von Eva Weber » 18. November 2021 13:14
Zu einem Artikel im Münchner Merkur in "Leben - Medizin" vom 15. November mit Thema "Kopfschmerzen bei Kindern behandeln", bei dem u.a. auch das Handy erwähnt wurde, ist am 17.11.2021 folgender Leserbrief erschienen:
"Funkbelastung
Kopfschmerz bei Kindern behandeln; Leben - Medizin 15.November"
"Man soll es ja nicht ansprechen, aber dass es Menschen gibt, die unter Funkbelastung, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen und anderes bekommen, ist eine Tatsache. Natürlich ist das nicht offiziell, sondern Betroffene bilden sich den Zusammenhang nur ein. Doch zunehmend leiden auch Kinder. Bis heute gibt es laut bestimmter Experten keine gesundheitlichen Auswirkungen durch künstliche, gepulste elektromagnetische Felder (Mobilfunk), außer es erfolgt eine Gewebeerwärmung. Nachdem aber Kinder normalerweise nicht unter Phobien leiden, sollte versucht werden, WLAN abzuschalten, möglichst keine Powerline und DECT-Schnurlostelefone (Digital Enhanced Cordless Telekommunications) im Haus, Smartphones nicht ständig verwenden. Schon Mobilfunkmasten, WLAN-Hotspots sind eine unnatürliche Strahlenbelastung Tag und Nacht, was kaum für Mensch und Natur ohne Folgen bleiben wird. Um in den meisten Fällen ein Verschwinden der Beschwerden zu erreichen, hilft erfahrungsgemäß nur Deexposition. Auf Dauer heißt die Devise: Kabelgebunden und Funk nur da, wo unbedingt nötig."
Eva Weber
Zu einem Artikel im Münchner Merkur in "Leben - Medizin" vom 15. November mit Thema "Kopfschmerzen bei Kindern behandeln", bei dem u.a. auch das Handy erwähnt wurde, ist am 17.11.2021 folgender Leserbrief erschienen:
[b]"Funkbelastung[/b]
Kopfschmerz bei Kindern behandeln; Leben - Medizin 15.November"
"Man soll es ja nicht ansprechen, aber dass es Menschen gibt, die unter Funkbelastung, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen und anderes bekommen, ist eine Tatsache. Natürlich ist das nicht offiziell, sondern Betroffene bilden sich den Zusammenhang nur ein. Doch zunehmend leiden auch Kinder. Bis heute gibt es laut bestimmter Experten keine gesundheitlichen Auswirkungen durch künstliche, gepulste elektromagnetische Felder (Mobilfunk), außer es erfolgt eine Gewebeerwärmung. Nachdem aber Kinder normalerweise nicht unter Phobien leiden, sollte versucht werden, WLAN abzuschalten, möglichst keine Powerline und DECT-Schnurlostelefone (Digital Enhanced Cordless Telekommunications) im Haus, Smartphones nicht ständig verwenden. Schon Mobilfunkmasten, WLAN-Hotspots sind eine unnatürliche Strahlenbelastung Tag und Nacht, was kaum für Mensch und Natur ohne Folgen bleiben wird. Um in den meisten Fällen ein Verschwinden der Beschwerden zu erreichen, hilft erfahrungsgemäß nur Deexposition. Auf Dauer heißt die Devise: Kabelgebunden und Funk nur da, wo unbedingt nötig."
Eva Weber