Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
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The Future Is Black
Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
Aargauer Zeitung / MLZ; 30.03.2004; Seite 2
Bremgarten
Die Wohnung, in der alle krank wurden
UNTERSCHRIFTENAKTION · Warum der Strahlenexperte Lothar Geppert gegen Mobilfunkantennen kämpft
Das Antennenanlage-Projekt von Swisscom Mobile im «Bibenlos» wird zurückgezogen - weil die Opposition in der Bevölkerung gross war. Formiert hatte sich der Widerstand rund um Lothar Geppert. Der in diesen Tagen schon wieder Unterschriften sammelt, diesmal gegen ein Vorhaben der Orange.
Susanna Vanek
Im letzten November war in Zufikon und Bremgarten die Verärgerung über Swisscom Mobile gross. Der Grund dafür war eine geplante UMTS-Erweiterung im «Bibenlos». Der Widerstand formierte sich rund um den Forscher Lothar Geppert. 42 Unterschriftenbögen mit insgesamt 701 Unterschriften gegen das Bauvorhaben konnten damals der Bremgarter Stadtverwaltung übergeben werden. Der Protest fruchtete: Gestern erhielt der Bremgarter Bauverwalter einen Brief von der Swisscom, sie ziehe das Baugesuch zurück. Sieg also für Lothar Geppert.
Der schon wieder mit einer Gruppe von Bremgartern Unterschriften sammelt, und zwar gegen die ausgeschriebene UMTS-Erweiterung der Mobilfunk-Antennenanlage auf dem Hochhaus Zürcherstrasse 15. Bis zum 5. April können Personen, die im Umkreis von 767 Meter um die Antenne wohnen, die Sammeleinsprache unterschreiben. Wobei: Lothar Geppert ist kein totaler Handy-Gegner. «Es gibt», erklärt er, «aber umweltverträglichere Konzepte für den Mobilfunk. Ohne Druck der Bevölkerung werden diese jedoch nicht zur Anwendung gelangen.» Dass dies geschieht, dafür setzt sich Lothar Geppert auch national, als Präsident der Diagnose-Funk, (www.diagnose-funk.ch), ein.
Dass er sich so gegen Mobilfunk-Antennen einsetzt, hat damit zu tun, dass Lothar Geppert selber durch Mobilfunk-Antennen krank wurde. Das war 1998, als er zusammen mit Mitbewohnern in eine Dachwohnung in der Stadt Zürich zog. Kurz darauf wurde der gebürtige Deutsche krank. Chronische Schmerzen quälten ihn, der immer leidenschaftlich gerne Sport getrieben hatte, Nerven- und Knochenhautentzündungen wollten und wollten nicht heilen. Zudem litt er an Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Was auch immer ihm die behandelnden Ärzte verschrieben, die Beschwerden wurden nicht besser. Auch Therapien halfen praktisch nicht. Irgendwann fiel Lothar Geppert auf, dass auch die anderen WG-Bewohnerinnen und -Bewohner ständig kränkelten. «Wie in einer WG üblich, zog immer wieder jemand aus und jemand anders kam», erzählt er, «und da stellte sich heraus, dass es allen gesundheitlich viel besser ging, wenn sie die Wohnung verliessen.»
Im Hauptstrahl von vier Antennen
Das, sagte sich der ehemalige Nasa-Forscher, musste doch einen Grund haben. In der Tat fand er sehr bald die Ursache: 2 Häuser weiter waren 10 Mobilfunkantennen installiert. «Unsere Wohnung befand sich im Hauptstrahl von 4 solcher Antennen», erzählt er. Was das bewirken kann, weiss Lothar Geppert ziemlich genau, «schliesslich habe ich als Wissenschafter für die Nasa die Applikationen und Auswirkungen elektromagnetischer Felder untersucht.» Sein Fazit: «Es ist gesundheitsschädigend.» Und nennt seine Mitbewohner als Beispiel. «Ihr Immunsystem war kaputt, sie kämpften alle paar Wochen mit einer Grippe. Das kommt daher, dass das Hirn die Strahlen als ‹langwelliges Licht› interpretiert und deshalb davon ausgeht, es sei Tag. Das hält einen einerseits wach, andererseits wird so die Produktion des Hormons Melatonin be- oder sogar verhindert. Weil Melatonin fast nur im Schlaf produziert wird, fehlt es dann für das Immunsystem.» Lothar Geppert zitiert in diesem Zusammenhang eine Studie der Universität Bern, wonach bei 50 Prozent der Bevölkerung bei 1 V/m Feldstärke Schlafstörungen auftauchen. Die Wissenschafter Navarro und Gomez-Perretta seien in einer Studie zum gleichen Schluss gekommen.
