Harakiri
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Elisabeth Buchs
Harakiri
Hier zwei Erfahrungs-Berichte von Elektrosensiblen, was diese mit ihren "lieben" Nachbarn erlebt haben:
Ein jüngerer Mann, der vorher an einem elektrosmogmässig schlechten Ort gelebt und gearbeitet hat, wurde krank, leidet unter chronischer Müdigkeit und lebt seit einiger Zeit in einer Ferienwohnung in einem Mehrfamilienhaus, ist zur Zeit nicht mehr arbeitsfähig und versucht, mit verschiedensten Gesundheitsmassnahmen seine Elektrosensibilität zu reduzieren. Nachdem es ihm gelungen ist, durch ein Gespräch ein DECT-Schnurlostelefon einer Nachbarin wegzubringen, ging es eine Zeit lang gesundheitlich aufwärts. Plötzlich verschlechterte sich der Zustand wieder. Nach einer Messung wurde ein anderes, etwas schwächeres DECT festgestellt und die Richtung gepeilt, wies auf einen anderen ständigen Bewohner dieses Hauses hin. Als er diesen Nachbarn auf das DECT ansprach, sagte dieser: ich habe nichts solches und wenn ich eines hätte, würde ich es wegen ihnen nicht entfernen. Der gesundheitlich betroffene Mann will nun mit einem eigenen Messgerät dem Mann vordemonstrieren, wie sich das DECT anhört. Erfolgsaussichten ungewiss...
Ein weitere schlimmer Fall: Ein Ehepaar, das bereits früher mit einem Kurzwellensender gesundheitliche Probleme hatte und deswegen wegziehen musste, konnte nach Stilllegung des Senders an ihren Wohnort zurückkehren und hat dort ein Doppelhaus bauen lassen. In der andern Doppelhaushälfte lebt eine Familie mit einem DECT. Nach Gespräch mit ihnen waren sie bereit, dieses gegen ein CT1-Telefon auszutauschen. Nun scheint diese gleiche Familie noch einen W-Lan installiert zu haben. Als das Ehepaar die Familie darauf ansprach sagten sie: alle unsere Freunde haben DECT, wir möchten unser DECT auch wieder zurück und wenn ihr das nicht vertragt, sollt ihr am besten auf die Alp wohnen gehen. Auf den W-Lan sind sie nicht eingegangen. Es wird nun versucht, diesen zu peilen bzw. eindeutig nachzuweisen und dann nochmals versucht, das Gespräch zu suchen. Die Frau fährt jede Nacht in eine weiter entfernte Ferienwohnung, um überhaupt schlafen zu können, doch dort sei das Magnetfeld zu hoch. Ausgang ungewiss...
Ausserdem: wer denkt schon bei einer harmlosen Strassenlampe an Elektrosmog? Moderne Strassenlampen haben jedoch statt Drosseln scheinbar neuerdings Schaltnetzteile drin, die Hochfrequenz-Störungen verursachen können, diese lassen sich kaum abschirmen, evt. filtern, mit Ferritstäben, kommen scheinbar über den Nulleiter rein. Oder die Erdung... Man solle Nulleiter und Erdung umwickeln.
Und noch: Heimelektronik hat scheinbar jetzt auch immer mehr Schaltnetzteile, es entsteht Hochfrequenz. Dies kann scheinbar über gewisse Distanz einwirken und empfindlichen Personen Probleme machen.
Je grösser die persönliche Elektrosensibilität, desto weniger Aussicht hat man, durch Umziehen, die Situation zu verbessern.
Ich bin in Kontakt mit zwei Personen betreffend Funklöchern, nähere Informationen bei mir erhältlich. Vielleicht gibt es wenigstens noch die Möglichkeit, in einem Ghetto weitab der Zivilisation so etwas wie zu leben. Sonst bleibt uns Elektrosensiblen wohl nur Harakiri.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Ein jüngerer Mann, der vorher an einem elektrosmogmässig schlechten Ort gelebt und gearbeitet hat, wurde krank, leidet unter chronischer Müdigkeit und lebt seit einiger Zeit in einer Ferienwohnung in einem Mehrfamilienhaus, ist zur Zeit nicht mehr arbeitsfähig und versucht, mit verschiedensten Gesundheitsmassnahmen seine Elektrosensibilität zu reduzieren. Nachdem es ihm gelungen ist, durch ein Gespräch ein DECT-Schnurlostelefon einer Nachbarin wegzubringen, ging es eine Zeit lang gesundheitlich aufwärts. Plötzlich verschlechterte sich der Zustand wieder. Nach einer Messung wurde ein anderes, etwas schwächeres DECT festgestellt und die Richtung gepeilt, wies auf einen anderen ständigen Bewohner dieses Hauses hin. Als er diesen Nachbarn auf das DECT ansprach, sagte dieser: ich habe nichts solches und wenn ich eines hätte, würde ich es wegen ihnen nicht entfernen. Der gesundheitlich betroffene Mann will nun mit einem eigenen Messgerät dem Mann vordemonstrieren, wie sich das DECT anhört. Erfolgsaussichten ungewiss...
