Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

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Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 15. August 2020 14:45

https://www.tagesspiegel.de/wissen/nur- ... 97736.html
Wie das RKI weiter mitteilte, haben sich zwei Monate nach ihrem Start rund 17 Millionen Menschen die Corona-Warn-App heruntergeladen.
Wie viele sie tatsächlich nutzen und an die Empfehlungen halten, lässt sich aus der Downloadzahl daher nicht ablesen.

Weil die notwendigen Daten verschlüsselt und nicht zentral gespeichert werden, gibt es dem RKI zufolge keine Informationen dazu, wie viele Menschen sich aufgrund einer Mitteilung der Corona-Warn-App haben testen lassen. Auch Auswertungen darüber, wie oft sich Nutzer an das Gesundheitsamt gewendet haben, lägen nicht vor, teilte das Institut auf Nachfrage der Nachrichtenagentur epd mit.

Wenigstens fragt mal jemand danach.
Das könnten die Gesundheitsämter bzw. Teststellen eigentlich erfragen. Aus welchem Grund tun sie das nicht, wenn klar ist, dass die App-Daten selbst nicht danach auswertbar sind? Oder wird das erhoben, und die Angaben werden nicht ausgewertet? (Testergebnisse bleiben auch mal liegen ...)

Wie kann das RKI bei den selbst so dargestellten Verhältnissen zu dieser Bewertung kommen?:
Das Institut wertet die App dennoch als wichtiges Mittel zur Unterbrechung von Infektionsketten. „Die Corona-Warn-App ist ein wichtiger Baustein in der Pandemiebekämpfung.“
Ein Baustein zur Erhöhung der Strahlenbelastung ist es bestimmt. Warum soll da eine Gesundheitsbehörde noch mehr wissen wollen, um zu bwerten, ob sich die zusätzliche Belastung durch den Erfolg rechtfertigen lässt?

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Elisabeth Buchs » 15. August 2020 08:31

Erste Gastronomen und Ladenbesitzer in der Schweiz nehmen keine Münzen und Noten mehr an. Hinter dem kontaktlosen Bezahlen stecken aber nicht nur hygienische Gründe.

Laut Katja Weber, Sprecherin der Betreiber von «Frau Gerolds Garten» in Zürich, sei das Handling mit der Karte zwar für die Gäste schneller und wesentlich hygienischer. «Es geht aber nicht nur um die Hygiene: Auch die Sicherheit der Mitarbeitenden und der verantwortlichen Personen spielt eine grosse Rolle.» In Corona-Zeiten müsse man sein Verhalten sowieso umstellen: «Die Menschen sind offener, das merken wir auch an uns selbst», sagt sie der «Aargauer Zeitung».

Allerdings. gibt es auch Gegenstimmen zu dem bargeldlosen Bezahlkonzept: So warnt zum Beispiel der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring in seinem Buch «Die Abschaffung des Bargelds und ihre Folgen» vor den Überwachungsmöglichkeiten. In einem Interview mit dem «Deutschlandfunk» wies er zudem auf die Machtzunahme der Kreditkartenfirmen hin, von. denen viele in den USA ansässig seien.

Nun nimmt sich auch die Politik des Themas an. SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor hat den Bundesrat aufgefordert, das Recht auf Barzahlung zu stärken. «Karten-Transaktionen werden nämlich aufgezeichnet und die Daten werden unter zumindest undurchsichtigen Umständen gespeichert», schreibt er in seiner Motion. Der Bundesrat möchte Gastronomen und Ladenbesitzer jedoch nicht zur Bargeldannahme zwingen, sondern die freie Wahl des Zahlungsmittels gewährleisten. «Es gibt keine überzeugenden Gründe, diese Vertragsfreiheit einzuschränken», heisst es in der diese Woche veröffentlichten Antwort.

Quelle: https://www.bluewin.ch

Kommentar: Ohne Karten, Kreditkarte, Smartphone, Internet wird man immer weniger Zugang haben: Abhängigkeit und Ueberwachung.

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 2. August 2020 17:07

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, hat der Bundesregierung schwere Versäumnisse bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie vorgeworfen. Die Fraktionsvorsitzende fordert unter anderem einen Notfallplan für eine Digitaloffensive für Schulen. Diese seien vielerorts nach wie vor nicht in der Lage, einen ordentlichen digitalen Unterricht für alle Kinder anzubieten. „Dies ist für den Fall eines erneuten regionalen Shutdowns essentiell“, heißt es in dem Schreiben.

