Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?

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auswandern um den EM-Feldern zu entkommen

von maege » 24. Februar 2007 11:30

Grüezi Elisabeth Buchs
Sie sprechen mir von Herzen. Aber mit dem auswandern ist es nicht so einfach. Wenn man durch die Elektrolobby sein ganzes Hab und Gut verliert, wie will man denn anderswo wieder eine neue Existenz aufbauen? Das Leben kostet leider auf der ganzen Welt Geld. Besser würde es aussehen, wenn die Verursacher dieses Schlammassels wenigstens entschädigungspflichtig wären, dann würde das ganze weniger schlimm aussehen. Aber die Profitgier der ganzen Lobbys steht über der Menschlichkeit.

emfrefugees, Funklochinfo

von Elisabeth Buchs » 24. Februar 2007 09:49

Bei emfrefugees habe ich einige Angaben zu strahlenarmen Gebieten gefunden:

Auroville, India
> > Top Pai, Thailand
> > Greenbank, West Virginia, USA
> > Bad Ischl, Upper Austria
> > Between Gujo and Takayama, Japan
> > Quadeville Ontario, Canada
> > BajaSur, Mexico - Cadueno area
> > Hälsingland, Sweden (the Frivolten project)

Auch wenn es nicht ideal ist, wird uns vielleicht bald nichts anderes mehr übrigbleiben, denn ein Leben mit schweren gesundheitlichen Beschwerden wegen der zunehmenden Strahlenverseuchung bis zum Lebensende durchziehen, ist kaum erträglich. Und etwas Lebensfreude möchten wir ja auch noch haben, nicht nur dahinseuchen, bis der Tod uns erlöst. Ich glaube immer weniger, dass jemand von den Verantwortlichen für uns etwas machen wird, es ist einfach zuviel Geld im Spiel.

Elisabeth Buchs

Re: Gibt genug Orte im eigenen Land

von unwichtig » 21. Januar 2007 23:02

@Astríd Fuchs

Schon mal bei mast-victims.org reingeschaut:

http://mast-victims.org/index.php?content=journal

Da sind auch aus den USA etliche Berichte dabei, wobei man dort sicher leichter etwas entlegenere Gegenden findet, mit sehr geringer Strahlung, als mitten im dicht besiedelten Europa. Es soll dort aber auch nur wenig GSM geben? WLAN wohl eher mehr und über DECT habe ich eher Widersprüchliches gelesen und gesehen.

Man müsste wirklich mal nach Seiten wie gigaherz.ch oder Ähnlichem in den USA suchen, um mehr Informationen zu gewinnen.

Gruß

Re: Gibt genug Orte im eigenen Land

von Astríd Fuchs » 21. Januar 2007 18:52

hallo,

mir ist aufgefallen, daß die amerikaner anscheinend kein abschirmmaterial brauchen, mehr auf www.lifeenergies.com

wahrscheinlich stahlt es nur in europa so, auch die russen sind vorsichtiger, in den usa würden die mobilfunkfirmen ja arm, wenn sie jeden geschädigten finanziell entschädigen müssten, wahrscheinlich strahlt es aus diesem grund dort nicht so stark, aber bei der rechtslage in europa kann man das ja machen, und die firmen nutzen es aus

und an dritte welt länder mit schlechter rechtslage würde ich mich gar nicht orientieren

am besten mal die seiten aus den usa + kanada studieren, dann sieht man schnell was dort wirklich los ist

astrid aus österreich

Re: Gibt genug Orte im eigenen Land

von unwichtig » 19. Januar 2007 21:48

Hallo Robert!

Orte wo kein Handy funktioniert, das klingt phantastisch. Wenn es nun auch kein DECT/WLAN/WIMAX und der Gleichen dort gibt, umso besser.

Schwarzwald klingt auch gut, muss ich mal sehen ob es dort Jobs gibt, die Frage ist nur niemand kann mir garantieren, dass nicht kurz nach dem ich dahin gezogen bin jemand einen Mast vor die Tür setzt.

Danke für die Hinweise!

Re: Gibt genug Orte im eigenen Land

von Robert » 19. Januar 2007 20:38

Ich habe diesen Ort in der Schweiz gefunden. Im hinteren Teil vom Isental. Ist aber sicher nicht geeignet die auf das Handy angewiesen sind. Gibt kein einziges Netz und ich war nun schon drei mal dort.
Es ging mir und meiner Frau sehr gut während dieser Zeit.

Das ganze Mittelland ist doch mit Strahlung, Dreck und Russ verseucht. Hatte dort meinen Dauerschnupfen weg gebracht.

