In der Sendung "Report Mainz" um 21.45 Uhr ist eins der Themen Elektrosmog; die Sendung wird noch einige Male wiederholt, alle Details siehe hier:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/sgpaia/index.html
Heute in der ARD: "Bei Anruf Hirntumor"?
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Tilly
Bfs unter Kritik
Meinungsäußerung zur Sendung "Report Mainz":
Noch im Jahre 2002 wurde der Wissenschaftler Dr. Reinhard Munzert- Lehrbeauftragter
an der technischen Fakultät Erlangen in die geschlossene Abteilung der Erlanger Psychiatrie
eingeliefert, weil er sich mit dem Thema Mobilfunkwellen als Waffe beschäftigt hatte.
Dr. Munzert wurde in der Klinik auf einen Tisch festgeschnallt und von 2 Ärzten und
4 Schwestern traktiert.
Er sagte, er fühle sich wie in einem sowjetischen Gefangenlager.
In der Sendung „Report Mainz“ am 29.10.2007 in der ARD wurde nun in die richtige Richtung der Mitarbeiter des Bundesamtes für Strahlenschutz gewiesen, dass sie die Gefahren
des Mobilfunks weiter herunterspielen und eine schlechte Vorsorgepolitik betreiben.
Dieser Beitrag zeigt wiederum, dass immer mehr Journalisten nicht mehr gewillt sind,
die Wahrheit über die Belastung der Menschen durch den Mobilfunk zu verschweigen.
Das BfS war nicht bereit, mit den Journalisten der ARD zu sprechen.
Wie sollte man gegen diese mobilfunkfreundlichen aber menschenfeindlichen Vertreter
des BfS vorgehen unter Berücksichtigung des Falls Dr. Reinhard Munzert?
Sollten diese Leute des BfS auch in eine geschlossene Abteilung der Psychiatrie
eingeliefert werden, dass sie von 2 Ärzten und 4 Schwestern traktiert werden können?
Es grüßt
Tilly
Noch im Jahre 2002 wurde der Wissenschaftler Dr. Reinhard Munzert- Lehrbeauftragter
an der technischen Fakultät Erlangen in die geschlossene Abteilung der Erlanger Psychiatrie
eingeliefert, weil er sich mit dem Thema Mobilfunkwellen als Waffe beschäftigt hatte.
Dr. Munzert wurde in der Klinik auf einen Tisch festgeschnallt und von 2 Ärzten und
4 Schwestern traktiert.
Er sagte, er fühle sich wie in einem sowjetischen Gefangenlager.
In der Sendung „Report Mainz“ am 29.10.2007 in der ARD wurde nun in die richtige Richtung der Mitarbeiter des Bundesamtes für Strahlenschutz gewiesen, dass sie die Gefahren
des Mobilfunks weiter herunterspielen und eine schlechte Vorsorgepolitik betreiben.
Dieser Beitrag zeigt wiederum, dass immer mehr Journalisten nicht mehr gewillt sind,
die Wahrheit über die Belastung der Menschen durch den Mobilfunk zu verschweigen.
Das BfS war nicht bereit, mit den Journalisten der ARD zu sprechen.
Wie sollte man gegen diese mobilfunkfreundlichen aber menschenfeindlichen Vertreter
des BfS vorgehen unter Berücksichtigung des Falls Dr. Reinhard Munzert?
Sollten diese Leute des BfS auch in eine geschlossene Abteilung der Psychiatrie
eingeliefert werden, dass sie von 2 Ärzten und 4 Schwestern traktiert werden können?
Es grüßt
Tilly
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Mark
Interessant
Guter Beitrag! Fragt sich bloss, ob sie in Bern auch ARD empfangen.... was (wie oft) zu kurz kam: es wurde zwar im Beitrag erwähnt, dass "Handy- und andere Strahlen" die Gesundheit gefährden können....aber dann müsste man Ross und Reiter auch mal nennen und die schnurlosen DECT-Telefone erwähnen, aber natürlich auch die Sendeanlagen in den Quartieren.
Dennoch: diese Studie kommt nicht von irgendwoher, man muss ihr zweifellos die nötige Aufmerksamkeit widmen.
