Der Papst hat in seiner Predigt vom vergangenen Sonntag in München folgenden Satz gesagt:
"Wir können ihn einfach nicht mehr hören - zu viele andere Frequenzen haben wir im Ohr."
Kann man diese Aussage derart interpretieren, dass der Papst auch ein Mobilfunkkritiker ist?
Quellen: www.faz.net und www.nzz.ch
Papst-Predigt
-
gesuana
Re: Papst-Predigt
Schön wärs , ich würd glatt zum Katholizismus konvertieren:)- Es fällt mir allgemein auf , dass die Menschen sich sehr tiefgründig und passend ausdrücken , ohne es allerdings selber zu merken.
gesuana
gesuana
-
Evi
Re: Papst-Predigt
Hallo Gesuana
Bleiben Sie ruhig, was Sie sind. Es ist nicht immer so ernst gemeint, was gesagt wird, selbst nicht vom Papst. Dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. haben wir, von Gigaherz, einen Brief geschrieben und ihn gebeten, er möge die Bischöfe alle anweisen, dass sie keine Erlaubnis für Antennen in Kirchtürmen geben. Er liess uns ausrichten:
Ihr Anliegen wurde aufmerksam zur Kenntnis genommen.
Von Herzen erbittet Seine Heiligkeit Ihnen und allen, die Ihnen nahestehen, für den weiteren Lebens- und Glaubensweg Gottes Schutz und Beistand.
Mit besten Wünschen
Originalunterschrift
Mons. Tommaso Caputo
Dazu kam ein Bildchen mit dem Papst in vollem Ornat (ein ähnliches, wie es Kinder bekommen, wenn sie in der Schule was gut gemacht haben oder artig waren)
Diese guten Wünsche seiner Heiligkeit haben leider niemandem geholfen, dem Antennen-Smog zu entfliehen, denn mit Wünschen ist es nicht getan, dazu gehörte auch Handeln.
Übrigens: auf die berechtigten Klagen der Betroffenen (erkrankte Kinder durch den Sender Vatikan) hat der Vatikan die Ohren auf Durchzug gestellt. Dafür hatten die sehr kinderliebenden Italiener begreiflicherweise gar kein Verständnis.
Kurz nach seiner Wahl haben wir den neuen Papst, Benedikt XVI. in einem Schreiben gebeten, er möge anordnen, dass auf den Versand von Glaubensbotschaften per SMS verzichtet werden soll. Es kam nie eine Antwort! (s. Rundbrief 43, Punkt 22)
Daran ist zu sehen, dass es leichter ist, sich tiefgründig auszudrücken, als den tiefgründigen Ausdruck auch zu leben.
Evi
Bleiben Sie ruhig, was Sie sind. Es ist nicht immer so ernst gemeint, was gesagt wird, selbst nicht vom Papst. Dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. haben wir, von Gigaherz, einen Brief geschrieben und ihn gebeten, er möge die Bischöfe alle anweisen, dass sie keine Erlaubnis für Antennen in Kirchtürmen geben. Er liess uns ausrichten:
Ihr Anliegen wurde aufmerksam zur Kenntnis genommen.
Von Herzen erbittet Seine Heiligkeit Ihnen und allen, die Ihnen nahestehen, für den weiteren Lebens- und Glaubensweg Gottes Schutz und Beistand.
Mit besten Wünschen
Originalunterschrift
Mons. Tommaso Caputo
Dazu kam ein Bildchen mit dem Papst in vollem Ornat (ein ähnliches, wie es Kinder bekommen, wenn sie in der Schule was gut gemacht haben oder artig waren)
Diese guten Wünsche seiner Heiligkeit haben leider niemandem geholfen, dem Antennen-Smog zu entfliehen, denn mit Wünschen ist es nicht getan, dazu gehörte auch Handeln.
Übrigens: auf die berechtigten Klagen der Betroffenen (erkrankte Kinder durch den Sender Vatikan) hat der Vatikan die Ohren auf Durchzug gestellt. Dafür hatten die sehr kinderliebenden Italiener begreiflicherweise gar kein Verständnis.
Kurz nach seiner Wahl haben wir den neuen Papst, Benedikt XVI. in einem Schreiben gebeten, er möge anordnen, dass auf den Versand von Glaubensbotschaften per SMS verzichtet werden soll. Es kam nie eine Antwort! (s. Rundbrief 43, Punkt 22)
Daran ist zu sehen, dass es leichter ist, sich tiefgründig auszudrücken, als den tiefgründigen Ausdruck auch zu leben.
Evi