Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug hie
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v. Seek
Re: Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug
Samuel!
Diese Schutzanzüge braucht man nur für Arbeiten direkt an den Antennenanlagen von Großsendern, wie z.B. bei Rundfunksendern. Die strahlen ja oft bis in den Megawattbereich. Bei solch gigantischen Leistungen kommt es zu Gewebeerwärmung und Induktion von Strömen im Körper.
Dafür braucht man Schutz. Bei den geringen Leistungen der Basisstationen ist das unnötig.
Viele Grüße
v. Seek
Diese Schutzanzüge braucht man nur für Arbeiten direkt an den Antennenanlagen von Großsendern, wie z.B. bei Rundfunksendern. Die strahlen ja oft bis in den Megawattbereich. Bei solch gigantischen Leistungen kommt es zu Gewebeerwärmung und Induktion von Strömen im Körper.
Dafür braucht man Schutz. Bei den geringen Leistungen der Basisstationen ist das unnötig.
Viele Grüße
v. Seek
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Margrit Vonlanthen
Re: Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug
Komisch nur, dass ich an verschiedenen Orten schon Leute in Schutzanzügen bei der Arbeit an einer Mobilfunkantenne gesehen habe. Wieso das? Aber noch was anderes: Immer dann, wenn ich wieder einmal eine Nacht lang durchgeschlafen habe, konnte ich am nächsten Tag feststellen, dass an der Antenne vis-a-vis von meinem Haus gearbeitet wurde. D.h. die Antenne war zu dieser Zeit abgeschaltet. Die Freude darüber war leider jedes Mal nur kurz, denn nach dem Einschalten kehrten die Schlafstörungen prompt zurück.
Margrit Vontlanthen
Margrit Vontlanthen
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Hans-U.Jakob
Re: Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug
Vielen Dank für den Link.
Ich hätte jedoch gerne ein Bild mit Monteur im Schutzanzug direkt am Handy-Mast. Das gibt es nämlich.
Hr. v. Seek sollte aufhören, die Sache zu verfälschen und zu beschönigen. Beim Aufgang zu jeder Dachantenne gibt es einen Code-Eingabeschalter, an welchem die Monteure die Antenne vor Betreten des Daches abschalten müssen. Müssen nicht können oder dürfen!!
Bei der Feuerwehr der Stadt Genf hat Swisscom (nicht ich) die Feuerwehrmänner dahingehend instruiert, dass sie in gebückter Haltung auf die Antenne zugehen und dann möglichst rasch die Antennenkabel mit der Kabelschere durchschneiden sollen, bevor sie sich zu Löschzwecken in deren Nähe aufhalten dürfen. Dafür gibt es genügend Zeugenaussagen.
Den Lügen des Professors Berz in der Aerztezeitung werden wir jetzt zu Leibe rücken.
Gruss
vom Yeti
Ich hätte jedoch gerne ein Bild mit Monteur im Schutzanzug direkt am Handy-Mast. Das gibt es nämlich.
Hr. v. Seek sollte aufhören, die Sache zu verfälschen und zu beschönigen. Beim Aufgang zu jeder Dachantenne gibt es einen Code-Eingabeschalter, an welchem die Monteure die Antenne vor Betreten des Daches abschalten müssen. Müssen nicht können oder dürfen!!
Bei der Feuerwehr der Stadt Genf hat Swisscom (nicht ich) die Feuerwehrmänner dahingehend instruiert, dass sie in gebückter Haltung auf die Antenne zugehen und dann möglichst rasch die Antennenkabel mit der Kabelschere durchschneiden sollen, bevor sie sich zu Löschzwecken in deren Nähe aufhalten dürfen. Dafür gibt es genügend Zeugenaussagen.
Den Lügen des Professors Berz in der Aerztezeitung werden wir jetzt zu Leibe rücken.