Ein weitere schlimmer Fall: Ein Ehepaar, das bereits früher mit einem Kurzwellensender gesundheitliche Probleme hatte und deswegen wegziehen musste, konnte nach Stilllegung des Senders an ihren Wohnort zurückkehren und hat dort ein Doppelhaus bauen lassen. In der andern Doppelhaushälfte lebt eine Familie mit einem DECT. Nach Gespräch mit ihnen waren sie bereit, dieses gegen ein CT1-Telefon auszutauschen. Nun scheint diese gleiche Familie noch einen W-Lan installiert zu haben. Als das Ehepaar die Familie darauf ansprach sagten sie: alle unsere Freunde haben DECT, wir möchten unser DECT auch wieder zurück und wenn ihr das nicht vertragt, sollt ihr am besten auf die Alp wohnen gehen. Auf den W-Lan sind sie nicht eingegangen. Es wird nun versucht, diesen zu peilen bzw. eindeutig nachzuweisen und dann nochmals versucht, das Gespräch zu suchen. Die Frau fährt jede Nacht in eine weiter entfernte Ferienwohnung, um überhaupt schlafen zu können, doch dort sei das Magnetfeld zu hoch. Ausgang ungewiss...
Ausserdem: wer denkt schon bei einer harmlosen Strassenlampe an Elektrosmog? Moderne Strassenlampen haben jedoch statt Drosseln scheinbar neuerdings Schaltnetzteile drin, die Hochfrequenz-Störungen verursachen können, diese lassen sich kaum abschirmen, evt. filtern, mit Ferritstäben, kommen scheinbar über den Nulleiter rein. Oder die Erdung... Man solle Nulleiter und Erdung umwickeln.
Und noch: Heimelektronik hat scheinbar jetzt auch immer mehr Schaltnetzteile, es entsteht Hochfrequenz. Dies kann scheinbar über gewisse Distanz einwirken und empfindlichen Personen Probleme machen.
Je grösser die persönliche Elektrosensibilität, desto weniger Aussicht hat man, durch Umziehen, die Situation zu verbessern.
Ich bin in Kontakt mit zwei Personen betreffend Funklöchern, nähere Informationen bei mir erhältlich. Vielleicht gibt es wenigstens noch die Möglichkeit, in einem Ghetto weitab der Zivilisation so etwas wie zu leben. Sonst bleibt uns Elektrosensiblen wohl nur Harakiri.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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W. Schwarz
Re: Harakiri
Hallo E. B.
ich kann mir die Problematik von dem jungen Mann und dem
Ehepaar gut vorstellen, da dieser Fall tag-täglich bei sehr vielen
Menschen (speziell sensiblen) vorkommt. Der größte Teil der Menschen
ignoriert oder verdrängt diese Tatsachen, weil er sonst auf lieb
gewonnene Gewohnheiten verzichten müßte - oder noch einen
Schritt weiter er müßte dann .... natürlich auf "Nachbarn" u. ähnl.
Rücksicht nehmen. Da ist es natürlich bequemer dies alles als Hokus-Pokus
abzutun. Aber mal was anderes... Warum tun diese Leute nicht selbst etwas dagegen? Es gibt doch mitlerweilen (auch erschwingliche) Möglichkeiten
sich dagegen zu schützen. EMV-Wandbeläge, Baldachine etc. etc.
Die Wirkung ist nachgewiesen,
Grüße
ich kann mir die Problematik von dem jungen Mann und dem
Ehepaar gut vorstellen, da dieser Fall tag-täglich bei sehr vielen
Menschen (speziell sensiblen) vorkommt. Der größte Teil der Menschen
ignoriert oder verdrängt diese Tatsachen, weil er sonst auf lieb
gewonnene Gewohnheiten verzichten müßte - oder noch einen
Schritt weiter er müßte dann .... natürlich auf "Nachbarn" u. ähnl.
Rücksicht nehmen. Da ist es natürlich bequemer dies alles als Hokus-Pokus
abzutun. Aber mal was anderes... Warum tun diese Leute nicht selbst etwas dagegen? Es gibt doch mitlerweilen (auch erschwingliche) Möglichkeiten
sich dagegen zu schützen. EMV-Wandbeläge, Baldachine etc. etc.