In Deutschland gibt es diese Orte ebenfalls. Kenne ein paar Orte im Schwarzwald bei Tuttlingen

Re: Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?

von unwichtig » 19. Januar 2007 18:22

Hallo Chris,

ich bin nicht aus der Schweiz und auch die deutschen Alpen sind recht weit weg für mich.

Gruß

Re: Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?

von Chris Stadler » 19. Januar 2007 16:05

Haben sie schon mal nach Orten in unseren Alpen gesucht, welche möglichst weit weg von Strahlungsquellen liegen? Ich könnte mir vorstellen, dass es da schon noch Orte (natürlich rel. abgelegen) gibt. Und es wäre nicht fernab jeglicher Zivilisation...
(z.B. Juf, Weisstannen, Pragel, Ebersecken, Gasterntal, Kl. Melchtal, Novel o.ä.) ...nicht jeder möchte ja gleich auswandern...

Re: Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?

von unwichtig » 19. Januar 2007 13:09

Hallo Elisabeth Buchs!

Ich arbeite von zu Hause, da mein Arbeitsplatz vollkommen verseucht ist (5000-20000 uW/m^2) und in Spitzen deutlich mehr, so alle 2-3 Minuten wenn jemand mit dem Handy am Ohr vorbei läuft...

Zu Hause geht es ganz gut, anscheinend habe ich noch viel Glück mit den Werten hier, nach dem zumindest zwei DECT Geräte für immer verstummt sind. Ich bin noch nicht so lange mit dem Thema befasst und von daher noch nirgends organisiert. Das wird auch Momentan nicht ganz einfach werden, da ich mit Repressalien zu rechnen hätte.

Ich habe wenig Hoffnung das sich an dem Problem in naher Zukunft etwas ändert, genau aus dem Grund weil wir keinen Sinn für diese Umweltverschmutzung haben und alles daran gesetzt wird das die Probleme nicht öffentlich werden.

Bisher habe ich versucht Bekannte für das Thema zu interessieren, die Presse (Fernsehen) kann man vergessen, Sie lagen mit dem Beitrag ""Funkstille über" zum Tabu-Thema Mobilfunkstrahlung" gold richtig wie ich schmerzlich erfahren musste. An einer offiziellen Stelle bin ich auch noch dran, aber auch dort schwinden meine Hoffnungen...

Insgesamt interessiert sich niemand für die Probleme solange er noch nicht selbst betroffen ist oder kennt die Strukturen. Es scheint mir nicht viel zu bringen sich hier einzusetzen, von daher denke ich über die Möglichkeit nach das Land zu verlassen. Ich möchte einfach nur in Frieden leben. Ohne permanente Angst vor Verstrahlung und ohne sich selbst ein Gefängnis zu bauen.

Gruß

Re: Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?

von Elisabeth Buchs » 19. Januar 2007 12:01

Hallo "Unwichtig"

Haben Sie schon einmal an die Regierung geschrieben, dass Sie ein unverstrahltes Schutzgebiet suchen, denn auch wenn man es kaum meinen würde, wären diese eigentlich zuständig für den Schutz auch von Minderheiten und nicht nur um die Drahtlos-Entwicklung zu pushen. Wir sollten nicht dermassen gezwungen werden, die Strahlensuppe, die uns andere einbrocken, auszulöffeln. Bei den meisten sonstigen Belastungen wie z.B. Autoverkehr, Fluglärm, Tabakrauch gibt es wenigstens Ausweichmöglichkeiten. Machen Sie mit bei einer Bürgerinitiative und einer grösseren Organisation wie z.B. die Bürgerwelle? In Ihrer Wohnung sollen ja nach Wegbringen der DECT der Nachbarn gemäss Ihren Angaben sehr niedrige Messwerte für Elektrosmog vorhanden sein, da muss man schon froh sein, einige mir bekannte Elektrosmog-Geschädigte leiden auch zuhause unter gesundheitlichen Beschwerden wegen der Verstrahlung und sind schon mehrmals umgezogen. Wie sieht es an Ihrem Arbeitsplatz aus und wie ergeht es Ihnen dort, oder sind Sie krank geschrieben? Mit etwas Erstaunen lese ich, dass Sie auch kurzzeitige Belastungen wie Einkaufen schlecht vertragen, während mir solche, obwohl rel. stark betroffen, wenig ausmachen.