Gruss
vom Yeti
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Robert Geissmann
Re: Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug
Dann war das halt ein Fastnachtskostüm, das die Männer auf dem Dach trugen, die ich bei der Arbeit an der Antenne gesehen habe.
Robert Geissmann
Robert Geissmann
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charles claessens
Re: Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug
Hallo,
soweit ich informiert bin, ist das in Deutschlandvon vom Arbeitsgesetz geregelt worden.
Entweder soll die Antenne ausgeschaltet sein, oder müssen die techniker einen derartigen Schutzanzug tragen.
Es ist auch verpflichtet wegen die Versicherung.
Kommen später Schadenersatzfragen, kann man sich auf diese Schutzanzuege zurueckgreifen.
Charles Claessens
soweit ich informiert bin, ist das in Deutschlandvon vom Arbeitsgesetz geregelt worden.
Entweder soll die Antenne ausgeschaltet sein, oder müssen die techniker einen derartigen Schutzanzug tragen.
Es ist auch verpflichtet wegen die Versicherung.
Kommen später Schadenersatzfragen, kann man sich auf diese Schutzanzuege zurueckgreifen.
Charles Claessens
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v. Seek
Re: Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug
Lieber Herr Hans-U. Jakob!
Es ist völlig normal, dass Geräte und Anlagen bei Wartung- und Reparaturmaßnahmen abgeschaltet werden. Mit einer Code-Eingabe geschieht das, damit Unbefugte die Anlage nicht außer Betrieb setzen können.
Dass Feuerwehrleute in gebückter Haltung auf die Antenne zugehen sollen, ist eine freie Erfindung von Ihnen.
v. Seek
Es ist völlig normal, dass Geräte und Anlagen bei Wartung- und Reparaturmaßnahmen abgeschaltet werden. Mit einer Code-Eingabe geschieht das, damit Unbefugte die Anlage nicht außer Betrieb setzen können.
Dass Feuerwehrleute in gebückter Haltung auf die Antenne zugehen sollen, ist eine freie Erfindung von Ihnen.
v. Seek
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v. Seek
Re: Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug
Herr claessens,
wenn man direkt an der Antenne arbeitet, ohne sie abzuschalten, befindet man sich in einem die Grenzwerte überschreitenden Feld. Ist doch klar, dass Versicherungen dann einen Schutzanzug verlangen. Das ist doch dann eine juristische Frage.
v. Seek
wenn man direkt an der Antenne arbeitet, ohne sie abzuschalten, befindet man sich in einem die Grenzwerte überschreitenden Feld. Ist doch klar, dass Versicherungen dann einen Schutzanzug verlangen. Das ist doch dann eine juristische Frage.
v. Seek
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Hans-U.Jakob
Re: Foto eines Telekom-Technikers im Hochfrequenzschutzanzug
Herr von Seek
Dann sprechen Sie wahrscheinlich fliessend französisch und haben die Feuerwehrkurse in Genf persönlich besucht!!
Maulwürfe können ja bekanntlich überall gleichzeitig sein.
Dann sprechen Sie wahrscheinlich fliessend französisch und haben die Feuerwehrkurse in Genf persönlich besucht!!
Maulwürfe können ja bekanntlich überall gleichzeitig sein.
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Samuel
Sammlung von Ideen/Möglichkeiten, ein entsprechendes Foto zu
Sehr geehrter Herr Jakob,
weil das Foto, auf das ich hinwies, also leider nicht ein solcherart Gesuchtes ist, habe ich mir überlegt, was es für mögliche Wege gibt, um doch an das von Ihnen gewünschte Bild gelangen zu können:
1.) Nutzer von Schutzanzügen ansprechen: Gut möglich sind auch nicht wenige Elektrotechnik-Facharbeiter, die seit Jahren an Basisstationen arbeiten, frustriert vom ganzen Elektrosmog und knipsen für Sie ein entsprechendes Bild. Diese Personen werden ja selber aufgrund des Gesichtsschutzes möglicherweise schlecht erkannt, also werden sie dadurch anonym bleiben können. Ansonsten können sie ihr Gesicht beim Knipsen zur Seite drehen oder aber es digital unscharf machen, so daß sie sich selber keinerlei Risiken durch Ihren Arbeit- und Elektrosmoggeber auszusetzen brauchen. Erweitern Sie doch Ihren Aufruf mal in diese Richtung.