Die Wirkung ist nachgewiesen,
Grüße
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M. K.
Re: Harakiri
W. Schwarz schrieb:
>
>Aber mal was anderes... Warum tun diese Leute nicht
> selbst etwas dagegen? Es gibt doch mitlerweilen (auch
> erschwingliche) Möglichkeiten
> sich dagegen zu schützen. EMV-Wandbeläge, Baldachine etc. etc.
> Die Wirkung ist nachgewiesen,
>
Die "Wirkungen" sind überhaupt nicht "nachgewiesen", - es sei denn jene in den Geldbeuteln!
Die angeblichen "Eier des Kolumbus" entpuppen sich als ganz schön "faule Eier", - "stinken" tun sie meist auch dementsprechend!
Aber das weiß E.B. selbst nur zu gut. Und ich auch!
M.K.
>
>Aber mal was anderes... Warum tun diese Leute nicht
> selbst etwas dagegen? Es gibt doch mitlerweilen (auch
> erschwingliche) Möglichkeiten
> sich dagegen zu schützen. EMV-Wandbeläge, Baldachine etc. etc.
> Die Wirkung ist nachgewiesen,
>
Die "Wirkungen" sind überhaupt nicht "nachgewiesen", - es sei denn jene in den Geldbeuteln!
Die angeblichen "Eier des Kolumbus" entpuppen sich als ganz schön "faule Eier", - "stinken" tun sie meist auch dementsprechend!
Aber das weiß E.B. selbst nur zu gut. Und ich auch!
M.K.
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TR
Re: Harakiri
Also, wenn mein Nachbar zu mir käme und verlangen
würde, ich solle mein DECT oder WLAN abschaffen, würde
ich an dessen Verstand zweifeln.
So einer Bitte würde ich selbverständlich nicht nachkommen.
Wäre ja noch schöner!
Da müsste ein sogenannter "Elektrosensibler" ersteinmal
*beweisen* das er überhaupt merkt, wann mein DECT ein oder
aus ist.
Folgender Vorschlag zur Güte (Zitat von dougie):
„Elektrosensible“ Versuchspersonen gesucht
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) sucht für Ihr
Forschungsprojekt „elektrosensible“ Versuchspersonen, die
bei sich eine Überempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern
beobachtet haben. Es handelt sich meistens um unspezifische
Beschwerden wie Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein, Abgespanntheit oder
auch innere Unruhe, die zu einer eingeschränkten
Leistungsfähigkeit in Beruf oder Alltag führen können. Die Experimente mit
einer Dauer von etwa drei bis vier Stunden. werden in den Laboren
der BAUA in Berlin durchgeführt. Die Versuchspersonen erhalten eine kleine
Aufwandsentschädigung. Interessenten wenden sich bitte an:
Frau Dr. Gerlinde Kaul, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
(BAUA), Nöldnerstr. 40-42, 10317 Berlin, Tel. 030-515 48 353, Fax
030-515 48 171, e-mail: kaul.gerlinde@baua.bund.de
Gruss
TR
würde, ich solle mein DECT oder WLAN abschaffen, würde
ich an dessen Verstand zweifeln.
So einer Bitte würde ich selbverständlich nicht nachkommen.
Wäre ja noch schöner!
Da müsste ein sogenannter "Elektrosensibler" ersteinmal
*beweisen* das er überhaupt merkt, wann mein DECT ein oder
aus ist.
Folgender Vorschlag zur Güte (Zitat von dougie):
„Elektrosensible“ Versuchspersonen gesucht
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) sucht für Ihr
Forschungsprojekt „elektrosensible“ Versuchspersonen, die
bei sich eine Überempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern
beobachtet haben. Es handelt sich meistens um unspezifische
Beschwerden wie Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein, Abgespanntheit oder
auch innere Unruhe, die zu einer eingeschränkten
Leistungsfähigkeit in Beruf oder Alltag führen können. Die Experimente mit
einer Dauer von etwa drei bis vier Stunden. werden in den Laboren
der BAUA in Berlin durchgeführt. Die Versuchspersonen erhalten eine kleine
Aufwandsentschädigung. Interessenten wenden sich bitte an:
Frau Dr. Gerlinde Kaul, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
(BAUA), Nöldnerstr. 40-42, 10317 Berlin, Tel. 030-515 48 353, Fax
030-515 48 171, e-mail: kaul.gerlinde@baua.bund.de
Gruss
TR
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Gigaherz
Re: Harakiri
Lieber TR
Gerne hätten wir Ihren Beitrag im elektronischen Papierkorb versenkt, denn er strotzt ja nur so vor Menschenverachtung. Aber die Leser dieses Forums sollen ruhig wissen, mit welcher Art von Charakter sie es zu tun haben. Nämlich, wenn sie wegen ihrer angeschlagene Gesundheit und ihres verloren gegangenen Wohlbefindens so etwas wie Mitgefühl und Menschlichkeit bei Leuten wie Ihresgleichen zu finden glauben.
