Meine Sichtweise ist folgendes:
75% der Bevölkerung empfinden noch gar keine beschwerden durch Elektrosmog, und werden das in die nächste Jahren auch nicht haben, weil sie ein Immunsystem haben was noch funktioniert, d.h. die kritische Schwelle ist noch gar nicht erreicht.
Die restliche 25% haben ein geschädigtes Immunsystem.
Für diese Schädigung kann es vielerlei sehr unterschiedliche Gründe geben, auch sogar ohne Elektrosmog. Gift, Schwermetalle, Stress, unverarneitete Traumas, Parasiten, Viren, Bakterien, Würmer, Pilze, unsw.
Wenn aber die kritische Schwelle erreicht ist, kann ein Tropfen Elektrosmog den Eimer platzen lassen.
Sehe:
http://www.milieuziektes.nl/Pagina200.html
Das kann passieren bei Expositionen vomn 200-2.000 µW/m², oder 200 nT.
Wenn die Schwelle überschritten worden ist, wird man elektrosensitiv.
Und Elektrosensitive können dann schon bei weniger als 1 µW/m² mit Beschwerden reagieren.
Ich hatte früher auch mal beobachtet, dass wenn ich ein Proband an eine Elektrosmog Exposition aussetze, ich mittels eine Spektrumanalyse ( von z.B. 80kHz bis 560kHz) verschiedene Pegel durch die Exposition im Körper messen kann.
Aber sobald die Exposition abgeschaltet wurden, waren auch die Pegel nicht mehr da. Aber die dazugehörige Beschwerden kamen etwas später.
Also die Elektrosmog-Informationen wurden irgendwo im Körper gespeichert für weitere Verarbeitung.
Der Leber ist das erste Stress-Organ welche die Ballast zu verarbeiten hat.
(Deswegen bringt eine Leberreinigung laut Hulda Clark bei manche Elektrosensitive so eine Linderung der Beschwerden.)
Der Zustand des Immunsystems bei Elektrosensitive ist unterschiedlich und kann auch täglich schwanken.
Deswegen ist der Abbau und Normalisierung auch unterschiedlich. Das kann bei ein und derselbe Person manchmal innerhalb von Stunden oder sogar Tagen andauern.
Bis jetzt habe ich nur Personen mit EMF-Syndrom untersucht.
Und versuche eine Zusammenhang zwischen Exposition und belastung zu finden.
Auf meine Hauptfrage *Wieviel Kilo Kopfschmerzen sind schädlich?* habe ich bis jetzt noch keine Antwort bekommen.
Fakt ist auch, das wenn man das Immunsystem repariert, die Empfindlichkeit für Elektrosmog mindert.
Ich wollte mit mein Posting nur andeuten, das wenn Elektrosensitive etwas empfinden, wie geringfügig die Felder auch sind, sie keine *Spinner* sind.
Biologie ist etwas ganz anders als theoretische Technik.
Und die Beschwerden haben eine biologische Ursprung, verursacht durch Elektrosmog.