von Eva Weber » 29. Februar 2020 17:16
Heute erhielt ich einen Anruf, der mir wieder einmal ins Gedächtnis ruft, was Elektrosensible in Krankenhäusern erwartet. Nicht nur, dass jeder Arzt das Handy in der Tasche trägt, dasselbe gilt auch noch für das Pflegepersonal. In einem 2-Bett Zimmer auch noch ein WLAN-Router an der Decke - wohlgemerkt in der Abteilung für Cardiologie. Bei Ansprechen der Elektrosensibilität kommen auch noch die entsprechend "aufbauenden" Antworten.
Meinung: Nicht das geringste Einsehen ist ärztlicherseits vorhanden. Eigentlich sollte es zumindest ein Krankenzimmer in einem Krankenhaus geben, das einigermaßen funkfrei ist. Aber das wäre ja schon gegen die Erkenntnis des Strahlenschutzes - Mobilfunkstrahlung macht bis heute nichts. Es handelt sich doch nur um Phobiker, die möglichst zurecht zu weisen sind. Desgleichen sind Ärztekammern damit einverstanden, dass auch in ärztlichen Wartezimmern fleißig telefoniert und gesurft werden kann. Nicht einmal ein Schildchen mit durchgestrichenem Handy sind die Bürger, die unter Funk leiden, wert. Aber vielleicht ist es nur Sorge, dass die Patienten während 30 oder 40 Minuten Wartezeit ohne Smartphone-Betätigung ausrasten. Im Übrigen darf besonders bei Ärzten nicht der geringste Zweifel an der Verträglichkeit von Funkstrahlung entstehen.
Eigene Erfahrung: Als ich einer angehenden jungen Ärztin sagte, dass ich unter Funk leide, klärte sie mich in barschem Ton strahlenschutz- und universitätskonform auf: "Bei nicht ionisierender Strahlung unter den Grenzwerten gibt es keine Auswirkungen." Dass sich diese Einstellung einmal ändert, daran kann ich leider nicht mehr glauben.
Jedes Kind tut mir leid, das in diese immer mehr unsinnig verstrahlte Welt geboren wird.
Eva Weber
Heute erhielt ich einen Anruf, der mir wieder einmal ins Gedächtnis ruft, was Elektrosensible in Krankenhäusern erwartet. Nicht nur, dass jeder Arzt das Handy in der Tasche trägt, dasselbe gilt auch noch für das Pflegepersonal. In einem 2-Bett Zimmer auch noch ein WLAN-Router an der Decke - wohlgemerkt in der Abteilung für Cardiologie. Bei Ansprechen der Elektrosensibilität kommen auch noch die entsprechend "aufbauenden" Antworten.
[b]Meinung:[/b] Nicht das geringste Einsehen ist ärztlicherseits vorhanden. Eigentlich sollte es zumindest ein Krankenzimmer in einem Krankenhaus geben, das einigermaßen funkfrei ist. Aber das wäre ja schon gegen die Erkenntnis des Strahlenschutzes - Mobilfunkstrahlung macht bis heute nichts. Es handelt sich doch nur um Phobiker, die möglichst zurecht zu weisen sind. Desgleichen sind Ärztekammern damit einverstanden, dass auch in ärztlichen Wartezimmern fleißig telefoniert und gesurft werden kann. Nicht einmal ein Schildchen mit durchgestrichenem Handy sind die Bürger, die unter Funk leiden, wert. Aber vielleicht ist es nur Sorge, dass die Patienten während 30 oder 40 Minuten Wartezeit ohne Smartphone-Betätigung ausrasten. Im Übrigen darf besonders bei Ärzten nicht der geringste Zweifel an der Verträglichkeit von Funkstrahlung entstehen.
[b]Eigene Erfahrung: [/b] Als ich einer angehenden jungen Ärztin sagte, dass ich unter Funk leide, klärte sie mich in barschem Ton strahlenschutz- und universitätskonform auf: "Bei nicht ionisierender Strahlung unter den Grenzwerten gibt es keine Auswirkungen." Dass sich diese Einstellung einmal ändert, daran kann ich leider nicht mehr glauben.
Jedes Kind tut mir leid, das in diese immer mehr unsinnig verstrahlte Welt geboren wird.
Eva Weber