undenkbar hat geschrieben:hallo KurtWarum beisst Du Dich jetzt auf den Petkau Effekt fest.Des weiteren empfehle ich hier (http://www.aves-zh.ch/images/bullhtm/bull19.htm im unteren Drittel
unter "5.5 Der Petkau-Effekt") nachzulesen,
was von diesem Effekt überhautpt zu halten ist.
So wie es aussieht gibt es diesen Effekt nämlich nicht.
Du gehörst ja offensichtlich zu den Leuten die zu wissen scheinen dass es keine Beinträchtigung durch ES gibt?
Dein Link geht nicht, und auf der besagten Seite ist der entsprechende Bericht nicht zu finden ?????
Es ist aber anzunehmen in welcher Richtung die AVES den Petkau-Effekt deutet.
Ob der Petkau Effekt existiert ist gar nicht wichtig.
Wichtig ist, das ES-Betroffene von Wahrnehmungen berichten die sich durch den Petkau-Effekt erklären lassen.
Die Erklährung der Experten vom Tierspital geht zumindest in die Richtung des Petkaueffektes.
"Der Mensch ist viel mobiler als die Tiere auf diesem Hof. Im Gegensatz zu den Tieren reist der schweizer Bürger doch viel herum und hält sich nicht immer am gleichen Ort auf."
Zoo Zürich: neue UMTS Antenne beim Kinderspielplatz
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Kurt
Petkau Effekt greift nicht bei EM-Feldern
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Hans-U. Jakob
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- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Re: petkau effekt
Der Pettkau-Effekt wird seit 25 Jahren bei NICHTionisierender Strahlung ebenso beobachtet wie bei inosierender. Dazu gibt es über hundert epidemiologischen Studien. Es war schon immer so, dass schwache, aber konstante nichtionisierende Strahlung über Monate oder Jahre genossen, weit grössere Schäden anrichtete, als kurze kräftige Pulse.Kurt hat geschrieben: Ich beisse mich fest, weil die Argumentation von open mind auf einem Effekt beruht, der hier nicht greift, weil es bei EM-Feldern um nichtionisierende Strahlung geht.
Peim Petkau-Effekt geht es aber um die Wirkung von niedrig dosierter
ionisierender Strahlung.
D. h., es wurden zwei Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun
haben.
Im übrigen reicht es nicht aus, eine Beobachtung durch einen Effekt
zu erklären. Man muss die Aussage beweisen bzw. durch Experimente
belegen, worin das Wirkungsprinzip besteht.
Kurt
Angefangen bei Lilienfeld (US-Botschaft in Moskau) bis hin zu 40 Jahren Sendebetrieb in Schwarzenburg mit 0.4-4V/m in bewohnten Zonen.
Ein Wirkungsmodell dazu verlangen nur die Mobilfunkbetreiber und die Wirtschaftspolitiker. Jetzt wo dieses erbracht wurde (Reflex), schreien sie Zetter und Mordio, die Daten seien von einer Labortechnikerin gefälscht worden. Etwas intelligenteres ist ihnen offenbar nicht mehr eingefallen!
Hans-U. Jakob
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Kurt
Re: petkau effekt
Herr Jakob,Hans-U. Jakob hat geschrieben: Der Pettkau-Effekt wird seit 25 Jahren bei NICHTionisierender Strahlung ebenso beobachtet wie bei inosierender. Dazu gibt es über hundert epidemiologischen Studien. Es war schon immer so, dass schwache, aber konstante nichtionisierende Strahlung über Monate oder Jahre genossen, weit grössere Schäden anrichtete, als kurze kräftige Pulse.
Angefangen bei Lilienfeld (US-Botschaft in Moskau) bis hin zu 40 Jahren Sendebetrieb in Schwarzenburg mit 0.4-4V/m in bewohnten Zonen.
Ein Wirkungsmodell dazu verlangen nur die Mobilfunkbetreiber und die Wirtschaftspolitiker. Jetzt wo dieses erbracht wurde (Reflex), schreien sie Zetter und Mordio, die Daten seien von einer Labortechnikerin gefälscht worden. Etwas intelligenteres ist ihnen offenbar nicht mehr eingefallen!
Hans-U. Jakob
bitte nennen Sie Quellen für die Aussage, dass der Petkau-Effekt im
Zusammenhang mit NIS genannt wird. Das Thema interessiert mich
stark.