Viele Krebserkrankungen
«Aber», wendet die Journalistin ein, «die Behörden betonen doch immer, dass nach aktuellem Stand der Wissenschaft Mobilfunk-Antennen keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben.» Geppert lächelt fein. «Nun ja, dann ist es ja gut. Schliesslich besitzt der Bund 62 Prozent der Swisscom-Aktien. Und der Mobilmarkt ist ein boomender Wirtschaftszweig, mit dem Milliarden verdient werden.» Dann wird er wieder ernst. «Die Fakten sprechen dennoch eine andere Sprache.» So belege die Kolodynski-Studie, dass bestrahlte Kinder sich Zahlenfolgen weit schlechter merken. Schlimmer ist ein Beispiel aus Spanien, das Geppert erwähnt: In Rondo bei Malaga seien 12 Schüler und Lehrer dreier Schulen im Umkreis von 100 Metern um eine Mobilfunkanlage seit der Installation an Krebs erkrankt. Im Wohnblock gegenüber gab es innerhalb von 2 Jahren 5 Fehlgeburten bei 9 Schwangerschaften. Überhaupt, erzählt der Ingenieur, hätten Bürgerverbände recherchiert, dass bereits mehr als 60 Krebshäufungen um Mobilfunkantennen vorgekommen seien. «Was mir als Wissenschafter einleuchtet», meint Geppert.
Der selber, als er die Mobilfunkantenne bei seiner Zürcher Wohnung entdeckte, beschloss, wegzuziehen. Im September 2003 kam er nach Bremgarten. Wo er sich wie gesagt dagegen wehrt, wieder ein Opfer von Natelantennen zu werden. «Professor Peter Semm von der Universität Frankfurt hat schliesslich auch gesagt, er würde sein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis eine Mobilfunksendeanlage befindet. Und der forschte im Auftrag der Telekom», sagt Geppert.
Infos unter Telefon 056 631 57 84, 7.30 bis 9 Uhr und 19 bis 22 Uhr, Sa/So immer
Bremgarten
Die Wohnung, in der alle krank wurden
UNTERSCHRIFTENAKTION · Warum der Strahlenexperte Lothar Geppert gegen Mobilfunkantennen kämpft
Das Antennenanlage-Projekt von Swisscom Mobile im «Bibenlos» wird zurückgezogen - weil die Opposition in der Bevölkerung gross war. Formiert hatte sich der Widerstand rund um Lothar Geppert. Der in diesen Tagen schon wieder Unterschriften sammelt, diesmal gegen ein Vorhaben der Orange.
Susanna Vanek
Im letzten November war in Zufikon und Bremgarten die Verärgerung über Swisscom Mobile gross. Der Grund dafür war eine geplante UMTS-Erweiterung im «Bibenlos». Der Widerstand formierte sich rund um den Forscher Lothar Geppert. 42 Unterschriftenbögen mit insgesamt 701 Unterschriften gegen das Bauvorhaben konnten damals der Bremgarter Stadtverwaltung übergeben werden. Der Protest fruchtete: Gestern erhielt der Bremgarter Bauverwalter einen Brief von der Swisscom, sie ziehe das Baugesuch zurück. Sieg also für Lothar Geppert.
Der schon wieder mit einer Gruppe von Bremgartern Unterschriften sammelt, und zwar gegen die ausgeschriebene UMTS-Erweiterung der Mobilfunk-Antennenanlage auf dem Hochhaus Zürcherstrasse 15. Bis zum 5. April können Personen, die im Umkreis von 767 Meter um die Antenne wohnen, die Sammeleinsprache unterschreiben. Wobei: Lothar Geppert ist kein totaler Handy-Gegner. «Es gibt», erklärt er, «aber umweltverträglichere Konzepte für den Mobilfunk. Ohne Druck der Bevölkerung werden diese jedoch nicht zur Anwendung gelangen.» Dass dies geschieht, dafür setzt sich Lothar Geppert auch national, als Präsident der Diagnose-Funk, (www.diagnose-funk.ch), ein.
Dass er sich so gegen Mobilfunk-Antennen einsetzt, hat damit zu tun, dass Lothar Geppert selber durch Mobilfunk-Antennen krank wurde. Das war 1998, als er zusammen mit Mitbewohnern in eine Dachwohnung in der Stadt Zürich zog. Kurz darauf wurde der gebürtige Deutsche krank. Chronische Schmerzen quälten ihn, der immer leidenschaftlich gerne Sport getrieben hatte, Nerven- und Knochenhautentzündungen wollten und wollten nicht heilen. Zudem litt er an Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Was auch immer ihm die behandelnden Ärzte verschrieben, die Beschwerden wurden nicht besser. Auch Therapien halfen praktisch nicht. Irgendwann fiel Lothar Geppert auf, dass auch die anderen WG-Bewohnerinnen und -Bewohner ständig kränkelten. «Wie in einer WG üblich, zog immer wieder jemand aus und jemand anders kam», erzählt er, «und da stellte sich heraus, dass es allen gesundheitlich viel besser ging, wenn sie die Wohnung verliessen.»
