Vorwürfe von Polizisten: Gesundheitsgefahren durch digital

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Re: Staatsanwaltschaft ermittelt

von Gast » 7. Februar 2014 18:50

Erwin hat geschrieben: Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft Nürnberg die Arbeitsverträge des
BRK-Kreisverbandes Neustadt/Aisch-Bad Windesheim auf „versuchte
Anstiftung zur Tötung durch Unterlassung".
Dabei geht es um die Verabreichung von Notfall-Medikamenten durch Rettungssanitäter. Was hat das mit der Angst zweier Polizisten vor TETRA-Handfunkgeräten zu tun?

Steve

Staatsanwaltschaft ermittelt

von Erwin » 6. Februar 2014 22:48

Pirat hat geschrieben:Vorwürfe von Polizisten: Gesundheitsgefahren durch digitale Handfunkgeräte?
Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft Nürnberg die Arbeitsverträge des BRK-Kreisverbandes Neustadt/Aisch-Bad Windesheim auf „versuchte Anstiftung zur Tötung durch Unterlassung".

Quelle

Vorwürfe von Polizisten: Gesundheitsgefahren durch digital

von Pirat » 6. Februar 2014 16:44

Quelle

Retter.tv
04.02.2104

Vorwürfe von Polizisten: Gesundheitsgefahren durch digitale Handfunkgeräte?


Wieder Ärger mit dem Digitalfunk: Wie der Trierische Volksfreund vergangene Woche berichtete, sorgen die digitalen Handfunkgeräte erneut für Probleme. Polizisten verlangen die Abschaffung der stark strahlenden Geräte. Sie befürchten Gesundheitsrisiken
.[…]

Im Mai 2011 wurden die analogen Geräte bei der Trierer Polizei gegen moderne digitale Handfunkgeräte (HRT) ausgetauscht. Knapp drei Jahre nach dem Wechsel sorgt nun eine Dienstanweisung aus Mainz für Verunsicherung. In der Anweisung vom 12. Dezember 2013 teilt die zum Mainzer Innenministerium gehörende Autorisierte Stelle Digitalfunk mit, dass die Nutzung von digitalen Handfunkgeräten in Fahrzeugen nicht zulässig sei.

Digitale Handfunkgeräte sollen in Autos nicht genutzt werden

Durch die Fahrzeug-Karosserien würden die von den Funkgeräten erzeugten elektromagnetischen Felder reflektiert; deshalb könne innerhalb weniger Minuten der vorgegebene Grenzwert überschritten werden. So heißt es zumindest in der geheimen Betriebsregelung, die dem Nachrichtenblatt „Trierischer Volksfreund“ vorliegt. Die erzeugten Wellen würden dabei nicht nur auf elektronische Geräte, sondern auch auf den menschlichen Körper Auswirkungen haben. Dies sei auch nicht nur im reinen Sendebetrieb der Fall, sondern auch, wenn die Geräte in den Passiv-Modus gestellt seien. Innerhalb der Fahrzeuge gebe es allerdings auch fest installierte Funkgeräte, die von den Einsatzkräften stattdessen genutzt werden könnten.

Vorwürfe: Vertuschung der Gesundheitsgefahren ?

Dennoch werden Vorwürfe laut: In einem internen Schreiben, das dem Volksfreund ebenfalls vorliegt, werfen zwei Kommissare der Polizeiinspektion Trier dem Innenministerium und dem Polizeipräsidium eine Vertuschung der Gesundheitsgefahren vor. Die beiden Beamten fordern, dass wieder die alten analogen Funkgeräte genutzt werden – zumindest solange, bis die Gefahrenquellen behoben seien. Doch die Dienstherren weisen die Vorwürfe vehement zurück. Verwende man die HRT bestimmungsgemäß, bestünden keinerlei Risiken für die Gesundheit. Schon in den ersten Schulungen habe man die Nutzer darauf aufmerksam gemacht, dass die digitalen Geräte nicht innerhalb von Autos genutzt werden dürften, so die Rückmeldung.

siehe Originalbericht

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