Blutuntersuchung: Ergebnisse beunruhigend
Schongau
Peiting. Fast eineinhalb Jahre hat die Marktgemeinde darauf gewartet, jetzt liegt sie vor: Die Auswertung der Blutuntersuchung, die die Umweltinitiative Pfaffenwinkel im Sommer 2005 in Peiting gestartet hat. Die Ergebnisse bestätigen die Sorgen der besorgten Bürger, erklärte der Sprecher der Umweltinitiative Hans-Schütz gestern Abend bei einer Pressekonferenz in Peiting. Der Wormser Umweltmediziner, Dr. Peter German, der die Untersuchung ehrenamtlich ausgewertet hat, will bei 40 Prozent der 126 Untersuchten in Peiting beunruhigende Veränderungen im Blut festgestellt haben.
http://www.merkur-online.de/767754
Übersandt von Pesché Jeannot
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Peitinger Untersuchung liegt vor: MOBILFUNKSTRAHLUNG UNTER VERDACHT!!!
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage erhalten Sie eine Presseerklärung zu den Auswertungen der Peitinger Untersuchungen in Sachen Mobilfunk und Gesundheitsgefahren.
Mit freundlichen Grüßen:
Hans Schütz
PRESSEERKLÄRUNG
Peitinger Untersuchung liegt vor:
MOBILFUNKSTRAHLUNG UNTER VERDACHT!!!
Peiting (sz) - Endlich liegen die Ergebnisse der Peitinger Mobilfunkstudie vor, und die Ergebnisse bestätigen die Sorgen der besorgten Bürgerinnen und Bürger. Im Sommer 2005 hatten sich 126 Personen aus Peiting (Landkreis Weiheim-Schongau) bereit gefunden an dieser Untersuchung teilzunehmen. Bei allen Probanden wurde ein großes Blutbild erstellt, ein umfangreicher Fragebogen zu den Telefongewohnheiten und zur gesundheitlichen Situation erhoben und zusätzlich der Schlafplatz nach der jeweils vorliegenden Strahlenbelastung gemessen.
Der Wormser Umweltmediziner Dr. Peter German, Mitglied der IGUMED und des Ökologischen Ärztebundes hat sich intensiv mit den vorliegenden Daten befasst und nun das beunruhigende Ergebnis vorgestellt.
1. 40 Prozent der in Peiting untersuchten Personen hatten Reticulozytenwerte unter dem Normbereich. Normalerweise finden sich entsprechende Werte bei etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung und selbst in höher mit Mobilfunkstrahlung belasteten Gruppen waren es bei ähnlichen Untersuchungen höchstens um die 10 Prozent.
2. Es besteht laut der Untersuchung ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Höhe der gemessenen Belastung am Schlafplatz (Leistungsflussdichte) und den durch den Fragebogen erhobenen Befindlichkeitsstörungen bzw. Erkrankungen. Das heißt im Klartext: Je höher die Strahlenbelastung, desto kränker waren die untersuchten Personen.
3. Bei vielen, aber nicht bei allen Personen mit höherer Strahlenbelastung fanden sich auch unter der Norm liegende Reticulozytenwerte im Blutbild. Daraus kann man schließen, dass die Probanden eine unterschiedliche Sensibilität gegenüber der vorhandenen Strahlenbelastung entwickeln.
Insgesamt ergibt sich ein sehr bedenkliches Bild in Peiting. Die Untersuchung liefert deutliche Hinweise auf einen tatsächlichen Zusammenhang zwischen mobilfunkverursachter Strahlenbelastung und Störungen von Wohlbefinden und Gesundheit. Zu bedenken ist auch, dass die Untersuchung in Peiting noch vor der Aufrüstung der bestehenden Sendeanlagen auf UMTS bzw. das GPRS-Edge-System erfolgte. Die zwischenzeitlich festgestellten massiven Verschlechterungen im Gesundheitszustand vieler Peitinger Bürgerinnen und Bürger seit dem Sommer 2007 haben die UIP und das Netzwerk Risiko Mobilfunk Peiting dazu veranlasst demnächst eine zweite Untersuchung mit dem selben Personenkreis durchzuführen. Schon jetzt aber wird die Forderung an die politisch Verantwortlichen erhoben, sich endlich um die betroffene Bevölkerung zu kümmern, Grenzwerte in einem ersten Schritt drastisch zu senken und alternative, gesundheitsunbedenkliche Kommunikationstechnologien umzusetzen. Im Zusammenhang mit der gesundheitlichen Belastung durch die derzeit verwendeten Mobilfunktechniken, wie GSM, UMTS, schnurlose Heimtelefone nach DECT-Standart, Wlan und Bluetooth, muss endlich dem Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG, Artikel 2) gegenüber den Profitinteressen der Kommunikationsbranche wieder Vorrang eingeräumt werden.
