von Eva Weber » 18. Dezember 2015 17:52
IZgMF: Journalisten höchster Güte!
Die TZ berichtet über einen Münchner Bürger, der neben einer Antenne wohnt und seine Krankheit auf Strahlung zurückführt.
"Peter M.: Strahlen haben mich krank gemacht"
http://www.tz.de/muenchen/stadt/obergie ... 43873.html
Die berühmten Mobilfunkfanatiker KlaKla und Spatenpauli - ich nenne sie gerne den Doppelkopf, weil sie sich so gerne zuschreiben - die jedem auf der Lauer liegen, der nur ein Wort über Mobilfunktechnik sagt, das nicht in ihren lobenden Kram passt, haben wieder einen gefunden und auf geht's!
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61323
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61328
Spatenpauli schreibt:
"Der Handymast in seiner Straße habe ihn krank gemacht: Davon ist Peter M. (53) überzeugt.
Ja, das darf Herr M. ja gerne sein: Überzeugt davon, dass der Sendemast seine Krankheiten verursacht hat. Dagegen ist in einem Land, in dem freie Meinungsäußerung ein Grundrecht ist, nichts einzuwenden. Andere glauben z.B. sie würden nachts heimlich aus ihren Betten geholt, in den Raumschiffen Außeridirscher operiert und wieder zurück in die Betten gelegt. Hauptsache man kann irgendjemand für irgendetwas die Schuld zuweisen. Solange diese netten Geschichten unter Freunden und Bekannten erzählt werden ist das mMn zu tolerieren und nicht weiter der Rede wert.
Einzuwenden habe ich nur etwas gegen die Vermarktung von M's Überzeugung in der Münchener Boulevardzeitung "tz". Da hört der Spaß auf. Denn die Zeitung verbreitet ohne Hirn und Verstand die Überzeugung eines medizinischen Laien und nimmt dabei inkauf, dass labile Menschen den ausgemachten Unsinn für bare Münze nehmen."
"So ist denn mMn eine andere Frage viel spannender, als die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Story von Peter M.: Wie eigentlich fand diese schräge Geschichte den Weg in die tz?"
Wes Geistes Kind dieser Fanantiker ist, zeigt sein Vergleich:
"... nachts heimlich aus ihren Betten geholt, in den Raumschiffen Außerirdischer operiert und wieder zurück in die Betten gelegt..." Großartig macht er das, der Spatenpauli! Und woher weiß er, der medizinische Laie, dass Peter M. "ausgemachten Unsinn" von sich gibt? Ach ja, Spatenpauli ist Elektrotechniker bzw. Elektroingenieur, dass ich ja keinen Fehler mache. Hat man nun wieder einen, den man durchziehen kann, wie jenen unglücklichen Marc T., der an einem Hirntumor starb? Vielleicht trägt Prof. Lerchl, als Experte, wieder dazu bei, eine umfangreiche Abhandlung zu gestalten?
Als Journalist sollte Spatenpauli doch eigentlich wissen, wie so "schräge Geschichten" auch mal in die Zeitung kommen. Zum Glück! Aber für ihn ist das ja ohnehin die spannendere Frage, viel spannender als der Wahrheitsgehalt von Peter M.'s Story. So musste er auch gleich bei der TZ intervenieren - und das war wohl nichts. Gut so!
Eva Weber
[b]IZgMF: Journalisten höchster Güte!
[/b]
Die TZ berichtet über einen Münchner Bürger, der neben einer Antenne wohnt und seine Krankheit auf Strahlung zurückführt.
[i][b]"Peter M.: Strahlen haben mich krank gemacht"
[/b][/i]
http://www.tz.de/muenchen/stadt/obergiesing-fasangarten-ort68446/muenchner-behauptet-strahlen-von-handymast-haben-mich-krank-gemacht-5943873.html
Die berühmten Mobilfunkfanatiker KlaKla und Spatenpauli - ich nenne sie gerne den Doppelkopf, weil sie sich so gerne zuschreiben - die jedem auf der Lauer liegen, der nur ein Wort über Mobilfunktechnik sagt, das nicht in ihren lobenden Kram passt, haben wieder einen gefunden und auf geht's!
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61323
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61328
Spatenpauli schreibt:
[i]"Der Handymast in seiner Straße habe ihn krank gemacht: Davon ist Peter M. (53) überzeugt.
Ja, das darf Herr M. ja gerne sein: Überzeugt davon, dass der Sendemast seine Krankheiten verursacht hat. Dagegen ist in einem Land, in dem freie Meinungsäußerung ein Grundrecht ist, nichts einzuwenden. Andere glauben z.B. sie würden nachts heimlich aus ihren Betten geholt, in den Raumschiffen Außeridirscher operiert und wieder zurück in die Betten gelegt. Hauptsache man kann irgendjemand für irgendetwas die Schuld zuweisen. Solange diese netten Geschichten unter Freunden und Bekannten erzählt werden ist das mMn zu tolerieren und nicht weiter der Rede wert.
Einzuwenden habe ich nur etwas gegen die Vermarktung von M's Überzeugung in der Münchener Boulevardzeitung "tz". Da hört der Spaß auf. Denn die Zeitung verbreitet ohne Hirn und Verstand die Überzeugung eines medizinischen Laien und nimmt dabei inkauf, dass labile Menschen den ausgemachten Unsinn für bare Münze nehmen."
[/i][i]"So ist denn mMn eine andere Frage viel spannender, als die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Story von Peter M.: Wie eigentlich fand diese schräge Geschichte den Weg in die tz?"
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Wes Geistes Kind dieser Fanantiker ist, zeigt sein Vergleich:[i] "... nachts heimlich aus ihren Betten geholt, in den Raumschiffen Außerirdischer operiert und wieder zurück in die Betten gelegt..." [/i]Großartig macht er das, der Spatenpauli! Und woher weiß er, der medizinische Laie, dass Peter M. "ausgemachten Unsinn" von sich gibt? Ach ja, Spatenpauli ist Elektrotechniker bzw. Elektroingenieur, dass ich ja keinen Fehler mache. Hat man nun wieder einen, den man durchziehen kann, wie jenen unglücklichen Marc T., der an einem Hirntumor starb? Vielleicht trägt Prof. Lerchl, als Experte, wieder dazu bei, eine umfangreiche Abhandlung zu gestalten?
Als Journalist sollte Spatenpauli doch eigentlich wissen, wie so "schräge Geschichten" auch mal in die Zeitung kommen. Zum Glück! Aber für ihn ist das ja ohnehin die spannendere Frage, viel spannender als der Wahrheitsgehalt von Peter M.'s Story. So musste er auch gleich bei der TZ intervenieren - und das war wohl nichts. Gut so!
Eva Weber