Der "digitale Unterricht" ist auch bei Grünen eine Strahlendauerdusche. Insofern trifft die Überschrift des Beitrags durchaus zu.
Grüne: Krisenmanagement der Regierung an „Fahrlässigkeit kaum zu überbieten“
https://www.tagesspiegel.de/wissen/coro ... 60996.html

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 2. August 2020 14:15

Beobachter hat geschrieben:
13. Juni 2020 11:07
Beobachter hat geschrieben:
13. Juni 2020 09:19
Beobachter hat geschrieben:
12. Juni 2020 22:00
Wegen Corona-App
Lehrerverband für Lockerung des Handy-Verbots an Schulen
In Bayern muss das Smartphone in der Schule aus bleiben, andernorts erheben die Schulen teils strikte Handy-Verbote. Die Corona-Warn-App würde dann nicht funktionieren, warnt der Deutsche Lehrerverband.

https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... dc33b14b4d
Wie es in Klassen- und Schulräumen funken soll.

Die Entwickler der deutschen Corona-Warn-App sind nach ausführlichen Tests zuversichtlich, dass die geplante Entfernungsmessung per Bluetooth-Funk auch im Alltag funktionieren wird.
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... t-100.html
"Inzwischen sind wir überzeugt, dass wir eine gute Lösung haben, mit der man starten kann - auch wenn wir wissen, dass sie nicht perfekt ist", sagte SAP-Manager Jürgen Müller.
Das Fraunhofer Institut IIS in Erlangen spielte bei Tests der deutschen App diverse konkrete Szenarien durch: Sitzen in einem Restaurant, Schlangestehen, Aufenthalt in öffentlichen Verkehrsmitteln. Dabei wurde gemessen, wie präzise die Smartphones die Entfernung erkannten. "Beim realen Einsatz werden wir noch mehr lernen", sagte Müller.
Für die Warnfunktion tauschen die Geräte via Bluetooth zufällig erzeugte Krypto-Schlüssel aus. Diese Schlüssel werden nicht permanent verschickt, sondern in Abständen von zweieinhalb bis fünf Minuten als Salve von 16 Schlüsseln binnen vier Sekunden. Auf Basis der Signalstärke wird dabei die Entfernung geschätzt.
Neue Lerngruppen im realen Einsatz
Im Zeitrahmen von 2,5 bis 5 Minuten 1 Salve = ca. alle 3,5 Minuten eine Salve von 16 Sendeimpulsen innert 4 Sekunden. Während etwa 100 Minuten pro Doppelstunde Unterricht ergibt dies rund 30 Salven pro aktiviertem Smartphone. Bei einer Lerngruppe von 15 Schülern, von denen 1/3 die App aktiviert hat, ergibt dies einschließlich Lehrkraft 6 x 30 = 180 Salven, entsprechend 180 x 16 = gut 1000 (1080) Impulse.
15.07.2020
https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... 8142cd1458
Unterricht nach Corona
Länder einigen sich auf loses Hygienekonzept für Schulen.

Darüber hinaus empfehlen sie die Benutzung der offiziellen Corona-Warn-App.

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 31. Juli 2020 20:47

Corona-Test ohne Smartphone an Berlins Flughäfen nicht möglich
Wer kein internetfähiges Handy besitzt, bekommt in Tegel und Schönefeld keinen Abstrich. „Das trifft ausgerechnet die vulnerablen Gruppen“
Seniorin aus Risikogebiet in Tegel abgewiesen.Vom Angebot für Rückkehrer, sich in einer der 250 Vertragspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung kostenfrei testen zu lassen, habe ihr niemand berichtet.
Felix Hackenbruch

https://www.tagesspiegel.de/berlin/seni ... 55998.html

Bar bezahlen!

von Schilte6i » 30. Juni 2020 11:21

Jeder kann etwas dagegen tun: konsequent bar bezahlen!!

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Elisabeth Buchs » 30. Juni 2020 08:20

Drohende Abschaffung des Bargeldes:
Corona macht Münz den garaus - Das Ende vom Bargeld in der Schweiz rückt näher

Eine Schweiz ohne Münz und Nötli schon 2030? Der Finanzwissenschaftler Thorsten Hens gibt dem Bargeld noch zehn Jahre.

https://www.srf.ch/news/schweiz/corona- ... ckt-naeher

Kommentar: Corona-Profiteure. Auch da haben sie einen, wo sie uns haben wollen. Sollten wir unbedingt verhindern! Können wir da etwas dagegen tun?