Wir glauben Ihnen aufs erste Wort, dass Sie niemals einem Nachbarn, der über Gesundheitsbeschwerden klagt und Sie um die Abschaltung von DECT-Telefon oder Wlan bittet, diese Bitte erfüllen würden. Zu allen seinen Schmerzen und Leiden muss er Ihnen nun auch noch beweisen, dass er sich diese nicht bloss einbildet.
Und nun sollen diese Menschen, die genau wissen, seit wann und wie stark sie leiden, auch noch zu einem Experiment erscheinen, das dann in drei oder vier Stunden irgendwie heraus finden will, was der Betroffene tagtäglich erlebt, also ohnehin längst weiss. Und nur deshalb, dass Leute Ihres Schlages die Absolution für die vorsätzliche Gefährdung von Mitmenschen erhalten, bzw. sich eine Art Persilschein holen können, um anderen noch das „Nicht- bei- Trost-sein“ attestieren zu dürfen. Genauso haben wir uns das vorgestellt!
Was sagen Sie übrigens zu dem folgenden Beweis? Die Kinder einer betroffenen Familie geistern Nacht für Nacht schlaflos in der Wohnung herum, seit in der Nachbarschaft eine Mobilfunkantenne eingeschaltet wurde. Und wenn der Nachbar unterhalb ihrer Wohnung mit seinem DECT-Telefon telefoniert, so fängt das Spielzeugauto des Jungen, ohne dass es von jemandem berührt wurde, selbstständig auf dem Teppich an zu fahren. (mehrfach ausprobiert!)
Welche Beweise wünschen Sie eigentlich noch? Oder denken Sie immer noch, die Menschen, die unter diesem Strahlenbombardement leiden, seien nicht bei Trost? Kehren wir doch den Spiess um: Bei Trost sind alle jene nicht, die sich erlauben, ihre Mitmenschen zu schädigen und diese auch noch zu verhöhnen.
Und weil Sie zu diesen gehören, sind Sie wohl in diesem Forum ganz falsch am Platz.
Gigaherz
Gerne hätten wir Ihren Beitrag im elektronischen Papierkorb versenkt, denn er strotzt ja nur so vor Menschenverachtung. Aber die Leser dieses Forums sollen ruhig wissen, mit welcher Art von Charakter sie es zu tun haben. Nämlich, wenn sie wegen ihrer angeschlagene Gesundheit und ihres verloren gegangenen Wohlbefindens so etwas wie Mitgefühl und Menschlichkeit bei Leuten wie Ihresgleichen zu finden glauben.
Wir glauben Ihnen aufs erste Wort, dass Sie niemals einem Nachbarn, der über Gesundheitsbeschwerden klagt und Sie um die Abschaltung von DECT-Telefon oder Wlan bittet, diese Bitte erfüllen würden. Zu allen seinen Schmerzen und Leiden muss er Ihnen nun auch noch beweisen, dass er sich diese nicht bloss einbildet.
Und nun sollen diese Menschen, die genau wissen, seit wann und wie stark sie leiden, auch noch zu einem Experiment erscheinen, das dann in drei oder vier Stunden irgendwie heraus finden will, was der Betroffene tagtäglich erlebt, also ohnehin längst weiss. Und nur deshalb, dass Leute Ihres Schlages die Absolution für die vorsätzliche Gefährdung von Mitmenschen erhalten, bzw. sich eine Art Persilschein holen können, um anderen noch das „Nicht- bei- Trost-sein“ attestieren zu dürfen. Genauso haben wir uns das vorgestellt!
Was sagen Sie übrigens zu dem folgenden Beweis? Die Kinder einer betroffenen Familie geistern Nacht für Nacht schlaflos in der Wohnung herum, seit in der Nachbarschaft eine Mobilfunkantenne eingeschaltet wurde. Und wenn der Nachbar unterhalb ihrer Wohnung mit seinem DECT-Telefon telefoniert, so fängt das Spielzeugauto des Jungen, ohne dass es von jemandem berührt wurde, selbstständig auf dem Teppich an zu fahren. (mehrfach ausprobiert!)
