von A.Masson » 21. April 2018 17:31
Zur vorgesehenen Bschiss-Methode, wie man die gesetzlichen Maximalwerte der Mobilfunkantennen aushebelt, habe ich der BERNER ZEITUNG einen Leserbrief geschickt. Leserbriefe sollten weniger als 1000 Zeichen inkl. Leerschläge haben, heisst es. Geschickt habe ich den ganzen, untenstehenden Text: 648 Zeichen. Jetzt kommt die grosse Schere und schneidet präzise den Inhalt weg. Unterstrichen ist alles, was dann am 21.4. in der BZ noch abgedruckt wird. Man vergleiche!
"Vor fünf Jahren hat Swisscom-Chef Carsten Schloter in einem Interview vorgerechnet, dass man bei diesem enormen Datenwachstum keine Chance hat, je genügend Antennen zu bauen: man hinkt immer hinterher, die Engpässe bleiben (BZ 19.3.2013). Es brauche einen ganz neuen Ansatz – worin der besteht, hat er leider nicht verraten.
Sehr viel Kapazität würde frei, wenn jede bezogene Datenmenge wenig Geld kostet. Das Raschelsäcklein hat’s bewiesen, das funktioniert prächtig. Die unwichtigsten Dinge würden sofort entfallen, das spart uns Tausende von Antennen. Aber das muss verordnet werden, keine Firma beginnt spontan damit, sonst verliert sie Kunden."
Pressefreiheit: ja schon, aber bitte nicht gerade das sagen, was niemand hören will!
A. Masson
Zur vorgesehenen Bschiss-Methode, wie man die gesetzlichen Maximalwerte der Mobilfunkantennen aushebelt, habe ich der BERNER ZEITUNG einen Leserbrief geschickt. Leserbriefe sollten weniger als 1000 Zeichen inkl. Leerschläge haben, heisst es. Geschickt habe ich den ganzen, untenstehenden Text: 648 Zeichen. Jetzt kommt die grosse Schere und schneidet präzise den Inhalt weg. Unterstrichen ist alles, was dann am 21.4. in der BZ noch abgedruckt wird. Man vergleiche!
"[u]Vor fünf Jahren hat Swisscom-Chef Carsten Schloter in einem Interview vorgerechnet, dass man bei diesem enormen Datenwachstum keine Chance hat, je genügend Antennen zu bauen: man hinkt immer hinterher, die Engpässe bleiben[/u] (BZ 19.3.2013). [u]Es brauche einen ganz neuen Ansatz – worin der besteht, hat er leider nicht verraten. [/u]
Sehr viel Kapazität würde frei, wenn jede bezogene Datenmenge wenig Geld kostet. Das Raschelsäcklein hat’s bewiesen, das funktioniert prächtig. Die unwichtigsten Dinge würden sofort entfallen, das spart uns Tausende von Antennen. Aber das muss verordnet werden, keine Firma beginnt spontan damit, sonst verliert sie Kunden."
Pressefreiheit: ja schon, aber bitte nicht gerade das sagen, was niemand hören will!
A. Masson