Im Hauptstrahl von vier Antennen
Das, sagte sich der ehemalige Nasa-Forscher, musste doch einen Grund haben. In der Tat fand er sehr bald die Ursache: 2 Häuser weiter waren 10 Mobilfunkantennen installiert. «Unsere Wohnung befand sich im Hauptstrahl von 4 solcher Antennen», erzählt er. Was das bewirken kann, weiss Lothar Geppert ziemlich genau, «schliesslich habe ich als Wissenschafter für die Nasa die Applikationen und Auswirkungen elektromagnetischer Felder untersucht.» Sein Fazit: «Es ist gesundheitsschädigend.» Und nennt seine Mitbewohner als Beispiel. «Ihr Immunsystem war kaputt, sie kämpften alle paar Wochen mit einer Grippe. Das kommt daher, dass das Hirn die Strahlen als ‹langwelliges Licht› interpretiert und deshalb davon ausgeht, es sei Tag. Das hält einen einerseits wach, andererseits wird so die Produktion des Hormons Melatonin be- oder sogar verhindert. Weil Melatonin fast nur im Schlaf produziert wird, fehlt es dann für das Immunsystem.» Lothar Geppert zitiert in diesem Zusammenhang eine Studie der Universität Bern, wonach bei 50 Prozent der Bevölkerung bei 1 V/m Feldstärke Schlafstörungen auftauchen. Die Wissenschafter Navarro und Gomez-Perretta seien in einer Studie zum gleichen Schluss gekommen.
Viele Krebserkrankungen
«Aber», wendet die Journalistin ein, «die Behörden betonen doch immer, dass nach aktuellem Stand der Wissenschaft Mobilfunk-Antennen keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben.» Geppert lächelt fein. «Nun ja, dann ist es ja gut. Schliesslich besitzt der Bund 62 Prozent der Swisscom-Aktien. Und der Mobilmarkt ist ein boomender Wirtschaftszweig, mit dem Milliarden verdient werden.» Dann wird er wieder ernst. «Die Fakten sprechen dennoch eine andere Sprache.» So belege die Kolodynski-Studie, dass bestrahlte Kinder sich Zahlenfolgen weit schlechter merken. Schlimmer ist ein Beispiel aus Spanien, das Geppert erwähnt: In Rondo bei Malaga seien 12 Schüler und Lehrer dreier Schulen im Umkreis von 100 Metern um eine Mobilfunkanlage seit der Installation an Krebs erkrankt. Im Wohnblock gegenüber gab es innerhalb von 2 Jahren 5 Fehlgeburten bei 9 Schwangerschaften. Überhaupt, erzählt der Ingenieur, hätten Bürgerverbände recherchiert, dass bereits mehr als 60 Krebshäufungen um Mobilfunkantennen vorgekommen seien. «Was mir als Wissenschafter einleuchtet», meint Geppert.
Der selber, als er die Mobilfunkantenne bei seiner Zürcher Wohnung entdeckte, beschloss, wegzuziehen. Im September 2003 kam er nach Bremgarten. Wo er sich wie gesagt dagegen wehrt, wieder ein Opfer von Natelantennen zu werden. «Professor Peter Semm von der Universität Frankfurt hat schliesslich auch gesagt, er würde sein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis eine Mobilfunksendeanlage befindet. Und der forschte im Auftrag der Telekom», sagt Geppert.
Infos unter Telefon 056 631 57 84, 7.30 bis 9 Uhr und 19 bis 22 Uhr, Sa/So immer
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Bodo
Re: Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
Ich bitte um eine Erklärung, da ich das Folgende nicht ganz verstehe:
"In Rondo bei Malaga seien 12 Schüler und Lehrer dreier Schulen im Umkreis von 100 Metern um eine Mobilfunkanlage seit der Installation an Krebs erkrankt. Im Wohnblock gegenüber gab es innerhalb von 2 Jahren 5 Fehlgeburten bei 9 Schwangerschaften."
Warum treten derartige Massenerkrankungen in Rondo auf, anderswo hört man von solchen dramatischen Zahlen der Krankheitsfälle in der Nähe der Sendeanlagen nichts?
Bodo
"In Rondo bei Malaga seien 12 Schüler und Lehrer dreier Schulen im Umkreis von 100 Metern um eine Mobilfunkanlage seit der Installation an Krebs erkrankt. Im Wohnblock gegenüber gab es innerhalb von 2 Jahren 5 Fehlgeburten bei 9 Schwangerschaften."
Warum treten derartige Massenerkrankungen in Rondo auf, anderswo hört man von solchen dramatischen Zahlen der Krankheitsfälle in der Nähe der Sendeanlagen nichts?