Umweltinitiative Pfaffenwinkel e. V.
Interessensgemeinschaft Risiko Mobilfunk Peiting
(Quelle: http://omega.twoday.net/stories/3370930)
http://omega.twoday.net/search?q=Blutuntersuchung
Blutuntersuchung
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unwichtig (Gast)
Interessant! Warum dauerte die Auswertung wohl 1 1/2 Jahre lang?
Die Ergebnisse sind alarmierend und schreien förmlich nach einem vorsorgenden Eingriff des Staats, hierzu ist er gesetzlich verpflichtet und kann sich nicht länger hinter den dubiosen "Grenzwerten", die ein privater Verein in München aufgestellt hat, verstecken! Die Grenzwerte wurden an einer Leiche ermittelt, nur so konnte jegliche athermische Auswirkungen problemlos ausgeschlossen werden.
Passieren wird wohl wie immer nichts...
Die Ergebnisse sind alarmierend und schreien förmlich nach einem vorsorgenden Eingriff des Staats, hierzu ist er gesetzlich verpflichtet und kann sich nicht länger hinter den dubiosen "Grenzwerten", die ein privater Verein in München aufgestellt hat, verstecken! Die Grenzwerte wurden an einer Leiche ermittelt, nur so konnte jegliche athermische Auswirkungen problemlos ausgeschlossen werden.
Passieren wird wohl wie immer nichts...
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Peitinger Mobilfunkstudie
Es wäre interessant zu wissen, ob hier in diesem Forum vertretene Elektrosmog-Geschädigte auch schon solche Blutuntersuchungen haben durchführen lassen und mit welchem Ergebnis.
Ich selber habe einmal eine Dunkelfeldmikroskopie durchführen lassen und es zeigte sich Geldrollenbildung, jedoch kenne ich einen Betroffenen ohne solche Befunde und eine nicht Betroffene mit Geldrollenbildung. Mehr Aussagekraft könnte die Redox-Untersuchung von Dr. Heinrich zeigen, siehe früherer Beitrag von mir (viewtopic.php?t=1428&highlight=heinrich). Hier könnte eine Auswertung der Ergebnisse seiner Untersuchungen weitere Erkenntnisse bringen und ich hoffe, dass er eine solche macht, zur Zeit hört man nicht mehr viel davon.
Diese Leiche zur Bestimmung der Grenzwerte scheint es nicht zu geben, siehe http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf (S. 40). Ich frage mich, wie diese Idee von der Leiche überhaupt aufgekommen ist, wenn keine existiert. Jedoch sind so oder so die ICNIRP-Werte jenseits von Gut und Böse.
Elisabeth Buchs
Ich selber habe einmal eine Dunkelfeldmikroskopie durchführen lassen und es zeigte sich Geldrollenbildung, jedoch kenne ich einen Betroffenen ohne solche Befunde und eine nicht Betroffene mit Geldrollenbildung. Mehr Aussagekraft könnte die Redox-Untersuchung von Dr. Heinrich zeigen, siehe früherer Beitrag von mir (viewtopic.php?t=1428&highlight=heinrich). Hier könnte eine Auswertung der Ergebnisse seiner Untersuchungen weitere Erkenntnisse bringen und ich hoffe, dass er eine solche macht, zur Zeit hört man nicht mehr viel davon.
Diese Leiche zur Bestimmung der Grenzwerte scheint es nicht zu geben, siehe http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf (S. 40). Ich frage mich, wie diese Idee von der Leiche überhaupt aufgekommen ist, wenn keine existiert. Jedoch sind so oder so die ICNIRP-Werte jenseits von Gut und Böse.
