5G: Die Fichenaffäre ist zurück

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Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 13. September 2021 17:42

Umweltschützende unter Verfolgung
Bachelet berichtete auch, dass Umweltaktivistinnen und -aktivisten immer stärker von Verfolgung, Gewalt und Tod bedroht seien – unter anderem in Brasilien und Südostasien. Das Uno-Menschenrechtsbüro werde mit dem Uno-Umweltprogramm (UNEP) ein Programm zum Schutz von Umweltschützern aufbauen, kündigte sie an.

https://www.spiegel.de/ausland/klimakri ... cfb3cf4066

Zwangsbestrahlung trotz Schädlichkeit ist schon Verfolgung.

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 16. Mai 2021 20:00

Wem wird es heiß, wenn ich etwas weiß? :wink:
Kurzer Beitrag zur Erforschung der Krise des politschen Klimas,
mit Bezug auf:
5G: Kritiker sollen jetzt weggesperrt werden
Veröffentlicht am 16. Mai 2021 um 17:35
https://www.gigaherz.ch/5g-kritiker-sol ... rt-werden/


NGOs und Klimaforschende als wichtige Botschafter der Klimakrise unterstützen
https://www.klimafakten.de/meldung/demo ... limawandel

Andere Forschungsbeiträge, aber auch meine eigene qualitative Feldforschung in Südafrika deuten darauf hin, dass Nichtregierungsorganisationen, Klimaforschende und Demokratie vor allem aufgrund ihrer Rolle im Mediendiskurs wichtig für das Klimawandelbewusstsein sind. Gerade in Ländern, in denen es nicht viele spezialisierte Umweltjournalist:innen gibt, sind Zivilgesellschaft und Wissenschaft essenziell, um die Klimakrise in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Veröffentlichungen von Klimaforscher:innen sowie Berichte und Aktionen der NGOs sind dabei wichtige Ereignisse, die Klimawandel-Berichterstattung in den nationalen Medien anregen.


Gibt es in einem Land nur wenige klimapolitische Organisationen oder werden diese von der Regierung unterdrückt, schränkt dies auch die Klimawandelberichterstattung ein. Vertreter:innen von Klima-NGOs wie Greenpeace und 350.org, die ich in Südafrika interviewt habe, berichten, dass es vor allem in Ländern wie Äthiopien, Eritrea, der Demokratischen Republik Kongo oder dem Senegal schwierig ist, öffentlich für den Klimawandel zu demonstrieren und so öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema zu wecken. Andere Forschungsbeiträge zeigen, wie die russische Regierung systematisch den Zugang von Wissenschaft und Zivilgesellschaft in der öffentlichen Klimadebatte unterbindet und so Unwissen zum oder Zweifel am menschengemachten Klimawandel befördert.
aus:
Klimakommunikation
Demokratie und NGOs machen den Unterschied: Was Menschen weltweit über den Klimawandel wissen
27.04.2021

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 5. Mai 2021 18:02

https://willkuerparagraph.ch/#argumente
Die neue Terrorismusdefinition wird stark ausgeweitet. Neben Islamisten können auch unliebsame Politiker, Journalisten, Staatskritiker, Klimaaktivisten und sogar Kinder ab 12 Jahren als Terroristen gelten.

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beoabchter » 3. Mai 2021 12:38

Erfahrungen und Beobachtungen, mit Politikern über etwas zu reden, bei dem ihre Auffassung in Frage gestellt wird.
Sofort wird der Bürger vom Politiker nach seinem sozialen Rang ("Status") und seiner gesellschaftlichen Einbindung ("Vernetzung") bewertet, die Bedeutung der Begegnung mit ihm aus Sicht des Politikers (vor)bewertet und dem entsprechend die Kommunikation mit dem Bürger geführt.
"Beschwert sich" der Bürger wegen etwas, was der Politiker befürwortet oder zu verantworten hat, hat sich aus der Perspektive des Politikers der Bürger damit als Underdog markiert. Entsprechend wird der von ihm behandelt.
Der Underdoggte sieht sich wegen dieser Erfahrung nun um nach den Merkmalen derjenigen Bürger, die vom Politiker anders behandelt werden. Dabei merkt er, dass er nicht die Merkmale aufweisen kann, die zu der anders gearteten Behandlung des anderen Bürgers durch den Politiker führen.
Welche Mittel wird der Bürger suchen, um ein Gegengewicht zu dieser Art behandelt zu werden zu erzeugen?