Kurt
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Tilly
Re: petkau effekt
@KurtKurt hat geschrieben:Herr Jakob,Hans-U. Jakob hat geschrieben: Der Pettkau-Effekt wird seit 25 Jahren bei NICHTionisierender Strahlung ebenso beobachtet wie bei inosierender. Dazu gibt es über hundert epidemiologischen Studien. Es war schon immer so, dass schwache, aber konstante nichtionisierende Strahlung über Monate oder Jahre genossen, weit grössere Schäden anrichtete, als kurze kräftige Pulse.
Angefangen bei Lilienfeld (US-Botschaft in Moskau) bis hin zu 40 Jahren Sendebetrieb in Schwarzenburg mit 0.4-4V/m in bewohnten Zonen.
Ein Wirkungsmodell dazu verlangen nur die Mobilfunkbetreiber und die Wirtschaftspolitiker. Jetzt wo dieses erbracht wurde (Reflex), schreien sie Zetter und Mordio, die Daten seien von einer Labortechnikerin gefälschtworden. Etwas intelligenteres ist ihnen offenbar nicht mehr eingefallen!
Hans-U. Jakob
bitte nennen Sie Quellen für die Aussage, dass der Petkau-Effekt im
Zusammenhang mit NIS genannt wird. Das Thema interessiert mich
stark.
Kurt
Der nachfolgende Link wird Sie sicher interesssieren.
http://www.buergerwelle.de/pdf/warnke_w ... e_leis.pdf
Tilly
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sibylle
Re: petkau effekt
Herr Jakob, lassen Sie sie diesen Kurt nur ruhig sein Gebiss ausbeissen und behalten Sie Ihre Energie, ich brauche Sie sehr bald in Genf!Hans-U. Jakob hat geschrieben:Der Pettkau-Effekt wird seit 25 Jahren bei NICHTionisierender Strahlung ebenso beobachtet wie bei inosierender. Dazu gibt es über hundert epidemiologischen Studien. Es war schon immer so, dass schwache, aber konstante nichtionisierende Strahlung über Monate oder Jahre genossen, weit grössere Schäden anrichtete, als kurze kräftige Pulse.Kurt hat geschrieben: Ich beisse mich fest, weil die Argumentation von open mind auf einem Effekt beruht, der hier nicht greift, weil es bei EM-Feldern um nichtionisierende Strahlung geht.
Peim Petkau-Effekt geht es aber um die Wirkung von niedrig dosierter
ionisierender Strahlung.
D. h., es wurden zwei Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun
haben.
Im übrigen reicht es nicht aus, eine Beobachtung durch einen Effekt
zu erklären. Man muss die Aussage beweisen bzw. durch Experimente
belegen, worin das Wirkungsprinzip besteht.
Kurt
Angefangen bei Lilienfeld (US-Botschaft in Moskau) bis hin zu 40 Jahren Sendebetrieb in Schwarzenburg mit 0.4-4V/m in bewohnten Zonen.
Ein Wirkungsmodell dazu verlangen nur die Mobilfunkbetreiber und die Wirtschaftspolitiker. Jetzt wo dieses erbracht wurde (Reflex), schreien sie Zetter und Mordio, die Daten seien von einer Labortechnikerin gefälscht worden. Etwas intelligenteres ist ihnen offenbar nicht mehr eingefallen!
Hans-U. Jakob
Aktive Grüsse von 2 Aktivisten aus geschtüzen Gefilden
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undenkbar
Hr. Rübel hat mir geantwortet.
......man habe sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt und es gehe dabei nicht um Geld. Im Zoo gebe es heute "mehrere Dutzend kleine Antennen" und diese könne man mit der neuen Lösung eliminieren (also mit 7000 W ERP)
Im Zoo könne man sich der Entwicklung unserer Gesellschaft nicht verschliessen weil auch die Mehrheit der Besucher Handy besitzt und nutzt.
Desshalb habe man schlussendlich dieser Lösung zugestimmt.
Fazit: Hr Rübel und seine verantwortlichen Berater haben sich vom Betreiber überzeugen lassen.
Und so geht es täglich 1000enden von Menschen.
Was machen die wohl wenn eines (nicht fernen) Tages feststeht dass Ihnen in Kürze das Gehirn aus den Augen quillt, dass sie vor lauter Kopfschmerzen kaum mehr denken können und den Tag verfluchen an dem sie der Mobilfunkindustrie mit ihrer Zustimmung zugedient haben.
(Zitat Zoo Zürich)
Dafür verspricht der Zoo Zürich dem Besucher "ein Naturschutzzentrum und ein verstärktes politisches Bewusstsein für Umweltfragen, sowie die Steigerung der Lebensqualität."