Elisabeth Buchs
PM Peiting:
Parameter des roten Blutbildes bei Exposition durch Mobilfunkanlagen
http://www.scientificjournals.com/sj/ufp/Pdf/aId/9357
2 Retikulozyten
Retikulozyten entstehen im Knochenmark aus orthochromen
Erythroblasten und sind die Vorstufe der Erythrozyten. Sie
enthalten während ihrer etwa viertägigen Reifungsphase im
Unterschied zu den reifen Erythrozyten noch RNA und Organellen.
Ihre Ribosomen sind netzartig miteinander verbunden
und geben den Retikulozyten ihren Namen. Der Anteil
der Retikulozyten liegt bei Erwachsenen zwischen 0,5 und
2% der Erythrozyten, bei Neugeborenen deutlich höher bei
0,6% – 6% (Normwerte). Für Männer und Frauen werden
unterschiedliche Referenzbereiche angegeben. Bei pathologischen
Störungen der Erythropoese, nach Erythropoietingabe
(Doping) und in Folge einer Exposition gegenüber ionisierender
Strahlung kann die Anzahl erhöht oder erniedrigt sein.
Die Messung der Anzahl der Retikulozyten ist allein nicht
ausreichend, um pathologische Veränderungen der Hämatopoese
zu diagnostizieren. Zumindest müssen gleichzeitig der
Hämoglobingehalt der Retikulozyten, die Anzahl der Erythrozyten
und der Hämatokrit bestimmt werden.
3 Die Bestimmung der Retikulozytenzahl
Retikulozyten werden durch RNA-spezifische Farbstoffe
(z.B.durch Brillant-Kresylblau) angefärbt und anschließend
mikroskopisch gezählt oder heute in der Regel automatisch
mittels Durchflusszytometer und Laser-Streulicht bestimmt.
Der Variationskoeffizient der mikroskopischen Auszählung
beträgt 17% – 54% [5]. Die automatisierten Verfahren zeichnen
sich gegenüber der manuellen Methode durch eine deutlich
geringere Streuung aus. Dies ist u.a. durch die Objektivierung
der Messung und die größere Anzahl analysierter
Zellen (oft 10 000 Zellen gegenüber 1000) bedingt. Aufgrund
der Intensität der Fluoreszenz, die dem RNA-Gehalt proportional
ist, können die Retikulozyten klassifiziert und weitere
Indizes dieses Zelltyps bestimmt werden (z.B. Volumen
(MCVr), Hämoglobin-Gehalt (CHr) und -Konzentration
(CHCMr)) [6]. Es ist viel Erfahrung notwendig, um Retikulozyten
richtig zu bestimmen und die Befunde zu bewerten.
Die Anzahl der Retikulozyten kann physiologisch schwanken,
ohne dass dies ein Hinweis auf eine Erkrankung sein
Umweltmed Forsch Prax 12 (1) 2007 55
Empfehlungen Blutbild und Mobilfunk
muss. Selbst Blutproben ein und derselben Person sind hinsichtlich
der Anzahl der Retikulozyten in bedeutendem
Umfang variabel [7,8]. Der Inter-Personen-Variationskoeffizient
liegt bei automatisierten Verfahren bei 26% – 33%,
der Intra-Personen-Koeffizient bei etwa 11%. Die Zellindizes
der Retikulozyten hingegen schwanken wesentlich weniger
mit Inter-Personen-Variationen von unter 5%.
Mitteilung der Kommission "Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin"
Federführung Prof. Dr. A. Lerchl und Dr. med. B. Heinzow
Konsequenz, wenn man ein Bild der Sache bekommen möchte, was tatsächlich wie und vom wem untersucht wurde:
Kontaktaufnahme mit der Initiative vor Ort. --> Hans Schütz
Vertrauenswürdige Personen werden wohl weitere Auskunft bekommen.
Hierzu mal das:3. Bei vielen, aber nicht bei allen Personen mit höherer Strahlenbelastung fanden sich auch unter der Norm liegende Reticulozytenwerte im Blutbild. Daraus kann man schließen, dass die Probanden eine unterschiedliche Sensibilität gegenüber der vorhandenen Strahlenbelastung entwickeln.
Parameter des roten Blutbildes bei Exposition durch Mobilfunkanlagen
http://www.scientificjournals.com/sj/ufp/Pdf/aId/9357
2 Retikulozyten
Retikulozyten entstehen im Knochenmark aus orthochromen
Erythroblasten und sind die Vorstufe der Erythrozyten. Sie
enthalten während ihrer etwa viertägigen Reifungsphase im
Unterschied zu den reifen Erythrozyten noch RNA und Organellen.