Welche Beweise wünschen Sie eigentlich noch? Oder denken Sie immer noch, die Menschen, die unter diesem Strahlenbombardement leiden, seien nicht bei Trost? Kehren wir doch den Spiess um: Bei Trost sind alle jene nicht, die sich erlauben, ihre Mitmenschen zu schädigen und diese auch noch zu verhöhnen.
Und weil Sie zu diesen gehören, sind Sie wohl in diesem Forum ganz falsch am Platz.
Gigaherz
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M. K.
Re: Forums-Harakiri ???
Wieso kommt denn dieser Beitrag von TR hier ins Forum ???
Wurde der Inhalt nicht vorher gelesen?
???
M.K.
Wurde der Inhalt nicht vorher gelesen?
???
M.K.
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Elisabeth Buchs
Re: Forums-Harakiri ???
Es stimmt, dass DECT und W-Lan sich wenigstens noch abschirmen lassen, im Gegensatz z.B. zu Transienten.
Jedoch ist es so, dass das DECT aufgrund der hohen Frequenz stark reflektiert und sich in einer etwas weiter entfernten Wohnung befindet, so dass es Orte gibt, wo es stärker, schwächer und an wenigen Stellen gar nicht reinkommt. Deshalb würde vielleicht Abschirmung von einer Seite nicht mal ausreichen. Und wer übernimmt die Kosten für die Abschirmung? Die Erfinder der DECT? Die Leute, die die Grenzwerte festgelegt haben? Die Zulassungsstellen? Die Hersteller? Die Anwender? Oder diejenigen, die selber schuld sein sollen, wenn sie sowas nicht vertragen? Ausserdem sieht eine solch abgeschirmte Wohnung auch nicht mehr wohnlich aus, Besucher stellen sich Fragen. Und auch eine gute Abschirmung scheint nur bis zu einem gewissen Mass zu nützen. Es ist traurig, dass Betroffene wegen ihrer Elektrosensibilität Probleme mit sonst guten Nachbarn bekommen. Die Elektrosensiblen werden im Gegensatz zu andern Allergiekranken wohl deshalb so angefeindet und angezweifelt, weil sie andere, die (noch) nichts spüren einschränken und deshalb nerven. Wenn jemand Erdbeeren oder Nickel oder Pollen nicht verträgt, muss er deshalb nicht bei andern Leuten intervenieren, irgendein bestimmtes elektrisches Gerät nicht mehr oder nur noch zeitweise zu betreiben.
Beim betroffenen Ehepaar kommt noch ein Zusatzproblem hinzu. Die Frau verträgt Abschirmungen nicht, empfindet dahinter "alles dunkel" mit entsprechendem Gefühl von Unwohlsein. Ich selber vertrage z.B. die Silbernetzabschirmung nicht, jedoch zum Glück Swiss Shield. Eine andere Betroffene fühlte sich in einem Baldachin aus Swiss Shield wie "in einer Steckdose".
Expositionstests zum Beweisen, dass Betroffene wirklich bestimmte elektromagnetische Felder spüren und es nicht "etwas anderes" oder Einbildung oder psychisch ist, wären an und für sich sinnvoll. Jedoch kann ich aufgrund eigener bitterer Erfahrung sagen, dass bei bereits vorhandener Elektrosensibilität auf bestimmte Frequenzen sich die Empfindlichkeit bei Exposition in einem Feld einer andern Frequenz ausweiten kann und bei stärkerem Feld der gleichen Frequenz verstärken kann. Um Elektrosensible nicht noch stärker zu schädigen, wären deshalb Versuche sinnvoll, die Versuchtsteilnehmer in ihren bisherigen Feldern zu testen und dann rauszunehmen in eine feldfreie Umgebung und möglichst viele Parameter anzusehen, vielleicht käme man dann auch der Antwort etwas näher, weshalb nicht alle Menschen elektrosensibel sind und könnte auf biologisch/medizinischem Weg die Empfindlichkeit reduzieren. Was haltet Ihr übrigens von der Meinung, dass Elektrosensibilität von einer gewissen kleinen genetischen Abweichung der Nervenzellen herkommt und deshalb angeboren wäre? Denn dass Menschen mit ungesundem Lebensstil elektrosensibel sind, kann ich nicht bestätigen. Jedoch scheinen Frauen über 50 davon besonders betroffen zu sein.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Jedoch ist es so, dass das DECT aufgrund der hohen Frequenz stark reflektiert und sich in einer etwas weiter entfernten Wohnung befindet, so dass es Orte gibt, wo es stärker, schwächer und an wenigen Stellen gar nicht reinkommt. Deshalb würde vielleicht Abschirmung von einer Seite nicht mal ausreichen. Und wer übernimmt die Kosten für die Abschirmung? Die Erfinder der DECT? Die Leute, die die Grenzwerte festgelegt haben? Die Zulassungsstellen? Die Hersteller? Die Anwender? Oder diejenigen, die selber schuld sein sollen, wenn sie sowas nicht vertragen? Ausserdem sieht eine solch abgeschirmte Wohnung auch nicht mehr wohnlich aus, Besucher stellen sich Fragen. Und auch eine gute Abschirmung scheint nur bis zu einem gewissen Mass zu nützen. Es ist traurig, dass Betroffene wegen ihrer Elektrosensibilität Probleme mit sonst guten Nachbarn bekommen. Die Elektrosensiblen werden im Gegensatz zu andern Allergiekranken wohl deshalb so angefeindet und angezweifelt, weil sie andere, die (noch) nichts spüren einschränken und deshalb nerven. Wenn jemand Erdbeeren oder Nickel oder Pollen nicht verträgt, muss er deshalb nicht bei andern Leuten intervenieren, irgendein bestimmtes elektrisches Gerät nicht mehr oder nur noch zeitweise zu betreiben.