Ein Pech nur, dass es auch hier wieder Jahr(zehnt)e dauern wird, bis man endlich erwacht. Etwa so wie beim Aspest, dem Rauchen oder dem Feinstaub. Man muss nicht ein Grüner sein, um zu ahnen, was da auf uns zukommen wird.
Etwa wenn in 10 Jahren dannzumahl 28jährige kommen und jammern: "Warum hatte uns denn niemand gewarnt?"....
Das mindeste ist, dass man endlich die Sendeleistungen der Sender reduziert und aufhört zu meinen, dass man selbst im 5 UG Handyempfang haben muss.
Dennoch: diese Studie kommt nicht von irgendwoher, man muss ihr zweifellos die nötige Aufmerksamkeit widmen.
Ein Pech nur, dass es auch hier wieder Jahr(zehnt)e dauern wird, bis man endlich erwacht. Etwa so wie beim Aspest, dem Rauchen oder dem Feinstaub. Man muss nicht ein Grüner sein, um zu ahnen, was da auf uns zukommen wird.
Etwa wenn in 10 Jahren dannzumahl 28jährige kommen und jammern: "Warum hatte uns denn niemand gewarnt?"....
Das mindeste ist, dass man endlich die Sendeleistungen der Sender reduziert und aufhört zu meinen, dass man selbst im 5 UG Handyempfang haben muss.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Presseinformation Report Mainz
Presseinformation Report Mainz: http://www.swr.de/report/presse/-/id=11 ... index.html
EU-Umweltagentur: Mobilfunk birgt Gesundheitsgefahr
Grenzwerte sollten neu definiert werden
Hirntumorrisiko steigt zwischen 20 und 200 % an.
Mainz. – Erstmals warnt eine europäische Fachbehörde ausdrücklich vor gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks. Im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ sagte die Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA), Professor Jacqueline McGlade: „Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, dass wir jetzt handeln müssen. Es gibt klare Beweise, dass starke Handy-Nutzer, die also ihr Handy etwa 460 Stunden im Jahr genutzt haben und das mehr als 15 Jahre lang, dass sie Ausprägungen von Hirntumoren gezeigt haben, wie Gliomen und anderen Arten von Tumoren.“
Die Europäische Umweltagentur in Kopenhagen bezieht sich dabei auf einen 600-seitigen Bericht der sogenannten „Bioinitiative Group“, ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die 2000 Studien zur Wirkung von Elektromagnetischen Feldern ausgewertet haben. Die Umweltfachbehörde der Europäischen Union ist Mitautor dieses Berichts. Ein zentrales Ergebnis im Bericht: „Nach mehr als 10 Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20 bis 200%“.
Außerdem gebe es, so die EEA-Direktorin Jacqueline McGlade, durch Mobilfunkstrahlung unterhalb der geltenden Grenzwerte Effekte in menschlichen Zellen: „Sie stören Zellprozesse, den Signalaustausch zwischen Zellen. Wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten beunruhigen.“
Deshalb rät die EU-Umweltagentur dazu, die geltenden Grenzwerte im Hinblick auf solche biologischen Effekte neu zu definieren und damit zu senken. Bisher sind allein thermische Effekte, also die Erwärmung von Gewebe durch Mobilfunkfelder, ausschlaggebend für die Festlegung der Grenzwerte.