Ihre Ribosomen sind netzartig miteinander verbunden
und geben den Retikulozyten ihren Namen. Der Anteil
der Retikulozyten liegt bei Erwachsenen zwischen 0,5 und
2% der Erythrozyten, bei Neugeborenen deutlich höher bei
0,6% – 6% (Normwerte). Für Männer und Frauen werden
unterschiedliche Referenzbereiche angegeben. Bei pathologischen
Störungen der Erythropoese, nach Erythropoietingabe
(Doping) und in Folge einer Exposition gegenüber ionisierender
Strahlung kann die Anzahl erhöht oder erniedrigt sein.
Die Messung der Anzahl der Retikulozyten ist allein nicht
ausreichend, um pathologische Veränderungen der Hämatopoese
zu diagnostizieren. Zumindest müssen gleichzeitig der
Hämoglobingehalt der Retikulozyten, die Anzahl der Erythrozyten
und der Hämatokrit bestimmt werden.
3 Die Bestimmung der Retikulozytenzahl
Retikulozyten werden durch RNA-spezifische Farbstoffe
(z.B.durch Brillant-Kresylblau) angefärbt und anschließend
mikroskopisch gezählt oder heute in der Regel automatisch
mittels Durchflusszytometer und Laser-Streulicht bestimmt.
Der Variationskoeffizient der mikroskopischen Auszählung
beträgt 17% – 54% [5]. Die automatisierten Verfahren zeichnen
sich gegenüber der manuellen Methode durch eine deutlich
geringere Streuung aus. Dies ist u.a. durch die Objektivierung
der Messung und die größere Anzahl analysierter
Zellen (oft 10 000 Zellen gegenüber 1000) bedingt. Aufgrund
der Intensität der Fluoreszenz, die dem RNA-Gehalt proportional
ist, können die Retikulozyten klassifiziert und weitere
Indizes dieses Zelltyps bestimmt werden (z.B. Volumen
(MCVr), Hämoglobin-Gehalt (CHr) und -Konzentration
(CHCMr)) [6]. Es ist viel Erfahrung notwendig, um Retikulozyten
richtig zu bestimmen und die Befunde zu bewerten.
Die Anzahl der Retikulozyten kann physiologisch schwanken,
ohne dass dies ein Hinweis auf eine Erkrankung sein
Umweltmed Forsch Prax 12 (1) 2007 55
Empfehlungen Blutbild und Mobilfunk
muss. Selbst Blutproben ein und derselben Person sind hinsichtlich
der Anzahl der Retikulozyten in bedeutendem
Umfang variabel [7,8]. Der Inter-Personen-Variationskoeffizient
liegt bei automatisierten Verfahren bei 26% – 33%,
der Intra-Personen-Koeffizient bei etwa 11%. Die Zellindizes
der Retikulozyten hingegen schwanken wesentlich weniger
mit Inter-Personen-Variationen von unter 5%.
Mitteilung der Kommission "Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin"
Federführung Prof. Dr. A. Lerchl und Dr. med. B. Heinzow
Konsequenz, wenn man ein Bild der Sache bekommen möchte, was tatsächlich wie und vom wem untersucht wurde:
Kontaktaufnahme mit der Initiative vor Ort. --> Hans Schütz
Vertrauenswürdige Personen werden wohl weitere Auskunft bekommen.
Zuletzt geändert von BLUE SKY am 5. März 2007 07:40, insgesamt 1-mal geändert.
Das Leben ist schön.
Elisabeth Buchs
Verfasst am: So März 04, 2007 6:19 am Titel: Peitinger Mobilfunkstudie
Ergebnis: 8. der Normalbereich liegt angeblich zwischen 4 und 22.
Keine Ahnung um welche Einheiten es sich bei den Zahlen handelt.
Jedenfalls bin ich noch im Normbereich, meinte der Arzt, wenn auch im unteren. Und dann wär´s halt in Ordnung. Ich glaube aber, dass es das erste Mal bei ihm war, dass ein Paptient diese Dinger mitbestimmen lassen wollte.
In den Tagen vor der Blutabnahme war ich zwar immer noch viel zuviel, jedoch tendenziell eher unterdurchschnittlicher Strahlenbealstung ausgesetzt.