Beim betroffenen Ehepaar kommt noch ein Zusatzproblem hinzu. Die Frau verträgt Abschirmungen nicht, empfindet dahinter "alles dunkel" mit entsprechendem Gefühl von Unwohlsein. Ich selber vertrage z.B. die Silbernetzabschirmung nicht, jedoch zum Glück Swiss Shield. Eine andere Betroffene fühlte sich in einem Baldachin aus Swiss Shield wie "in einer Steckdose".
Expositionstests zum Beweisen, dass Betroffene wirklich bestimmte elektromagnetische Felder spüren und es nicht "etwas anderes" oder Einbildung oder psychisch ist, wären an und für sich sinnvoll. Jedoch kann ich aufgrund eigener bitterer Erfahrung sagen, dass bei bereits vorhandener Elektrosensibilität auf bestimmte Frequenzen sich die Empfindlichkeit bei Exposition in einem Feld einer andern Frequenz ausweiten kann und bei stärkerem Feld der gleichen Frequenz verstärken kann. Um Elektrosensible nicht noch stärker zu schädigen, wären deshalb Versuche sinnvoll, die Versuchtsteilnehmer in ihren bisherigen Feldern zu testen und dann rauszunehmen in eine feldfreie Umgebung und möglichst viele Parameter anzusehen, vielleicht käme man dann auch der Antwort etwas näher, weshalb nicht alle Menschen elektrosensibel sind und könnte auf biologisch/medizinischem Weg die Empfindlichkeit reduzieren. Was haltet Ihr übrigens von der Meinung, dass Elektrosensibilität von einer gewissen kleinen genetischen Abweichung der Nervenzellen herkommt und deshalb angeboren wäre? Denn dass Menschen mit ungesundem Lebensstil elektrosensibel sind, kann ich nicht bestätigen. Jedoch scheinen Frauen über 50 davon besonders betroffen zu sein.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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W. Schwarz
Re: Forums-Harakiri ???
"Liebe(r)" M.K.,
es ist bestimmt keine Schande über etwas nicht Bescheid zu wissen,
aber es ist immer wieder frustrierend wenn Leute über angebliche
"faule Eier" referieren von denen sie keinen plassen Dunst haben ....
Die Fa. Marburg (ist übrigens der größte Wandbelagshersteller) zum Beispiel vertreibt Systeme auf deren Funktion sie als einzige sogar GARANTIE geben.
Nur zur Info : www.marburg-technic.com
Ich bin übrigens weder bei dieser Firma noch will ich da irgendwie
Werbung machen. Nur haben wir beide scheinbar den Unterschied,
das ICH informiert bin über Sachen von denen ich rede.
Nix für ungut
es ist bestimmt keine Schande über etwas nicht Bescheid zu wissen,
aber es ist immer wieder frustrierend wenn Leute über angebliche
"faule Eier" referieren von denen sie keinen plassen Dunst haben ....
Die Fa. Marburg (ist übrigens der größte Wandbelagshersteller) zum Beispiel vertreibt Systeme auf deren Funktion sie als einzige sogar GARANTIE geben.
Nur zur Info : www.marburg-technic.com
Ich bin übrigens weder bei dieser Firma noch will ich da irgendwie
Werbung machen. Nur haben wir beide scheinbar den Unterschied,
das ICH informiert bin über Sachen von denen ich rede.
Nix für ungut
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Rainer
Von wegen Terror
Sie können froh sein, nicht mich zum Nachbarn zu haben, TR. Dann dürften SIE nähmlich den Beweis antreten, dass die gesetzlichen Grenzwerte die Gesundheit schützen. Jeder Mikrowellenherd lässt sich wunderbar zur Bestrahlung ekelhafter Nachbarn umbauen.
