Namen, die man sich merken muss, sind:
Prof. Leitgeb,
Prof. Wuschek,
Prof. Silny,
Prof. Berz.
Dr. Repacholi.
Sie predigen den Menschen die Harmlosigkeit der elektromagnetischen Strahlung von Mobilfunkantennen, Handys und DECT-Telefonen. Wer ihre Auftraggeber sind und in wessen Interesse sie handeln (forschen), darüber möge sich jeder selbst informieren und auch über den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen. Mit Hilfe des Internets ist es nicht allzu schwierig, fündig zu werden.
Markus
Namen, die man sich merken muss
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Hanspeter
Re: Namen, die man sich auch merken muss
Bin soeben auch im Internet fündig geworden, aber es war auch schon vorher kein Geheimnis:
Beim Ausfüllen des Wahlzettels muss man sich merken, dass die folgenden drei FDP-Kandidaten auf keinen Fall wählbar sind:
Prof. Dr. Felix Gutzwiller, zwar Arzt und sogar Präventivmediziner, aber fleissiger Handynutzer und Unterstützer der Handyindustrie (von Prävention also keine Spur)
Nationalrat Georges Theiler, Luzern, engagierter Befürworter der mobilen Kommunikation und als deren Lobbyist tätig. Ihm sind nur wirtschaftliche Vorteile wichtig, wie es um die Gesundheit der betroffenen Bevölkerung steht, ist ihm völlig egal.
Frau Erika Forster, SG in ihrer Feigenblattfunktion als Ombudsfrau für Mobilkommunikation und Umwelt tätig. Paktiert einerseits mit der Industrie, holt anderseits einen dubiosen ägyptischen Doktor zwecks Umwandlung von negativer Strahlung in positive Energie mittels Plastikfiguren in ein verstrahltes Dorf und erwartet, dass das Schweizer Volk solchen Humbug auch noch glaubt. Damit wird unser Land auch noch der Lächerlichkeit preisgegeben.
Jeder, der sich über die heutige Situation der elektromagnetischen Umweltverschmutzung und Schädigung der Volksgesundheit Sorgen macht, kann diese Leute nicht mehr wählen.
Hanspeter
Beim Ausfüllen des Wahlzettels muss man sich merken, dass die folgenden drei FDP-Kandidaten auf keinen Fall wählbar sind:
Prof. Dr. Felix Gutzwiller, zwar Arzt und sogar Präventivmediziner, aber fleissiger Handynutzer und Unterstützer der Handyindustrie (von Prävention also keine Spur)
Nationalrat Georges Theiler, Luzern, engagierter Befürworter der mobilen Kommunikation und als deren Lobbyist tätig. Ihm sind nur wirtschaftliche Vorteile wichtig, wie es um die Gesundheit der betroffenen Bevölkerung steht, ist ihm völlig egal.
Frau Erika Forster, SG in ihrer Feigenblattfunktion als Ombudsfrau für Mobilkommunikation und Umwelt tätig. Paktiert einerseits mit der Industrie, holt anderseits einen dubiosen ägyptischen Doktor zwecks Umwandlung von negativer Strahlung in positive Energie mittels Plastikfiguren in ein verstrahltes Dorf und erwartet, dass das Schweizer Volk solchen Humbug auch noch glaubt. Damit wird unser Land auch noch der Lächerlichkeit preisgegeben.
Jeder, der sich über die heutige Situation der elektromagnetischen Umweltverschmutzung und Schädigung der Volksgesundheit Sorgen macht, kann diese Leute nicht mehr wählen.
Hanspeter