Auf das haben wir Schweizer gewartet... Aldi
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Marc
Auf das haben wir Schweizer gewartet... Aldi
Auf dieses Angebot können wir gut verzichten http://www.salut-mobile.ch
Das bedeutet wieder mehr Antennenmasten und eine erneute Schwächung des Festnetzes.
Ist das die viel gelobte Marktöffnung das nun auch ausländische Unternehmen unser Land verstrahlen dürfen?
Das bedeutet wieder mehr Antennenmasten und eine erneute Schwächung des Festnetzes.
Ist das die viel gelobte Marktöffnung das nun auch ausländische Unternehmen unser Land verstrahlen dürfen?
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Michael
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Es ist schon bemerkenswert, dass von Befürworterseite aus der Reflex-Studie und der UMTS-Studie von Prof. Adlkofer nicht etwa der Schluss gezogen wird, GMS-Handys mit Mass und bei guten Empfangsbedingungen zu nutzen und UMTS abzuschaffen, sondern dass mit mehr Masten, natürlich solche mit mindestens maximal 1000 W ERP pro Senderichtung, unschuldige Menschen dauernd bestrahlt werden und so ganze Dörfer für sie unbewohnbar gemacht werden sollen.Michael hat geschrieben:Es werden keine neue Masten gebaut, sondern die bestehenden von Sunrise mitbenutzt. Dadurch entsteht nicht mehr Smog. Im Gegenteil. Durch grössere Auslastung werden mehr Basisstationen in Betrieb genommen, die Strahlenwerte dank besserer Versorgung am Ohr sinken.
Elisabeth Buchs
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Tanja
Nichts begriffen
@ Michael
Es ist uns doch vollkommen egal, ob die Sendeleistung am Ohr reduziert wird oder nicht. Uns interessieren vielmehr die Sendeanlagen und deren Sendestärke. Die Anwohner sollen geschützt werden und nicht jene, die stundenlang mobil telefonieren. Die sind nämlich selber Schuld.
Es ist uns doch vollkommen egal, ob die Sendeleistung am Ohr reduziert wird oder nicht. Uns interessieren vielmehr die Sendeanlagen und deren Sendestärke. Die Anwohner sollen geschützt werden und nicht jene, die stundenlang mobil telefonieren. Die sind nämlich selber Schuld.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Jetzt habe ich doch extra ERP geschrieben und Hary versteht es immer noch nicht. Dabei waren schon so viele Diskussionen darüber in diesem Forum. Ich gebs auf. Wers verstehen will, soll das tun und die andern sollen es lassen.Hary hat geschrieben:Ihr mit eure 1000 watt imer hier wie kommt ihr darauf eine basis hat höstens 45 watt
Elisabeth Buchs
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Doris
Re: Nichts begriffen
Das kann Ihnen doch nicht wirklich egal sein. Die momentanen Erkenntnisse, dass sich evtl.die Gehirntumorrate bei Langzeitnutzung erhöht bzw. DNA Schäden unterhalb der Grenzwerte auftreten, wurde ausschließlich bei Handy-Feldern festgestellt. Das würde bedeuten, dass das Netz noch weiter verdichtet werden würde, um die Belastung des Handy-Telefonierers zu reduzieren.Es ist uns doch vollkommen egal, ob die Sendeleistung am Ohr reduziert wird oder nicht. Uns interessieren vielmehr die Sendeanlagen und deren Sendestärke. Die Anwohner sollen geschützt werden und nicht jene, die stundenlang mobil telefonieren. Die sind nämlich selber Schuld.
In Anbetracht dessen, dass immer jüngere Kinder telefonieren, ist es mir nicht egal, ob die Belastung am Ohr eines Kindes und Jugendlichen hoch ist. Und das, obwohl oder auch weil ich selbst aktiv mobilfunkkritisch tätig bin und mein 14-jähriger Sohn kein Handy benutzt.
Ich bin mir sowieso nicht sicher, ob Grenzwertsenkungen den Elektrosensiblen wirklich was bringt. Die ganze Welt telefoniert ständig mobil, d.h. dieses "Bedürfnis" muss und wird befriedigt. Dafür braucht man nun mal die Basisstationen. Wenn ich lese, dass hier Leute unter DECT-Strahlung leiden, die vom gegenüberliegenden NAchbarwohnhaus ankommen, dann glaube ich, dass so einem sensiblen Menschen nicht geholfen ist. Um welchen Faktor sollen denn die Grenzwerte gesenkt werden, damit Sie und die anderen Elektrosensiblen glauben, dass sie dann nicht mehr belastet werden? Und wissen Sie, was das in der Realität bedeuten würde? Die Bedürfnisse der Bevölkerung immer und überall zu telefonieren werden weiterhin befriedigt werden und ob die Elektrosensiblen mit diesen Konsequenzen glücklicher werden würden, bezweifle ich.