Eine Senkung der Grenzwerte fordert im Politikmagazin des SWR-Fernsehens auch Prof. Franz Adlkofer, Koordinator des von der EU finanzierten Mobilfunkforschungsprogramms REFLEX. In mehreren Versuchsreihen der REFLEX-Forscher waren im Zellversuch gentoxische Effekte durch Mobilfunkfelder unterhalb der Grenzwerte festgestellt worden. In einer noch nicht publizierten Versuchsreihe mit der modernsten Handytechnologie UMTS seien diese Effekte bestätigt worden, nämlich DNA-Strangbrüche und Mikrokernbildung, sagte Prof. Franz Adlkofer im Interview mit REPORT MAINZ: „Wir haben im Reflex Projekt biologische Effekte weit unterhalb der Grenzwerte gefunden. Bei der letzten Untersuchung, bei der es um die Frage ging, ob auch UMTS biologisch wirksam ist, bei einem 40igstel der Grenzwerte das heißt bei 0,05 Watt pro Kilogramm.“
Die EU-Umweltagentur sieht beim Thema Mobilfunk Parallelen zu anderen Umweltrisiken wie Asbest, Röntgenstrahlen, Rauchen oder Blei-Belastungen. In der Vergangenheit seien viel zu oft Umweltrisiken unterschätzt worden. Diese Fehler sollte man beim Mobilfunk nicht noch einmal machen. Die EEA-Direktorin Prof. McGlade sagte im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ: „Warum die Bevölkerung einer Gefahr aussetzen, wenn man jetzt etwas tun kann. Es ist Zeit für uns alle, öffentliche Entscheidungsträger, Eltern, jeden Einzelnen, in der Gesellschaft, sich den Hinweisen bewusst zu werden und dementsprechend zu handeln.“
Video zur Sendung: http://www.swr.de/report/-/id=233454/di ... index.html
Schriftliche Fassung des Videobeitrags: http://www.swr.de/report/-/id=233454/ni ... index.html
Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz: http://www.swr.de/report/-/id=2756174/p ... /index.pdf
EU-Umweltagentur: Mobilfunk birgt Gesundheitsgefahr
Grenzwerte sollten neu definiert werden
Hirntumorrisiko steigt zwischen 20 und 200 % an.
Mainz. – Erstmals warnt eine europäische Fachbehörde ausdrücklich vor gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks. Im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ sagte die Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA), Professor Jacqueline McGlade: „Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, dass wir jetzt handeln müssen. Es gibt klare Beweise, dass starke Handy-Nutzer, die also ihr Handy etwa 460 Stunden im Jahr genutzt haben und das mehr als 15 Jahre lang, dass sie Ausprägungen von Hirntumoren gezeigt haben, wie Gliomen und anderen Arten von Tumoren.“
Die Europäische Umweltagentur in Kopenhagen bezieht sich dabei auf einen 600-seitigen Bericht der sogenannten „Bioinitiative Group“, ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die 2000 Studien zur Wirkung von Elektromagnetischen Feldern ausgewertet haben. Die Umweltfachbehörde der Europäischen Union ist Mitautor dieses Berichts. Ein zentrales Ergebnis im Bericht: „Nach mehr als 10 Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20 bis 200%“.
Außerdem gebe es, so die EEA-Direktorin Jacqueline McGlade, durch Mobilfunkstrahlung unterhalb der geltenden Grenzwerte Effekte in menschlichen Zellen: „Sie stören Zellprozesse, den Signalaustausch zwischen Zellen. Wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten beunruhigen.“
Deshalb rät die EU-Umweltagentur dazu, die geltenden Grenzwerte im Hinblick auf solche biologischen Effekte neu zu definieren und damit zu senken. Bisher sind allein thermische Effekte, also die Erwärmung von Gewebe durch Mobilfunkfelder, ausschlaggebend für die Festlegung der Grenzwerte.
