Messung

UVPV

Beitrag von UVPV » 23. Januar 2008 23:08

Habe ich so undeutlich geschrieben, Herr Jakob? Sonst nochmals: 110m Entfernung in Sichtverbindung. Bitte zuerst lesen, dann denken und dann erst schreiben.
Ja bitte, publizieren Sie doch die Daten von solchen Messorten in Hauptstrahlrichtung, würde mich wirklich interessieren. Aber die effektiven Werte, nicht die theoretisch hochgerechneten Werte auf Maximalauslastung.
Apropos gepulst. Zum Glück nicht dauernd. 1x senden und 7x Pause, dann wieder 1 x senden. Genau wie mit der Kerze, da kann nichts passieren.

Blabla

re

Beitrag von Blabla » 24. Januar 2008 00:04

Vor zwanzig Jahren hat man prima ohne das ganze strahlende Spielzeug gelebt.
Wir haben vor x jahren (hier beliebige Zahl einsetzen) ohne y (hier beliebiegen, vor x jahren noch nicht gebräuchlicher gegenstand) auch gut gelebt.

Bsp:
x = 130
y = Auto
Weniger luftverschmutzung, keine zugebaute Landschaft, usw...

Ein gutes Beispiel sind auch Leute die gegen Impfen sind (ist ja auch Gesundheitsschädlich). Denen wünsch ich die Masern wenn sie schwanger sind (wobei mir es da ums Kind echt leid tut), und probeweise mal die Pocken (in gewissen Forschungseinrichtungen noch vorhanden, ansonsten ja zum glück praktisch ausgerottet).

Irgendwo habe ich mal einen Bericht gelesen: Man hat (nach eigenen Angaben) "Strahlensensitive" Menschen getestet, ob sie es bemerken wenn sie neben einem strahlenden Gegenstand stehen.

Abgeschirmter Raum, null Strahlung, sowie eine ein- und ausschaltbare Strahlenquelle.
Dann der Mensch rein: Strahlung an / aus und er drufte sagen wann an und aus. Die trefferquote lag bei etwas über 40% was die zufallstrefferrate in etwa ist. (hätten genausogut würfeln können).

Aber die haben bestimmt betrogen, und waren nicht neutral... ^^

Hier noch ein netter Link zum Thema:
http://www.wellingtongrey.net/miscellan ... vices.html

Hans

Beitrag von Hans » 24. Januar 2008 00:08

Hans-U. Jakob hat geschrieben:
UVPV hat geschrieben:@Hans-U. Jakob
Ich versuche komischerweise hier nichts zu verharmlosen. Mich interessiert das Thema und ich berichte hier nur von meinen Messresultaten. Ich wohne zu oberst im dritten Stock und die Wohnung hat sogar Oblichter. Die nächste Antenne ist laut Zürcher GIS ca. 110 m in Sichtverbindung entfernt, Leistung: sehr gering, etwa gleiche Höhe wie Wohnung, Sektorausrichtung nicht bekannt (versuche das mal optisch zu eruieren). 2 weitere Antennen mit mittlerer Leistung (genauere Angaben liefert das GIS nicht) befinden sich gut 1 km entfernt, keine Sichtverbindung. Keine Ahnung ob dies eine "durchschnittliche" Wohnung in Bezug auf Exposition zu Mobilfunkmasten ist. Computer listet mindestens 5 weitere WLANs auf (neben eigenem).
Oh doch! Mit diesen Distanzen und erst noch ohne Sichtverbindung (!!!) verharmlosen Sie ganz gewaltig. Solche Zahlen und solche Distanzen sind für die Ermittlung der Durchschnittsbelastung der Bevölkerung nicht brauchbar. Versuchen Sie es doch noch einmal 30m vor einer Antenne mit grosser oder mittlerer Leistung im obersten Stock eines Hauses, vertikal so 5° unterhalb der untersten Antenne und publizieren Sie bitte auch diese Daten. Sie werden staunen.
Uebrigens seien Sie dankbar, dass Sie in einer so guten Wohnsituation leben dürfen. davon können unsere elektrosensiblen Mitmenschen nur noch träumen.
Hans-U. Jakob
Aber hallo Hans-U. Jakob? Der UVPV hat nichts anderes gemacht als die Resultate welche er in seiner Wohnung gemessen hat zu veröffentlichen. Nirgends hat er die Daten schöngeredet oder verniedlicht. Ganz einfach eine objektive Bestandsaufnahme seiner Wohnung. Und schon wird er behandelt wie ein Verbrecher der Pro-Natel-Front. darf man denn das nicht machen? Habt ihr das Monopol auf anerkannte Messwerte? Oder habt ihr vor irgendwelchen Zahlen Angst?
Dass er nur wissen will wie es in seiner Wohnung aussieht ist ja wohl sein gutes Recht. Und dass ihr Euch mit dieser ewigen Überreagiererei mehr schadet als nützt sollte doch auch klar sein. Manchmal kommt ihr mir hier wie eine verfolgte Gruppe (beleidigender Ausdruck ersetzt) vor. Überall nur noch Feinde sehen. Dabei bin ich überzeugt dass bei objektiver und kommunikativer, nicht ketzerischer, Öffentlichkeitsarbeit durchaus einiges für euch drinnenliegt. Aber in dem Stil?
Ehrlich, manchmal versteh ich euch nicht.
Gruss Hans

