Belpomme: Zitate

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Belpomme: Zitate

von insieme » 5. März 2016 12:15

„Wir müssen an unsere Kinder denken und uns bewusst werden, dass moderne Technologien zwar praktisch, aber auch gefährlich sind. Staat und Verbände müssen handeln. Für einen optimalen Schutz sind individuelle und kollektive Maßnahmen erforderlich. Man muss beispielsweise die Schaffung elektrosmogfreier Zonen anregen. Weltweit sind in jedem Fall Maßnahmen auf globaler Ebene erforderlich.“ Originalzitat von Dominique Belpomme, Onkologe und Forscher in Paris.

Intolerant gegen elektromagnetische Wellen und/oder Chemikalien - gibt es für Betroffene das Risiko von Folgeerkrankungen? Stellung nimmt Dominique Belpomme, MD, MS, Professor in Oncology, Paris University Hospital – France, European Cancer and Environment Research Institute (ECERI):

Quelle: http://www.artac.info/fic_bdd/pdf_fr_fi ... 423640.pdf

Original-Zitat von Prof. Dr. med. D. Belpomme: «En outre ces résultats suggèrent très fortement la possibilité d’un risque augmenté de maladies neurodégénératives chroniques chez ces patients.» Aufgrund der laufenden Forschungen sei anzunehmen, dass für die erkrankten Personen sehr stark die Wahrscheinlichkeit bestünde eines erhöhten Risikos für chronische neurodegenerative Erkrankungen.

Original-Zitat von Prof. Dr. med. D. Belpomme: «La troisième phase dépend de la nature des traitements mise en œuvre et surtout des mesures de précaution ou d’éviction qui auront ou n’auront pu être prises à temps“. Hier betont Belpomme, wie wichtig es sei, die Patienten richtig zu behandeln. In erster Linie hänge das Schicksal der Erkrankten vor allem auch davon ab, wie gut sich der Patient vor den auslösenden Faktoren (künstliche Elektromagnetfelder und/oder Chemikalien) frühzeitig schützen könne.

Original-Zitat von Prof. Dr. med. D. Belpomme: «Chez l’adulte, l’évolution peut se faire soit vers une régression complète des symptômes, en cas de sevrage électromagnétique précoce, soit vers un syndrome confusionnel d’intensité variable…» Beim Erwachsenen könne sich die Empfindlichkeit in zwei mögliche Richtungen entwickeln: Es könne zu einer vollständigen Rückbildung der Symptome kommen bei einem frühzeitigen Strahlenentzug oder auch zu einem Verwirrtheitszustand von variabler Intensität.

Original-Zitat von Prof. Dr. med. D. Belpomme: «…associant perte de mémoire, survenue d’«absences » et désorientation temporo-spatiale, soit enfin vers un véritable état de démence pouvant s’apparenter à une maladie d’Alzheimer du sujet jeune… l’entrée dans une maladie auto-immune et/ou d’un cancer». Der Verwirrtheitszustand beginne mit dem Aufkommen von Gedächtnislücken, Bewusstseins- und Aufmerksamkeitsstörungen (Absenzen), Wahrnehmungsstörungen (räumlich-zeitlich) und münde schliesslich in einen eigentlich dementen Zustand wie der Alzheimer-Erkrankung schon bei jungen Personen, zu Autoimmunerkrankungen und/oder Krebs.

Schlussfolgerung von Prof. Dr. med. D. Belpomme: «Le risque évolutif du SICEM concerne la possible survenue de troubles neurologiques faisant évoquer chez l’adulte une maladie dégénérative du système nerveux, en particulier un état de démence de type Alzheimer et chez l’enfant une psychose. C’est là que réside toute la gravité potentielle de telles perturbations d’origine environnementale. Dans quelle mesure les nombreux produits chimiques incriminés et les champs électromagnétiques ne seraient-ils pas à l’origine de certaines formes de maladie d’Alzheimer, de maladie de Parkinson et chez l’enfant, d’autisme, en raison chez ces malades de l’ouverture de la barrière hémato-encéphalique ? La question reste posé.» Das Syndrom der Strahlenintoleranz SICEM beinhalte als Folgerisiko das zunehmende Aufkommen von neurologischen Störungen. Es sei eine degenerative Erkrankung des Zentralen Nervensystems, im Speziellen ein dementer Zustand des Typs Alzheimer beim jungen Erwachsenen und das Auftreten einer Psychose beim Kind möglich. Darin bestünde der ganze mögliche Ernst von solchen umweltbedingten Störungen. In welchem Ausmass sind als Auslöser gewisser Formen von Alzheimer/ Parkinson beim Erwachsenen und von Autismus beim Kind, zahlreiche beanstandete chemische Produkte und künstliche Elektromagnetfelder verantwortlich zu machen, aufgrund der Öffnung der Blut-Hirn-Schranke bei den Erkrankten? Die Frage sei gestellt.

Weitere Links:

http://www.artac.info/

http://www.ehs-mcs.org/

http://www.electrosensible.org/b2/index.php/accueil/

http://www.robindestoits.org/

http://ehs-action.org/

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