Das Telefonieren mit dem eigenen Handy an Bord von Flugzeugen ist einen Schritt näher gerückt: Airbus hat von der European Aviation Safety Agency (EASA) die entsprechende Lizenz erhalten. Das bedeutet, dass Airbus als erster Flugzeugbauer ein Handynetz an Bord seiner Maschinen installieren und betreiben darf. Nach einer erfolgreichen Testphase Anfang dieses Jahres hat die EASA dem GSM-On-Board-System grünes Licht erteilt. Über dieses System bietet auch OnAir seine Dienste an. OnAir ist ein Joint Venture zwischen Airbus und SITA.
Das System ist so ausgelegt, dass sowohl Telefonfunktion und Internet aktiviert sein können, es ist aber auch möglich, einen "Voice-Off"-Modus zu betreiben, bei dem die Sprachfunktion deaktiviert wird. Die Nutzer können in dem Fall nur noch auf die Datendienste zugreifen.
Das System soll demnächst in einzelnen Airbussen von Air France, bmi und TAP eingesetzt werden, die erste komplett für die Handy-Telefonie ausgestattete Flotte wird es bei Ryanair geben.
Habe mich vor ein paar Jahren schon geärgert als meine Nachbarin rücksichtslos beim Essen geraucht hat. Nun geht es bald mit dem Geschwätz und Strahlenbelstung los.
Gesellschaften die das anbieten sollten boykottiert werden