von Bert » 6. Januar 2005 19:29
Entschuldigung, Frau Buchs, Ihre Antwort ist mir zu "bireweich"! Können Sie mir vielleicht sagen, was wir von der weiteren Erforschung der biologischen Auswirkungen der Elektrosensibiliät noch zu erwarten haben? Was wir wissen wollen, wissen wir schon längst. Alles andere ist nur noch Zeitschinderei für entschlussunfreudige Politiker.
Wieso müssen wir Elektrosensibilität lindern? Wir müssen sie nicht lindern, wir müssen sie vermeiden und zwar strikte. Sie legen sich doch auch nicht an die pralle Sonne mit einem Sonnenschutzmittel, Faktor 3, wenn Sie wissen, dass das einen Sonnenbrand zwar lindert, aber nicht vermeidet. Wenn sie ihn vermeiden wollen, nehmen Sie ein MIttel mit Faktor 30, oder noch besser: Sie spannen einen schützenden Sonnenschirm auf. Nur probieren Sie das einmal mit Mobilfunkstrahlen. Genau hier ist der Ansatz zu suchen: Sie haben nichts, gar nichts in der Hand, um sich zu schützen, schon gar nicht, etwas zu lindern.
Es ist mir total verleidet, dass ich als freier Bürger dauernd darum betteln muss, dass mein Umfeld nicht verstrahlt wird, dass mir das Bitten aber nicht einmal was nützt, weil wir so merkwürdige Gesetze und Vorschriften haben, die nur die Industrie schützen, aber nicht mich als Mensch und Lebewesen.
Wir Menschen sind nicht, wie Tiere und viele Pflanzen von Natur aus mit Abwehrmitteln ausgerüstet, haben keine Stacheln, keine Giftzähne, keine Hörner, Hufe, Zangen, Nesseln etc. die uns vor Feinden schützen.
Offenbar ist der Leidensdruck noch nicht gross genug, um Menschen auf den Plan zu rufen, die ihre Intelligenz, ihr Wissen, ihre Ausbildung einsetzen. So frage ich mich, wie lange es wohl noch dauert, bis einer ein marktreifes Produkt, eine Vorrichtung bringt, die mir das in der Verfassung zugesicherte Recht auf Leben und Unversehrheit des Leibes garantiert, ohne diese demütigende Bettelei bei Behörden und den völlig skrupellosen Industrievertretern. Und es ist mir dann völlig egal, ob eine solche Methode gesetzeskonform ist oder nicht. Ich möchte denjenigen sehen, der mir verwehrt, mein Leben zu schützen, denn in diesem Fall geht es um reine Notwehr. Und je mehr Menschen sich diese Abwehrmassnahmen zur Notwehr beschaffen, desto eher wird sich etwas bewegen. Aber anscheinend braucht es noch eine Weile, bis sich der Volkszorn gegen die skrupellose Mobifunkmafia entlädt und gegen die Politik, die diesem Spiel scheinbar unbeteiligt zusieht.
Bertram
Entschuldigung, Frau Buchs, Ihre Antwort ist mir zu "bireweich"! Können Sie mir vielleicht sagen, was wir von der weiteren Erforschung der biologischen Auswirkungen der Elektrosensibiliät noch zu erwarten haben? Was wir wissen wollen, wissen wir schon längst. Alles andere ist nur noch Zeitschinderei für entschlussunfreudige Politiker.
Wieso müssen wir Elektrosensibilität lindern? Wir müssen sie nicht lindern, wir müssen sie vermeiden und zwar strikte. Sie legen sich doch auch nicht an die pralle Sonne mit einem Sonnenschutzmittel, Faktor 3, wenn Sie wissen, dass das einen Sonnenbrand zwar lindert, aber nicht vermeidet. Wenn sie ihn vermeiden wollen, nehmen Sie ein MIttel mit Faktor 30, oder noch besser: Sie spannen einen schützenden Sonnenschirm auf. Nur probieren Sie das einmal mit Mobilfunkstrahlen. Genau hier ist der Ansatz zu suchen: Sie haben nichts, gar nichts in der Hand, um sich zu schützen, schon gar nicht, etwas zu lindern.
Es ist mir total verleidet, dass ich als freier Bürger dauernd darum betteln muss, dass mein Umfeld nicht verstrahlt wird, dass mir das Bitten aber nicht einmal was nützt, weil wir so merkwürdige Gesetze und Vorschriften haben, die nur die Industrie schützen, aber nicht mich als Mensch und Lebewesen.
Wir Menschen sind nicht, wie Tiere und viele Pflanzen von Natur aus mit Abwehrmitteln ausgerüstet, haben keine Stacheln, keine Giftzähne, keine Hörner, Hufe, Zangen, Nesseln etc. die uns vor Feinden schützen.
Offenbar ist der Leidensdruck noch nicht gross genug, um Menschen auf den Plan zu rufen, die ihre Intelligenz, ihr Wissen, ihre Ausbildung einsetzen. So frage ich mich, wie lange es wohl noch dauert, bis einer ein marktreifes Produkt, eine Vorrichtung bringt, die mir das in der Verfassung zugesicherte Recht auf Leben und Unversehrheit des Leibes garantiert, ohne diese demütigende Bettelei bei Behörden und den völlig skrupellosen Industrievertretern. Und es ist mir dann völlig egal, ob eine solche Methode gesetzeskonform ist oder nicht. Ich möchte denjenigen sehen, der mir verwehrt, mein Leben zu schützen, denn in diesem Fall geht es um reine Notwehr. Und je mehr Menschen sich diese Abwehrmassnahmen zur Notwehr beschaffen, desto eher wird sich etwas bewegen. Aber anscheinend braucht es noch eine Weile, bis sich der Volkszorn gegen die skrupellose Mobifunkmafia entlädt und gegen die Politik, die diesem Spiel scheinbar unbeteiligt zusieht.
Bertram