Elektrosensibilität - Technische Grundlagen
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Siegfried Zwerenz a. Gast
Elektrosensibilität - Technische Grundlagen
Vorwort:
Auf Anfrage von unseren Mitgliedern hatte ich einen Test durchgeführt um die Auswahl von Hochfrequenz Messgeräten für unsere Mitglieder zu erleichtern. Dadurch bin ich nach langer Zeit wieder mit der Technik in Kontakt gekommen, die den ersten Teil meiner Berufslaufbahn geprägt hatte. Und was soll ich sagen, man verlernt das Schwimmen einfach nicht. Auch wenn mich mittlerweile die Anwendung der Technik einige Überwindung kostet, da ich auch die Abstrahlung von vielen Messgeräten spüre und konzentriertes Arbeiten von mehr als drei Stunden mit dieser Technik für mich nur schwer möglich ist, habe ich wegen der Möglichkeiten der Analyse dieser unheilvollen Strahlung, mich entschlossen im Sinne von Betroffenen genauere Untersuchungen durchzuführen.
Ich stelle folgende Ausführungen zur technischen Diskussion in das Forum. Es handelt sich um Ergebnisse die wir, die Bürgerwelle, in den letzten Jahren erarbeitet haben, um weitere Untersuchungen und Auswertungen auf dem Gebiet der Elektrosensibilität durchzuführen.
Es handelt sich um einfache, auch einfach nachvollziehbare Experimente, bei denen jetzt nur die Tragweite der gemachten Beobachtungen diskutiert werden soll (Schlussfolgerungen). Damit nicht jeder die Versuche nachbilden muss, haben wir Videoaufnahmen in HD Qualität erstellt. Diejenigen, die den Ergebnissen nicht trauen, sind wir gerne bei der Wiederholung der Experimente behilflich, wenn Sie einer Videodokumentation zustimmen.
Feldverteilung von Hochfrequenzstrahlung in geschlossenen Räumen und Einfluss auf die niederfrequente Pulsfrequenz der Hüllkurve.
Dringt hochfrequente Strahlung in einen geschlossenen Raum ein der größer ist wie die entsprechende Wellenlänge der Strahlung, so entstehen durch Reflektionen an den Wänden und Überlagerungen im Raum lokale Maxima und Minima. Die Maxima sind als „Hot Spots“ bereits einschlägig in der Literatur bekannt.
Muss diese hochfrequente Strahlung mit den Hot Spots nun stark dämpfendes Material durchdringen (z.B. Körpergewebe), das in der Größernordnung der Wellenlänge ist oder auch kleiner sein kann, so bilden sich im inneren vergleichbare Hot Spots welche nur entsprechend der Absorption des Gewebes gedämpft sind.
Ändert man die Frequenz der hochfrequenten Strahlung, so ändern sich auch die räumlichen Orte der Hot Spots, da sich die Überlagerungen und Auslöschungen durch die geänderte Wellenlänge an einem anderen Raumpunkt ausbilden.
Sehen Sie hierzu unsere Videodokumentation (21MB)
http://www.buergerwelle.de/pdf/avi/Buer ... mpfung.wmv
Verwendet man eine Hochfrequenzstrahlung mit konstanter Trägerfrequenz, deren Hüllkurve mit einem niederfrequenten Signal von zum Beispiel 10Hz gepulst wird, so Pulsen die Hot Spots, die sich immer an der gleichen Stelle befinden, auch mit 10Hz.
Verwendet man zwei unterschiedliche Frequenzen, deren Hüllkurven mit dem niederfrequente Signal von 10 Hz wechselseitig angesteuert werden (gleichförmiges Frequency Hopping), so entstehen jeweils an zwei unterschiedlichen Raumpunkten Hot Spots mit einer Pulsfrequenz von 5 Hz.
