Beeinträchtigung durch Mobilfunkbasisstationen

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Beeinträchtigung durch Mobilfunkbasisstationen

von Eva Weber » 25. Juni 2013 11:43

@ Gast

Danke für den Link.
Sie haben nach dem Zitat aus der Südd. Zeitung meinen Namen gesetzt. Bitte nehmen Sie diesen weg, denn es könnte so erscheinen, als hätte ich den Artikel geschrieben.

Danke!

Eva Weber

Forum Admin: Name entfernt (Gast kann das nicht, da nicht registriert).

Re: Schüler als Zielgruppe

von Gast » 25. Juni 2013 09:11

Eva Weber hat geschrieben:
Gast ohne Namen hat geschrieben: Schade, dass das begeleitenden Gesundheitsmonitoring fehlt; wäre wahrscheinlich zu teuer
Ein paar Seiten weiter in der Südd. Zeitung vom 24. 6. 13 unter München, SZ Forum Gesundheit, ich zitiere:
"Psychische Probleme bei Jugendlichen
Aktuelle Untersuchungen zur seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland kommen zu dem Ergebnis, dass kanpp 22 Prozent psychische Störungen aufweisen. Sie im Alter zwischen 16 und 20 Jahren medizinisch zu versorgen, ist in den vergangenen Jahren zu einem besonderen Problem geworden. Mit dem Thema "Wenn seelisch kranke Jugendliche erwachsen werden" befassen sich Experten der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie im SZ-Gesundheitsforum am....."
Link auf die Zeitungsnotiz mit Veranstaltungshinweis: http://www.sueddeutsche.de/T5a38R/13850 ... ichen.html

Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben.

Schüler als Zielgruppe

von Eva Weber » 24. Juni 2013 22:10

Gast ohne Namen hat geschrieben: Schade, dass das begeleitenden Gesundheitsmonitoring fehlt; wäre wahrscheinlich zu teuer
Ein paar Seiten weiter in der Südd. Zeitung vom 24. 6. 13 unter München,
SZ Forum Gesundheit, ich zitiere:

"Psychische Probleme bei Jugendlichen

Aktuelle Untersuchungen zur seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland kommen zu dem Ergebnis, dass kanpp 22 Prozent psychische Störungen aufweisen. Sie im Alter zwischen 16 und 20 Jahren medizinisch zu versorgen, ist in den vergangenen Jahren zu einem besonderen Problem geworden. Mit dem Thema "Wenn seelisch kranke Jugendliche erwachsen werden" befassen sich Experten der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie im SZ-Gesundheitsforum am....."


Zwar ist sicher nicht an allen diesen Störungen gepulste Mikrowellentechnik schuld aber sie trägt mMn zu einem großen Teil dazu bei. Selbst wenn sich die Zahlen weiter erhöhen, was sie mMn Jahr um Jahr tun werden, wird man den Gedanken eventuellen Schadens durch Mobilfunk niemals zulassen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es schon die Kinder trifft.

Kürzlich las ich in einer mehr nach natürlicher Behandlung von gesundheitlichen Beschwerden ausgerichteten Zeitschrift (den Namen möchte ich hier nicht nennen, da diese ja sofort mit Scharlatanerie etc. belegt würde) etwas sehr Erstaunliches von einem Arzt. Immer mehr erst 3-jährige Kinder leiden unter Kopfschmerz. Sollte nichts helfen, gebe man ihnen Iboprophen, das sei noch am verträglichsten.

Ich wollte mich schon hinsetzen und schreiben: "Ja, sind Sie denn noch zu retten? Sagen Sie doch den Eltern sie sollen einmal den Versuch machen, ihren ganzen Funkkram zu entfernen!" Aber das hat ja alles keinen Sinn, wenn die für Fortbildung niedergelassener Ärzte verantwortlichen Umweltmediziner beteuern, dass EMF unter den Grenzwerten unbedenklich sind und dass gesundheitliche Auswirkungen nicht möglich sind.

Die Sorge um Kinder ist sozusagen eine ungeheure. Sie können einem nur leid tun!

Eva Weber

Re: Schüler als Zielgruppe

von Gast ohne Namen » 24. Juni 2013 18:11

Eva Weber hat geschrieben: Die Einbeziehung von Schulkindern bis hin zu den Endgeräten ist derzeit oberstes Ziel.
http://www.sueddeutsche.de/bildung/hand ... -1.1703992 Eva Weber
Schade, dass das begeleitenden Gesundheitsmonitoring fehlt; wäre wahrscheinlich zu teuer.

Beeinträchtigung durch Mobilfunkbasisstationen

von Eva Weber » 24. Juni 2013 14:41

Eine Studie aus Isfahan besagt, dass Mobilfunkmasten weiter als 300m von Wohnungen entfernt sein sollen.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2378 ... t=Abstract

Mir, bei meinem in 100m entfernten Mast, Antennenuntergrenze 12,90m ü/Gr., dessen 200° Sektorantenne direkt auf mein querstehendes hohes Dach läuft, würde dies schon wesentliche Erleichterung bringen, obwohl zu vollkommener Beschwerdefreiheit müsste ich noch weiter weg sein.

Dies ist jedoch nicht zu verallgemeinern, da höhere Masten in größerer Entfernung mit dann stärkerer Leistung, denselben gesundheitlichen Effekt haben. Zumindest weiß ich das aus Erfahrung vom über 80m hohen Mast auf dem Hirschberg nahe Appenzell.

All diese Studien werden nicht das Geringste bewegen! Die Verstrahlung der Bevölkerung scheint vorgegeben zu sein. Die Einbeziehung von Schulkindern bis hin zu den Endgeräten ist derzeit oberstes Ziel.

http://www.sueddeutsche.de/bildung/hand ... -1.1703992

Eva Weber

Nach oben