Keine Sorge, ich würde die (in Deutschland) gesetzlich vorgeschriebenen 10 Watt pro Quadratmeter einhalten, selbstverständlich nur als gemittelte Wert. Sie hätten keine Möglichkeit gegen mich vorzugehen, da mein Vorhaben legal und gesetzlich geschützt ist. Ach so, keine Sorge, ich wüsste schon mich selber effektiv durch Abschirmung zu schützen.
Gezielt könnte ich das Mikrowellensignal pulsen und verschiedene Modulationsarten an Ihnen ausprobieren.
Keine Angst, Sie dürfen Ihr albernes WLAN betreiben, ich würde Sie nur nachts ab 1:00 Uhr bestrahlen, dann wenn Ihr Körper am schwächsten ist.
(Nein, keine Bauanleitungen ;o)
Keine Sorge, ich würde die (in Deutschland) gesetzlich vorgeschriebenen 10 Watt pro Quadratmeter einhalten, selbstverständlich nur als gemittelte Wert. Sie hätten keine Möglichkeit gegen mich vorzugehen, da mein Vorhaben legal und gesetzlich geschützt ist. Ach so, keine Sorge, ich wüsste schon mich selber effektiv durch Abschirmung zu schützen.
Gezielt könnte ich das Mikrowellensignal pulsen und verschiedene Modulationsarten an Ihnen ausprobieren.
Keine Angst, Sie dürfen Ihr albernes WLAN betreiben, ich würde Sie nur nachts ab 1:00 Uhr bestrahlen, dann wenn Ihr Körper am schwächsten ist.
(Nein, keine Bauanleitungen ;o)
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tom
Re: Forums-Harakiri ???
Hallo zusammen,
ganz interessant diese Homepage; insbesondere der Beitrag zu DECT-Telefonen. Ich wußte gar nicht, dass in der Schweiz, die ja einen 100-fach niedrigeren Grenzwert vorschreibt als Deutschland, diese DECT-Telefone überhaupt zugelassen sind.
Auch ich kämpfe gegen Funktelefone. Aber was kann man gegen Nachbarn unternehmen, die von dieser Technik nicht abzubringen sind?
Mit Abschirmen kann man in der Regel nichts erreichen, da die Strahlung von der anderen Seite wieder reflektiert wird. Dies führt dann zu einer Doppelbelastung.
ganz interessant diese Homepage; insbesondere der Beitrag zu DECT-Telefonen. Ich wußte gar nicht, dass in der Schweiz, die ja einen 100-fach niedrigeren Grenzwert vorschreibt als Deutschland, diese DECT-Telefone überhaupt zugelassen sind.
Auch ich kämpfe gegen Funktelefone. Aber was kann man gegen Nachbarn unternehmen, die von dieser Technik nicht abzubringen sind?
Mit Abschirmen kann man in der Regel nichts erreichen, da die Strahlung von der anderen Seite wieder reflektiert wird. Dies führt dann zu einer Doppelbelastung.
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Gigaherz
Re: Kein Forums-Harakiri
Liebe Frau Kaufmann
Sehr einfach: Wir wollten den Forumslesern den Beitrag von TR nicht vorenthalten. Sie sollen Schwarz auf Weiss lesen, wie solchen "Menschenfreunden" das Wohl von Mitmenschen am Herzen liegt, bzw. wie egal es ihnen ist.
Wir erwarten von diesen Beitragsschreibern zweierlei:
Entweder sie unterlassen es, leidende Menschen durch ihre egoistischen und Menschen verachtenden Wortmeldungen zu desavouieren. In diesem Falle landen diese in Zukunft definitiv im Papierkorb, denn viele Leser dieses Forums zählen zu den Bedrängten und müssen sich solches nicht gefallen lassen.
Oder dann stellen sie sich für einen Versuch am eigenen Leib zur Verfügung. Der besteht darin, sich während mindestens 6 Monaten Tag und Nacht unter den geltenden (gemessenen und dauernd kontrollierten!) Grenzwerten bestrahlen zu lassen. Interessanterweise haben sich bisher sowohl Handyfreaks, als auch Politiker und die Bosse der Betreibergesellschaften mit recht fadenscheinigen Ausreden vor einem solchen Versuch gedrückt. Es ist wohl einfacher, in einem Forum das Maul aufzureissen, als am eigenen Leib vorzudemonstrieren, wie man unter der Dauerbestrahlung ein lebenswertes Dasein führen und seinen täglichen Pflichten nachgehen kann.
