Linksgrüne Mehrheit in der Berner Regierung, der Erdrutsch
Historischer Sieg für SP und Grüne
Regierungsrat: 4 von 7 SP und Grüne
www.espace.ch/artikel_199362
Grossratswahlen Kanton Bern, Bürgerliche ohne Mehrheit
Linksrutsch auch im Kantonsparlament, Grüne legten stark zu
Bürgerliche ohne Mehrheit
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Grüne auch national im Aufwind. Der absolute Machtanspruch der Bürgerlichen wurde vereitelt.
Vielen Menschen kommt die Wichtigkeit von umweltbewusstem und sozialem Verhalten verstärkt zu Bewusstsein. Nein zum neoliberalen Gedankengut, Schwächung der Volksrechte und Profit auf Kosten der Schwächeren. Gemäss unserer Umfrage setzen sich Grüne und SP auch gegen die ständige Zunahme von Elektrosmog ein. Wir nehmen sie beim Wort.
Elisabeth Buchs
Kanton Bern: Richtungswahl für einen ökologischen und sozial
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open mind
sp-politiker/innen müssen über ihren swisscom-schatten sprin
...für die sp wird dies wie ein springen über den eigenen schatten voraussetzen, um die liebgewordene swisscom in sachen mobilfunk in die pflicht nehmen zu können.
welche/r sp-politiker/in getraut sich dahingehend zu wirken, dass die einzuhaltenden grenzwerte endlich menschen-orientiert statt industrie-ergeben gesetzt werden?
auf diesen tag warte ich.
open mind
welche/r sp-politiker/in getraut sich dahingehend zu wirken, dass die einzuhaltenden grenzwerte endlich menschen-orientiert statt industrie-ergeben gesetzt werden?
auf diesen tag warte ich.
open mind
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mips
Re: sp-politiker/innen müssen über ihren swisscom-schatten s
Da möchte ich zum Beispiel an die Motion Weiss erinnern und auch an die Haltung des Berner Stapi zur QS-Mogelpackung der Umweltämter, die diese mit den Betreibern ausgehandelt haben.
Aber dass die SP auf der anderen Seite aus Gründen des Service Public eine flächendeckend Kommunikationsstruktur fordern, ist auch eine Tatsache.l
Aber dass die SP auf der anderen Seite aus Gründen des Service Public eine flächendeckend Kommunikationsstruktur fordern, ist auch eine Tatsache.l
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Robert
Re: noch mehr Belastung
Die SP und die Grünen wollen aber in die EU!
Dass heisst im Klartext die Anlagegrenzwerte werden nach Europastandard angepasst = 10x mehr Belastung durch Natelumsetzer.
Die Schweiz müsste viele Gesetze übernehmen, auch auf Druck der Mobilfunkbetreiber die dann erst recht sagen gleich lange Spiesse für alle.
Dass heisst im Klartext die Anlagegrenzwerte werden nach Europastandard angepasst = 10x mehr Belastung durch Natelumsetzer.
Die Schweiz müsste viele Gesetze übernehmen, auch auf Druck der Mobilfunkbetreiber die dann erst recht sagen gleich lange Spiesse für alle.
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mips
Re: noch mehr Belastung
Die Mobilfunkgrenzwerte werden bis anhin nicht durch die EU festgesetzt. So hat Italien quasi die strengeren Mobilfunkgrenzwerte an Orten mit längerem Aufenthalt, oder Luxenburg für Innenräume, weil die dort festgelegten 6V/m für die Gesammtbelastung durch Mobilfunksender gelten und nicht pro Anlage wie in der Schweiz.
Die Schweizer Anlagegrenzwerte sorgen nachgewiesenermassen zu keiner nennenswerten Senkung der Belastung (Vergleich mit deutschen Messkampanien).
Die Schweizer Anlagegrenzwerte sorgen nachgewiesenermassen zu keiner nennenswerten Senkung der Belastung (Vergleich mit deutschen Messkampanien).