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 30. April 2021 19:56

namenlos hat geschrieben:
30. April 2021 12:23
Ängste heraufbeschwören, dass am Thema Mobilfunk und Gesundheit Interessierte auf derselben Stufe landen könnten wie Terroristen.
„Die Leute haben wieder mehr Angst, das führt zu bewussterem Handeln“
Dirk Brockmann, Physiker

https://taz.de/Entwicklung-in-Coronapandemie/!5763548/

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beoabchter » 30. April 2021 17:59

namenlos hat geschrieben:
30. April 2021 12:23
Herzliche Gratulation den hiesigen Dilettanten in Sachen Kommunikation.

Vernünftige Kommentarschreiber verscheuchen, so dass am Ende die ewig gleichen 2-3 verbohrt wirkenden Schreiberlinge aktiv sind.

Ängste heraufbeschwören, dass am Thema Mobilfunk und Gesundheit Interessierte auf derselben Stufe landen könnten wie Terroristen.

Bravo, gut gemacht! Man könnte fast meinen, hier sind U-Boote unterwegs.

Forum Admin: Dann sind wir einmal gespannt auf "bessere" Beiträge von Ihrer Seite...
Sie sind neu hier?
Zurück ins Fichen-Zeitalter!
Beitrag von argus » 31. Oktober 2004 21:41

viewtopic.php?f=2&t=839&p=3822&hilit=Kommunisten#p3821

Der Verweis auf die Fichen braucht Sie nicht zu beunruhigen.
Es geht darum an Beispielen zu zeigen, dass die autoritären Methoden am Ende nichts nützen.
So nimmt trotz aller "Methoden" der Widerstand gegen Mobilfunk stetig zu.

Als Kommunist, Landesverräter und Rechtsextremer sei er schon von den Medien beschimpft worden. «Meine Frau und meine zwei Töchter haben im Dorf besonders darunter gelitten, mir machte das weniger aus.» Auch in Moskau soll er schon gewesen und extra für seine Mission ausgebildet worden sein, hiess es. Im Herbst 1991 wurden gar die Radmuttern an seinem Auto gelockert. «Damit hätte es nach rund 400 Kilometern zu einem schrecklichen Unfall kommen können», erinnert sich Jakob. «Mein gutes technisches Gehör machte mich zum Glück auf den Defekt aufmerksam.» Er erstattete Anzeige gegen Unbekannt wegen Mordversuchs. Der damalige Untersuchungsrichter habe auf eine Strafverfolgung verzichtet und sei später zum Gerichtspräsidenten befördert worden.
https://www.zeitpunkt.ch/der-held-von-schwarzenburg

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von namenlos » 30. April 2021 12:23

Herzliche Gratulation den hiesigen Dilettanten in Sachen Kommunikation.

Vernünftige Kommentarschreiber verscheuchen, so dass am Ende die ewig gleichen 2-3 verbohrt wirkenden Schreiberlinge aktiv sind.

Ängste heraufbeschwören, dass am Thema Mobilfunk und Gesundheit Interessierte auf derselben Stufe landen könnten wie Terroristen.

Bravo, gut gemacht! Man könnte fast meinen, hier sind U-Boote unterwegs.

Forum Admin: Dann sind wir einmal gespannt auf "bessere" Beiträge von Ihrer Seite...

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 28. April 2021 21:52

Muster wiederholen sich unter bestimmten Bedingungen in abgewandelter Form. Deswegen ist es wichtig, auch die Methoden der Stasi zu kennen.

"Offiziell gab es in der DDR keine gravierenden Umweltprobleme ..."
Zitat aus dem Abspann des Fernsehfilms:
"Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution"
https://www.ardmediathek.de/sendung/die ... 9sdXRpb24/
Die wahre Geschichte über eine Gruppe junger Menschen aus Leipzig, die ausschlaggebend für die Friedliche Revolution von 1989 wurde. Spielfilm nach Motiven des gleichnamigen Bestsellers von Peter Wensierski.