Verwendet man zwei unterschiedliche Frequenzen, deren Hüllkurven mit dem niederfrequenten Signal von 10Hz zufällig(stochastisch) wechselseitig angesteuert werden(reales Frequency Hopping), so entstehen jeweils an zwei unterschiedlichen Raumpunkten Hot Spots mit Pulsfrequenzen von 10Hz; 5Hz; 3,33Hz; 2,5Hz; 2Hz; 1,67Hz;... . Mit abnehmender Frequenz wird die Auflösung der Pulsung immer feiner.
Das heißt bei nur zwei Trägern mit echtem Frequency Hopping entstehen viele unterschiedliche Pulsfrequenzen im Frequenzbereich von 0,5Hz bis 0,1Hz.
Im Frequenzbereich bis ca. 20 Hz laufen viele biologische Prozesse im menschlichen Körper ab (z.B. Delta-, Theta- und Alphawellen, Reflexe usw.).
Dadurch, dass Körpergewebe ein stark dämpfendes Material darstellt bleibt die hochfrequente Energie im Gewebe zurück (Sie wird absorbiert). Die Absorption erfolgt mit der niederfrequenten Periodizität, wenn die hochfrequente Energie mit einer niederfrequenten Hüllkurve gepulst wird.
Die Absorption ist unabhängig von elektrischen Demodulationsvorgängen und hat eine nahezu unendliche Bandbreite. Als Absorption ist eine kinetische Energieübertragung zu verstehen die in wässigen Lösungen immer breitbandig stattfindet u.a. durch stochastische Hydratationsbildung.
An einzelnen Stellen im Gewebe (je nach Umgebung) treten bei realen Signalen beliebige Mischfrequenzen (Bruchteile der Pulsfrequenz) der Pulsung auf, zumindest wenn es sich bei der Hochfrequenzstrahlung um das Verfahren des Frequency Hopping handelt.
Beim Frequency hopping handelt es sich um pseudo zufällige Ereignisse (zum Beispiel mit einem Signaturregister erzeugte Zufallserscheinungen). Das heißt, es gibt eine systematische Rekursion in der Wechselreihenfolge, darum pseudo zufällig. Dadurch sind auch die erzeugten Mischfrequenzen systematischer Natur. Sie unterscheiden sich somit von Signalen zum Beispiel von dem thermischen Rauschen der Ladungsträger in Leitern.
Für die weitere Arbeit wäre es hilfreich, wenn die oben gemachten Schlussfolgerungen auf Konsistenz geprüft werden.
Mit freundlichen Grüßen
Bürgerwelle e.V.
Siegfried Zwerenz
Lindenweg 10
D-95643 Tirschenreuth
e-mail: pr@buergerwelle.de
Internet www.buergerwelle.de
Fax. 09631-795734
Anfrage an Prof. Alexander Lerchl
Sehr geehrter Herr Prof. Lerchl,
In den letzten Monaten haben Sie im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Studien die öffentliche Debatte gesucht und sehr viel in Diskussionsforen geschrieben.
Mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen gelesen und war erstaunt, dass Sie sich das eine oder andere Mal mit der Beurteilung von Studienergebnissen befasst hatten. So haben Sie unter Anderem verlauten lassen, dass auch in Ihrer Einschätzung DNA Strangbrüche durch Hochfrequenzstrahlung besorgniserregend sind. Insbesondere wenn Sie unterhalb der offiziellen Grenzwerte nachzuweisen sind.
Im Bereich der Mobilfunkkritiker werden Sie meinen Informationen nach zu den Verharmlosern gezählt. Dadurch hat mich Ihre Aussage besonders überrascht, da auch bei meinen persönlichen (sicherlich kontroversen) Treffen so etwas nicht zur Sprache kam.
Somit möchte ich gerne die Diskussion mit Ihnen auf der von Ihnen gewählten Plattform auf einer möglichst sachlichen Ebene weiterführen.
