von Evi » 24. November 2004 09:42
Wie die Presse (Oltner Tagblatt) eine Veranstaltung wie den sehr erfolgreich verlaufenen 2. Nationalen Kongress Elektrosmog-Betroffener vom 13.November in Olten kommentiert, kann auf
www.gigaherz.ch/850 nachgelesen werden.
Bezeichnenderweise hat die Redaktion des Oltner Tagblattes die Veröffentlichung einer Entgegnung verweigert, weil sie der Ansicht ist, der Bericht sei sachlich. Das Urteil über die „Sachlichkeit“ sei dem Leser überlassen.
Gigaherz hat nachgefragt, ob es sich beim Berichterstatter eventuell um einen Volontär handelt und angeregt, einen solchen ein anderes Mal nicht an eine solche Veranstaltung zu entsenden. Handelt es sich aber um einen ausgebildeten Journalisten, so hätte dieser noch einiges hinzu zu lernen.
Besagter junger Journalist habe sogar kürzlich einen Medienpreis erhalten, wird uns mitgeteilt. Jetzt wird uns natürlich klar, wofür solche Preise verteilt werden: für sprachlich gekonnt und subtil geschriebene Verrisse, die dem Schreiber wohl gut honoriert werden. Von wem, das lässt sich mit etwas Phantasie auch leicht erraten.
Der Chefredaktor hat nicht verstanden, warum Gigaherz sich wegen „einer solchen Lappalie“ aufregt. Dies geschehe normalerweise nur in Briefen von religiösen Fundamentalisten. Also auch hier wieder der Griff in die unterste Schublade, in die „Sektenkiste“, die sogar bei den Betreibern schon out ist. Denn diese wissen mittlerweile, dass solches beim Volk nicht mehr zieht. Nur bis in gewisse Redaktionsstuben hat es sich noch nicht herumgesprochen.
Zum Glück ist Gigaherz nicht auf das Wohlwollen von Redaktionen angewiesen. Der Artikel und die dazu verweigerte Entgegnung kann auf der oben erwähnen Internetseite nachgelesen werden, und zwar über längere Zeit und weltweit. Die sprunghaft gestiegenen Zugriffe sprechen eine deutliche Sprache.
Evi
Wie die Presse (Oltner Tagblatt) eine Veranstaltung wie den sehr erfolgreich verlaufenen 2. Nationalen Kongress Elektrosmog-Betroffener vom 13.November in Olten kommentiert, kann auf www.gigaherz.ch/850 nachgelesen werden.
Bezeichnenderweise hat die Redaktion des Oltner Tagblattes die Veröffentlichung einer Entgegnung verweigert, weil sie der Ansicht ist, der Bericht sei sachlich. Das Urteil über die „Sachlichkeit“ sei dem Leser überlassen.
Gigaherz hat nachgefragt, ob es sich beim Berichterstatter eventuell um einen Volontär handelt und angeregt, einen solchen ein anderes Mal nicht an eine solche Veranstaltung zu entsenden. Handelt es sich aber um einen ausgebildeten Journalisten, so hätte dieser noch einiges hinzu zu lernen.
Besagter junger Journalist habe sogar kürzlich einen Medienpreis erhalten, wird uns mitgeteilt. Jetzt wird uns natürlich klar, wofür solche Preise verteilt werden: für sprachlich gekonnt und subtil geschriebene Verrisse, die dem Schreiber wohl gut honoriert werden. Von wem, das lässt sich mit etwas Phantasie auch leicht erraten.
Der Chefredaktor hat nicht verstanden, warum Gigaherz sich wegen „einer solchen Lappalie“ aufregt. Dies geschehe normalerweise nur in Briefen von religiösen Fundamentalisten. Also auch hier wieder der Griff in die unterste Schublade, in die „Sektenkiste“, die sogar bei den Betreibern schon out ist. Denn diese wissen mittlerweile, dass solches beim Volk nicht mehr zieht. Nur bis in gewisse Redaktionsstuben hat es sich noch nicht herumgesprochen.
Zum Glück ist Gigaherz nicht auf das Wohlwollen von Redaktionen angewiesen. Der Artikel und die dazu verweigerte Entgegnung kann auf der oben erwähnen Internetseite nachgelesen werden, und zwar über längere Zeit und weltweit. Die sprunghaft gestiegenen Zugriffe sprechen eine deutliche Sprache.
Evi