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 26. April 2021 07:49

Beobachter hat geschrieben:
18. Dezember 2020 18:01
5G: Die Fichenaffäre ist zurück
Es kann nicht angehen, dass sich in einem Staat, der sich gerne freiheitlich und demokratisch nennt, Leute die sich für gar nichts anderes als für den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier, von Flora und Fauna einsetzen von einem Nachrichtendienst des Bundes regelrecht verfolgt und diffamiert werden. .
von Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Schwarzenburg, 17.12.2020
https://www.gigaherz.ch/5g-die-fichenaf ... t-zurueck/

Klassenfeind war für KGB gefährlicher als Strahlung
https://taz.de/Archiv-Suche/!5762591&s= ... men=Print/
Dokumente des sowjetischen Geheimdienstes zeigen, dass die Verantwortlichen die Gefahr einer Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl sehenden Auges in Kauf nahmen.
Obwohl seine Leute die angebliche Panikmache verfolgen, war der KGB selbst offenbar bestens über die ökologischen Folgen der Katastrophe informiert.

Es bleibt eine Angelegenheit, die Aufmerksamkeit erfordert: Bewahrheiten sich in der sozio-kulturellen Entwicklung der gesellsachftlichen Auseinandersetzung über die Risiken der Mobilfuntechnik die Aussagen der Konvergenztheorie
( https://de.wikipedia.org/wiki/Konvergenztheorie) oder der Theorie der Pfadabhängigkeit
(https://de.wikipedia.org/wiki/Pfadabh%C3%A4ngigkeit)?
Auf welchem Pfad bewegt sich die Schweiz?

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 29. Dezember 2020 12:40

Beobachter hat geschrieben:
27. Dezember 2020 15:36
Nun müssten wir risikoethisch dringend die Frage stellen: Wie viele weitere Katastrophen könnten uns heimsuchen, die wir noch gar nicht auf dem Radar haben?
https://taz.de/Risikoethiker-ueber-Tria ... /!5735983/
War das Verbreitung von Furcht und Schrecken in der Schweiz?

Die 16 Jahre alte Klimaaktivistin Greta Thunberg hat auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos zu sofortigen Maßnahmen gegen den Klimawandel aufgerufen. „Ich will, dass ihr handelt, als wenn euer Haus brennt, denn das tut es“, fand die Schwedin drastische Worte. „Erwachsene sagen immer wieder: Wir sind es den jungen Leuten schuldig, ihnen Hoffnung zu geben. Aber ich will eure Hoffnung nicht“, so Thunberg. „Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.“
https://www.welt.de/vermischtes/article ... ratet.html

Oder dies?
Beobachter hat geschrieben:
27. Dezember 2020 15:36
Haben wir als Gesellschaft in der Bekämpfung der Corona-Pandemie versagt?
Ein Gespräch mit den Risikoethikern Adriano Mannino und Nikil Mukerji.

https://taz.de/Risikoethiker-ueber-Tria ... /!5735983/
Beispielsweise in meinem Heimatland, der Schweiz, die viel höhere Fallzahlen hat als Deutschland, aber trotzdem lange über einen Lockdown nicht einmal diskutieren wollte. Das ist natürlich auch ökonomisch paradox: Die Mehrzahl der Ökonom:innen haben sich für einen frühzeitigen Lockdown ausgesprochen, doch Wirtschaftslobbys waren dagegen.
Also nicht das, was die Wirtschaftslobby gemacht hat, sondern dass die Risikoethiker das behaupten.

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 28. Dezember 2020 12:42

Beobachter hat geschrieben:
27. Dezember 2020 15:36
Wer will die neuen alten Fichen ?