Elisabeth Buchs
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Beitrag von Elisabeth Buchs » 24. Januar 2008 06:35

An UVPV: wenn man will, lassen sich Messwerte sehr gut drücken, z.B. Mittelwerte, diese wiederum zeitlich und räumlich mitteln, zu welcher Tageszeit und an welchem Ort man misst u.a., wie Sie es gemacht haben, wissen Sie selber am besten. Dass Sie die Werte so einfach völlig absichtslos eingestellt haben und dann noch der schöne Vergleich mit den Grenzwerten, fehlt mir aufgrund Ihrer Folgebeiträge wie 1 x senden, 7 x Pause der Glaube, es läuft doch wieder auf die Aussage raus, da kann nichts passieren. Sofort bei solchen Threads tauchen auch weitere Vertreter der Verharmlosungsfront auf, welche uns weismachen wollen, dass alles nichts mache samt Anwürfen an Herrn Jakob, wieder einmal werden die Kurzzeitversuche erwähnt, obwohl hier schon hundertmal geschrieben wurde, weshalb diese zur Erkenntnis über Elektrosensibilität untauglich sind. Wir Elektrosmog-Geschädigten erfahren die negativen Folgen von Elektrosmog am eigenen Organismus, weshalb kommt Ihr eigentlich mit diesen Sprüchen dauernd in dieses Forum. Und noch an Hans: wir SIND eine verfolgte Gruppe, Betroffene werden aus ihren Häusern vertrieben, sie sind ständig bedroht durch immer noch mehr Elektrosmog, es ist wie wenn sie jeden Tag gezwungen würden, Gift einzunehmen.

Elisabeth Buchs

Hans-U. Jakob
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Beitrag von Hans-U. Jakob » 24. Januar 2008 08:41

UVPV hat geschrieben:Habe ich so undeutlich geschrieben, Herr Jakob? Sonst nochmals: 110m Entfernung in Sichtverbindung. Bitte zuerst lesen, dann denken und dann erst schreiben.
Ja bitte, publizieren Sie doch die Daten von solchen Messorten in Hauptstrahlrichtung, würde mich wirklich interessieren. Aber die effektiven Werte, nicht die theoretisch hochgerechneten Werte auf Maximalauslastung.
Apropos gepulst. Zum Glück nicht dauernd. 1x senden und 7x Pause, dann wieder 1 x senden. Genau wie mit der Kerze, da kann nichts passieren.
Sie haben nicht undeutlich geschrieben, sondern nicht besonders intelligent.
110m Distanz mit Leistung sehr klein (unter 5Watt ERP) fällt gegenüber "normalen" Mobbilfunkstationen mit Sendeleistungen von typisch 3000Watt ERP pro Sektor nämlich nicht ins Gewicht. Besonders dann nicht, wenn keine Senderichtungen bekannt ist. Man(n) beachte den Zusatz ERP!
Uebrigens mit ihrem Messgerät, mit Sweeptime 200ms haben Sie beim Mobilfunk nur gerade die Organisationskanäle erwischt. Sie müssen,
wenn Sie in V/m gemessen, die Verkehrskanäle auch noch einbeziehen wollen bei GSM mit Faktor 2 multizlizieren und bei UMTS mi 8.5.
Das hat mit Hochrechnung auf theoretische Werte nichts zu tun. Sondern entspricht der Realität.
Ihre Ansichten über gepulste Strahlung sind dermassen abstrus, dass ich Ihnen nun wirklich nicht mehr weiterhelfen kann.
Wenn Sie sich beruflich mit UVP's beschäftigen, wundert mich auch nicht mehr länger warum da so viel technischer Unsinn drin steht.
Hans-U. Jakob

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