von Eva Weber » Gestern 12:57
Elisabeth Buchs hat geschrieben: Gut, dass so etwas in der auflagenstärksten Zeitung der Schweiz thematisiert wird, auch wenn noch auf die Problematik der Strahlung hingewiesen werden sollte.
Meinung:
Ja, weniger Smartphone wäre sehr zu wünschen. Ein Umdenken müsste erfolgen. Aber leider ist in Bezug auf diese Technik nur noch bei Wenigen die Kraft dazu vorhanden. Es werden wahrscheinlich bald nur noch einzelne Personen sein, die sich hier noch etwas zurückhalten können. Immer weiter geförderte, z.T. erzwungene Digitalisierung im Beruf und im öffentlichen Leben erfordern auch immer größere Nutzung. Was bisher schon bestens gelungen ist: Strahlung wird, im Gegensatz zu vor 20 bzw. 15 Jahren noch, gar nicht mehr erwähnt. Grundvoraussetzung ist, gesundheitliche Auswirkungen von künstlichen, gepulsten elektromagnetischen Wellen (Mobilfunkstrahlung) als - bis heute - für unbedeutend, ja sozusagen nicht vorhanden zu erklären. Für mich ist es nicht vorstellbar, selbst wenn Schädlichkeit der Strahlung 100prozentig erwiesen wäre, dass sich zukünftig irgendetwas ändert. Wie soll eine Änderung überhaupt noch möglich sein? Was würde denn der Strahlenschutz tun? Dass er sich in Bezug auf funkempfindliche Menschen und von Funk beeinträchtigte Natur jahrzehntelang geirrt hat? Der Lauf dieser Dinge ist kaum mehr zu beeinflussen.
Eva Weber
[quote="Elisabeth Buchs"] Gut, dass so etwas in der auflagenstärksten Zeitung der Schweiz thematisiert wird, auch wenn noch auf die Problematik der Strahlung hingewiesen werden sollte.[/quote]
Meinung:
Ja, weniger Smartphone wäre sehr zu wünschen. Ein Umdenken müsste erfolgen. Aber leider ist in Bezug auf diese Technik nur noch bei Wenigen die Kraft dazu vorhanden. Es werden wahrscheinlich bald nur noch einzelne Personen sein, die sich hier noch etwas zurückhalten können. Immer weiter geförderte, z.T. erzwungene Digitalisierung im Beruf und im öffentlichen Leben erfordern auch immer größere Nutzung. Was bisher schon bestens gelungen ist: Strahlung wird, im Gegensatz zu vor 20 bzw. 15 Jahren noch, gar nicht mehr erwähnt. Grundvoraussetzung ist, gesundheitliche Auswirkungen von künstlichen, gepulsten elektromagnetischen Wellen (Mobilfunkstrahlung) als - bis heute - für unbedeutend, ja sozusagen nicht vorhanden zu erklären. Für mich ist es nicht vorstellbar, selbst wenn Schädlichkeit der Strahlung 100prozentig erwiesen wäre, dass sich zukünftig irgendetwas ändert. Wie soll eine Änderung überhaupt noch möglich sein? Was würde denn der Strahlenschutz tun? Dass er sich in Bezug auf funkempfindliche Menschen und von Funk beeinträchtigte Natur jahrzehntelang geirrt hat? Der Lauf dieser Dinge ist kaum mehr zu beeinflussen.
Eva Weber