Minimieren von Magnetfelder im Auto

Elisabeth Buchs

Minimieren von Magnetfelder im Auto

Beitrag von Elisabeth Buchs » 23. August 2006 11:21

Im neuen K-Tipp vom 23. August 2006 sind nun Adressen aufgeführt, wo man die Magnetfelder, die durch die Stahleinlagen in den Autoreifen entstehen, durch Entmagnetisieren reduzieren kann (siehe Beitrag "Elektrosmog auf Rädern read.php?f=1&i=9226&t=9226):

Garage Grosspeter AG in Reinach BL, Tel. 061 717 96 30, Kosten 10 Fr pro Rad

Bieler Fachhochschule, die Erfinder der Methode: Tel. 032 321 66 56, Kosten total 100 Fr

Solche Massnahmen könnten Elektrosensiblen das Autofahren erträglicher machen, dass z.B. ich nicht mehr so bleiern müde wäre im Auto und brettsteif ausssteigen würde. Sollte jemand vor mir diese Massnahmen durchführen lassen, wäre es gut, wenn er/sie die Erfahrungen ins Forum stellen würde.

Elisabeth Buchs

Robert

Re: Minimieren von Magnetfelder im Auto

Beitrag von Robert » 23. August 2006 17:22

In einer Autozeitschrift habe ich einen Artikel gelesen, dass in den heutigen Fahrzeugen so viel Elektronik drin steckt, dass die Insassen so viel an Strahlung ausgesetzt sind wie bei einer Natelantenne.

Problematisch gemäss Artikel die Steuerungsbox die meistens unter dem Sitz oder vorne beim Armaturenbrett untergebracht ist. Auch die Zündbox mit über 20'000 Volt ist nicht mehr zu vergleichen mit den alten Unterbrecherzündungen.

Noch besser auf das Auto fahren ganz verzichten.
Jede Person mit Asthma wird hierfür dankbar sein.

thron

Re: Minimieren von Magnetfelder im Auto

Beitrag von thron » 23. August 2006 20:25

@ Robert

haben sie diesen artikel noch, evtl. einen link dazu, oder als PDF?

Markus Lauener

Re: Minimieren von Magnetfelder im Auto

Beitrag von Markus Lauener » 24. August 2006 21:20

na na na na, bitte nicht Aepfel mit Birnen vergleichen!

1. Bei Autos mit allem elektronsichen Schnickschnack inklusive Bluetooth
mag ihre Behauptung ja noch hinkommen!

2. Auch im Auto gibt es Niederfrequente und Hochfrequente Strahlungen

3. Der Konsument kann die Verseuchung seines Autos steuern, indem er
bewusst auf diesen Schnikschnack verzichtet.

4. Ich fahre bewusst ein Auto mit Diesel-Motor, da gibts keine 20'000 Volt
(Selbstzünder), zudem sind Dieselmotoren in der Regel viel sparsamer
als Benzinmotoren (Ich habe innerhalb desselben Fabrikates
gewechselt, 2-Liter-Motor vorher und nachher, Benzinverbrauch
alt 8.5 l/100km, neu Dieselverbrauch 5.5 l/100 km).

Markus Lauener

Roly

Re: Minimieren von Magnetfelder im Auto

Beitrag von Roly » 25. August 2006 17:48

Ich habe mal mit ME 3830B Messungen durchgeführt bei Subaru Justy 95:
Bei 80 km/h auf Beifahrersitz 180 nT
auf dem Beifahrer Boden sogar 1200 nT
bei stehendem Wagen und laufendem Motor 100 nT
die elektrische Feldstärke ist vernachlässigbar klein

Es scheint also so , dass die magnetischen Wechselfelder grösstenteils von den Reifen kommen.... da bringt auch ein Dieselfahrzeug keine Verbesserung.

Auch ich habe nach zwei Operationen grosse Mühe längere Fahrstrecken zurückzulegen.

charles claessens

Re: Minimieren von Magnetfelder im Auto

Beitrag von charles claessens » 25. August 2006 20:47

Hallo,

ich kenne einen LKW Fahrer, der nicht mehr im Stande ist seinen Beruf aus zu üben, weil er die Magnetfelder nicht mehr gewachsen ist.

Er hat in seinem Auto dort wo normal die Matten liegen, dieses Transformatorblech liegen und das hilft ihm gut.

Ausserdem demagnetisiert er regelmässig seine Reifen.
Dazu muss das PKW hoch gestellt werden, damit man die reifen mit der Hand drehen kann.
Man dreht der reiefen und demagnetisiert der reifen gleichzeitig.
Wenn man nicht schneller als 80 Km/St fährt hält dfas so etwa 5.000 Km.
Wenn man schneller fährt natürlich dementsprechend weniger.

Ich habe es beobachtet und gemessen.
Die Reifen haben tatsächlich hohe Magnetfelder.

Ich spare jetzt um mich auch so eine Demagnetisiergerät zu zu legen.

Es ist mir aufgefallen, das viele menschen auch schon Elektrosensible geworden sind, nicht durch Sendemasten, sondern durch Magnetfeldern am Bett.
Viele metallteilen weisen nach eine gewisse Zeit erhebliche grosse statische Magnetfelder auf, also Gleichfelder.
Auch dadurch kann man elektrosensibel werden, und dann sind die gepulste Hochfrequenz das Genadeschuss im Genick.

Charles Claessens

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