Haben wir als Gesellschaft in der Bekämpfung der Corona-Pandemie versagt?
Ein Gespräch mit den Risikoethikern Adriano Mannino und Nikil Mukerji.

https://taz.de/Risikoethiker-ueber-Tria ... /!5735983/

Etwa die Frage, ob es bei uns womöglich auch die Problematik einer bestimmten Form liberal-kapitalistischer Gesellschaftsordnung war, die effektive Maßnahmen behindert hat und das zum Teil weiterhin tut. Beispielsweise in meinem Heimatland, der Schweiz, die viel höhere Fallzahlen hat als Deutschland, aber trotzdem lange über einen Lockdown nicht einmal diskutieren wollte. Das ist natürlich auch ökonomisch paradox: Die Mehrzahl der Ökonom:innen haben sich für einen frühzeitigen Lockdown ausgesprochen, doch Wirtschaftslobbys waren dagegen.

Nun müssten wir risikoethisch dringend die Frage stellen: Wie viele weitere Katastrophen könnten uns heimsuchen, die wir noch gar nicht auf dem Radar haben?

Wäre das schon Verbreitung von Furcht und Schrecken?
Beispielsweise so?

Chinesische Bloggerin verurteilt
https://www.deutschlandfunk.de/corona-b ... id=1210018
Eine chinesische Bloggerin, die über die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in der Millionenmetropole Wuhan berichtet hatte, ist zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Das Urteil gegen die 37-jährige Zhang Zhan erging heute früh bei einem Gerichtstermin in Shanghai, wie einer ihrer Anwälte mitteilte.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP wurde die Frau beschuldigt, mit ihren Berichten Streit geschürt und Unruhe gestiftet zu haben. Die Journalistin hatte kritisch über die Reaktion der Behörden auf das neue Virus berichtet.


Huhuhuaweioweiowei!

Eine Erklärung, dass ich mit der Mitteilung dieses Gedankens nicht Furcht und Schrecken verbreiten möchte, ist nicht nötig, denn wovor auch sollte man sich in der Schweiz fürchten müssen.

Re: 5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 27. Dezember 2020 15:36

Wer will die neuen alten Fichen ?

Haben wir als Gesellschaft in der Bekämpfung der Corona-Pandemie versagt?
Ein Gespräch mit den Risikoethikern Adriano Mannino und Nikil Mukerji.

https://taz.de/Risikoethiker-ueber-Tria ... /!5735983/

Etwa die Frage, ob es bei uns womöglich auch die Problematik einer bestimmten Form liberal-kapitalistischer Gesellschaftsordnung war, die effektive Maßnahmen behindert hat und das zum Teil weiterhin tut. Beispielsweise in meinem Heimatland, der Schweiz, die viel höhere Fallzahlen hat als Deutschland, aber trotzdem lange über einen Lockdown nicht einmal diskutieren wollte. Das ist natürlich auch ökonomisch paradox: Die Mehrzahl der Ökonom:innen haben sich für einen frühzeitigen Lockdown ausgesprochen, doch Wirtschaftslobbys waren dagegen.

Nun müssten wir risikoethisch dringend die Frage stellen: Wie viele weitere Katastrophen könnten uns heimsuchen, die wir noch gar nicht auf dem Radar haben?

Wäre das schon Verbreitung von Furcht und Schrecken?

5G: Die Fichenaffäre ist zurück

von Beobachter » 18. Dezember 2020 18:01

5G: Die Fichenaffäre ist zurück
Es kann nicht angehen, dass sich in einem Staat, der sich gerne freiheitlich und demokratisch nennt, Leute die sich für gar nichts anderes als für den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier, von Flora und Fauna einsetzen von einem Nachrichtendienst des Bundes regelrecht verfolgt und diffamiert werden. .
von Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Schwarzenburg, 17.12.2020
https://www.gigaherz.ch/5g-die-fichenaf ... t-zurueck/

Ein weiterer Schwachpunkt der Schweizer Politik ist der große Einfluss von Unternehmen, Banken und Wirtschaftsverbänden auf die Entscheidungsfindung.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... dc6edccd6f
Kommt der Shutdown? Warum die Schweiz in der Coronakrise so versagt hat
Die Intensivstationen sind voll, die Fallzahlen doppelt so hoch wie in Deutschland – trotzdem ließ die Regierung Restaurants, Bordelle und Skigebiete geöffnet. Unter massivem Druck muss sie jetzt wohl umsteuern.
Aus Zürich berichtet Charlotte Theile
18.12.2020, 12.10 Uhr

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