Bodo
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charles claessens
Re: Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
Hallo,
das ist ganz einfach darauf zurueck zu fuehren, weil die andere Aerzte und Krankenhaeuser keine Statistiken beibehalten.
In andere Faelle fanden die Krebsfaelle ihren Ursprung sei es *unbekannt* oder das Essen von *hollaendische Kaese*, oder ein anderer Ursache.
Man will eben nicht die EMF in die Betrachtung ziehen
Charles Claessens
das ist ganz einfach darauf zurueck zu fuehren, weil die andere Aerzte und Krankenhaeuser keine Statistiken beibehalten.
In andere Faelle fanden die Krebsfaelle ihren Ursprung sei es *unbekannt* oder das Essen von *hollaendische Kaese*, oder ein anderer Ursache.
Man will eben nicht die EMF in die Betrachtung ziehen
Charles Claessens
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Evi
Re: Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
An Bodo
Zu Ihrem Verständnis: Es gibt genügend andere ähnliche Fälle. Naturgemäss können sie in einem Zeitungsbericht wie dem vorliegenden nicht alle aufgezählt werden. Sehr bekannt geworden sind die Fälle von Valladolid und Murcia, jene von der Schule in St. Cyr bei Paris und nicht zu vergessen die in Osafia, Israel mit 165 Krebstoten auf engstem Raum (kein Haus mehr ohne Krebsfall!). Das sind aber immer nur erst einige Beispiele.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, müssten Sie sich der Mühe unterziehen und die einschlägige Literatur studieren, dann werden Sie bestimmt fündig. Wir können ausserdem nicht darauf warten, bis in allen Ländern, in allen Städten und Dörfern solch massive Häufungen von Krebs auftreten. Da jeder Mensch das Recht auf Leben hat, genügt es wohl auch schon, wenn die Zahl der Betroffenen kleiner ist und dafür die Orte, wo sie auftreten, stetig wächst.
Was man auch nicht vergessen darf: Es gibt leider auch viele Fälle, wo Menschen an plötzlichem Herzversagen, Schlaganfällen (im besten Alter!) sterben. Es trifft jeden an seine empfindlichsten Stelle, denn kein Mensch ist gleich wie ein anderer.
Was mich persönlich besonders erschreckt ist die steigende Zahl von Parkinson- und Alzheimerpatienten.
Ausserdem: Fragen Sie doch bei der angegebenen Telefonnummmer nach. Ganz sicher erhalten Sie sehr gute Hinweise
Evi
Zu Ihrem Verständnis: Es gibt genügend andere ähnliche Fälle. Naturgemäss können sie in einem Zeitungsbericht wie dem vorliegenden nicht alle aufgezählt werden. Sehr bekannt geworden sind die Fälle von Valladolid und Murcia, jene von der Schule in St. Cyr bei Paris und nicht zu vergessen die in Osafia, Israel mit 165 Krebstoten auf engstem Raum (kein Haus mehr ohne Krebsfall!). Das sind aber immer nur erst einige Beispiele.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, müssten Sie sich der Mühe unterziehen und die einschlägige Literatur studieren, dann werden Sie bestimmt fündig. Wir können ausserdem nicht darauf warten, bis in allen Ländern, in allen Städten und Dörfern solch massive Häufungen von Krebs auftreten. Da jeder Mensch das Recht auf Leben hat, genügt es wohl auch schon, wenn die Zahl der Betroffenen kleiner ist und dafür die Orte, wo sie auftreten, stetig wächst.
Was man auch nicht vergessen darf: Es gibt leider auch viele Fälle, wo Menschen an plötzlichem Herzversagen, Schlaganfällen (im besten Alter!) sterben. Es trifft jeden an seine empfindlichsten Stelle, denn kein Mensch ist gleich wie ein anderer.
Was mich persönlich besonders erschreckt ist die steigende Zahl von Parkinson- und Alzheimerpatienten.
Ausserdem: Fragen Sie doch bei der angegebenen Telefonnummmer nach. Ganz sicher erhalten Sie sehr gute Hinweise
Evi
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Bodo
Re: Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
Herr Claessens!
Ihre Erklärung stellt mich aber nicht zufrieden. Die Krankheitshäufungen im näheren Umkreis der Sendeantennen müssten doch so weit verbreitet sein, dass auch ohne spezielle Statistiken das sehr auffallend wäre. An meinem Heimatort und anderen Orten, an denen ich häufig bin, ist das jedenfalls nicht der Fall. Ich sehe da schon einen Widerspruch.
Ziehen Sie nicht eventuell auch andere Ursachen für die Krankheitshäufungen in Erwägung?
Auch Frau Evi schreibt: " Wir können ausserdem nicht darauf warten, bis in allen Ländern, in allen Städten und Dörfern solch massive Häufungen von Krebs auftreten."