Und wenn Sie nun antworten, dass es in der Verantwortung der Eltern liegt, ob sie ihrem Kind ein Handy kaufen oder nicht, muss ich darauf erwidern, dass vielleicht die Fixierung auf den SEndemasten als das Hauptübel durch unzählige Bürgerinitiativen dafür mit verantwortlich zu machen ist, dass sich viele Bürger und eben auch Eltern über die evtl. Gefährdung durch das Handy nicht richtig bewusst sind bzw. nie bewusst waren. Und vielleicht konnte es durch diese falsche Prioritätensetzung bei der Aufklärung eben auch passieren, dass sich das Handy als unverzichtbarer Gegenstand eines fast jeden und zur Überwachung bis runter ins Kindesalter so fest etabliert hat, dass die evtl. Risiken billigend in Kauf genommen werden. Auch ich habe als Sendemastgegner - aufgeklärt durch die Bürgerwelle (Deutschland) - meinen Weg als Mobilfunkkritikerin begonnen. Ich möchte hier eine evtl. Beeinträchtigung durch ungünstig positionierte Sendemasten nicht runterspielen, aber von Anfang an hätte das eigene Handy mindestens die gleiche Gewichtung bei der Aufklärung erhalten müssen wie der Sendemast. Und das war und ist nicht der Fall, sonst würden nicht heute noch so manche Bürgerinitiativen mit dem Satz beginnen "Wir sind nicht gegen das Handy, wir alle benutzen auch selber eines, sondern...."
Doris
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Re: Nichts begriffen
Hallo Doris
Wenn einer Bungee Jumpen will und sich nicht aufhalten lassen will, ist das etwas anderes, als wenn unschuldige Leute unfreiwillig runtergestossen werden, so ähnlich sehe ich den Vergleich Handy zu Basisstation.
Die Aussage mit dem Bedürfnis entstammt der Mobilfunkerpropaganda, die stellen zuerst mal das Zeug auf, dann wird Werbung gemacht, siehe Handy-TV.
Den Mobilfunkern scheint diese Studie gerade recht zu kommen, um sie für ihre Zwecke benutzen zu können, die technologiebedingt grössere Anzahl Masten als Vorsorge gegenüber den Handytelefonierern zu verkaufen.
Wichtig wäre vor allem ein sofortigen Ausbau-Stopp bzw. Rückbau von Antennen zu Bild- und Internetanwendungen per Handy, denn damit verstärkte sich die Problematik, mit einer GSM-Grundversorgung an guten Standorten könnten Betroffene oft noch leben, das Problem liegt vor allem an der durchgeknallten Masslosigkeit. Ich bin zwar elektrosensibel seit 10 Jahren, aber ohne dieses Aufrüsten wäre Mobilfunk einer von vielen Faktoren geblieben. Schaffung von Schutzgebieten für Schwerbetroffene, die vertragen höchstens 0,02 V/m in den Schlafräumen.
Es würde mich interessieren, ob es noch ein Land gibt ohne Mobilfunkversorgung.
Elisabeth Buchs
Wenn einer Bungee Jumpen will und sich nicht aufhalten lassen will, ist das etwas anderes, als wenn unschuldige Leute unfreiwillig runtergestossen werden, so ähnlich sehe ich den Vergleich Handy zu Basisstation.
Die Aussage mit dem Bedürfnis entstammt der Mobilfunkerpropaganda, die stellen zuerst mal das Zeug auf, dann wird Werbung gemacht, siehe Handy-TV.
Den Mobilfunkern scheint diese Studie gerade recht zu kommen, um sie für ihre Zwecke benutzen zu können, die technologiebedingt grössere Anzahl Masten als Vorsorge gegenüber den Handytelefonierern zu verkaufen.
Wichtig wäre vor allem ein sofortigen Ausbau-Stopp bzw. Rückbau von Antennen zu Bild- und Internetanwendungen per Handy, denn damit verstärkte sich die Problematik, mit einer GSM-Grundversorgung an guten Standorten könnten Betroffene oft noch leben, das Problem liegt vor allem an der durchgeknallten Masslosigkeit. Ich bin zwar elektrosensibel seit 10 Jahren, aber ohne dieses Aufrüsten wäre Mobilfunk einer von vielen Faktoren geblieben. Schaffung von Schutzgebieten für Schwerbetroffene, die vertragen höchstens 0,02 V/m in den Schlafräumen.
Es würde mich interessieren, ob es noch ein Land gibt ohne Mobilfunkversorgung.
Elisabeth Buchs