Olten: Widerstand gegen Antenne hatte Erfolg

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Re: Olten: Widerstand gegen Antenne hatte Erfolg

von Hans-U. Jakob » 16. Oktober 2004 11:44

Aufgepasst liebe Leser!
Wir können zur Zeit auf Grund der sogenannt geltenden Rechtsordnung jedes Antennenprojekt aus der Lanwirtschaftszone, aus einem Wald oder aus einer sonstigen Schutzzone problemlos wegputzen.
ABER dafür finden die Mobilfunker als Ersatz jederzeit innerhalb einer bebauten, bewohnten Zone einen Judas, der sein Dach oder seinen Grund für viel Geld zu Verfügung stellt.
Die Mietzinse, die da geboten werden, belaufen sich zur Zeit bis Fr. 12'000 pro Jahr. Zahlbar zum Voraus bei Vertragsabschluss für 20 (!) Jahre. Eine Viertelmillion sind für manchen konkursiten Unternehmer oder Immobilienbesitzer die Rettung. Denn auf solche schiessen sich die Standorthändler mit Vorliebe ein. Beliebte "Opfer" sind weiter Landbesitzer die nicht am Antennenstandort wohnen. Denen ist das vollkommen egal wenn da Leute die sie nicht kennen, "mikrowellen-gebraten" werden.
Ebenso beliebt als Ziel für die Standorthändler sind Land- oder Immobilienbesitzer, die bereits im Seniorenheim leben und oft gar nicht mehr realisieren können, was sie da unterschreiben und einfach für das viele Geld, welches ihnen da als Geschenk des Himmels in einem Aktenköfferchen, schön in Hunderternoten gebündelt, vorgezeigt wird, auf dem Formular unten rechts quittieren.
So geht das zu und her. Hans-U. Jakob

Olten: Widerstand gegen Antenne hatte Erfolg

von The Future's Black » 14. Oktober 2004 12:55

© Mittelland Zeitung; 13.10.2004

Niederamt Tabloid

Widerstand gegen Antenne hatte Erfolg


olten Die Fustligbewohner wehrten sich erfolgreich gegen die Installation einer Natelantennenanlage in der Nähe ihres Quartiers. Diese sollte am Hochspannungsmast Nummer 39 oberhalb des Fustligwegs direkt am Säliwaldrand erstellt werden. Gegen dieses Vorhaben, das im Mai 2003 publiziert worden war, setzten sich die Anwohner zur Wehr. In ihren Einsprachen wandten sie sich insbesondere gegen die hohe Sendeleistung der sechs Antennen von insgesamt 5800 Watt, welche sie als «jenseits von Gut und Böse» kritisierten. Die vielen Einsprachen waren der Auslöser dafür, dass die Swisscom das Projekt diesen Sommer zurückgezogen hat, wie Swisscom-Mediensprecher Josef Frei auf Anfrage erläuterte. Sie tat dies nach Gesprächen mit der Stadtverwaltung unter anderem auch aus Landschaftsschutzgründen. Die Swisscom sucht nun eine andere Lösung. Dies allenfalls unter Einbezug bestehender Anlagen, die zu diesem Zweck aufgerüstet werden sollen. (pwn/az)

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