Also ist das anderswo nicht so der Fall. Gerade aber in der Schweiz und Deutschland ist die Senderdichte und damit die Belastung viel größer als z.B. in Spanien. Diese Häufungen müssten doch hier besonders deutlich sein, was aber nicht der Fall ist. Vernünftigerweise wären wohl auch andere Ursachen zu bedenken.
Bodo
Ihre Erklärung stellt mich aber nicht zufrieden. Die Krankheitshäufungen im näheren Umkreis der Sendeantennen müssten doch so weit verbreitet sein, dass auch ohne spezielle Statistiken das sehr auffallend wäre. An meinem Heimatort und anderen Orten, an denen ich häufig bin, ist das jedenfalls nicht der Fall. Ich sehe da schon einen Widerspruch.
Ziehen Sie nicht eventuell auch andere Ursachen für die Krankheitshäufungen in Erwägung?
Auch Frau Evi schreibt: " Wir können ausserdem nicht darauf warten, bis in allen Ländern, in allen Städten und Dörfern solch massive Häufungen von Krebs auftreten."
Also ist das anderswo nicht so der Fall. Gerade aber in der Schweiz und Deutschland ist die Senderdichte und damit die Belastung viel größer als z.B. in Spanien. Diese Häufungen müssten doch hier besonders deutlich sein, was aber nicht der Fall ist. Vernünftigerweise wären wohl auch andere Ursachen zu bedenken.
Bodo
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charles claessens
Re: Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
Hallo Bodo,
ich schaetze dass in die Niederlande etwa 10 % der Menschen schon an eine Umweltkrankheit leiden. (In Deutschland sagen die Krankenkassen dass schon 37 % daran leidet)
Einer dieser Ursachen ist der Elektrosmog.
Ich betrachte es so, dass die hochfrequente Strahlung der Handyantennen als eine Katalysator wirkt.
Wir wissen dass viele Elektrosensible eine Vorgeschichte haben, sei es eine Schwermetall-Vergiftung durch z.B. Amalgam, oder anderswegs.
Nur ist es so, dass nicht viele Menschen sich bewusst sind woher die Ursachen kommen, und weswegen sie verschlimmern.
Viele Aertzte und Krankenhaeuser wollen nichts wissen von diese Umstaende, und nehmen es deswegen nicht auf in ihre Untersuchungen.
Deswegen werden viele Krankheitsbilder als Ursache *unbekannt* eingestuft.
Paracetamol ist das Wundermittel gegen alle Krankheiten.
Sterbende Krebspatienten werden damit als Schmerzkiller nach Hause geschickt.
In unsere Oeffentlichkeit wird wenig darueber geschrieben; ins Fernsehen auch nicht. Die Behoerden verstecken sich hinter die Gesundheitsrat, und die sagen genau dass was ins RDW Forum erzaehlt wird.
Ich frage mich jeden Tag wie lange man das noch akzeptieren wird.
Jeder hat Kopfschmerzen, ist muede, schlaeft schlecht, hat Gedaechtnisstoerungen, ist depressiv, und hat keine Ahnung weshalb.
In suedliche Laender achtet man mehr auf Leben mit Qualitaet als hier.
Deswegen kommen die Spanier auch eher in Aufstand.
Die Buergermeister sind dort gewaehlt worden. Bei uns sind sie von der Koenigin benannt worden.
Wo man in Spanien innerhalb von 300 Meter wo Kinder, Kranken oder Eltere wohnen keine Sendemasten plazieren darf, plaziert man sie bei uns mit Vorliebe oben auf Elteren-Gebaeude. Wenn die Leute klagen, wird es schon durch den Alter kommen.
Aber wenn ich um mich her schaue, faellt es mir auf, dass in die letzte Jahren verhaeltnismaessig viel mehr Leute krank geworden sind als frueher.
Typisch dabei ist, dass mit bestimmte Massnahmen die Situation sich trotzdem gebessert hat, und es nicht ans Alter gelegen hat.
Ich bin kein Wissenschaftler, auch kein Arzt, aber ich habe Augen im Kopf und ich kann denken, und messen, und nochmals nachdenken.
Charles Claessens
ich schaetze dass in die Niederlande etwa 10 % der Menschen schon an eine Umweltkrankheit leiden. (In Deutschland sagen die Krankenkassen dass schon 37 % daran leidet)
Einer dieser Ursachen ist der Elektrosmog.
Ich betrachte es so, dass die hochfrequente Strahlung der Handyantennen als eine Katalysator wirkt.
Wir wissen dass viele Elektrosensible eine Vorgeschichte haben, sei es eine Schwermetall-Vergiftung durch z.B. Amalgam, oder anderswegs.
Nur ist es so, dass nicht viele Menschen sich bewusst sind woher die Ursachen kommen, und weswegen sie verschlimmern.
Viele Aertzte und Krankenhaeuser wollen nichts wissen von diese Umstaende, und nehmen es deswegen nicht auf in ihre Untersuchungen.
