42 Mio SMS über Weihnachten

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Re: Weihnachtsgeschenke bei Nachbarn

von Elisabeth Buchs » 31. Dezember 2003 10:28

Hallo Frau Kaufmann

Noch zu den W-Lans: mit einem Digimeter von Endotronic kann man eindeutig identifizieren, ob ein W-Lan reinkommt oder nicht, er tönt ähnlich wie ein "im Wind knatterndes Segel". Ich kenne nun schon zwei Personen, die unter einem solchen privaten W-Lan eines Nachbarn leiden.

Z.B. bei den DECT kann man sich mit einem Endotronic auch bloss auf das Hören verlassen, denn die Messwerte stimmen nicht, anscheinend weil es die schnellen Peaks nicht erfassen kann.

Auch mit digitalen Spectrum-Analyser hat man unter Umständen Schwierigkeiten schnelle Impulse darzustellen. Eine grosse Herauforderung scheinen die schnellen, steil ansteigenden Pulse der Viehhüter (Weidezaungeräte) zu sein. Besser solle es mit einem analogen Analyser gehen.

Gespreizte, hoppende und breitbandige Signale scheinen eine Herausforderung zu sein für die Messtechniker.

Ein mir bekannter Messtechniker soll Geräte für über 100 000 Fr besitzen.

Betroffene benötigen jedoch nicht unbedingt eine haargenaue Messung, sondern das Feststellen, was genau, in ungefähr welcher Stärke da ist. Vor allem scheint das repetitive Pulsen das Problem zu sein, meiner Erfahrung nach machen relativ langsame Pulsrahmen bei relativ hohen Frequenzen am meisten Probleme.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Weihnachtsgeschenke bei Nachbarn

von charles claessens » 30. Dezember 2003 20:37

Hallo,
ja das klingt schön, die 99,99 %.
Das wird im Labor gemacht und gemessen.
Ich halte mich lieber an die Kurven wo in bestimmte Frequenzbereiche die dB angegeben werden.
Ausserdem, wenn das Wetter etwas besser wird, mache ich Messungen mit verschiedene Materialien auf unsere Dachterrasse gegen eine richtige GSM Sender, so wie sie auch in die Wohnungen kommen.
(da kommen ganz andere Werte heraus!)
Strahlung messen ohne etwas, und dann mit einem Material davor.

Silvio Hellemann hat in seinem Buch *Ständig unter Strom* verschiedene Geräte beschrieben die gegen Elektrosmog helfen sollten.
Ich habe ihm dan gefragt welches Gerät er mir empfehlen konnte.
Er antwortete: *leider keines*.
Er hatte bemerkt, dass verschiedene dieser Geräte anfangs gut arbeiteten, aber sich dan voll mit negatives vollsaugen und anfangen dieses aus zu strahlen.

Ich habe das auch bemerkt bei zB das amerikanische BioElectrical Shield.
Das ist ein Medaillon mit Kristalle, was anfangs auch gut funktionierte, bis auf einen Moment. Ich habe es dann während drei Tagen auf eine s.g. Purple Plate gelegt, und da hat es sich wieder *gereinigt* und aufgeladen.

Meinem Besuch zeige ich immer was Abschirmung so leistet. Am einfachsten geht das mit einem HF Digitmeter und eine logarithmische periodische Richtantenne.
Ich zeige dann innerhalb die Wohnung und auf die Terrasse, und lasse jeder erschrecken wenn ich die Antenne draussen halte.
Am Ende der Vorführung gehe ich dann drauusen im Korridor, wo ich mit der Antenne die Wand meiner Wohnung entlang gehe und dann entlang die der Nachbarn (wo die Wohnung nicht abgeschirmt ist).
Ich drehe dann 180 Grad und gehe die Wand der gegenüber wohnende Nachbarn entlang, der eine DECT Telefon hat.
Komisch ist in letzter Zeit, dass nach meinem Messgerät ich jetzt auch ein DECT Telefon haben soll. Aber ich habe keins!

