von Eva Weber » 30. Juni 2013 11:42
Von Mobilfunk betroffen hat einer genau dokumentiert. Ich habe davor den größten Respekt, denn das erfordert viel Energie und den Mut der Verzweiflung etwas zu belegen, was tatsächlich keinen Massgeblichen interessiert.
Ich gehe so weit, dass selbst, wenn es einige Millionen Menschen sind, die darunter leiden, es niemanden tangiert. Von einzigem Interessse ist, auf andere Erkrankungen, die ja tatsächlich steigen mit zunehmender Aufrüstung von Mobilfunk, hinzuweisen um abzulenken. Man nehme Jugendliche und auch Kinder, die unter Beruhigungsmitteln stehen. Tausende Ausreden, Funk wird nicht in Betracht gezogen, obwohl die Berichte über Unkonzentriertheit, Wortfindungstörungen, Unruhe etc.. vorliegen. Über negative Auswirkung von gepulsten Mikrowellenfeldern auf Kinder weiß man nichts. Beispiele sind da. Es gab sogar eine Petition zu einem solchen Fall im Bayerischen Landtag. Trotz des Zusatzes des BfS "über Kinder weiß man wenig", wird Verfunkung in Kindergärten und Schulen und in der Öffentlichkeit vehement vorangetrieben. Ich denke nur mal an den bevorstehenden Riesenumsatz bei Tablet-PC's für Schulkinder.
Wenn ich nun sehe, was Prof. Lerchl, der ehemalige Leiter der Strahlenschutzkommission/nicht ionisierende Strahlung, zu einem Betroffenenbericht schreibt, dann ist es vollkommen klar und offensichtlich, über welche Eigenschaften in dieser Branche führende Persönlichkeiten verfügen müssen.
Was geschrieben, gemacht, belegt wird, spielt überhaupt keine Rolle. Den Wirkmechanismus muss man finden und den findet man m.E. erst wenn es angemessen erscheint. Denn, wie kann es sein, dass ein Professor der Jakobs University sich so intensiv dafür einsetzt, bei anderen Wissenschaftlern ein Haar in der Suppe zu finden und dass er nach einem Betroffenen-Bericht eine so verletzende Antwort in einem Forum gibt? Liegt es daran, dass er vorwiegend nur mit Hamstern, Ratten und Mäusen umgeht?
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53961
Interessant wäre ja, ob Herr Prof. Lerchl Funktechnik genauso häufig benutzt wie Kinder und Jugendliche oder ob er dazu viel zu wenig Zeit hat??
Spatenpauli macht eine ehrliche Aussage in etwa: Was immer einer dokumentiert, beweisen will - das trifft aber auch auf seine Bordmittel-Tests zu - es ist sinnlos, weil halt der Wirkmechanismus fehlt. Lt. seiner eigenen Aussage wird selbst ein Beweis nichts an Mobilfunk ändern, eher wird auf der Autobahn eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 1kmh eingeführt. Also was sollen seine ganzen Aufforderungen zu Tests? Was mich betrifft, zähle ich zwar zu den "nützlichen Idioten", aber ein Vollidiot bin ich noch nicht. Aussagekräftige Tests, wie Prof. Kappos vorschlug, DECT-Schnurlostelefone/Blutdruckschwankungen werden ja konsequent vermieden oder täusche ich mich da etwa?
Eva Weber
Von Mobilfunk betroffen hat einer genau dokumentiert. Ich habe davor den größten Respekt, denn das erfordert viel Energie und den Mut der Verzweiflung etwas zu belegen, was tatsächlich keinen Massgeblichen interessiert.
Ich gehe so weit, dass selbst, wenn es einige Millionen Menschen sind, die darunter leiden, es niemanden tangiert. Von einzigem Interessse ist, auf andere Erkrankungen, die ja tatsächlich steigen mit zunehmender Aufrüstung von Mobilfunk, hinzuweisen um abzulenken. Man nehme Jugendliche und auch Kinder, die unter Beruhigungsmitteln stehen. Tausende Ausreden, Funk wird nicht in Betracht gezogen, obwohl die Berichte über Unkonzentriertheit, Wortfindungstörungen, Unruhe etc.. vorliegen. Über negative Auswirkung von gepulsten Mikrowellenfeldern auf Kinder weiß man nichts. Beispiele sind da. Es gab sogar eine Petition zu einem solchen Fall im Bayerischen Landtag. Trotz des Zusatzes des BfS "über Kinder weiß man wenig", wird Verfunkung in Kindergärten und Schulen und in der Öffentlichkeit vehement vorangetrieben. Ich denke nur mal an den bevorstehenden Riesenumsatz bei Tablet-PC's für Schulkinder.
Wenn ich nun sehe, was Prof. Lerchl, der ehemalige Leiter der Strahlenschutzkommission/nicht ionisierende Strahlung, zu einem Betroffenenbericht schreibt, dann ist es vollkommen klar und offensichtlich, über welche Eigenschaften in dieser Branche führende Persönlichkeiten verfügen müssen.
Was geschrieben, gemacht, belegt wird, spielt überhaupt keine Rolle. Den Wirkmechanismus muss man finden und den findet man m.E. erst wenn es angemessen erscheint. Denn, wie kann es sein, dass ein Professor der Jakobs University sich so intensiv dafür einsetzt, bei anderen Wissenschaftlern ein Haar in der Suppe zu finden und dass er nach einem Betroffenen-Bericht eine so verletzende Antwort in einem Forum gibt? Liegt es daran, dass er vorwiegend nur mit Hamstern, Ratten und Mäusen umgeht?
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53961
Interessant wäre ja, ob Herr Prof. Lerchl Funktechnik genauso häufig benutzt wie Kinder und Jugendliche oder ob er dazu viel zu wenig Zeit hat??
Spatenpauli macht eine ehrliche Aussage in etwa: Was immer einer dokumentiert, beweisen will - das trifft aber auch auf seine Bordmittel-Tests zu - es ist sinnlos, weil halt der Wirkmechanismus fehlt. Lt. seiner eigenen Aussage wird selbst ein Beweis nichts an Mobilfunk ändern, eher wird auf der Autobahn eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 1kmh eingeführt. Also was sollen seine ganzen Aufforderungen zu Tests? Was mich betrifft, zähle ich zwar zu den "nützlichen Idioten", aber ein Vollidiot bin ich noch nicht. Aussagekräftige Tests, wie Prof. Kappos vorschlug, DECT-Schnurlostelefone/Blutdruckschwankungen werden ja konsequent vermieden oder täusche ich mich da etwa?
Eva Weber