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 24. Juni 2020 19:08

Eva Weber hat geschrieben:
3. April 2020 19:51
An der Jacobs University wird in den nächsten 3 Jahren eine Studie zu 5G durchgeführt und zwar unter der Leitung von Prof. A. Lerchl. Anzunehmen ist, da die Auswertung der Ergebnisse erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nimmt, dass diese damit in frühestens 4 - 5 Jahren vorliegen.
„Es chunt scho guet, kai Sorge“,
Denn hier sind die richtigen Leute am richtigen Platz.
„Es sind in der Tat herausfordernde Zeiten für unsere Institution, aber sicherlich nicht so herausfordernd, wie manche Journalisten uns glauben machen wollen“, so Loprieno, der auch Präsident des europäischen Dachverbandes der Akademien der Wissenschaften ist.
https://taz.de/Archiv-Suche/!5696825&s= ... men=Print/
Privatuni macht sich keine Sorgen
Der Bremer Jacobs University droht nach Medienberichten das Aus. Sie verbreitet jedoch Good News

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 16. Juni 2020 14:38

Beobachter hat geschrieben:
15. Juni 2020 15:24
Was nützt eine Corona-App?

In Island fand die App „Rakning C-19“ große Akzeptanz: Fast 40 Prozent der Einwohner haben sie heruntergeladen. Trotzdem war sie dort offenbar kein „Game Changer“, sagte ein Behördenvertreter gegenüber der „MIT Technology Review“ – ausbezahlt hätte sich auch in Island vor allem ein entschlossenes Vorgehen: Tests, Rückverfolgung und der Isolierung von Infizierten.
https://www.tagesspiegel.de/politik/han ... 15584.html

MIT Tecnology Review
Nearly 40% of Icelanders are using a covid app—and it hasn’t helped much
The country has the highest penetration of any automated contact tracing app in the world, but one senior figure says it “wasn’t a game changer.”

by Bobbie Johnson, May 11, 2020
https://www.technologyreview.com/2020/0 ... t-tracing/
In Frankreich und Italien wurden die Anwendungen Anfang Juni veröffentlicht, in Österreich oder Norwegen sind Apps bereits seit mehreren Wochen im Einsatz. Doch die ersten Teststrecken führen auch zu Ernüchterung: Vor allem geringe Download- und Zugriffszahlen begrenzen den Nutzen der Warn-Apps.
https://www.rnd.de/digital/corona-apps- ... 7XCWE.html 03.06.2020

Einige Zahlen über freiwillige Nutzung der Corona-App in verschiedenen Ländern

Island 38 %
Singapur 27 %
Norwegen 27 %
Australien 21 %
Israel 17 %

nach Angaben von https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/co ... 39d70ce413:

Nach "Deutschlandtrend" sind in dort 42 % bereit, 39 % nicht bereit zur Nutzung der App.

Sinnhaftigkeit vs. Bereitschaft zur Nutzung der „Stopp Corona“-App in Österreich 2020
Die App des Österreichischen Roten Kreuzes zur Bekämpfung des Coronavirus polarisiert: Obwohl 31 Prozent der Österreicher die "Stopp Corona"-App für sinnvoll halten, würde sich laut einer Studie des digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstituts Marketagent vom April 2020 nur knapp jeder fünfte Österreicher (19 Prozent) die App auf dem eigenen Smartphone oder Tablet installieren.
https://de.statista.com/statistik/daten ... sterreich/
04.05.2020
Die vom Roten Kreuz bereitgestellte App wurde laut ORF bisher 600.000-mal heruntergeladen und verzeichnet rund 300.000 aktive Nutzer.
https://www.rnd.de/digital/corona-apps- ... 7XCWE.html 03.06.2020

Einer Umfrage der Forschungsstelle Sotomo zufolge sehen 70 Prozent der Schweizer Bürger der Einführung positiv entgegen.
https://www.rnd.de/digital/corona-apps- ... 7XCWE.html 03.06.2020

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 15. Juni 2020 15:24

Was nützt eine Corona-App?

