Der Tod rast per SMS heran

Antwort erstellen


Um automatische Eingaben zu unterbinden, müssen Sie die nachfolgende Aufgabe lösen.
Smilies
:D :) :( :o :shock: :? 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :wink: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Der Tod rast per SMS heran

Zahl der Unfälle wegen Handy am Steuer steigt

von Mahner » 26. Februar 2014 10:43


Die Zahl der Unfälle wegen der Nutzung des Handys am Steuer steigt.


Nach Ansicht des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hilft dagegen nur eine höhere Kontrolldichte. Auch müsse eine Beschlagnahmung von Handy nach Unfällen erwogen werden, so Wendt im Gespräch mit SZ-Korrespondent Hagen Strauß.[…]

…Herr Wendt, ist die Handynutzung während der Fahrt inzwischen so etwas wie Volkssport?
Wendt: Ich sage: Die Handynutzung am Steuer ist zu einem dramatischen Problem geworden. Die Leute sind leichtsinnig und ignorieren, dass sie im Blindflug unterwegs sind, wenn sie während der Fahrt telefonieren oder SMS schreiben.


Mehr...Saarbrücker Zeitung-mein Saarland online
26.02.2014

Der Tod rast per SMS heran

von Pirat » 6. Februar 2014 16:30

Quelle:

Kölner Polizei stellt jetzt nach Unfällen Handys sicher

Der Tod rast per SMS heran


Köln – Es sind Sekunden Ablenkung, die ein Leben kosten – Handys am Steuer verursachen immer öfter tödliche Unfälle. 8000 ungeklärte Crashes 2013 könnten auf den Missbrauch zurückgehen. Die neuzeitliche Variante von „Russisch Roulette“: SMS-Schreiben während der Fahrt!

Am Kreuz Köln-Ost rast eine Frau (24) ungebremst unter einen Sattelzug am Stauende. Sie stirbt im Fahrzeug. Polizisten finden auf ihrem Schoß ein Handy mit unfertiger SMS.

Jetzt greift Kölns Polizeidirektor Helmut Simon durch: „Bei allen Unfällen mit Toten oder Verletzten, deren Ursache nicht direkt erkennbar ist, werden wir in Zukunft Handys sicherstellen. Um festzustellen, ob das Gerät zum Unfallzeitpunkt benutzt wurde. Über die Auswertung entscheidet aber das Gericht.“ Aktuell werden fünf Unfall-Handys überprüft.

Die Polizei hat 14 000 Autofahrer im Jahr 2013 verwarnt, der Anteil von Handyverstößen verdoppelte sich in Köln.

Gleichzeitig stieg die Zahl ungeklärter Unfälle seit 2008 (5000) dramatisch an. Simon hat den begründeten Verdacht, dass Handymissbrauch schuld sein könnte.

Er sieht das Unfallrisiko „Handy im Verkehr“ nicht auf Autofahrer beschränkt:

Am 7. September 2013 wird auf dem A3-Rastplatz Logebachtal ein Mann von einem Bus tödlich verletzt. Er telefoniert, tritt auf die Fahrbahn, wird überrollt.

Ein paar Sekunden nicht aufgepasst...


Quelle Bild.de

Nach oben