Ich denke, dass die Sintel Steine der Wand die DECT Strahlung meiner gegenübrige Nachbarn aufschlucken und sie jetzt abstrahlen.
Es könnte also gut sein, dass Materialien, ob sie nun abschirmen oder nicht, die HF Strahlung absorbieren, sie lagern und sie dann abstrahlen.

Vor einige Fenster habe ich die RDF75 Fensterfolie. Aber letzter Zeit messe ich mehr Strahlung. Meine Freundin, womit ich verheiratet bin, hatt sich beschwert.
Also habe ich vor dieser Folie im Wohnzimmer dieses Aaronia Gewebe gehängt, und die Werte sind jetzt in Ordnung.

Also, die Messgeräte zeigen etwas. Unterschiede.
Könnte es sein, das Materialien auch leiden an a-thermische Effekte?
Verälterungserscheinungen?
Überlastungen?
Wer es weiss darf es sagen.

Dies ist dann die zweite Bombe unter die Abschirmungen.
Die erste kam von dr Grün, der gezeigt hat das Longitudinalwellen innerhalb einen Faraday'schen Käfig durchdringen.
Charles Claessens

Re: Weihnachtsgeschenke bei Nachbarn

von M.K. » 30. Dezember 2003 18:35

Hallo Frau Buchs,

wie wenig die Abschirm-Methoden und auch Meßgeräte Schritt halten mit den immer neuen Produkten auf dem Verbrauchermarkt, wird immer deutlicher. Die Beispiele, wo Menschen horrende Summen dafür ausgegeben haben, kennen wir ja leider auch bereits. Das ist fürchterlich!

Zu WLAN-Messungen ist mir in Erinnerung, dass dazu ja ganz andere Meß-Geräte erforderlich sind, um diese Frequenzen (?) überhaupt erfassen zu können. Da frage ich mich, welche Meß-"Profis" dabei mithalten und sich bei Messungen mit entsprechender Ausrüstung "updaten". Andernfalls wird WLAN ja wohl überhaupt nicht erfasst.
So erging es ja mir schon vor mehr als einem Jahr, als ich zu einem Meß-Termin bereits am Telefon erwähnte, bei mir (München) kämen auch schon WLAN-Geräte bei Nachbarn in Betracht, der Meß-"Profi" solle dies bitte auch beim Kommen mit entsprechender Ausrüstung bereits bedenken. Als dann jener (...) erschien und ich u.a. auf eben die möglichen WLAN-Quellen in meinem Umkreis verwies, erhielt ich "nur" die Antwort: "Das Meßgerät hierfür habe ich nicht mitgenommen." Fakt ist nachträglich festgestellt, dass eben jener (...) solch ein Meß-Gerät noch überhaupt nicht besaß. Und was ist dann von einer gewissen Ehrlichkeit in der Dienstleistung zu halten, wenn Meß-"Profis" zu betroffenen Leuten kommen und überhaupt nicht über die entsprechenden Meß-Geräte verfügen, ergo die Probleme garnicht messen/erfassen können. Was sind das dann für Meß-Protokolle??? Hoffentlich wissen das alle Menschen, die in nächster Zukunft Messungen durchführen lassen. Vertrauen alleine ist da viel zu wenig!

Haben Profis Lust, sich dazu zu äußern? Danke!

Ihnen, liebe Frau Buchs, einen guten Rutsch und das Allerbeste für das Neue Jahr!
Margarete Kaufmann

Re: Weihnachtsgeschenke bei Nachbarn

von M.K. » 30. Dezember 2003 11:47

Seit gestern abend ist "alles" wieder vorüber, d.h. es ist zu spüren, dass die Hauptquelle wieder außer Betrieb ist. Nur ist mein Kopf weiterhin dermaßen geschädigt, dass er - natürlich viel leichter - noch vor dem PC-Monitor brennt oder auch, wenn ich unter normalen Lampen sitze. Klar, dass man dann "elektrosensibel" wird. Aber doch nur, weil einmal eine Grund-Verletzung zugefügt wurde. Ich muss dann wieder in eine möglichst unbelastete Umgebung (jetzt wieder mögich: über Nacht mit Zuziehen der Folien auch vor dem Fenster, bzw. dann ziemlcihe Geschlossenheit des Raumes Richtung Faraday'scher Käfig), damit es völlig ausheilt. Bis dann wieder der nächste "Angriff" ... !!!

