von Mahner » 28. Februar 2013 18:29
Die angeführten Mängel, ob unbewußt oder lanciert entstanden, sei dahingestellt, sie sind jedenfalls erdrückend und entbehren jeglicher wissenschaftlichen Qualität!
Lt. Dr. Carlo:
"
...Dänische Krebsgesellschaft agiert als Waschmaschine für die Gelder der Mobilfunkindustrie...
...wurde bereits die Basisstudie der Dänischen Krebsgesellschaft aus dem Jahre 2001 von den zwei grössten Mobilfunkunternehmen Dänemarks, Teledenmark und Sonophone, finanziert.
...die Forscher der dänischen Studie sind zudem gleichzeitig in der europaweiten „Interphone-Studie“ eingespannt, einem beispiellosen Orchester industrienaher Forschung. Einer dieser Autoren der dänischen Studie, Prof. John Boice, erklärte in einem Artikel der Associated Press sogar „Es gibt wirklich keine biologische Basis um sich über Funkstrahlung Sorgen zu machen.“ Eine Aussage, die einige hundert wissenschaftliche Studien in einem Satz unter den Teppich kehrt."
http://www.diagnose-funk.org/aktuell/br ... schung.php
siehe zum Thema auch:
“Die Dänische Kohortenstudie als Beispiel für den Missbrauch der Wissenschaft im Interesse der Mobilfunkindustrie“ von Franz Adlkofer
http://www.diagnose-funk.org/wissenscha ... schaft.php
Seit die WHO die nichtionisierende Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft hat, werden weltweit Artikel und Gutachten veröffentlicht, die diese Einstufung als falsch diskreditieren sollen. Dieses Vorgehen wurde bereits von bedeutenden Institutionen wie der EEA (Europaen Environement Agency) kritisiert. Die veröffentlichte Dänische Kohortenstudie, mit der bewiesen werden sollte, dass keine Krebsgefahr von der Mobilfunkstrahlung ausgeht, stellt auch ein solches Gefälligkeitsgutachten dar. Lennart Hardell und Kollegen haben die publizierten Ergebnisse der Dänischen Kohortenstudie einer Prüfung unterzogen und ihre Kritik und Vorbehalte in den Reviews on Environmental Health deutlich gemacht. Franz Adlkofer ordnet diesen Vorgang als weiteres Beispiel ein für den Missbrauch der Wissenschaft im Interesse der Industrie.
Die angeführten Mängel, ob unbewußt oder lanciert entstanden, sei dahingestellt, sie sind jedenfalls erdrückend und entbehren jeglicher wissenschaftlichen Qualität!
Lt. Dr. Carlo:
[i]
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...Dänische Krebsgesellschaft agiert als Waschmaschine für die Gelder der Mobilfunkindustrie...
...wurde bereits die Basisstudie der Dänischen Krebsgesellschaft aus dem Jahre 2001 von den zwei grössten Mobilfunkunternehmen Dänemarks, Teledenmark und Sonophone, finanziert.
...die Forscher der dänischen Studie sind zudem gleichzeitig in der europaweiten „Interphone-Studie“ eingespannt, einem beispiellosen Orchester industrienaher Forschung. Einer dieser Autoren der dänischen Studie, Prof. John Boice, erklärte in einem Artikel der Associated Press sogar „Es gibt wirklich keine biologische Basis um sich über Funkstrahlung Sorgen zu machen.“ Eine Aussage, die einige hundert wissenschaftliche Studien in einem Satz unter den Teppich kehrt."[/i]
http://www.diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/insider-warnt-dreiste-datenfaelschung-in-forschung.php
siehe zum Thema auch:
[i][b]“Die Dänische Kohortenstudie als Beispiel für den Missbrauch der Wissenschaft im Interesse der Mobilfunkindustrie“[/b] [/i]von Franz Adlkofer
http://www.diagnose-funk.org/wissenschaft/schwierige-forschung/ein-beispiel-fuer-den-missbrauch-der-wissenschaft.php
Seit die WHO die nichtionisierende Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft hat, werden weltweit Artikel und Gutachten veröffentlicht, die diese Einstufung als falsch diskreditieren sollen. Dieses Vorgehen wurde bereits von bedeutenden Institutionen wie der EEA (Europaen Environement Agency) kritisiert. Die veröffentlichte Dänische Kohortenstudie, mit der bewiesen werden sollte, dass keine Krebsgefahr von der Mobilfunkstrahlung ausgeht, stellt auch ein solches Gefälligkeitsgutachten dar. Lennart Hardell und Kollegen haben die publizierten Ergebnisse der Dänischen Kohortenstudie einer Prüfung unterzogen und ihre Kritik und Vorbehalte in den Reviews on Environmental Health deutlich gemacht. Franz Adlkofer ordnet diesen Vorgang als weiteres Beispiel ein für den Missbrauch der Wissenschaft im Interesse der Industrie.