2.) Beobachter von Schutzanzügen ansprechen: Wer aus der Bevölkerung sieht, daß an einer Basisstation gearbeitet wird, könnte - unter Hinweis auf meinen Punkt 1 - den/die entsprechenden Arbeiter ansprechen und um ein Foto bitten - oder darum, selber schnell eines anfertigen zu dürfen. Die Anonymität des Fotografierten sollte dem aufgenommenen Arbeiter auf Wunsch zugesichert werden.
3.) Tester von Schutzanzügen ansprechen: Zum Beispiel die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin oder dort, wo sie z.T. publizieren, im Wirtschaftsverlag NW in 27568 Bremerhaven. Die könnten eventuell so ein Foto haben - oder ganz vielleicht bei Gelegenheit eines anfertigen.
4.) Hersteller von Schutzanzügen ansprechen: "Schutzanzug" heißt auf Englisch "protective clothing". Google listet für dieses Begriffspaar derzeit gar nicht wenig - nämlich "ungefähr 982000" - Fundstellen. Also viel Gelegenheit zum Suchen - und hoffentlich auch Finden.
Mehr kann ich im Moment auch nicht für Sie tun.
Vielen Dank an dieser Stelle an Sie und Ihre Helfer für Ihre allerzeit informative Webseite!
Samuel
weil das Foto, auf das ich hinwies, also leider nicht ein solcherart Gesuchtes ist, habe ich mir überlegt, was es für mögliche Wege gibt, um doch an das von Ihnen gewünschte Bild gelangen zu können:
1.) Nutzer von Schutzanzügen ansprechen: Gut möglich sind auch nicht wenige Elektrotechnik-Facharbeiter, die seit Jahren an Basisstationen arbeiten, frustriert vom ganzen Elektrosmog und knipsen für Sie ein entsprechendes Bild. Diese Personen werden ja selber aufgrund des Gesichtsschutzes möglicherweise schlecht erkannt, also werden sie dadurch anonym bleiben können. Ansonsten können sie ihr Gesicht beim Knipsen zur Seite drehen oder aber es digital unscharf machen, so daß sie sich selber keinerlei Risiken durch Ihren Arbeit- und Elektrosmoggeber auszusetzen brauchen. Erweitern Sie doch Ihren Aufruf mal in diese Richtung.
2.) Beobachter von Schutzanzügen ansprechen: Wer aus der Bevölkerung sieht, daß an einer Basisstation gearbeitet wird, könnte - unter Hinweis auf meinen Punkt 1 - den/die entsprechenden Arbeiter ansprechen und um ein Foto bitten - oder darum, selber schnell eines anfertigen zu dürfen. Die Anonymität des Fotografierten sollte dem aufgenommenen Arbeiter auf Wunsch zugesichert werden.
3.) Tester von Schutzanzügen ansprechen: Zum Beispiel die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin oder dort, wo sie z.T. publizieren, im Wirtschaftsverlag NW in 27568 Bremerhaven. Die könnten eventuell so ein Foto haben - oder ganz vielleicht bei Gelegenheit eines anfertigen.
4.) Hersteller von Schutzanzügen ansprechen: "Schutzanzug" heißt auf Englisch "protective clothing". Google listet für dieses Begriffspaar derzeit gar nicht wenig - nämlich "ungefähr 982000" - Fundstellen. Also viel Gelegenheit zum Suchen - und hoffentlich auch Finden.
Mehr kann ich im Moment auch nicht für Sie tun.
Vielen Dank an dieser Stelle an Sie und Ihre Helfer für Ihre allerzeit informative Webseite!
Samuel