Ein Experte im Dienst der Mobilfunkfirmen
Gesundheitstipp 06/2019 vom 12. Juni 2019
von Katharina Baumann, Redaktion Gesundheitstipp
Der Basler Martin Röösli verkündet in Zeitungen und Fernsehsendungen die immer gleiche Botschaft: Elektrosmog sei unschädlich. Fachleute kritisieren, er sei von der Mobilfunkindustrie abhängig.
Wenn es um Elektrosmog geht, tritt Martin Röösli in den Medien oft als Experte auf. Er ist Umweltforscher am Tropen- und Public-Health-Institut in Basel. Am 8. März nahm er zum Beispiel an der Diskussionssendung «Arena» des Schweizer Fernsehens teil. Der Moderator fragte: «Sind die Strahlen gefährlich oder nicht?» Röösli erklärte, es gebe keine eindeutigen Beweise, dass Handystrahlen Krebs auslö [...]
Siehe: https://www.gesundheitstipp.ch/artikel/ ... unkfirmen/
Kostenpflichtiger Artikel
Ein Experte im Dienst der Mobilfunkfirmen
-
- Beiträge: 1633
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Ein Experte im Dienst der Mobilfunkfirmen
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Re: Ein Experte im Dienst der Mobilfunkfirmen
Ein Experte also, auf welchem "Fachgebiet"?Elisabeth Buchs hat geschrieben: ↑14. Juni 2019 17:44
Wenn es um Elektrosmog geht, tritt Martin Röösli in den Medien oft als Experte auf. Er ist Umweltforscher am Tropen- und Public-Health-Institut in Basel.
1983-1988 Pädagogische Hochschule in Hitzkirch, Schweiz
1988-1991 Grundschullehrer, Dagmersellen
1992-1997 MSc in Environmental Science, ETH Zürich, Switzerland
Dann müsste er also "studiertermaßen" wissen, daß man durch die Anwendung von Glyphosat auf den Feldern ohne Schutzausrüstung die gleichen körperlichen Symptome auslösen kann, die als Diagnose von Ebola verwendet werden. Er müsste dann auch wissen, daß man das gleiche beim Gold- und Uranabbau beobachten kann. In Afrika. (siehe Hans U.P.Tolzin, "Ebola")Umweltwissenschaften ist eine interdisziplinäre Studien- und Forschungsrichtung, die sich speziell mit der Umwelt im Sinne der Ökologie und den Auswirkungen menschlicher Tätigkeiten auf diese Umwelt befasst.
Wir kommen der Sache näher. Er müsste also "studiertermaßen" wissen, wie das Aluminium, das Strontium und das Barium-Titanat in die Luft kommen und was diese Stoffe im menschlichen Körper bewirken.2000-2001 Postgraduiertenausbildung in Angewandter Statistik, ETH Zürich, Schweiz
1998-2001 Promotion ( summa cum laude ) in Epidemiologie, Universität Basel, 19. Februar 2001: Räumliche Variabilität von Luftschadstoffen im Raum Basel und krebserregendes und nicht krebserregendes Gesundheitsrisiko.
2003-2009 leitender Epidemiologe und Leiter der Forschungsgruppe Umweltgesundheit, Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Bern
***//www.swisstph.ch/de/staff/profile/people ... -roeoesli/
Wo kommt dort jetzt Elektrosmog, Handystrahlung, gepulste hochfrequente elektromagnetische Wellen vor? Gar nicht? Na sowas.
Aber als "Experte" auftreten und über etwas reden, von dem er absolut keine Ahnung hat.