Studien, die Effekte im Feldstärkebereich der gesetzlichen Grenzwerte untersuchen, sind für uns nicht von besonderer Brisanz, da sich jeder Mensch selbst entscheiden kann, ob er sich solchen extremen Feldstärken aussetzen möchte oder nicht.
Diese Feldstärken treten im Normalfall nur auf, wenn man aktiv an dem Telekommunikationsgeschehen teilnimmt. Für Personen die für sich die negativen Auswirkungen der Hochfrequenzstrahlung erkannt haben, ist es einfach sich diesen extremen Feldstärken zu entziehen. Für Feldstärken, die mehrere Dekaden unterhalb
der Grenzwerte sind, ist das nicht mehr so einfach möglich. Das Ergebnis ist, dass auch Personen, die sich selbst schützen wollen oder müssen, mit diesen „geringen“ Feldstärken „zwangsbestrahlt“ werden.
Hiermit möchte ich an Sie nun einige Fragen stellen.
Das Thema Elektrosensibilität wird von der Pro-Mobilfunkseite gerne unter den Tisch gekehrt. Dabei muss erst mal definiert werden, was unter Elektrosensibilität zu verstehen ist. Da bietet sich natürlich ein breites Spektrum.
Für die Bürgerwelle ist mit Elektrosensibilität gemeint, dass durch Feldstärken, die Dekaden unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen, Personen stark in ihren physischen und psychischen Leistungsfähigkeiten beeinträchtigt werden. Elektrosensibilität hat für uns nichts damit zu tun, dass man Strahlung spüren kann wie etwa die Temperatur von Wasser (kalt-warm-heiß). Nimmt man z.B. den Finger aus dem Wasser heraus, kann man sofort im nächsten Topf prüfen wie warm das Wasser ist.
In der Vergangenheit wurden Untersuchungen durchgeführt, bei denen Testpersonen mit der Bahn usw. anfahren mussten und hier bereits Feldern ausgesetzt waren, sodass diese Testpersonen bereits irritiert waren. Schon aus Forschungen der Telekom Mitte der neunziger Jahre ist bekannt, dass Nervenzellen noch lange Zeit nach einer Befeldung noch falsch reagieren. Deshalb ist es auch unsinnig Menschen z.B. Feldern auszusetzen und nach nur fünf Minuten die Befeldung abzuschalten. Die Testpersonen können dies kaum noch wahrnehmen, da wie aufgeführt die Nervenzellen noch über lange Zeit falsch reagieren.
Medizinisch ist bestens bekannt, dass Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum hinweg zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und zu Erkrankungen führen.
Auch in ihrer Broschüre (www.bioclocks.com) „Bioclocks / Labor Prof. Dr. Lerchl“ schreiben Sie:
„In den westlichen Industrieländern leidet heute etwa jede dritte bis vierte Person an Schlafstörungen. Die Folgen sind zum Beispiel Konzentrationsschwäche, Motivationsverlust bis zu schwerer Depression und Anfälligkeit für andere Krankheiten.“
Nehmen wir nun einmal an, Funkbelastungen würden nachweislich (im Doppelblindversuch) zum Beispiel zu Schlafstörungen führen auch mehrere Dekaden unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes.
Erste Frage:
Wäre dies Ihrer Meinung nach von der Menschheit zu akzeptieren oder würden Sie sagen, dass auch unter anderem wegen des Grundgesetzes, dem Anrecht auf körperliche Unversehrtheit die Belastung bzw. Grenzwerte soweit reduziert werden müssten, dass Schlafstörungen aufgrund der Hochfrequenzbelastung nicht mehr stattfinden dürfen.
Zweite Frage:
Im Falle des Nachweises von Schlafstörungen, würden Sie dann Ihre Argumentation ändern und eine Schädlichkeit von Hochfrequenzfeldern anerkennen? Insbesondere wenn selbst die von Ihnen empfohlene medikamentöse Zuführung von Hormonen nicht Abhilfe schafft (www.bioclocks.com).