In Island fand die App „Rakning C-19“ große Akzeptanz: Fast 40 Prozent der Einwohner haben sie heruntergeladen. Trotzdem war sie dort offenbar kein „Game Changer“, sagte ein Behördenvertreter gegenüber der „MIT Technology Review“ – ausbezahlt hätte sich auch in Island vor allem ein entschlossenes Vorgehen: Tests, Rückverfolgung und der Isolierung von Infizierten.
https://www.tagesspiegel.de/politik/han ... 15584.html

MIT Tecnology Review
Nearly 40% of Icelanders are using a covid app—and it hasn’t helped much
The country has the highest penetration of any automated contact tracing app in the world, but one senior figure says it “wasn’t a game changer.”

by Bobbie Johnson, May 11, 2020
https://www.technologyreview.com/2020/0 ... t-tracing/

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 14. Juni 2020 13:21

Kanzleramtsminister Helge Braun hat vor den Infektionsgefahren durch die bevorstehende Reisesaison gewarnt. „Wenn Urlaubsrückkehrer aus einem Hotspot sich in ganz Deutschland verteilen würden und wir die Infektionsketten nicht erkennen könnten: Dann kommen wir sehr schnell wieder in eine Situation, in der wir bundesweite Maßnahmen ergreifen müssten“, sagte der CDU-Politiker der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Es sei jedoch die „Top Priorität“ der Regierung, dass so etwas nicht wieder geschehe.
Dazu dient nach Brauns Worten auch die Corona-App, die in der kommenden Woche vorgestellt werden soll.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 14139.html

"Top Priorität" wäre demnach, dass auch die hier Gebliebenen die App benutzen, damit mögliche Infektionsketten schnell erkannt werden könnten.

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 14. Juni 2020 11:39

Funktioniert die Distanzbestimmung über Bluetooth?
Ja, versichern die Verantwortlichen bei DP-3T. Es handle sich immer um Distanzschätzungen, nicht um Messungen, betont der Epidemiologe Marcel Salathé. Und er sagt: «Wir fühlen uns relativ gut mit dem 2-Meter-Radius». Das ist die kritische Distanz, die gemäss dem epidemiologischen Modell beim Bestimmen der Wahrscheinlichkeit einer Covid-19-Infektion über die SwissCovid-App zum Tragen kommt. Und der zweite Faktor ist bekanntlich die Zeitdauer, während der man einer infizierten Person nahe war. (Das sind 15 Minuten pro Tag).
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat auf seiner Website ein aufschlussreiches PDF-Dokument mit Fragen und Antworten veröffentlicht zum Einsatz von Bluetooth und den API von Apple und Google. Darin heisst es, SwissCovid könne andere mobile Geräte im kritischen Bereich von etwa 2 Metern in offenen Räumen erkennen.

https://www.watson.ch/!651991815?utm_me ... app#h4_107

In offenen Räumen kann auch der Aufenthalt mit infizierten, ansteckenden Personen über eine Entfernung von mehr als 2 m eine Gefährdung sein, wenn der Aufenthalt länger dauert. Denn hier spielen die in der Raumluft schwebenden Mikrotröpfchen (Aerosole) eine wichtige Rolle für eine mögliche Ansteckung. Insofern bringt es nur wenig, wenn z.B. in Unterrichtsräumen die App eingeschaltet wird. Hier muss die Dokumentation der Anwesenheit die vorgeschriebene Grundlage für eine Kontaktverfolgung sein. Auch schon deswegen, weil nicht alle Schüler/Lehrer die App aktiviert haben könnten. Wer hier relativ mehr Sicherheit haben möchte, sollte eine Maske benutzen.

Hinweis zur aktuellen medialen Diskussion:
Corona-Pandemie
Problem der Aerosol-Übertragung zu spät erkannt
Abstandhalten allein reicht nicht

Maskenpflicht könnte Zehntausende Infektionen verhindert haben.
Forscher haben nun den Nutzen der Maßnahme genauer untersucht.
Wie groß der Schutzeffekt im Detail ist, ließ sich daraus im Detail bislang zwar nicht ableiten. Auch die neue Studie liefert kein absolut sicheres Ergebnis. Die Untersuchungen zeigen aber, dass Masken mit großer Wahrscheinlichkeit einen deutlichen Schutzeffekt haben - bei gleichzeitig sehr geringem Risiko.
13.06.2020
https://www.spiegel.de/wissenschaft/med ... 42179e7b82

