Veraltetes System, schädliche Technik

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Veraltetes System, schädliche Technik

von Eva Weber » 31. Januar 2011 23:31

Passauer Neue Presse vom 27.1.2011

Zum Bericht "Gemeinderat sagt Nein zu neuem Funkmast" vom 25. Januar 2011

Leserbrief von Josef Hopper

"Die Überschrift erscheint auf den ersten Blick recht positiv. Doch wenn man die geforderte Technik auf der bereits bestehenden Anlage an der Gemeindegrenze von Tettenweis installiert, sind genauso Menschen betroffen. Vermutlich sind dies dann vermehrt Ruhstorfer. Für viele Menschen ist dies ein optimaler Standort, da sie weit weg davon wohnen und trotzdem noch mit Mobilfunk versorgt werden - St. Florian lässt grüßen.
Ich bin einer der nächsten Anlieger und lebe seit knapp zwei Jahren mit dieser Belastung. Damals habe ich alles demokratisch Machbare organisiert, um diesen Standort zu verhindern, da ich von Berufskollegen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es verstärkt zu Fruchtbarkeitsproblemen und Missbildungen in meinem Schweinebestand kommen kann. Beides ist eingetreten, die Anomalienrate stieg um das 20-Fache an und die Geburtenrate pro Muttersau ist im Jahresschnitt um 2 Ferkel gesunken. Die Strahlung ist um gut das 2000-Fache angestiegen und wird mit den neuen Sendern nochmals steigen.
Man muss wissen, dass digitaler Tetra-Standard für BOS (Funknetz für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) nicht bei der Grenzwerterstellung berücksichtigt wurde, durch die Dauerstrahlung hohe Unterhaltskosten anfallen, dass es ein veraltetes System aus dem Ende der 80er Jahre ist, mit einer Übertragunsrate von nur 9,6 kbit/s und zudem nur ein Netz für alle Einsatzkräfte bietet. Die Taktungen liegen sehr nahe an den Gehirn- und Herzmuskelfrequenzen. 176 Polizisten aus England, die mit dieser Technik bereits Jahre lang arbeiteten, haben wegen gesundheitlicher Probleme Anfang 2010 gegen ihren Arbeitgeber geklagt. Wo soll da die große Verbesserung zum Analogfunk sein?
Aus diesen Gründen haben sich schon 50 Gemeinden in Bayern gegen diese Technik ausgesprochen, dies wäre auch in Tettenweis möglich gewesen. Aber wer interessiert sich schon für ein paar Anwohner oder Tiere, mit diesen neuen Sendern verdienen bestimmt wieder einige viel Geld. In Deutschland leben jetzt schon sechs Prozent elektrosensible Menschen, aber irgendwann kommt die Wahrheit immer ans Licht, manchmal dauert es eben länger."

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