Deswegen werden viele Krankheitsbilder als Ursache *unbekannt* eingestuft.
Paracetamol ist das Wundermittel gegen alle Krankheiten.
Sterbende Krebspatienten werden damit als Schmerzkiller nach Hause geschickt.
In unsere Oeffentlichkeit wird wenig darueber geschrieben; ins Fernsehen auch nicht. Die Behoerden verstecken sich hinter die Gesundheitsrat, und die sagen genau dass was ins RDW Forum erzaehlt wird.
Ich frage mich jeden Tag wie lange man das noch akzeptieren wird.
Jeder hat Kopfschmerzen, ist muede, schlaeft schlecht, hat Gedaechtnisstoerungen, ist depressiv, und hat keine Ahnung weshalb.
In suedliche Laender achtet man mehr auf Leben mit Qualitaet als hier.
Deswegen kommen die Spanier auch eher in Aufstand.
Die Buergermeister sind dort gewaehlt worden. Bei uns sind sie von der Koenigin benannt worden.
Wo man in Spanien innerhalb von 300 Meter wo Kinder, Kranken oder Eltere wohnen keine Sendemasten plazieren darf, plaziert man sie bei uns mit Vorliebe oben auf Elteren-Gebaeude. Wenn die Leute klagen, wird es schon durch den Alter kommen.
Aber wenn ich um mich her schaue, faellt es mir auf, dass in die letzte Jahren verhaeltnismaessig viel mehr Leute krank geworden sind als frueher.
Typisch dabei ist, dass mit bestimmte Massnahmen die Situation sich trotzdem gebessert hat, und es nicht ans Alter gelegen hat.
Ich bin kein Wissenschaftler, auch kein Arzt, aber ich habe Augen im Kopf und ich kann denken, und messen, und nochmals nachdenken.
Charles Claessens
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Evi
Re: Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
An Bodo:
Wenn Sie noch nichts über Krankheitshäufungen in der Schweiz wissen, heisst das noch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Das Gegenteil ist der Fall. Da aber, wie Herr Claessens bereits angetönt hat, die Ärzte und Spitäler keine Statistiken herausgeben, ist die betroffene Bevölkerung darauf angewiesen, die Fälle selbst zu sammeln. Es gibt bereits mehrere recht aussagekräftige Ergebnisse. Viele Betroffene kommen erst nach mühsamen Recherchen, Tagebuchaufzeichnungen und Fragebogenaktionen darauf, seit wann welche Beschwerden oder gar Erkrankungen, sogar Todesfälle aufgetreten sind, die man früher unter den gleichen Lebensumständen nicht feststellen konnte. Leider müssen die Geschädigten selbst aktiv werden, weil ihnen sowohl von Politik als auch Industrie jegliche Hilfe vorenthalten wird.
Die Fälle von Spanien haben übrigens schon deshalb mehr Publizität erhalten, weil dort die Bürgermeister und die Vorsteher der Provinzen - im Gegensatz zur Schweiz und Deutschland - das Recht haben, den Abbruch von Antennen zu verfügen.
Es ist völlig zwecklos, das Vorhandensein von Anhäufungen typischer Leiden, wie es sie vor der Einführung des Mobilfunks nicht gegeben hat, wegzureden, auch wenn das immer wieder versucht wird, nach der Methode: Es kann nicht sein, was nicht sein darf..
Ebenfalls an dieser Stelle sei auf einen sehr guten Beitrag auf der Frontseite von www.gigaherz.ch/755 hingewiesen. Vielleicht erkennt sich da der eine oder andere wieder!
Evi
Wenn Sie noch nichts über Krankheitshäufungen in der Schweiz wissen, heisst das noch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Das Gegenteil ist der Fall. Da aber, wie Herr Claessens bereits angetönt hat, die Ärzte und Spitäler keine Statistiken herausgeben, ist die betroffene Bevölkerung darauf angewiesen, die Fälle selbst zu sammeln. Es gibt bereits mehrere recht aussagekräftige Ergebnisse. Viele Betroffene kommen erst nach mühsamen Recherchen, Tagebuchaufzeichnungen und Fragebogenaktionen darauf, seit wann welche Beschwerden oder gar Erkrankungen, sogar Todesfälle aufgetreten sind, die man früher unter den gleichen Lebensumständen nicht feststellen konnte. Leider müssen die Geschädigten selbst aktiv werden, weil ihnen sowohl von Politik als auch Industrie jegliche Hilfe vorenthalten wird.
Die Fälle von Spanien haben übrigens schon deshalb mehr Publizität erhalten, weil dort die Bürgermeister und die Vorsteher der Provinzen - im Gegensatz zur Schweiz und Deutschland - das Recht haben, den Abbruch von Antennen zu verfügen.