Eine Senkung der Grenzwerte fordert im Politikmagazin des SWR-Fernsehens auch Prof. Franz Adlkofer, Koordinator des von der EU finanzierten Mobilfunkforschungsprogramms REFLEX. In mehreren Versuchsreihen der REFLEX-Forscher waren im Zellversuch gentoxische Effekte durch Mobilfunkfelder unterhalb der Grenzwerte festgestellt worden. In einer noch nicht publizierten Versuchsreihe mit der modernsten Handytechnologie UMTS seien diese Effekte bestätigt worden, nämlich DNA-Strangbrüche und Mikrokernbildung, sagte Prof. Franz Adlkofer im Interview mit REPORT MAINZ: „Wir haben im Reflex Projekt biologische Effekte weit unterhalb der Grenzwerte gefunden. Bei der letzten Untersuchung, bei der es um die Frage ging, ob auch UMTS biologisch wirksam ist, bei einem 40igstel der Grenzwerte das heißt bei 0,05 Watt pro Kilogramm.“
Die EU-Umweltagentur sieht beim Thema Mobilfunk Parallelen zu anderen Umweltrisiken wie Asbest, Röntgenstrahlen, Rauchen oder Blei-Belastungen. In der Vergangenheit seien viel zu oft Umweltrisiken unterschätzt worden. Diese Fehler sollte man beim Mobilfunk nicht noch einmal machen. Die EEA-Direktorin Prof. McGlade sagte im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ: „Warum die Bevölkerung einer Gefahr aussetzen, wenn man jetzt etwas tun kann. Es ist Zeit für uns alle, öffentliche Entscheidungsträger, Eltern, jeden Einzelnen, in der Gesellschaft, sich den Hinweisen bewusst zu werden und dementsprechend zu handeln.“
Video zur Sendung: http://www.swr.de/report/-/id=233454/di ... index.html
Schriftliche Fassung des Videobeitrags: http://www.swr.de/report/-/id=233454/ni ... index.html
Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz: http://www.swr.de/report/-/id=2756174/p ... /index.pdf
Interessanter Beitrag, erschreckend der Rat man müsse noch abwarten, von Prof. Maria Blettner (Leiterin INTERPHONE Studie in Deutschland). Man fragt sich worauf? Auch der schon an Gehirntumor behandelte Handyvielnutzer Dieter Winkler nutzt das Handy nun weniger! Mehr als Kopfschütteln bleibt Einem da nicht übrig...Die schwer abhängigen jungen Benutzer, im Bericht "Handy mit 8" und "es können schon mal 5 Stunden am Tag zusammenkommen" sahen bemitleidenswert aus.
Gefallen hat mir, dass ausdrücklich erwähnt wurde die Europäische Umweltagentur habe den Report der Biointiative mit geschrieben.
Warum man der Leiterin der EEA (Europäische Umweltagentur) Jacqueline McGlade ihren Professoren Titel im Beitrag genommen hat, bleibt fraglich?
Beim Deutschlandfunk übt man sich im Herunterspielen.
In Österreich sieht der Standard das ganz anders: "Als erste EU-Fachbehörde warnt die Europäische Umweltagentur (EEA) ausdrücklich vor Gesundheitsgefahren durch Handys."
Das Magazin der Stern stellt wie schon der Report Fernseh Beitrag die schizophrene Haltung des Bundesamts für Strahlenschutz da: "Das Bundesamt für Strahlenschutz will dagegen keine Konsequenzen aus der Studie ziehen: "Derzeit gibt es keinen Anlass, die Grenzwerte zu ändern. Wir empfehlen weiter einen vorsichtigen Umgang mit Mobilfunk", sagte Sprecher Emrich. Nach derzeitigem Kenntnisstand gebe es aber innerhalb der Grenzwerte keine Gefährdung."
Vorsichtiger Umgang und ein Maßnahmenkatalog um die Gefahren zu minimieren von einer Behörde die im Endeffekt doch das beliebte "Argument", keine Gefährdung innerhalb der Grenzwerte betont. Das macht keinerlei Sinn, außer das diese Behörde ihre Meinung nicht offen sagen darf, weil es politisch nicht erwünscht ist.
Wahrscheinlich bereitet das Magazin "Der Spiegel" schon eine seiner bekannten Verharmlosungsberichte zum Thema vor.
Hier auch schon das abwiegelnde Machwerk: "Angst vor Handy-Krebs jetzt auch im Ersten". Als "merkwürdig und bizarr" wird der Report der Biointiative dort bemängelt. Wenn man keine Argumente hat greift man gerne auch unter die Gürtellinie. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch den Spiegel Bericht.
Vielleicht führt man irgendwann die "besonders strengen Schweizer Vorsorgewerte" ein? Damit könnte man etwas mehr Zeit gewinnen, bis die brutale Wahrheit an den Tag kommt. Diese "strengen Vorsorgewerte" sind eine üble Lüge, es lässt sich sehr schnell ermitteln in der Schweiz strahlt es sogar oft stärker als in anderen europäischen Ländern.