Ich bezahle mit meinen Steuern auch an die 6.5 Millionen die der Zoo für diesen Auftrag von Stadt und Kanton bekommt.
......man habe sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt und es gehe dabei nicht um Geld. Im Zoo gebe es heute "mehrere Dutzend kleine Antennen" und diese könne man mit der neuen Lösung eliminieren (also mit 7000 W ERP)
Im Zoo könne man sich der Entwicklung unserer Gesellschaft nicht verschliessen weil auch die Mehrheit der Besucher Handy besitzt und nutzt.
Desshalb habe man schlussendlich dieser Lösung zugestimmt.
Fazit: Hr Rübel und seine verantwortlichen Berater haben sich vom Betreiber überzeugen lassen.
Und so geht es täglich 1000enden von Menschen.
Was machen die wohl wenn eines (nicht fernen) Tages feststeht dass Ihnen in Kürze das Gehirn aus den Augen quillt, dass sie vor lauter Kopfschmerzen kaum mehr denken können und den Tag verfluchen an dem sie der Mobilfunkindustrie mit ihrer Zustimmung zugedient haben.
(Zitat Zoo Zürich)
Dafür verspricht der Zoo Zürich dem Besucher "ein Naturschutzzentrum und ein verstärktes politisches Bewusstsein für Umweltfragen, sowie die Steigerung der Lebensqualität."
Ich bezahle mit meinen Steuern auch an die 6.5 Millionen die der Zoo für diesen Auftrag von Stadt und Kanton bekommt.
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Kurt
Elaborat von Dr. Warnke
Hallo Tilly,Tilly hat geschrieben:
@Kurt
Der nachfolgende Link wird Sie sicher interesssieren.
http://www.buergerwelle.de/pdf/warnke_w ... e_leis.pdf
Tilly
vielen Dank für den link.
Was in diesem Elaborat steht ist von vorne bin hinten Unsinn und bar jeder
wissenschaftlichen Grundlage. Nur einige Beispiele:
S. 2:
"Im Vakuum gibt es auch diverse Ladungen ohne jede Massen."
Das ist falsch. Es gibt keine Ladungen ohne Masse. Guckst Du hier:
http://www.uni-tuebingen.de/uni/pki/skr ... gesetz.ppt
"Ladung kann mit Hilfe seines Feldes arbeiten. Die Energie dafür ist unerschöpflich."
Dass Energie nicht unerschöpflich ist sollte bekannt sein.
Der Begriff des Potenzials wird in völlig verschiedenen Zusammenhängen
verwendet: "Alle wichtigen Funktionen innerhalb unseres Körpers sind an bestimmte Potentiale gebunden:
Aktionspotential, Ruhepotential, Zetapotential,"
"Auch der Aharonov-Bohm-Effekt zeigt, dass Potentiale eine physikalische Realität darstellen
und nicht nur mathematische Konstrukte sind."
Zu diesem Thema empfehle ich hier http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~ ... aronov.htm
nachzulesen. Dann wird auch klar, dass Warnkes Aussage falsch ist.
Bis hierher habe ich nur eine einzige Seite betrachtet. Das geht in diesem
Stil weiter: Im Wesentlichen pseudowissenschaftliches BlaBla ohne
die Chance zu bieten, nachvollziehbare Informationen daraus bekommen.
Insbesondere bringt dieser Beitrag keinerlei erhellende Erklärungen zum
Petkau-Effekt.
Kurt
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Tilly
Re: petkau effekt
Kurt hat geschrieben:
Herr Jakob,
bitte nennen Sie Quellen für die Aussage, dass der Petkau-Effekt im
Zusammenhang mit NIS genannt wird. Das Thema interessiert mich
stark.
Kurt
@ Kurt
Wenn Sie wirklich mehr über den Petkau- Effekt auch bei nichtionisierender Strahlung wissen wollen, dann sollten Sie
im Internet nachschauen.
Dadurch würden sich Ihre scheinheiligen Fragen erübrigen und
bald wären Sie zu einem Mobilfunkkritiker umfunktioniert.
Hier ein Beispiel, dass den Petkau- Effekt überzeugend auch
bei Basisstationen erklärt:
Gefahr im Verzuge
Stefan Spaarmann 
Gefahr im Verzuge – sollte man den Mobilfunk verbieten?
Veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis durch Stefan Spaarmann
Auszug:
2. Die Dosis macht‘s
2.1. ALARA und die Empfehlungen der Baubiologen
Die Strahlung der Basisstationen ist doch viel schwächer als die der Handys, wieso spielt sie denn eine Rolle? Weil sie nie Pause macht und dadurch den Körper zermürbt. Das ist keine Annahme, sondern eine Tatsache, die natürlich bei Laborexperimenten nicht entdeckt wird. Können wir es wie die Verantwortlichen machen, Augen zu und durch? Jeden kann es treffen, das Gesetz lässt es zu. ALARA, ein längst durchdachtes Konzept, das bei EMF zum Ziel führen wird, bedeutet wörtlich „So wenig wie vernünftig erreichbar“. Nicht nur bei ionisierender, sondern auch bei nichtionisierender EMF spielt die Dosis (wir definieren sie vereinfachend als Intensität x Expositionsdauer) eine wichtige Rolle. Das ist bereits in der ehemaligen Sowjetunion durch jahrzehntelange Arbeitsschutzuntersuchungen geklärt worden, es gibt sogar eine DDR-Arbeitschutz-TGL aus dem Jahre 1988. Allerdings scheint auch bei Mikrowellen der von der ionisierenden Strahlung bekannte Petkau-Effekt zu wirken: Bei gleicher Dosis hat eine schwächere Strahlung größerer Expositionsdauer eine stärkere biologische Wirkung. Die Abhängigkeit ist also sehr nichtlinear, wobei offenbar die zunehmende individuelle Sensibilisierung eine Rolle spielt.
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open mind
- Beiträge: 239
- Registriert: 29. Januar 2007 09:42
- Wohnort: Eingekreist von 5 GSM/UMTS Anlagen
Kurt,
Sie "schönschreiben" ja immer noch unentwegt.
Mit der obigen "Referenz" auf "Gerhard W. Bruhn, Fachbereich Mathematik der TU Darmstadt" verwenden Sie einen vermeintlichen "Felsen in der Brandung" der nur deswegen ausgelegt wurde, um alles, was die Physik oder Mathematik irgendwie hinterfragt, im alten Paradigma festzuhalten.
Willkommen in der Desinformation! ...von der ich langsam genug habe.
+open mind+
Sie "schönschreiben" ja immer noch unentwegt.
Mit der obigen "Referenz" auf "Gerhard W. Bruhn, Fachbereich Mathematik der TU Darmstadt" verwenden Sie einen vermeintlichen "Felsen in der Brandung" der nur deswegen ausgelegt wurde, um alles, was die Physik oder Mathematik irgendwie hinterfragt, im alten Paradigma festzuhalten.
Willkommen in der Desinformation! ...von der ich langsam genug habe.
+open mind+
NISV-Grenzwerte = Nicht einklagensfähige, Straf-freie VERSTRAHLUNGS-Zulassungswerte.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
WAIDS = Wireless Aired Immune Deficiency Syndrome.
Der Weltrekord im Handy-Weitwurf hat aktuell der Finne Tommi Huotari inne mit 89,62 Metern.
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Kurt
Re: petkau effekt
Tilly,
nochmal alles zusammengefasst:
- Der Petkau-Effekt an sich ist auch bei ionisierenden Strahlen sehr
umstritten. Es gibt auch ernstzunehmende Untersuchungen, die positive
Wirkungen schwacher Strahlung auf das Immunsystem feststellen.
- Der Petkau-Effekt hat nichts mit nichtionisierenden Strahlen zu tun. Sollte
es einen derartigen Effekt geben (was nicht der Fall ist), dann müsste man
ihn anders nennen, um Verwechslungen zu vermeiden.
- Bei nichtionisierenden Strahlen kommt es zu keinem Akkumulationseffekt.
D. h., wenn nach Eintreten des thermischen Gleichgewichts nichts geschädigt
wird, dann ist es egal, wie lange die Strahlung anhält. Stichwort: Schnitzel braten unter der Straßenlaterne. Bei der bei Basisstationen üblichen, am
Ort des Geschehens messbaren Leistungsflussdichte kann man davon
ausgehen, dass das thermische Gleichgewicht quasi sofort hergestellt
ist. Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil es normalerweise in
einigen 10 bis 100 m Entfernung zu gar keiner nachweisbaren Erwärmung
kommt.
Alle diese Aussagen gelten ganz allgemein.
Kurt
nochmal alles zusammengefasst:
- Der Petkau-Effekt an sich ist auch bei ionisierenden Strahlen sehr
umstritten. Es gibt auch ernstzunehmende Untersuchungen, die positive
Wirkungen schwacher Strahlung auf das Immunsystem feststellen.
