SPIEGLEIN, SPIEGLEIN ...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 64,00.html
HANDY-STRAHLUNG
"US-Forscher verbreiten Krebs-Angst"
"Die Warnungen vor der Krebsgefahr durch Handy-Benutzung wollen offenbar kein Ende nehmen - auch wenn weiterhin jeder handfeste Beweis für einen solchen Zusammenhang fehlt. Jetzt schlagen US-Forscher mit dramatischer Wortwahl Alarm."
SPIEGLEIN, SPIEGLEIN ...
"US-Forscher verbreiten Krebs-Angst"
-
Der andere Gast
Hallo Blue Sky
....ist doch schön aber auch erstaunlich, dass ein mobilfunkfreundliches Blättchen wie der Spiegel überhaupt noch so etwas wie kritische Anmerkungen zum Mobilfunk bringt (auch wenn zwischen den Zeilen eine gewisse Aroganz und Überheblichkeit nicht zu übersehen ist).
Was hingegen nicht erstaunt, ist die Tatsache, dass sich der Stil der Recherche zu diesem Thema weiterhin nicht gebessert hat. Studien über erhöhte Sterblichkeit von Ratten (Dänemark), Schädlichkeit von UMTS (Wien), Kälberblindheit (Zuerich) etc. scheinen den Schreiberlingen verborgen geblieben zu sein. Auch der Fakt, dass die Studien der erwähnten des Forschungsprogramms in Deutschland zu einem drittel noch gar nicht abgeschlossen ist, schein da wenig zu interessieren. Aber so ist es eben, wenn man Berichte wie einen Instant-Kaffee erstellt.
Offensichtlich versteift man sich beim Spiegel lieber darauf sich über die Menschen lustig zu machen, die den gesunden Menschenverstand walten lassen und zur Vorsicht mahnen.
Irre ich mich oder war der Spiegel früher kritischer eingestellt? Vermutlich verdient man sein Geld mit mobilfunkfreundlichen Worten etwas leichter als mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Möglicherweise tragisch für die Volksgesundheit, dass der Spiegel (leider) noch den Ruf eines Meinungsbildners hat.
(Allerdings bei mir seit geraumer Zeit nicht mehr.)
Gruss und schönes Wochenende
Der andere Gast
....ist doch schön aber auch erstaunlich, dass ein mobilfunkfreundliches Blättchen wie der Spiegel überhaupt noch so etwas wie kritische Anmerkungen zum Mobilfunk bringt (auch wenn zwischen den Zeilen eine gewisse Aroganz und Überheblichkeit nicht zu übersehen ist).
Was hingegen nicht erstaunt, ist die Tatsache, dass sich der Stil der Recherche zu diesem Thema weiterhin nicht gebessert hat. Studien über erhöhte Sterblichkeit von Ratten (Dänemark), Schädlichkeit von UMTS (Wien), Kälberblindheit (Zuerich) etc. scheinen den Schreiberlingen verborgen geblieben zu sein. Auch der Fakt, dass die Studien der erwähnten des Forschungsprogramms in Deutschland zu einem drittel noch gar nicht abgeschlossen ist, schein da wenig zu interessieren. Aber so ist es eben, wenn man Berichte wie einen Instant-Kaffee erstellt.
Offensichtlich versteift man sich beim Spiegel lieber darauf sich über die Menschen lustig zu machen, die den gesunden Menschenverstand walten lassen und zur Vorsicht mahnen.
Irre ich mich oder war der Spiegel früher kritischer eingestellt? Vermutlich verdient man sein Geld mit mobilfunkfreundlichen Worten etwas leichter als mit einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Möglicherweise tragisch für die Volksgesundheit, dass der Spiegel (leider) noch den Ruf eines Meinungsbildners hat.
(Allerdings bei mir seit geraumer Zeit nicht mehr.)
Gruss und schönes Wochenende
Der andere Gast
-
Helmut Breunig
Mobil-Journalismus
Stellen Sie sich einmal das Geschäft mit dem und im modernen Medienjournalismus ohne Einsatz von Geräten zur drahtlosen Mobilkommunikation vor....
Es geht um Geschäftsmodelle und Berufsbilder eingebettet in Gesellschafts- und Kulturentwürfe.
Es geht um Geschäftsmodelle und Berufsbilder eingebettet in Gesellschafts- und Kulturentwürfe.