Es ist völlig zwecklos, das Vorhandensein von Anhäufungen typischer Leiden, wie es sie vor der Einführung des Mobilfunks nicht gegeben hat, wegzureden, auch wenn das immer wieder versucht wird, nach der Methode: Es kann nicht sein, was nicht sein darf..
Ebenfalls an dieser Stelle sei auf einen sehr guten Beitrag auf der Frontseite von www.gigaherz.ch/755 hingewiesen. Vielleicht erkennt sich da der eine oder andere wieder!
Evi
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Coni
Re: Bremgarten: Die Wohnung, in der alle krank wurden
Hallo Herr Geppert,
mich und sicher auch viele andere Forumbesucher interessieren sich für die von Ihnen erwähnten "umweltverträglicheren Konzepte für Mobilfunk". Könnten Sie uns bitte mitteilen, um was es sich dabei handelt und wie man den nötigen Druck für deren Anwendung erzeugen kann.
Vielen Dank, Coni
mich und sicher auch viele andere Forumbesucher interessieren sich für die von Ihnen erwähnten "umweltverträglicheren Konzepte für Mobilfunk". Könnten Sie uns bitte mitteilen, um was es sich dabei handelt und wie man den nötigen Druck für deren Anwendung erzeugen kann.
Vielen Dank, Coni
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Lothar Geppert
Umweltverträgliche Konzepte und Schadenfälle Schweiz
Guten Abend Coni,
Umweltverträglichere Konzepte für den Mobilfunk wären:
Kurzfristig:
Funklöcher mit Indoor-Antennen ausrüsten ("Mikozellen"). Man muss eine Antenne auf einem Dach hauptsächlich deshalb relativ stark auslegen um in die Luftschutzbunker hineinzuleuchten. Im Bunker des Kellers Bibenlosstr. 12 habe ich Empfang. Für Leute die ihn haben wollen müsste es Basisstationen wie für Schnurlostelefone geben, die direkt ins Mobilfunknetz einspeisen. Man kann sie sich nach belieben in den Bunker stellen. Vielleicht nicht gerade so stark dass sie durch x Wände zum Nachbar dringen. Es wird halt auch dort übertrieben.
Mittelfristig:
Teraherz-Handys sind in der Uni Braunschweig in Entwicklung. Kommt man in den optischen Bereich ("optische Handys") dringt die Strahlung nicht mehr so tief in den Körper. Infrarot wäre optimal, durchdringt jedoch keine Wände. Daher wäre das Konzept von In&Phone nötig: Basisstationen und Reflektoren leuchten die Innenräume aus. Jeder kann sich selber eindecken und bestimmen.
Langfristig:
Spaarmann-Konzept. Gleiches wie oben mit Trennung von Sender und Empfänger. Ein Satellit sendet, eine reine Empfangsantenne empfängt. (Sie ist daher ungefährlich.)
Es gibt noch viele Varianten hierzu. Wichtigster Punkt ist die Vermeidung von grossen "Hot-Spots" in Wohngebieten.
Zum Fall Ronda, und wieso man hier weniger von solchen Fällen hört:
Im Ausland werden an manchen (wenn auch nur wenigen) Orten noch höhere Leistungen installiert als in der Schweiz, daher ist der Anlageperimeter grösser, auch wenn die OMEN-Feldstärken meist nicht viel höher sind als hier. (Ronda: OMEN Maximum 5.5 V/m.) Hierzulande sind die Perimeter oft nur etwas kleiner. Es sind daher nicht gleich dutzende Krebsfälle an einem Ort. Man verteilt die Leukämiekranken Kinder bei uns etwas besser.
(Bsp. in meiner Nähe: Oberlunkhofen, AG: 3 Personen unterschiedlichen Alters nach Inbetriebsetzung, Swisscom hat Antenne demontiert. Bremgarten: 1 Gehirntumor von Bewohnerin mit Mikrozelle am Gartenzaun, Antennen heute demontiert, Niederwil und Bremgarten: Diverse Probleme bei etlichen Personen - Umfrage steht noch aus, etc. etc.)
Die "kleineren" Leistungen ("nur" ca. 12'000 Watt ERP) sind eher tückischer: Einige wenige Krebsfälle sind nicht so offensichtlich wie dutzende. Im Prinzip geht es aber nicht um Krebs. Etliche andere Symptome treten vorher auf.
Spätestens wenn die Antennendichte noch weiter steigt (UMTS, TV auf sHandy, etc.) und in Ballungszentren ein Perimeter am anderen anliegt, bringen die Schweizer Anlagegrenzwerte keinen Vorteil mehr. Sie gelten nur für die Immission einer Anlage.