Gefallen hat mir, dass ausdrücklich erwähnt wurde die Europäische Umweltagentur habe den Report der Biointiative mit geschrieben.
Warum man der Leiterin der EEA (Europäische Umweltagentur) Jacqueline McGlade ihren Professoren Titel im Beitrag genommen hat, bleibt fraglich?
Beim Deutschlandfunk übt man sich im Herunterspielen.
In Österreich sieht der Standard das ganz anders: "Als erste EU-Fachbehörde warnt die Europäische Umweltagentur (EEA) ausdrücklich vor Gesundheitsgefahren durch Handys."
Das Magazin der Stern stellt wie schon der Report Fernseh Beitrag die schizophrene Haltung des Bundesamts für Strahlenschutz da: "Das Bundesamt für Strahlenschutz will dagegen keine Konsequenzen aus der Studie ziehen: "Derzeit gibt es keinen Anlass, die Grenzwerte zu ändern. Wir empfehlen weiter einen vorsichtigen Umgang mit Mobilfunk", sagte Sprecher Emrich. Nach derzeitigem Kenntnisstand gebe es aber innerhalb der Grenzwerte keine Gefährdung."
Vorsichtiger Umgang und ein Maßnahmenkatalog um die Gefahren zu minimieren von einer Behörde die im Endeffekt doch das beliebte "Argument", keine Gefährdung innerhalb der Grenzwerte betont. Das macht keinerlei Sinn, außer das diese Behörde ihre Meinung nicht offen sagen darf, weil es politisch nicht erwünscht ist.
Wahrscheinlich bereitet das Magazin "Der Spiegel" schon eine seiner bekannten Verharmlosungsberichte zum Thema vor.
Hier auch schon das abwiegelnde Machwerk: "Angst vor Handy-Krebs jetzt auch im Ersten". Als "merkwürdig und bizarr" wird der Report der Biointiative dort bemängelt. Wenn man keine Argumente hat greift man gerne auch unter die Gürtellinie. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch den Spiegel Bericht.
Vielleicht führt man irgendwann die "besonders strengen Schweizer Vorsorgewerte" ein? Damit könnte man etwas mehr Zeit gewinnen, bis die brutale Wahrheit an den Tag kommt. Diese "strengen Vorsorgewerte" sind eine üble Lüge, es lässt sich sehr schnell ermitteln in der Schweiz strahlt es sogar oft stärker als in anderen europäischen Ländern.
„Die magnetische Energie ist die elementare Energie, von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
Prof. Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Nobelpreisträger der Physik
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Tilly
Handy-Strahlen machen doch krank!!
Handystrahlen machen doch krank!
Das kann in der folgenden schriftlichen Originalfassung des Videobeitrages nachgelesen werden, zu welchen Erkenntnissen die Direktorin der Europäischen Umweltagentur, Jacqueline McGlade, gekommen ist.
O-Ton, Jacqueline McGlade, Direktorin Europäische Umweltagentur:
»Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen.«
Auf über 600 Seiten fassen Wissenschaftler 2.000 Studien zu elektromagnetischen Feldern zusammen. Sie kommen zu eindeutigen Ergebnissen, beziffern sogar das Hirntumorrisiko von langjährigen Nutzern.
Zitat:
»Nach mehr als zehn Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20 bis 200 Prozent.«
Das andere wichtige Ergebnis des Berichts: Die Mobilfunkwellen lösen auch gefährliche Reaktionen in den menschlichen Zellen aus.
O-Ton, Jacqueline McGlade, Direktorin Europäische Umweltagentur:
»Sie stören Zellprozesse. Und wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten beunruhigen.«
Zwar gibt es Grenzwerte für Mobilfunk, die uns schützen sollen. Doch die Effekte in den Zellen treten auch unterhalb dieser Grenzwerte auf. Die Schlussfolgerung der Behörde:
Zitat:
»Die Grenzwerte sind unzureichend.«
Die EU-Umweltagentur fordert deshalb die Grenzwerte zu senken. Gerade weil mittlerweile schon viele als Kind Handys bekommen.
