Immer wieder DECT, mögliche Reduzierung im Test.

unwichtig
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Immer wieder DECT, mögliche Reduzierung im Test.

Beitrag von unwichtig » 11. August 2007 16:28

Die mögliche Reduzierung von DECT Basisstationen ist gewaltig.

Beispiel, DECT Basisstation auf dem Dachboden. Ohne zusätzliche Abschirmung im Räumen darunter, bis zu 5000 uW/m2

Nach Abschirmung in einem Metallgehäuse an der selben Stelle gemessen von der DECT Basistation:

0,1-0,2 uW/m2*

*Konnte nur durch Differenzmessungen ermittelt werden, da inzwischen von DECT aus der Nachbarschaft übertroffen!

Funktion ist nach wie vor einwandfrei!

Reduktion irgendwo zwischen 25.000 und 50.000 fach oder anders ausgedrückt, zwischen 99,996% und 99,998% weniger Strahlung bei einwandfreier Funktionalität in der gesamten Wohnung (größer 100qm) und auf der eine Etage tiefer liegenden Terrasse.

Die handlichen Giftspritzen vom Typ DECT strahlen nicht nur völlig unnötig Tag und Nacht (Basisstation), sondern auch um einige Potenzen zu stark. Wie dafür jemals die Genehmigung erteilt werden konnte bleibt ein Rätsel?

Niemand würde einen PKW kaufen der 25.000-50.000 Mal soviel verbraucht wie technisch nötig.

Aber es sieht halt keiner und wieder jeder weiß, ist die Titanic unsinkbar, Asbest sicher, Rauchen gesund, eine Kernschmelze in einem Reaktor technisch nicht möglich, Lindan, TBT und PCP unbedenklich, DDT völlig unbedenklich, PBDE Polybromierte Diphenylether (bromierter Flammschutz) harmlos, DEHP und BBP (2005 verboten - Kosmetik) eigentlich harmlos und Elektrosmog natürlich total gesund...

In diesem Sinne, Allen ein möglichst verstrahlungsarmes Wochenende!
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik

Uli

Beitrag von Uli » 11. August 2007 16:59

Und trotzdem sind sie von der europäischen Zulaßungßtelle abgenommen ohne Sicherheitsbedenken für die Gesundheit.

In unsererm Wohnblock hat fast jede Familie so ein Ding. Mach das denen mal klar auf diesen Komfort ohne Kabel zu verzichten

Elisabeth Buchs
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DECT

Beitrag von Elisabeth Buchs » 11. August 2007 18:19

An Uli:

Das ist uns auch klar geworden, dass Elektrosmog für diese Standartisierungsgremien kein Thema und das Leben von uns Betroffenen denen völlig egal ist. Es ist eine riesengrosse Schweinerei, dass DECT und W-Lan Dauerstrahler sind und dass der Staat sowas erlaubt. Betroffene, die dem Mobilfunk noch entgehen können, werden oft durch DECT und W-Lan von Nachbarn kaputtgestrahlt und müssen diese beknien, ihnen CT1+ und Ecomode-DECT schenken oder Schaltuhren für die W-Lan in der Nacht und sich oft genug noch blöde Sprüche anhören oder bei Nichterfolg Abschirmungen anbringen oder sogar umziehen.

Elisabeth Buchs

Barbara

Beitrag von Barbara » 12. August 2007 00:03

Wir wohnen in einem alten Riegelhaus mit dünnen Wänden. Ich bin sensibel und kann nur noch im Keller übernachten. Wir haben unseren Nachbarn ein Ecomode Telefon geschenkt.
Eine Weile ging das recht gut, bis es plötzlich wieder an fing mit den Beschwerden.

Sie hätten das Gerät verkauft und das alte wieder angeschlossen.
Rechtlich lässt sich nichts machen. Gibt nur eines, Hausteil verkaufen oder auswärts übernachten.

Bin verzweifelt was ich machen soll. Was habe ich sonst noch für Möglichkeiten?

Elisabeth Buchs
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DECT

Beitrag von Elisabeth Buchs » 12. August 2007 12:51

Hallo Barbara

Das neuste auf dem Abschirmmarkt ist das unregelmässig gewobene Abschirmgewebe KELTEXprotecta, das eine verbesserte Wirksamkeit aufweisen soll, angeboten von mpa-Ingeneering, bzw. Herrn Peter und seiner Crew (Ich hoffe, dass diese Angaben wegen allgemeinem Interesse die Werbeverbotsklausel von Gigaherz passieren). Rückmeldungen dazu wären in diesem Forum erwünscht.
Vor einer Abschirmung müsste man abklären, wo überall welche Strahlung rein kommt, was wichtig wäre, ob eine Abschirmung aus einer Richtung z.B. DECT ausreicht oder ob es noch Mobilfunkstrahlung hat.

Weitere Angaben zum Thema Abschirmung, wo in diesem Forum rel. viel geschrieben worden ist, finden Sie unter "Suchen".

Elisabeth Buchs

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