von Eva Weber » 20. Mai 2017 01:05
Riskante Vision
Neurotechnologie: Wenn Maschinen Gedanken lesen.
"Mit verschiedenen Methoden lassen sich Hirnaktivitäten in Echtzeit messen und daraus Schlüsse ziehen. Dies kommt längst nicht nur in Forschung und Medizin zum Einsatz, sondern auch in Marketingstudien oder beim Militär. Angesichts der Fortschritte in diesem Feld fordern Forscher der Unis Basel und Zürich neue Menschenrechte gegen den Missbrauch solcher Technologie."
"Die Gefahr des Missbrauchs von Neurotechnologie, um an private Daten zu gelangen, ist durch die technologischen Fortschritte stark gewachsen", ist Doktorand Marcello Ienca von der Universität Basel überzeugt. Deshalb hat er gemeinsam mit Roberto Andorno von der Universität Zürich im Fachblatt "Life Sciences, Society and Policy" vier neue Menschenrechte für das Zeitalter der Neurotechnologie formuliert, teilte die Uni Basel am Mittwoch mit."
"Die vorgeschlagenen Ergänzungen zu den bestehenden Menschenrechten sind demnach das Recht auf mentale Privatsphäre, kognitive Freiheit, psychologische Kontinuität sowie eine Erweiterung des bestehenden Rechts auf geistige Unversehrtheit."
http://www.krone.at/wissen/neurotechnol ... ory-569850
Meinung: Die Bemühungen von Wissenschaftlern, der Neurotechnologie Grenzen zu setzen, werden wohl Bemühungen bleiben. Es ist nicht anzunehmen, dass dieser Technik, gerade beim interessantesten Feld, nämlich auch noch das menschliche Gehirn zu vereinnahmen, Einhalt geboten wird. Die Zukunft wird sein: Der Mensch hat bis ins kleinste auslesbar und steuerbar zu sein. "Die Gedanken sind frei", das gehört wohl bald endgültig der Vergangenheit an.
Dass einzelnen erkrankten Menschen dadurch eventuell geholfen werden kann, ist keine Frage. Aber die enormen Anstrengungen und Kosten, die für diese Forschung erbracht werden, deuten weniger darauf hin, dass es sich hierbei um das einzige Ziel handelt, Menschen zu helfen. Man bedenke: Für seltene Erkrankungen gibt es z.B. seit langem kaum Forschung der Pharmariesen. Grund: Es sind zu wenige Erkrankte, die die Forschung lohnen. Schlussendlich fehlen die Umsätze und Krankheit und Mensch sind uninteressant.
Zunehmend bieten sich ungeahnte Möglichkeiten, das Gehirn zu beeinflussen und die Menschen in jeder Hinsicht gefügig zu machen und nach Belieben zu benutzen.
Wer die Augen offen hält, kann heute schon eine Zunahme ungeheurer Verrohung sehen. Das ist schon alleine durch steigende unverständliche Gewalt gegen Feuerwehrleute, Sanitäter, helfende Ärzte usw. zu erkennen. Ständige gepulste elektromagnetische Felder müssen die Menschen, elektrische Wesen, Tag und Nacht umgeben, damit die Ziele, die man sich gesetzt hat, erreicht werden können, die da sind, ihn vollkommen abhängig zu machen und ihn von Kind an zu benutzen und am Gängelbande zu führen.
Eva Weber
[b]Riskante Vision
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[b]Neurotechnologie: Wenn Maschinen Gedanken lesen.
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[i]"Mit verschiedenen Methoden lassen sich Hirnaktivitäten in Echtzeit messen und daraus Schlüsse ziehen. Dies kommt längst nicht nur in Forschung und Medizin zum Einsatz, sondern auch in Marketingstudien oder beim Militär. Angesichts der Fortschritte in diesem Feld fordern Forscher der Unis Basel und Zürich neue Menschenrechte gegen den Missbrauch solcher Technologie."
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[i] "Die Gefahr des Missbrauchs von Neurotechnologie, um an private Daten zu gelangen, ist durch die technologischen Fortschritte stark gewachsen", ist Doktorand Marcello Ienca von der Universität Basel überzeugt. Deshalb hat er gemeinsam mit Roberto Andorno von der Universität Zürich im Fachblatt "Life Sciences, Society and Policy" vier neue Menschenrechte für das Zeitalter der Neurotechnologie formuliert, teilte die Uni Basel am Mittwoch mit."
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[i] "Die vorgeschlagenen Ergänzungen zu den bestehenden Menschenrechten sind demnach das Recht auf mentale Privatsphäre, kognitive Freiheit, psychologische Kontinuität sowie eine Erweiterung des bestehenden Rechts auf geistige Unversehrtheit."
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http://www.krone.at/wissen/neurotechnologie-wenn-maschinen-gedanken-lesen-riskante-vision-story-569850
[b]Meinung:[/b] Die Bemühungen von Wissenschaftlern, der Neurotechnologie Grenzen zu setzen, werden wohl Bemühungen bleiben. Es ist nicht anzunehmen, dass dieser Technik, gerade beim interessantesten Feld, nämlich auch noch das menschliche Gehirn zu vereinnahmen, Einhalt geboten wird. Die Zukunft wird sein: Der Mensch hat bis ins kleinste auslesbar und steuerbar zu sein. "Die Gedanken sind frei", das gehört wohl bald endgültig der Vergangenheit an.
Dass einzelnen erkrankten Menschen dadurch eventuell geholfen werden kann, ist keine Frage. Aber die enormen Anstrengungen und Kosten, die für diese Forschung erbracht werden, deuten weniger darauf hin, dass es sich hierbei um das einzige Ziel handelt, Menschen zu helfen. Man bedenke: Für seltene Erkrankungen gibt es z.B. seit langem kaum Forschung der Pharmariesen. Grund: Es sind zu wenige Erkrankte, die die Forschung lohnen. Schlussendlich fehlen die Umsätze und Krankheit und Mensch sind uninteressant.
Zunehmend bieten sich ungeahnte Möglichkeiten, das Gehirn zu beeinflussen und die Menschen in jeder Hinsicht gefügig zu machen und nach Belieben zu benutzen.
Wer die Augen offen hält, kann heute schon eine Zunahme ungeheurer Verrohung sehen. Das ist schon alleine durch steigende unverständliche Gewalt gegen Feuerwehrleute, Sanitäter, helfende Ärzte usw. zu erkennen. Ständige gepulste elektromagnetische Felder müssen die Menschen, elektrische Wesen, Tag und Nacht umgeben, damit die Ziele, die man sich gesetzt hat, erreicht werden können, die da sind, ihn vollkommen abhängig zu machen und ihn von Kind an zu benutzen und am Gängelbande zu führen.
Eva Weber