Müssen also vor allem junge Handynutzer besser geschützt werden? Was sagt das Deutsche Bundesamt für Strahlenschutz zu den Warnungen der EU-Umweltagentur? Doch dazu kein Interview. Schriftlich heißt es: Es bestehe „innerhalb der Grenzwerte keine gesundheitliche Gefährdung“. Es gebe aber „Hinweise auf biologische Wirkungen“. Und deshalb „müssen die Grenzwerte durch geeignete Vorsorgemaßnahmen ergänzt werden“.
Wie passt das zusammen? Angeblich keine Gesundheitsgefahr, aber ein ganzer Katalog von Vorsichtsmaßnahmen. Handygespräche sollten „kurz gehalten“ und lieber Kopfhörer, so genannte „Head-Sets“ benutzt werden. Konsequente Vorsorgepolitik sieht anders aus.
Als Dieter Winkler anfing, mit einem Handy zu telefonieren, hat sich noch niemand für die möglichen Folgen interessiert. Um so mehr müssten jetzt die Hinweise ernst genommen werden, sagt die EU-Umweltagentur.
O-Ton, Jacqueline McGlade, Direktorin Europäische Umweltagentur:
»Wir meinen, warum die Bevölkerung einer Gefahr aussetzen, wenn man jetzt etwas tun kann.«
Das kann in der folgenden schriftlichen Originalfassung des Videobeitrages nachgelesen werden, zu welchen Erkenntnissen die Direktorin der Europäischen Umweltagentur, Jacqueline McGlade, gekommen ist.
O-Ton, Jacqueline McGlade, Direktorin Europäische Umweltagentur:
»Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen.«
Auf über 600 Seiten fassen Wissenschaftler 2.000 Studien zu elektromagnetischen Feldern zusammen. Sie kommen zu eindeutigen Ergebnissen, beziffern sogar das Hirntumorrisiko von langjährigen Nutzern.
Zitat:
»Nach mehr als zehn Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20 bis 200 Prozent.«
Das andere wichtige Ergebnis des Berichts: Die Mobilfunkwellen lösen auch gefährliche Reaktionen in den menschlichen Zellen aus.
O-Ton, Jacqueline McGlade, Direktorin Europäische Umweltagentur:
»Sie stören Zellprozesse. Und wenn das über einen langen Zeitraum passiert, können diese Störungen natürlich zu Langzeiteffekten wie Krebs führen. Und das sind die Effekte, die uns am meisten beunruhigen.«
Zwar gibt es Grenzwerte für Mobilfunk, die uns schützen sollen. Doch die Effekte in den Zellen treten auch unterhalb dieser Grenzwerte auf. Die Schlussfolgerung der Behörde:
Zitat:
»Die Grenzwerte sind unzureichend.«
Die EU-Umweltagentur fordert deshalb die Grenzwerte zu senken. Gerade weil mittlerweile schon viele als Kind Handys bekommen.
Müssen also vor allem junge Handynutzer besser geschützt werden? Was sagt das Deutsche Bundesamt für Strahlenschutz zu den Warnungen der EU-Umweltagentur? Doch dazu kein Interview. Schriftlich heißt es: Es bestehe „innerhalb der Grenzwerte keine gesundheitliche Gefährdung“. Es gebe aber „Hinweise auf biologische Wirkungen“. Und deshalb „müssen die Grenzwerte durch geeignete Vorsorgemaßnahmen ergänzt werden“.
Wie passt das zusammen? Angeblich keine Gesundheitsgefahr, aber ein ganzer Katalog von Vorsichtsmaßnahmen. Handygespräche sollten „kurz gehalten“ und lieber Kopfhörer, so genannte „Head-Sets“ benutzt werden. Konsequente Vorsorgepolitik sieht anders aus.
Als Dieter Winkler anfing, mit einem Handy zu telefonieren, hat sich noch niemand für die möglichen Folgen interessiert. Um so mehr müssten jetzt die Hinweise ernst genommen werden, sagt die EU-Umweltagentur.
O-Ton, Jacqueline McGlade, Direktorin Europäische Umweltagentur:
»Wir meinen, warum die Bevölkerung einer Gefahr aussetzen, wenn man jetzt etwas tun kann.«