- Der Petkau-Effekt hat nichts mit nichtionisierenden Strahlen zu tun. Sollte
es einen derartigen Effekt geben (was nicht der Fall ist), dann müsste man
ihn anders nennen, um Verwechslungen zu vermeiden.
- Bei nichtionisierenden Strahlen kommt es zu keinem Akkumulationseffekt.
D. h., wenn nach Eintreten des thermischen Gleichgewichts nichts geschädigt
wird, dann ist es egal, wie lange die Strahlung anhält. Stichwort: Schnitzel braten unter der Straßenlaterne. Bei der bei Basisstationen üblichen, am
Ort des Geschehens messbaren Leistungsflussdichte kann man davon
ausgehen, dass das thermische Gleichgewicht quasi sofort hergestellt
ist. Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, weil es normalerweise in
einigen 10 bis 100 m Entfernung zu gar keiner nachweisbaren Erwärmung
kommt.
Alle diese Aussagen gelten ganz allgemein.
Kurt
-
Kurt
Re: Petkau Effekt greift nicht bei EM-Feldern
Hallo undenkbar,undenkbar hat geschrieben:hallo Kurt
Wichtig ist, das ES-Betroffene von Wahrnehmungen berichten die sich durch den Petkau-Effekt erklären lassen.
also wenn jemand Wahrnehmungen mit einem nicht existierenden oder
zumindestens im höchsten Masse umstrittenen Effekt erklären will, dann
rate ich zunächst, nach naheliegenderen Erklärungen zu suchen.
Schon mal was von Occams Rasiermesser gehört?
http://de.wikipedia.org/wiki/Occams_Rasiermesser
Kurt
-
undenkbar
@Kurt
Es wäre mal an der Zeit aufzuhören Menschen die über Ihre Erfahrungen berichten als unglaubhafte Spinner darzustellen die bei jedem Masten sofort von körperlichen Folgen berichten. Die Kälber auf Sturzeneggers Hof wurden jedenfalls nicht durch die Strahlung der Strassenlaternen blind!
Um Deinen Standpunkt nachzuvollziehen, liefert der von Dir gegebene Link aber wertvolle Hilfe: Occams Rasiermesser
Auszug aus deinem Link
versuche es mal mit Abduktion
http://de.wikipedia.org/wiki/Abduktion_ ... theorie%29
Die überraschende Tatsache, das Mensch und Tier durch längere Bestrahlung von Mikrowellen ES-sensibel reagierenn, wird beobachtet; aber wenn der Petkau Effekt wahr wäre, würde die Sensibilisierung durch ES eine Selbstverständlichkeit sein; folglich besteht Grund zu vermuten, daß der Petkau Effekt wahr ist“ (Peirce CP 5.189).
Ich frage mich was naheliegendere Erklährung sind.also wenn jemand Wahrnehmungen mit einem nicht existierenden oder
zumindestens im höchsten Masse umstrittenen Effekt erklären will, dann
rate ich zunächst, nach naheliegenderen Erklärungen zu suchen.
Schon mal was von Occams Rasiermesser gehört?
Es wäre mal an der Zeit aufzuhören Menschen die über Ihre Erfahrungen berichten als unglaubhafte Spinner darzustellen die bei jedem Masten sofort von körperlichen Folgen berichten. Die Kälber auf Sturzeneggers Hof wurden jedenfalls nicht durch die Strahlung der Strassenlaternen blind!
Um Deinen Standpunkt nachzuvollziehen, liefert der von Dir gegebene Link aber wertvolle Hilfe: Occams Rasiermesser
Auszug aus deinem Link
Es scheint mir dass du genauso alle Ansätze wegrasierst, die Du nicht nachvollziehen kannst oder willst.Der Zusatz „Rasiermesser“ ist als Metapher zu verstehen: Die einfachste Erklärung ist vorzuziehen, alle anderen Theorien werden wie mit einem Rasiermesser wegrasiert. Ockhams Rasiermesser ist heute ein Prinzip der wissenschaftlichen Methodik.
versuche es mal mit Abduktion
http://de.wikipedia.org/wiki/Abduktion_ ... theorie%29
Die überraschende Tatsache, das Mensch und Tier durch längere Bestrahlung von Mikrowellen ES-sensibel reagierenn, wird beobachtet; aber wenn der Petkau Effekt wahr wäre, würde die Sensibilisierung durch ES eine Selbstverständlichkeit sein; folglich besteht Grund zu vermuten, daß der Petkau Effekt wahr ist“ (Peirce CP 5.189).