von Eva Weber » 22. März 2014 12:45
Die oberen Stockwerke sollten von jenen bewohnt werden müssen, die für die ganze Batterie von Masten verantwortlich sind und nicht ionisierende Strahlung für unbedeutend erklären. Vor allen Dingen würde ich den Eigentümer ganz oben einquartieren, denn er soll ja von den zuverlässigsten Mietern seiner Immobilie auch noch etwas anderes haben als nur den finanziellen Profit.
Übrigens, so etwas habe ich auch einmal in Weimar auf einem Studentenwohnheim gesehen. Man muss ja bei den jungen Menschen schon gleich einmal für den richtigen Grundstein sorgen.
Anja Lutz (36) vom Bundesamt für Strahlenschutz: „Noch fehlen Ergebnisse von Langzeitstudien. Aber: Wenn Menschen gesundheitliche Beschwerden auf Funk-Antennen zurückführen, sollte man das auf jeden Fall ernst nehmen.“ Wie lange dauert es eigentlich, bis man einmal die russischen Studien zur Kenntnis nimmt? Liegen wohl versperrt in der Schublade? Müssen die Menschen da warten bis einmal den wichtigen Wissenschaftlern die Labornager für Versuche ausgehen?
Weitere Empfehlung des BfS beruhend auf WHO in etwa: Gesundheitliche Beschwerden sind aber eher nicht auf EMF zurückzuführen, sondern sollten woanders gesucht werden.
1. Gesundheitsstörungen unter den Grenzwerten sind auf etwas anderes zurückzuführen. Sie sind mehr auf psychischem Gebiete zu suchen (Fact Sheet 296 WHO) Strahlung nicht verringern! Dafür Selbsthilfegruppen gründen.
2.Das Wörtchen "eher" sichert aber auch ab, dass es niemals einen Regress gegen Behörden geben kann, denn im Grunde hat man damit auch gesagt, dass etwas offen ist. Dennoch behandelt man Menschen, die unter EMF leiden, als Phobiker. Das besorgen ein paar Umweltmediziner in wichtigen Positionen z.B. von Kinderumwelt gemeinnützig, der Uni Gießen, der LMU München und dem Landesamt für Gesundheit/Bayern. Das genügt vollkommen!
TOLL!
Da könnte einem wirklich nur noch der Hut hoch gehen!!
Eva Weber / edit 21:10: letzter Absatz ab das besorgen......
Die oberen Stockwerke sollten von jenen bewohnt werden müssen, die für die ganze Batterie von Masten verantwortlich sind und nicht ionisierende Strahlung für unbedeutend erklären. Vor allen Dingen würde ich den Eigentümer ganz oben einquartieren, denn er soll ja von den zuverlässigsten Mietern seiner Immobilie auch noch etwas anderes haben als nur den finanziellen Profit.
Übrigens, so etwas habe ich auch einmal in Weimar auf einem Studentenwohnheim gesehen. Man muss ja bei den jungen Menschen schon gleich einmal für den richtigen Grundstein sorgen.
[b][i]Anja Lutz (36) vom Bundesamt für Strahlenschutz: „Noch fehlen Ergebnisse von Langzeitstudien. Aber: Wenn Menschen gesundheitliche Beschwerden auf Funk-Antennen zurückführen, sollte man das auf jeden Fall ernst nehmen.“ [/i][/b] Wie lange dauert es eigentlich, bis man einmal die russischen Studien zur Kenntnis nimmt? Liegen wohl versperrt in der Schublade? Müssen die Menschen da warten bis einmal den wichtigen Wissenschaftlern die Labornager für Versuche ausgehen?
Weitere Empfehlung des BfS beruhend auf WHO in etwa: Gesundheitliche Beschwerden sind aber [b]eher[/b] nicht auf EMF zurückzuführen, sondern sollten woanders gesucht werden.
1. Gesundheitsstörungen unter den Grenzwerten sind auf etwas anderes zurückzuführen. Sie sind mehr auf psychischem Gebiete zu suchen (Fact Sheet 296 WHO) Strahlung nicht verringern! Dafür Selbsthilfegruppen gründen.
2.Das Wörtchen "eher" sichert aber auch ab, dass es niemals einen Regress gegen Behörden geben kann, denn im Grunde hat man damit auch gesagt, dass etwas offen ist. Dennoch behandelt man Menschen, die unter EMF leiden, als Phobiker. Das besorgen ein paar Umweltmediziner in wichtigen Positionen z.B. von Kinderumwelt gemeinnützig, der Uni Gießen, der LMU München und dem Landesamt für Gesundheit/Bayern. Das genügt vollkommen!
[b]TOLL! [/b]
Da könnte einem wirklich nur noch der Hut hoch gehen!!
Eva Weber / edit 21:10: letzter Absatz ab das besorgen......