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 14. Juni 2020 11:08

Beoabchter hat geschrieben:
13. Juni 2020 18:33
Mag man sich vorstellen, als Mobilfunkgeschädigte/r für eine Reha nach Covid-19 in eine solche Lage zu kömmen?
So ähnlich: https://ul-we.de/wp-content/uploads/202 ... 68x935.jpg

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beoabchter » 13. Juni 2020 18:33

Eine Pforte in die normale Mobilfunkbestrahlung

Covid-19-Folgeschäden
Jede Treppe ein Marathon
Für Patienten, die eine schwere Corona-Infektion überstanden haben, gibt es keine Standardtherapie. In einer Rehaklinik an der Ostsee beginnt für viele "Überlebende" der Weg zurück in ein normales Leben.

Am Rande des Klinikgeländes liegt eine Pforte, die nur ausgewählte Personen passieren dürfen. Sie ist all jenen vorbehalten, die nicht all zu lange laufen können, denen das Atmen schwerfällt, die schlecht Luft bekommen.

Artikel: https://www.spiegel.de/panorama/covid-1 ... f67841379enone
Map: https://www.google.de/maps/place/Kinder ... 11.8394296
Foto: https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/ ... _fpy50.jpg
EMF-Datenbank BNA: https://emf3.bundesnetzagentur.de/karte ... 02&zoom=16

Ich wünsche allen Betroffenen trotz allem gute Genesung auch unter solchen Bedingungen! Sie müssen überwiegend unter ähnlichen Verhältnissen auskommen, wenn sie in ihr Leben zurückkehren.

Als unspezifische Symptome können die angeführten Beschwerden auch bei Menschen auftreten, die daran infolge von Mobil-/Funkstrahlung schwer leiden. Mag man sich vorstellen, als Mobilfunkgeschädigte/r für eine Reha nach Covid-19 in eine solche Lage zu kömmen?

Re: Noch mehr Strahlung soll gegen Coronaausbreitung helfen

von Beobachter » 13. Juni 2020 11:07

Beobachter hat geschrieben:
13. Juni 2020 09:19
Beobachter hat geschrieben:
12. Juni 2020 22:00
Wegen Corona-App
Lehrerverband für Lockerung des Handy-Verbots an Schulen
In Bayern muss das Smartphone in der Schule aus bleiben, andernorts erheben die Schulen teils strikte Handy-Verbote. Die Corona-Warn-App würde dann nicht funktionieren, warnt der Deutsche Lehrerverband.

https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... dc33b14b4d
Wie es in Klassen- und Schulräumen funken soll.

Die Entwickler der deutschen Corona-Warn-App sind nach ausführlichen Tests zuversichtlich, dass die geplante Entfernungsmessung per Bluetooth-Funk auch im Alltag funktionieren wird.
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... t-100.html
"Inzwischen sind wir überzeugt, dass wir eine gute Lösung haben, mit der man starten kann - auch wenn wir wissen, dass sie nicht perfekt ist", sagte SAP-Manager Jürgen Müller.
Das Fraunhofer Institut IIS in Erlangen spielte bei Tests der deutschen App diverse konkrete Szenarien durch: Sitzen in einem Restaurant, Schlangestehen, Aufenthalt in öffentlichen Verkehrsmitteln. Dabei wurde gemessen, wie präzise die Smartphones die Entfernung erkannten. "Beim realen Einsatz werden wir noch mehr lernen", sagte Müller.
Für die Warnfunktion tauschen die Geräte via Bluetooth zufällig erzeugte Krypto-Schlüssel aus. Diese Schlüssel werden nicht permanent verschickt, sondern in Abständen von zweieinhalb bis fünf Minuten als Salve von 16 Schlüsseln binnen vier Sekunden. Auf Basis der Signalstärke wird dabei die Entfernung geschätzt.
Neue Lerngruppen im realen Einsatz
Im Zeitrahmen von 2,5 bis 5 Minuten 1 Salve = ca. alle 3,5 Minuten eine Salve von 16 Sendeimpulsen innert 4 Sekunden. Während etwa 100 Minuten pro Doppelstunde Unterricht ergibt dies rund 30 Salven pro aktiviertem Smartphone. Bei einer Lerngruppe von 15 Schülern, von denen 1/3 die App aktiviert hat, ergibt dies einschließlich Lehrkraft 6 x 30 = 180 Salven, entsprechend 180 x 16 = gut 1000 (1080) Impulse.

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