Schöne Grüße
Ulido
Verfasst am: So März 04, 2007 6:19 am Titel: Peitinger Mobilfunkstudie
Anlässlich einer allgemeinen Blutuntersuchung habe ich vor ein paar Tagen auch die Retikulozyten mit erfassen lassen.Es wäre interessant zu wissen, ob hier in diesem Forum vertretene Elektrosmog-Geschädigte auch schon solche Blutuntersuchungen haben durchführen lassen und mit welchem Ergebnis.
Ergebnis: 8. der Normalbereich liegt angeblich zwischen 4 und 22.
Keine Ahnung um welche Einheiten es sich bei den Zahlen handelt.
Jedenfalls bin ich noch im Normbereich, meinte der Arzt, wenn auch im unteren. Und dann wär´s halt in Ordnung. Ich glaube aber, dass es das erste Mal bei ihm war, dass ein Paptient diese Dinger mitbestimmen lassen wollte.
In den Tagen vor der Blutabnahme war ich zwar immer noch viel zuviel, jedoch tendenziell eher unterdurchschnittlicher Strahlenbealstung ausgesetzt.
Schöne Grüße
Ulido
-
Tilly
Herzliche Kanpfesgrüße!
Hallo Frau Elisabeth Buchs,
in diesem Forum sind Ihre Beiträge eine Bereicherung
für die Aufklärung der Menschen über die
menschenfeindliche Mobilfunktechnologie.
Ich hätte deshalb an Sie folgende Fragen:
Sind Sie in einer Bürgerinitiative verankert und
im Schuldienst tätig?
Haben Sie sich Ihre Kenntnisse über die Mobilfunkproblematik
autodidaktisch angeeignet?
Kämpfen Sie weiter so für eine bessere Zukunft!
Es grüßt
Tilly
in diesem Forum sind Ihre Beiträge eine Bereicherung
für die Aufklärung der Menschen über die
menschenfeindliche Mobilfunktechnologie.
Ich hätte deshalb an Sie folgende Fragen:
Sind Sie in einer Bürgerinitiative verankert und
im Schuldienst tätig?
Haben Sie sich Ihre Kenntnisse über die Mobilfunkproblematik
autodidaktisch angeeignet?
Kämpfen Sie weiter so für eine bessere Zukunft!
Es grüßt
Tilly
-
Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Herzliche Kampfesgrüsse
Hallo Tilly
Vielen Dank für die Blumen! Ich bin so ziemlich überall dabei, wo es um Elektrosmog geht: im Vorstand von Gigaherz, im Vorstand einer regionalen Widerstandsgruppe, Gründerin der Selbsthilfegruppe für Elektrosensible in der Schweiz, Mitglied bei Diagnose Funk, Mitglied bei IBES, Mitglied beim Verein für Elektrosensible von Frau Stöcker in München und lese verschiedene Informationen im Internet in Homepages, Foren und Newsletter. Ich bin seit zehn Jahren schwer elektrosensibel, auch bzw. angefangen mit Niederfrequenz. Mein Mann ist Techniker und Funker, von ihm habe ich technische Grundlagenkenntnisse erwerben können und man lernt immer dazu. Meine Geschichte finden Sie unter "Elektrosmog hat viele Gesichter, http://gigaherz.ch/pages/posts/Elektros ... ter305.php
Wir bleiben dran!
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Vielen Dank für die Blumen! Ich bin so ziemlich überall dabei, wo es um Elektrosmog geht: im Vorstand von Gigaherz, im Vorstand einer regionalen Widerstandsgruppe, Gründerin der Selbsthilfegruppe für Elektrosensible in der Schweiz, Mitglied bei Diagnose Funk, Mitglied bei IBES, Mitglied beim Verein für Elektrosensible von Frau Stöcker in München und lese verschiedene Informationen im Internet in Homepages, Foren und Newsletter. Ich bin seit zehn Jahren schwer elektrosensibel, auch bzw. angefangen mit Niederfrequenz. Mein Mann ist Techniker und Funker, von ihm habe ich technische Grundlagenkenntnisse erwerben können und man lernt immer dazu. Meine Geschichte finden Sie unter "Elektrosmog hat viele Gesichter, http://gigaherz.ch/pages/posts/Elektros ... ter305.php
Wir bleiben dran!
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs