von Eva Weber » 27. Januar 2016 13:18
In meinem Beitrag geht es nun nicht explizit um Kurzsichtigkeit, vielmehr darum, gefundene Augenschäden durch gepulste elektromagnetische Strahlung einfach zu ignorieren.
Für mich ist klar verständlich, dass Augen, die nur noch im Nahbereich schauen, mit der Zeit im Fernbereich nicht mehr so gut sehen. Es ist eigentlich logisch, dass etwas, was nicht gebraucht wird, im Endeffekt nahezu verkümmert. Dazu kommen gepulste EMF mit denen elektronische Geräte betrieben werden. Je jünger die Kinder, umso näher an den Augen. Früher hieß es in der Schule: "Schreib nicht mir der Nase!" Tagtäglich wird empfohlen: "Sport machen", ansonsten werden Herz und Muskeln träge. Nun werden eben die Augen träge! Ich möchte es auch so weit führen, dass man doch tunlichst seinen Verstand gebrauchen sollte, damit man das Denken nicht verlernt. Was die Augenärzte hier feststellen, zunehmende Kurzsichtigkeit, könnte man demnach wohl mit häufigerem Gebrauch des Verstandes eindämmen.
Hierzu einen Beitrag aus den ICNIRP-Richtlinien. Dass bei diesen Folgen, im Gegensatz zur Kurzsichtigkeit, eine Brille nicht mehr hilft, ist für jedermann ersichtlich.
http://www.icnirp.org/cms/upload/public ... gdlger.pdf
"Einige Berichte lassen vermuten, daß die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des
Primatenauges auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich reagieren
(Kues et al. 1985; UNEP/WHO/IRPA 1993). Bei Absorption so geringer Energiemengen wie
26 mJ kg-1 wurde über degenerative Veränderungen in den lichtempfindlichen Zellen der
Retina berichtet. Nach Verabreichung von Timololmaleat, das zur Glaukombehandlung
verwendet wird, sank die Schwelle für die Netzhautschädigung durch gepulste Felder auf
2,6 mJ kg-1. Allerdings war ein in einem unabhängigen Labor durchgeführter Versuch, diese
Ergebnisse für CW-Felder (d. h. nicht gepulste Felder) partiell zu bestätigen, nicht erfolgreich
(Kamimura et al. 1994), und es ist daher zur Zeit nicht möglich, die potentiellen
Gesundheitsgefährdungen, die ursprünglich von Kues et al. (1985) gefunden wurden,
abzuschätzen."
Dass die Augen auf elektromagnetische Strahlung reagieren, ist an sich logisch, da das Sehen, überhaupt nur durch Licht, also elektromagnetische Strahlung, ermöglicht wird. Dass hierbei
gepulste elektromagnetische Felder auf das Auge ungünstige Auswirkung haben, zeigt obiger Bericht aus den ICNIRP-Richtlinien. Eine Replikations-Studie
mit CW, also ungepulsten Feldern, konnte die Ergebnisse, durchgeführt mit gepulsten Feldern, nicht bestätigen. Wie einfach - man bedient sich anderer Strahlung und alles ist im grünen Bereich! Und daraus schließt man bis 2016, nach einem Zeitraum von immerhin über 20 Jahren, immer noch messerscharf, dass es nicht möglich ist, die ursprünglich gefundenen Gesundheitsgefährdungen abzuschätzen, obwohl fast jeder ein so gepulstes Teil, sprich Smartphone, wie angewachsen in der Hand trägt und es sich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit vor die Augen hält.
Eva Weber
[u]In meinem Beitrag geht es nun nicht explizit um Kurzsichtigkeit, vielmehr darum, gefundene Augenschäden durch gepulste elektromagnetische Strahlung einfach zu ignorieren.[/u]
Für mich ist klar verständlich, dass Augen, die nur noch im Nahbereich schauen, mit der Zeit im Fernbereich nicht mehr so gut sehen. Es ist eigentlich logisch, dass etwas, was nicht gebraucht wird, im Endeffekt nahezu verkümmert. Dazu kommen gepulste EMF mit denen elektronische Geräte betrieben werden. Je jünger die Kinder, umso näher an den Augen. Früher hieß es in der Schule: "Schreib nicht mir der Nase!" Tagtäglich wird empfohlen: "Sport machen", ansonsten werden Herz und Muskeln träge. Nun werden eben die Augen träge! Ich möchte es auch so weit führen, dass man doch tunlichst seinen Verstand gebrauchen sollte, damit man das Denken nicht verlernt. Was die Augenärzte hier feststellen, zunehmende Kurzsichtigkeit, könnte man demnach wohl mit häufigerem Gebrauch des Verstandes eindämmen.
Hierzu einen Beitrag aus den ICNIRP-Richtlinien. Dass bei diesen Folgen, im Gegensatz zur Kurzsichtigkeit, eine Brille nicht mehr hilft, ist für jedermann ersichtlich.
http://www.icnirp.org/cms/upload/publications/ICNIRPemfgdlger.pdf
[i]"Einige Berichte lassen vermuten, daß die Retina, die Iris und das Hornhautendothel des
Primatenauges auf geringe Dosen gepulster Mikrowellenstrahlung empfindlich reagieren
(Kues et al. 1985; UNEP/WHO/IRPA 1993). Bei Absorption so geringer Energiemengen wie
26 mJ kg-1 wurde über degenerative Veränderungen in den lichtempfindlichen Zellen der
Retina berichtet. Nach Verabreichung von Timololmaleat, das zur Glaukombehandlung
verwendet wird, sank die Schwelle für die Netzhautschädigung durch gepulste Felder auf
2,6 mJ kg-1. Allerdings war ein in einem unabhängigen Labor durchgeführter Versuch, diese
Ergebnisse für CW-Felder (d. h. nicht gepulste Felder) partiell zu bestätigen, nicht erfolgreich
(Kamimura et al. 1994), und es ist daher zur Zeit nicht möglich, die potentiellen
Gesundheitsgefährdungen, die ursprünglich von Kues et al. (1985) gefunden wurden,
abzuschätzen."[/i]
Dass die Augen auf elektromagnetische Strahlung reagieren, ist an sich logisch, da das Sehen, überhaupt nur durch Licht, also elektromagnetische Strahlung, ermöglicht wird. Dass hierbei[u] gepulste elektromagnetische Felder [/u]auf das Auge ungünstige Auswirkung haben, zeigt obiger Bericht aus den ICNIRP-Richtlinien. Eine Replikations-Studie [u]mit CW, also ungepulsten Feldern[/u], konnte die Ergebnisse, durchgeführt mit gepulsten Feldern, nicht bestätigen. Wie einfach - man bedient sich anderer Strahlung und alles ist im grünen Bereich! Und daraus schließt man bis 2016, nach einem Zeitraum von immerhin über 20 Jahren, immer noch messerscharf, dass es nicht möglich ist, die ursprünglich gefundenen Gesundheitsgefährdungen abzuschätzen, obwohl fast jeder ein so gepulstes Teil, sprich Smartphone, wie angewachsen in der Hand trägt und es sich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit vor die Augen hält.
Eva Weber