von Eva Weber » 17. Februar 2014 12:20
Glosse
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17 ... 01-16.html
Auszug aus obigem Artikel:
"Smartphone als Depressions-Detektor
Die Menthal-App entstand im Rahmen einer breiteren Initiative, Methoden der Informatik in die Psycho-Wissenschaften zu tragen – die Wissenschaftler sprechen auch vom neuen Forschungsfeld der Psycho-Informatik. "Es ist beispielsweise denkbar, Handydaten dazu zu nutzen, um Schwere und Verlauf einer Depression zu messen", erläutert Montag.
Depressionen äußern sich unter anderem in sozialem Rückzug und der Unfähigkeit, sich an Aktivitäten zu erfreuen. "Wir vermuten, dass sich während einer depressiven Phase die Handy-Nutzung messbar ändert", erläutert Psychiater Thomas Schläpfer vom Bonner Universitätsklinikum. "Der Kranke ruft dann beispielsweise weniger oft an und geht seltener vor die Tür – eine Verhaltensänderung, die Smartphones dank GPS ebenfalls registrieren können." Ein Psychiater könnte das Mobiltelefon seiner Patienten also als Diagnose-Instrument nutzen und gegebenenfalls frühzeitig gegensteuern." fett von mir.
TOLL!
Der Arzt liest an Hand des oder der Handys ab, ob sein Patient eine Depression hat oder nicht! Ärztlicher Rat: "Sie müssen mehr telefonieren, ihr Handy fleißiger benutzen, dann verschwindet ihre Depression." Reichlich absurd, nachdem parallel zur Aufrüstung von Mobilfunk Depressionen und Burnout massiv steigen. "Außerdem scheinen sie ein Stubenhocker zu sein! Anstatt auf der Straße rennend im Netz zu surfen oder zu telefonieren, lesen sie gar ein Buch, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn es ihnen schlecht geht." Vielleicht ist das ja nun auch der tiefere Grund, warum man schon Kita-Kindern Smartphones und Tablets gibt - um sie vor Depressionen zu bewahren. Früh übt sich... Letzteres - ich gebe es zu - ist nun reichlich böse von mir!
Ich sah einmal eine ca. 20-Jährige im Bus, die zugleich mit zwei Handys hantierte, zeitweise telefonierte sie auch noch mit dem einen und tippte auf dem anderen. Aber obwohl sie noch nicht gelernt hat mit beiden Handys gleichzeitig zu telefonieren, ist sie sicher sicher vor Depressionen.
Wie irr ist eigentlich diese Gesellschaft mittlerweile? Meint sie tatsächlich, sie sei eine Sonderkonstruktion der Natur und "lebe auf" in künstlicher gepulster Mikrowellenstrahlung? Das ist m.E. die lukrative Seite von Wissenschaft und Medizin. Da können Wissenschaftler und Therapeuten noch so vorpredigen, dass nicht ionisierende Strahlung unbedeutend sei - es ist aber nicht so! Lt. WHO macht gepulste elektromagnetische Strahlung keine Krankheiten, dann sage ich halt, sie kann die Menschen schwer beeinträchtigen, gleichbedeutend mit Kaputtmachen. Was ist Krankheit - eine Frage der Definition! Heutzutage beginnt die Krankheit bei Krebs. Der steigt zwar immens! Soll auch mit Umweltbedingungen zu tun haben! Aber EMF gehört anscheinend nicht zur Umwelt und überhaupt 1-2cm vom Ohr entfernt ist EMF sozusagen gar nicht mehr vorhanden.
Vorerst agiert man dahingehend: Haben Wissenschaftler auch nur geringste Zweifel an diesem "Wissenschafts-Betrieb", so werden sie still gelegt.
Eva Weber
edit 15:40 Ein Wort wurde verdoppelt und 2 Tippfehler ausgebessert.
[b]Glosse[/b]
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17093-2014-01-16.html
Auszug aus obigem Artikel:
[i]"Smartphone als Depressions-Detektor
Die Menthal-App entstand im Rahmen einer breiteren Initiative, Methoden der Informatik in die Psycho-Wissenschaften zu tragen – die Wissenschaftler sprechen auch vom neuen Forschungsfeld der Psycho-Informatik. "Es ist beispielsweise denkbar, Handydaten dazu zu nutzen, um Schwere und Verlauf einer Depression zu messen", erläutert Montag.
Depressionen äußern sich unter anderem in sozialem Rückzug und der Unfähigkeit, sich an Aktivitäten zu erfreuen. "Wir vermuten, dass sich während einer depressiven Phase die Handy-Nutzung messbar ändert", erläutert Psychiater Thomas Schläpfer vom Bonner Universitätsklinikum.[b] "Der Kranke ruft dann beispielsweise weniger oft an und geht seltener vor die Tür – eine Verhaltensänderung, die Smartphones dank GPS ebenfalls registrieren können." Ein Psychiater könnte das Mobiltelefon seiner Patienten also als Diagnose-Instrument nutzen und gegebenenfalls frühzeitig gegensteuern[/b]." [/i] fett von mir.
[b]TOLL! [/b]
Der Arzt liest an Hand des oder der Handys ab, ob sein Patient eine Depression hat oder nicht! Ärztlicher Rat: "Sie müssen mehr telefonieren, ihr Handy fleißiger benutzen, dann verschwindet ihre Depression." Reichlich absurd, nachdem parallel zur Aufrüstung von Mobilfunk Depressionen und Burnout massiv steigen. "Außerdem scheinen sie ein Stubenhocker zu sein! Anstatt auf der Straße rennend im Netz zu surfen oder zu telefonieren, lesen sie gar ein Buch, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn es ihnen schlecht geht." Vielleicht ist das ja nun auch der tiefere Grund, warum man schon Kita-Kindern Smartphones und Tablets gibt - um sie vor Depressionen zu bewahren. Früh übt sich... Letzteres - ich gebe es zu - ist nun reichlich böse von mir!
Ich sah einmal eine ca. 20-Jährige im Bus, die zugleich mit zwei Handys hantierte, zeitweise telefonierte sie auch noch mit dem einen und tippte auf dem anderen. Aber obwohl sie noch nicht gelernt hat mit beiden Handys gleichzeitig zu telefonieren, ist sie sicher sicher vor Depressionen.
Wie irr ist eigentlich diese Gesellschaft mittlerweile? Meint sie tatsächlich, sie sei eine Sonderkonstruktion der Natur und "lebe auf" in künstlicher gepulster Mikrowellenstrahlung? Das ist m.E. die lukrative Seite von Wissenschaft und Medizin. Da können Wissenschaftler und Therapeuten noch so vorpredigen, dass nicht ionisierende Strahlung unbedeutend sei - es ist aber nicht so! Lt. WHO macht gepulste elektromagnetische Strahlung keine Krankheiten, dann sage ich halt, sie kann die Menschen schwer beeinträchtigen, gleichbedeutend mit Kaputtmachen. Was ist Krankheit - eine Frage der Definition! Heutzutage beginnt die Krankheit bei Krebs. Der steigt zwar immens! Soll auch mit Umweltbedingungen zu tun haben! Aber EMF gehört anscheinend nicht zur Umwelt und überhaupt 1-2cm vom Ohr entfernt ist EMF sozusagen gar nicht mehr vorhanden.
Vorerst agiert man dahingehend: Haben Wissenschaftler auch nur geringste Zweifel an diesem "Wissenschafts-Betrieb", so werden sie still gelegt.
Eva Weber
edit 15:40 Ein Wort wurde verdoppelt und 2 Tippfehler ausgebessert.