Beim Rümpeln sind mir mehrere Schachteln mit altem Elektrosmog-Material in die Hände gekommen, sozusagen eine eigene Historie. Mensch, was habe ich schon alles gesammelt und gemacht in diesen mehr als zehn Jahren, seit ich betroffen bin. Da kamen z.B. damals gesammelte Artikel von Herrn Jakob der Franz Weber-Zeitung zum damaligen Schwarzenburger-Sender zum Vorschein, schon damals hat man gewusst, dass es vielen Leuten in der Nähe dieser Sender schlecht ging. Trotz weiteren Studien mit ähnlichen Ergebnissen scheint die Spirale des masslosen Aufrüstens sich mit jedem Jahr schneller zu drehen. Kommt morgen an die GV von Gigaherz, wir müssen uns mit allem was uns möglich ist dagegen wehren.

Elisabeth Buchs

Re: Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?

von unwichtig » 19. Januar 2007 10:22

Hallo Sibylle Gabriel!

Danke für die Information, klingt interessant. Ich muss mir "nur" noch eine Mail Adresse einrichten, wo man nicht seinen gesamten Lebenslauf angeben muss...

Sind Sie auch dabei?

Habe dazu was gefunden:

http://health.groups.yahoo.com/group/emfrefugee/

Leider gibt es kein Archiv und man scheint auch schon wieder eine Yahoo ID zu benötigen um überhaupt teilnehmen zu können?

Obwohl dort "Group Email Addresses" angegeben sind wo es wie eine ganz normale Mailing Liste aussieht, die keine besondere Anmeldung erfordern, außer eine Mail an die subscribe Adresse.

Gruß

Das mit den Steuern kann man sich leider nicht immer aussuchen, ich würde auch gerne drauf verzichten einen Staat nicht unerheblich zu sponsern, Der es zulässt das ich mich kaum noch irgendwo aufhalten kann ohne massiv verstrahlt zu werden...

Re: Erdhäuser!

von unwichtig » 19. Januar 2007 09:45

Hallo Denis!

Das klingt interessant, ist aber nichts anderes als ein Gefängnis. Ich meinte einen Ort an dem man sich frei bewegen kann ohne alle 10 Meter verstrahlt zu werden...

Erdhäuser!

von Denis » 19. Januar 2007 08:27

Vielleicht ist ja das eine Lösung, wenn auch eine kostspielige....

http://www.thethermo.de/earthhouse/

Diese Erdhäuser sind mit Spritzbeton gefertigt und je nach Baulage ganz oder teilweise unter der Erde. Ist allerdings nicht jedermanns Sache, aber ob man dort Ruhe hat?

Re: Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?

von Sibylle Gabriel » 19. Januar 2007 08:27

Hallo unwichtig,

letztes Jahr wurde eine Gruppe von Elektrosensiblen ( unter Paul Doyon ) gegründet. Schreiben Sie sich ein, wir suchen nach einem unbestrahlten Ort zum Weiterleben! Paul reist zur Zeit in Asien herum und hat schon zwei mögliche Orte gefunden. Eine andere Mitsuchende einen Ort in Mexiko. Ich habe beschlossen, keine Steuern mehr zu bezahlen, denn ich habe immer mehr Mühe im täglichen Leben. Ueberall gibt es immer mehr Felder und niemand hört auf mich, die Behörden kommen immer mit den eingehaltenen Grenzwerten!!!

sigab


emfrefugee@yahoogroups.com

Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?

von unwichtig » 18. Januar 2007 19:21

Hallo,

Wohin kann man Auswandern um nicht mehr täglich Gefahr zu laufen verstrahlt zu werden? Warum auf der Flucht zu leben, obwohl man gar nichts getan hat? Nein, im Gegenteil einem wird ja getan, durch die Verstrahlung.

Von den vereinigten Arabischen Emiraten und den extrem niedrigen HF Werten trotz eines funktionierenden Mobilfunknetzes hat man ja schon gehört. Gibt es noch andere Länder die empfehlenswert für sensible Menschen sind?

Wie sieht es mit den USA aus? Es soll ja dort kaum GSM Netze geben?

Wenn es interessiert, die Strahlenschutzbekleidung (T-Shirt, Boxershorts und Kappe) scheint wirklich ein wenig zu helfen, zumindest bei etwa 90 Minuten in 5000 bis >20000 uW/m^2. Damit und Ginko Biloba sind die Nachwirkungen deutlich schwächer.

Ich hatte sogar noch die Nerven noch einen Einkauf zu wagen, weil ich eh dran vorbei kam auf dem Rückweg. Immerhin zog Niemand sein Handy...

Als menschenwürdiges Leben kann ich das aber wirklich nicht mehr bezeichnen, daher der Gedanke ob es woanders besser geht? Oder ob DECT/WLAN und Freunde schon überall sind?

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