Also erst Freiwillige vor für einen solchen Harakiri-Versuch! Auf die Folgen und die nachfolgenden Meldungen sind alle jetzt schon gespannt! Nur ein wenig mit DECT-Telefonen und Wlan zu hantieren, gilt jedenfalls nicht.
Gigaherz
Sehr einfach: Wir wollten den Forumslesern den Beitrag von TR nicht vorenthalten. Sie sollen Schwarz auf Weiss lesen, wie solchen "Menschenfreunden" das Wohl von Mitmenschen am Herzen liegt, bzw. wie egal es ihnen ist.
Wir erwarten von diesen Beitragsschreibern zweierlei:
Entweder sie unterlassen es, leidende Menschen durch ihre egoistischen und Menschen verachtenden Wortmeldungen zu desavouieren. In diesem Falle landen diese in Zukunft definitiv im Papierkorb, denn viele Leser dieses Forums zählen zu den Bedrängten und müssen sich solches nicht gefallen lassen.
Oder dann stellen sie sich für einen Versuch am eigenen Leib zur Verfügung. Der besteht darin, sich während mindestens 6 Monaten Tag und Nacht unter den geltenden (gemessenen und dauernd kontrollierten!) Grenzwerten bestrahlen zu lassen. Interessanterweise haben sich bisher sowohl Handyfreaks, als auch Politiker und die Bosse der Betreibergesellschaften mit recht fadenscheinigen Ausreden vor einem solchen Versuch gedrückt. Es ist wohl einfacher, in einem Forum das Maul aufzureissen, als am eigenen Leib vorzudemonstrieren, wie man unter der Dauerbestrahlung ein lebenswertes Dasein führen und seinen täglichen Pflichten nachgehen kann.
Also erst Freiwillige vor für einen solchen Harakiri-Versuch! Auf die Folgen und die nachfolgenden Meldungen sind alle jetzt schon gespannt! Nur ein wenig mit DECT-Telefonen und Wlan zu hantieren, gilt jedenfalls nicht.
Gigaherz
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Evi
an Tom: eine Null zuviel!
Irrtum, lieber Tom,
Die Schweiz hat nicht 100 mal strengere Grenzwerte als andere Länder, z.B. Deutschland. Sie sind nur um das 10Fache tiefer. Aber Achtung! Diese Werte gelten nur für Innenräume, also sog. Zonen mit empfindlicher Nutzung, wie Kinder-Kranken-, Schlafzimmer, aber schon nicht mehr für Arbeitsräume und schon gar nicht für Balkone, Terrassen oder Hausgärten, private Kinderspielplätze, auch nicht für Menschen, die ihren Arbeitsplatz im Freien haben, also Landwirte und Gärtner . In Innenräumen sind übrigens, wie Nachmessungen ergeben haben, die Werte auch nicht höher als die so hochgelobten Schweizer Werte. Im Prinzip ist das Ganze ein aufgelegter Schwindel.
Evi
Die Schweiz hat nicht 100 mal strengere Grenzwerte als andere Länder, z.B. Deutschland. Sie sind nur um das 10Fache tiefer. Aber Achtung! Diese Werte gelten nur für Innenräume, also sog. Zonen mit empfindlicher Nutzung, wie Kinder-Kranken-, Schlafzimmer, aber schon nicht mehr für Arbeitsräume und schon gar nicht für Balkone, Terrassen oder Hausgärten, private Kinderspielplätze, auch nicht für Menschen, die ihren Arbeitsplatz im Freien haben, also Landwirte und Gärtner . In Innenräumen sind übrigens, wie Nachmessungen ergeben haben, die Werte auch nicht höher als die so hochgelobten Schweizer Werte. Im Prinzip ist das Ganze ein aufgelegter Schwindel.
Evi
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W. Schwarz
Re: an Tom: eine Null zuviel!
Hallo Tom,
ein kleiner Tip von mir...
Es gibt tatsächlich Wandbeläge, welche die Strahlung
lediglich ABSORBIEREN das heißt in Wärme umwandeln
anstatt zu reflektieren.
Es ist wirklich schade, das so viele betroffene Menschen
über die tatsächlichen Möglichkeiten so wenig wissen.
Kurze Email und ich helfe gern
Gruß aus dem grenzwertgeplagten Deutschland
ein kleiner Tip von mir...
Es gibt tatsächlich Wandbeläge, welche die Strahlung
lediglich ABSORBIEREN das heißt in Wärme umwandeln
anstatt zu reflektieren.
Es ist wirklich schade, das so viele betroffene Menschen
über die tatsächlichen Möglichkeiten so wenig wissen.
Kurze Email und ich helfe gern
Gruß aus dem grenzwertgeplagten Deutschland
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eight
eight
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