Mir ist es ein völliges Rätsel, warum dieser einfache Sachverhalt - jederzeit wieder produzierbar ! - all den Forschern dieser Welt auf diesem Gebiet nicht erklärbar, bzw. abstellbar ist !!!! Ich helfe gerne, - auch wenn's weh tut!

M.K.

Re: Weihnachtsgeschenke bei Nachbarn

von Elisabeth Buchs » 30. Dezember 2003 10:24

Hallo Frau Kaufmann

Ich hoffe sehr für Sie, dass Ihr Problem wenigstens nur kurzzeitig auftaucht. Was mir immer mehr auffällt, dass manchmal Abschirmungen nicht ausreichen und die Strahlung in einem Mass durchkommt, die genügt, um starke gesundheitliche Beschwerden bei den Betroffenen auszulösen und zwar auch bei Beachtung von Faktoren wie lückenlose Abschirmung, Material, das "99, 99 %" aufzuhalten vermöge usw. Bei einem DECT reicht es oft bereits um Beschwerden zu erzeugen, wenn man es in einem Endotronic nicht mal besonders laut hört. W-Lan soll sogar noch aggressiver sein.

Frau Ederstein musste trotz bester und teuerster Abschirmung ihr Haus nach anfänglicher gewisser Besserung doch noch verlassen, eine andere mir bekannte Frau hatte einen Baldachin aus Abschirmstoff, der ihr nicht geholfen hat, eine weitere kaufte den schwächer abschirmenden Stoff von Swiss Shield, ihrem Mann geht es besser, während es für sie nicht ausreicht. Sie versucht es nun mit einer Doppelschicht aus Abschirmstoff. Und nicht zuletzt meine eigene Erfahrung mit der Handy-Antenne in den Ferien, wo die Abschirmung am Freitag- und Samstagabend, als viel telefoniert wurde nicht ausreichte und ich hinter der Abschirmung stechende Kopfschmerzen hatte.

Man sollte unbedingt eine grosse Aktion starten und an die Hersteller von DECT und W-Lan schreiben, dass ihre Produkte nur noch "strahlen", wenn sie auch tatsächlich benutzt werden. Ich kenne jetzt einige Leute, die deswegen kein DECT haben oder wollen, ein gesünderes Modell hätte sicher einige Chancen auf dem Markt. Früher soll es ja mal eines von der Swisscom gegeben habe, das nicht gestrahlt habe, wenn es auf der Basis auflag.

Ausserdem sollte die Forschung sich endlich mal mit uns Hypersensiblen befassen (und nicht nur die Scharlatane) und versuchen, unsere Empfindlichkeit wieder auf ein normales Mass zu reduzieren. Gestern habe ich von einem Mann gehört, der es geschafft habe, durch zahlreiche aerztliche Behandlungen für tausende von Franken und langzeitigen Aufenthalt in der Aeskulap-Klinik mit Entgiftung die Ueberempfindlichkeit zu lindern. Das geht jedoch nur bis zu einem gewissen Mass, bei den undiskutabel hohen Grenzwerten erwischt es dann auch immer vermehrt die elektrorobusten Menschen.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