Ich hoffe damit alle Informationen gegeben zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüssen, ihr
Lothar Geppert
Umweltverträglichere Konzepte für den Mobilfunk wären:
Kurzfristig:
Funklöcher mit Indoor-Antennen ausrüsten ("Mikozellen"). Man muss eine Antenne auf einem Dach hauptsächlich deshalb relativ stark auslegen um in die Luftschutzbunker hineinzuleuchten. Im Bunker des Kellers Bibenlosstr. 12 habe ich Empfang. Für Leute die ihn haben wollen müsste es Basisstationen wie für Schnurlostelefone geben, die direkt ins Mobilfunknetz einspeisen. Man kann sie sich nach belieben in den Bunker stellen. Vielleicht nicht gerade so stark dass sie durch x Wände zum Nachbar dringen. Es wird halt auch dort übertrieben.
Mittelfristig:
Teraherz-Handys sind in der Uni Braunschweig in Entwicklung. Kommt man in den optischen Bereich ("optische Handys") dringt die Strahlung nicht mehr so tief in den Körper. Infrarot wäre optimal, durchdringt jedoch keine Wände. Daher wäre das Konzept von In&Phone nötig: Basisstationen und Reflektoren leuchten die Innenräume aus. Jeder kann sich selber eindecken und bestimmen.
Langfristig:
Spaarmann-Konzept. Gleiches wie oben mit Trennung von Sender und Empfänger. Ein Satellit sendet, eine reine Empfangsantenne empfängt. (Sie ist daher ungefährlich.)
Es gibt noch viele Varianten hierzu. Wichtigster Punkt ist die Vermeidung von grossen "Hot-Spots" in Wohngebieten.
Zum Fall Ronda, und wieso man hier weniger von solchen Fällen hört:
Im Ausland werden an manchen (wenn auch nur wenigen) Orten noch höhere Leistungen installiert als in der Schweiz, daher ist der Anlageperimeter grösser, auch wenn die OMEN-Feldstärken meist nicht viel höher sind als hier. (Ronda: OMEN Maximum 5.5 V/m.) Hierzulande sind die Perimeter oft nur etwas kleiner. Es sind daher nicht gleich dutzende Krebsfälle an einem Ort. Man verteilt die Leukämiekranken Kinder bei uns etwas besser.
(Bsp. in meiner Nähe: Oberlunkhofen, AG: 3 Personen unterschiedlichen Alters nach Inbetriebsetzung, Swisscom hat Antenne demontiert. Bremgarten: 1 Gehirntumor von Bewohnerin mit Mikrozelle am Gartenzaun, Antennen heute demontiert, Niederwil und Bremgarten: Diverse Probleme bei etlichen Personen - Umfrage steht noch aus, etc. etc.)
Die "kleineren" Leistungen ("nur" ca. 12'000 Watt ERP) sind eher tückischer: Einige wenige Krebsfälle sind nicht so offensichtlich wie dutzende. Im Prinzip geht es aber nicht um Krebs. Etliche andere Symptome treten vorher auf.
Spätestens wenn die Antennendichte noch weiter steigt (UMTS, TV auf sHandy, etc.) und in Ballungszentren ein Perimeter am anderen anliegt, bringen die Schweizer Anlagegrenzwerte keinen Vorteil mehr. Sie gelten nur für die Immission einer Anlage.
Ich hoffe damit alle Informationen gegeben zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüssen, ihr
Lothar Geppert
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Margarete Kaufmann
Re: Umweltverträgliche Konzepte und Schadenfälle Schweiz
Sehr geehrter Herr Geppert,
bitte empfehlen Sie keine Mikrozellen. Ich weiß nicht, ob Sie selbst schon solche in Ihrer Stadt haben.
Sie sind genauso furchtbar in ihrer Wirkung. Ich weiß das leider. In München gibt es bereits genügend davon!
Meinen Sie damit auch die WLAN-Hot-Spots? Grässlich - an jeder Straßenecke, in jedem Innenhof .... nein danke!
Mit freundlichen Grüßen
Margarete Kaufmann
bitte empfehlen Sie keine Mikrozellen. Ich weiß nicht, ob Sie selbst schon solche in Ihrer Stadt haben.
Sie sind genauso furchtbar in ihrer Wirkung. Ich weiß das leider. In München gibt es bereits genügend davon!
Meinen Sie damit auch die WLAN-Hot-Spots? Grässlich - an jeder Straßenecke, in jedem Innenhof .... nein danke!
Mit freundlichen Grüßen
Margarete Kaufmann
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Pegasus
Re: Umweltverträgliche Konzepte und Schadenfälle Schweiz
Ich möchte mich der Meinung von Frau Kaufmann anschliessen. Ich hatte auch schon an Mikrozellen gedacht, doch können die nicht die Lösung sein: wenn mich schon ein einzelnes Handy plagt, wieviel mehr würden mich wohl diese foltern, da diese sicher mehrere Verbindungen gleichzeitig abwickeln würden.
NEIN DANKE !
Mit freundlichem Gruss Pegasus
NEIN DANKE !
Mit freundlichem Gruss Pegasus