Mit unseren Handy-Freq. werden in Japan Frauen sterilisiert

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Mit unseren Handy-Freq. werden in Japan Frauen sterilisiert

von Bi & Bondeck » 19. Juni 2007 21:22

Solothurn Tagblatt
19/6/2007

Abhilfe wäre einfach

Zur Schädlichkeit von Handy-Strahlen

Immer mehr Leute erzählen, dass sie beim Handygebrauch Schmerzen und Beschwerden erfahren. Gegen den technischen Elektrosmog gibt es jedoch eine Lösung: Es ist einfach, alle Natelsender, Handys usw. so umzurüsten, dass sie rechtsdrehend strahlen, eine erhöhte elektrobiologische Wertigkeit aufweisen und somit Mensch, Natur und Tier positiv beeinflussen.

Wenn ich die Entscheidungskompetenz hätte, dann würde ich in verschiedenen Gebieten der Schweiz Gesundheitsfragebögen verteilen und dann mit den Harmonisierungsmöglichkeiten verschiedener Hersteller alle Sendeanlagen entstören. Einige Monate später würde eine zweite Umfrage den sicheren Aufschluss liefern, welche Massnahme wirklich tauglich ist. Dann kann die ganze Schweiz in einer E-Smog-Free-Zone (Elektro-Nebel-Freie-Zone) erblühen. Dies würde die Investitionskosten sehr schnell mit den ersparten Gesundheitskosten ausgleichen und wir könnten endlich freier, gesünder und glücklicher Leben.

Mit unseren Handy-Frequenzen werden in Japan Frauen sterilisiert, und im Kalten Krieg wurden sie zur Gesundheitsschädigung an feindlichen Botschaften eingesetzt. Der Bundesrat soll die Verpflichtung endlich wahrnehmen und die Bevölkerung vor Gesundheitsschädigenden Einflüssen schützen. Wartet er etwa darauf, dass ihn die aufgebrachte Masse anklagt und zu Massnahmen zwingt? Ich danke im Namen jener die (noch) nicht informiert sind und sich (noch) nicht zur Wehr setzten können für baldmögliche Lösungen und dass nicht weiter wegen Wirtschaftlicher Interessen über Leichen gangen wird.

Th. H. WegmüllerFamilienvaterKt. App. Naturheilpraktiker,Dipl. Elektriker, Thun

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