von Eva Weber » 10. Juli 2017 10:23
conviva hat geschrieben: Forschung dieser Art könnte eventuell noch nützlich werden, um zur Anerkennung der Beobachtung zu kommen, dass Pflanzen nicht beliebige Arten und Stärlen von EMF vertragen. Denn solche Umgebungen sind wahrscheinlich ziemlich belastet. Oder wird für Raumstationen stillschweigend schon berücksichtigt, was Erdlinge nicht zu wissen brauchen?
Wenn es von Einfluss durch Strahlung auf Pflanzen ankäme, müsste das Ganze ja nicht so umständlich und teuer sein.
Bei mir hier, unmittelbar in der 200°-Sektor-Antenne sind nun wieder zwei Lärchen entfernt worden. Es war der Standplatz offensichtlich nicht sehr bekömmlich, da sie total kaputt waren. In einer kleinen Straße (freie Sicht zum Mast) sind schon einige Bäume entfernt worden. Mit total aufgerissenen Stämmen kann auch ein Baum nicht leben. Der Rest, der noch steht, hat bereits den roten Punkt - also vorgesehen zu Fällung. Bei mir im Garten ist nun auch der Hibiskus - freie Sicht zum Mast - kaputt. Meine Budleja alternifolia, ein mit Blütenrispen übersäter Schmetterlingsstrauch, bei dem man auf einen Blick stets Dutzende verschiedenster Schmetterlinge gesehen hat, hat so oft ich auch hingehe, keinen mehr angelockt, außer ab und zu einen einzelnen Kleinen Fuchs. Das war voriges Jahr schon so und vorher wurden sie schon immer weniger. Ich freue mich, wenn ein Kohlweißling an meiner Terrasse vorbeifliegt. Eine ganze Ecke Brennnessel steht immer im Garten wegen der Schmetterlinge - aber sie stehen halt auch in der schönen nützlichen Befeldung und Schmetterlingsgelege findet man dort nicht mehr! Wilder Oregano wächst üppig in meinem Garten. Kein Bläuling mehr - nichts!
Wenn auch nur der geringste Wille da wäre, würde einmal untersucht werden, aber ich werde das nicht mehr erleben! Die Weichen für Funk sind gestellt. Die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind belanglos, bis heute, und morgen wieder bis heute, usw. usw.. Die Wissenschaftler, die die WHO wirklich berücksichtigt, werden nie etwas anderes als Unbedenklichkeit feststellen. Würde einer etwas anderes sagen, würde er wohl nie mehr gehört werden. Das Fact Sheet 296 besteht nun seit Dez. 2005, und es wird weiter noch lange Bestand haben. Zumindest 2008 bei Vorstellung des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms kannten Frau Dr. Emily van Deventer (WHO) und Herr Dr. Weiß vom Bundesamt für Strahlenschutz das Fact Sheet nicht - zumindest nicht in der Öffentlichkeit.
Sollten tatsächlich in einem Weltraumgewächshaus Schäden bzw. Wachstumsstörungen durch Strahlung an Salat festgestellt werden, so erfahren wir das nicht. Man wird herumdoktern bis man endlich etwas hat, was dort wächst unter übelsten Bedingungen, das dann ja auch noch auf der verstrahlten Erde angepflanzt werden kann. Und alle sind glücklich und der Wissenschaft dankbar, dass sie diesen rettenden Notnagel gefunden hat.
Eigentlich ist es angesichts der Dinge, die da auf Mensch und Umwelt zukommen, nützlich, dass die Menschen langsam durch Strahlung verblödet werden.
Eva Weber
[quote="conviva"] Forschung dieser Art könnte eventuell noch nützlich werden, um zur Anerkennung der Beobachtung zu kommen, dass Pflanzen nicht beliebige Arten und Stärlen von EMF vertragen. Denn solche Umgebungen sind wahrscheinlich ziemlich belastet. Oder wird für Raumstationen stillschweigend schon berücksichtigt, was Erdlinge nicht zu wissen brauchen?[/quote]
Wenn es von Einfluss durch Strahlung auf Pflanzen ankäme, müsste das Ganze ja nicht so umständlich und teuer sein.
Bei mir hier, unmittelbar in der 200°-Sektor-Antenne sind nun wieder zwei Lärchen entfernt worden. Es war der Standplatz offensichtlich nicht sehr bekömmlich, da sie total kaputt waren. In einer kleinen Straße (freie Sicht zum Mast) sind schon einige Bäume entfernt worden. Mit total aufgerissenen Stämmen kann auch ein Baum nicht leben. Der Rest, der noch steht, hat bereits den roten Punkt - also vorgesehen zu Fällung. Bei mir im Garten ist nun auch der Hibiskus - freie Sicht zum Mast - kaputt. Meine Budleja alternifolia, ein mit Blütenrispen übersäter Schmetterlingsstrauch, bei dem man auf einen Blick stets Dutzende verschiedenster Schmetterlinge gesehen hat, hat so oft ich auch hingehe, keinen mehr angelockt, außer ab und zu einen einzelnen Kleinen Fuchs. Das war voriges Jahr schon so und vorher wurden sie schon immer weniger. Ich freue mich, wenn ein Kohlweißling an meiner Terrasse vorbeifliegt. Eine ganze Ecke Brennnessel steht immer im Garten wegen der Schmetterlinge - aber sie stehen halt auch in der schönen nützlichen Befeldung und Schmetterlingsgelege findet man dort nicht mehr! Wilder Oregano wächst üppig in meinem Garten. Kein Bläuling mehr - nichts!
Wenn auch nur der geringste Wille da wäre, würde einmal untersucht werden, aber ich werde das nicht mehr erleben! Die Weichen für Funk sind gestellt. Die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind belanglos, bis heute, und morgen wieder bis heute, usw. usw.. Die Wissenschaftler, die die WHO wirklich berücksichtigt, werden nie etwas anderes als Unbedenklichkeit feststellen. Würde einer etwas anderes sagen, würde er wohl nie mehr gehört werden. Das Fact Sheet 296 besteht nun seit Dez. 2005, und es wird weiter noch lange Bestand haben. Zumindest 2008 bei Vorstellung des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms kannten Frau Dr. Emily van Deventer (WHO) und Herr Dr. Weiß vom Bundesamt für Strahlenschutz das Fact Sheet nicht - zumindest nicht in der Öffentlichkeit.
Sollten tatsächlich in einem Weltraumgewächshaus Schäden bzw. Wachstumsstörungen durch Strahlung an Salat festgestellt werden, so erfahren wir das nicht. Man wird herumdoktern bis man endlich etwas hat, was dort wächst unter übelsten Bedingungen, das dann ja auch noch auf der verstrahlten Erde angepflanzt werden kann. Und alle sind glücklich und der Wissenschaft dankbar, dass sie diesen rettenden Notnagel gefunden hat.
Eigentlich ist es angesichts der Dinge, die da auf Mensch und Umwelt zukommen, nützlich, dass die Menschen langsam durch Strahlung verblödet werden.
Eva Weber