Re: Weihnachtsgeschenke bei Nachbarn

von M.K. » 29. Dezember 2003 10:55

Bei mir ging's am 24.Dezember beim Aufwachen in der Früh los: wieder wahnsinnige Kopfschmerzen, so dass ich schon mal alle geplanten Einkäufe nicht machen konnte (meist verschwand sonst der Kopfschwindel und die Beklemmungsgefühle, wenn ich aus dem Haus ging. Wenn die "Prägung" in meinen vier Wänden aber besonders stark ist, hält das im Organismus auch weiter an).
Und dann ging es weiter! Fröhliche Weihnachten!
Es war zuvor alles schon behoben (dachte ich), weil ich (Herrn Claessens empfohlene!) Rettungsfolien nachts auch vor meine große Fenster-Front hing, ein Schwachpunkt, der auch der herbeigerufene Elektrosmog-"Experte" einst unbeachtet ließ.
Aber jetzt nützt plötzlich auch das nichts.
Es "steht" im Raum. Ich habe allen elektrischen Stromverbrauch auf ein Minimum reduziert, - kein Unterschied. Der Kopf ist aufgeblasen und wie mit Stecknadeln unter der Schädeldecke. Nervenzittern, Denken wie gelähmt, etc.
Das Rätseln dreht sich nur wieder darum: hat ein (illegitimer) Hobby-Funker in seiner Freizeit (siehe ab 24.12.) ein Funkgerät in meinem Innenhof angestellt? Wollen im Haus im Erdgeschoß wohnende "Gastarbeiter" gerade an diesen Tagen mit ihren fernen Verwandten billig Kontakt halten (auch mit evtl. unerlaubtem Selbst-Gebastle) oder haben die netten Nachbarn über mir - die ich doch schon zu einem analogen Schnurlosen überreden konnte - plötzlich wieder ihr DECT hervorgekramt, oder haben sie sich - im Hausbüro - einen WLAN-Computer zugelegt? Oder hat die Dame unter mir im EG, die wieder einmal zugegen ist, ein TV-Gerät, das sie mit einer eigenartigen Antenne betreibt, die sich mir von unten "eingräbt"? Alles Fragen, die ich bei niemandem zur Sprache bringen kann, denn, wenn es ja nicht zutrifft, gelte ich als "mit Dachschaden".

Also da capo wie zuvor auf schlimmstem Level. Nur jetzt habe ich alles mit Rettungsfolie ausgekleidet, was in den letzten Monaten auch für mich als die absolute Lösung erschien (siehe oft über einige Tage hinweg keinerlei Beschwerden). Und in der anderen Wohnung, die sich auch im Kreis der hochbelasteten Mobilfunk-Zone befindet: keinerlei Beschwerden, alles kann sich in mir beruhigen, - nur ist es leider nicht meine Wohnung!
Ja, Weihnachten - Geschenkezeit ! Sch ....
M.K.

42 Mio SMS über Weihnachten

von Elisabeth Buchs » 27. Dezember 2003 20:38

Ueber Weihnachten sollen gemäss Tagesschau des Schweizer Fernsehens 42 Mio SMS versendet worden sein und 365 000 MMS. Solche Mitteilungen wirken entmutigend auf Elektrosensible. Eine grosse Mehrheit der Bevölkerung scheint durch Elektrosmog nicht sehr belastet zu sein, auch wenn man davon ausgeht, dass es Menschen gibt, die davon gesundheitlich betroffen sind und es nicht wissen und andere, deren Symptome vielleicht noch so schwach sind, als dass sie diese mit Elektrosmog in Verbindung bringen. Es scheint jedoch auch sehr viele zu geben, die gesund und munter leben, auch mit relativ hohen Werten, während Sensible kleinste Werte nicht mehr ertragen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Leute z.B. ein DECT in ihrer Wohnung haben und denen es sehr gut geht damit. Elektroresistente können sich auch nur schwer vorstellen, wie elend das Leben von Betroffenen aussieht.

Ueber Weihnachten sind sicher wieder viele Handys, DECT, Computer usw. verschenkt worden. In einigen Computern ist ein W-Lan bereits enthalten und wird von zum Teil ahnungslosen Menschen gekauft, die gar keinen solchen benötigen. Es würde mich interessieren, ob ein im Computer integrierter W-Lan auch aktiv ist, wenn der Computer stand by ist oder sogar abgestellt, aber noch eingesteckt.

Was mich auch interessieren würde, hat jemand einen Link für Geräuschbeispiele zu UMTS und Bluetooth.

Mit freundlichen Grüssen

Elisabeth Buchs

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