Dritte Frage:
Wenn Sie der Meinung sind, dass die Belastung reduziert werden müßte, dann lautet meine Frage: Wenn Schlafstörungen bei einer Belastung von x- Mikrowatt/m² nachgewiesen werden, um welchen Sicherheitsfaktor müsste man unter diesen Wert x gehen?
Vierte Frage:
Nehmen wir an, dass in Doppelblindversuchen Menschen nachweislich auf Hochfrequenzbelastung z.B. mit Kopfschmerzen, Unwohlsein und Unkonzentriertheit reagieren. Wie viel Prozent der Bevölkerung muss davon betroffen sein dass es Ihrer Meinung nach eine Reduzierung der Grenzwerte nach sich ziehen müsste.
Fünfte Frage:
Wäre dies Ihrer Meinung nach den Menschen (z.B. auch Schülern an den Schulen durch WLAN) zuzumuten oder würden Sie sagen, dass auch unter anderem wegen des Grundgesetzes, dem Anrecht auf körperliche Unversehrtheit die Belastung bzw. Grenzwerte soweit reduziert werden müssten, dass diese Beeinträchtigungen aufgrund der Hochfrequenzbelastung nicht mehr stattfinden dürfen.
Sechste Frage:
Im Falle des Nachweises von Kopfschmerzen, Unwohlsein und Unkonzentriertheit, würden Sie dann Ihre Argumentation ändern und eine Schädlichkeit von Hochfrequenzfeldern anerkennen? Insbesondere unter dem Aspekt der Leistungsfähigkeit der Bevölkerung die in dem industriellen Arbeitsprozess aktiv eingebunden sind.
Siebte Frage:
Wären für Sie Kopfschmerzen, Unwohlsein und Unkonzentriertheit ein Grund diesen Beschwerden auf den Grund zu gehen oder spielen für Sie solche Beschwerden keine Rolle?
An dieser Stelle möchte ich auf ihre Rezession bei Amazon zu dem Buch „Das deutsche Führungsproblem“ hinweisen. Da schreiben Sie:
„Dass TQM tatsächlich hilft, Strukturen zu erfassen und Schwachstellen zu erkennen, ist inzwischen vielerorts Allgemeingut, aber eben noch nicht bei uns.“
TQM (Total Quality Management) ist sicherlich eine gute und lobenswerte Systematik um Fehler und somit Folgekosten in Industriellen Arbeitsabläufen zu minimieren.
Stellen die oben genannten Beschwerden nicht auch potentielle Fehlerquellen dar die trotz TQM auftreten, weil die betroffenen Personen ständig von dem Geist des TQM abgelenkt werden und somit trotz Logistik Korsett mehr Fehler machen und diese auch weniger nachvollziehbar dokumentieren?
Ich würde mich freuen, wenn Sie hier im Forum antworten und wie schon so oft öffentlich Stellung beziehen. Wenn sie zu den oben gestellten Fragen nicht antworten wollen, dann begründen Sie bitte warum.
Mit freundlichen Grüßen
Bürgerwelle e.V.
Siegfried Zwerenz
Lindenweg 10
D-95643 Tirschenreuth
e-mail: pr@buergerwelle.de
Internet www.buergerwelle.de
Fax. 09631-795734
Auf Anfrage von unseren Mitgliedern hatte ich einen Test durchgeführt um die Auswahl von Hochfrequenz Messgeräten für unsere Mitglieder zu erleichtern. Dadurch bin ich nach langer Zeit wieder mit der Technik in Kontakt gekommen, die den ersten Teil meiner Berufslaufbahn geprägt hatte. Und was soll ich sagen, man verlernt das Schwimmen einfach nicht. Auch wenn mich mittlerweile die Anwendung der Technik einige Überwindung kostet, da ich auch die Abstrahlung von vielen Messgeräten spüre und konzentriertes Arbeiten von mehr als drei Stunden mit dieser Technik für mich nur schwer möglich ist, habe ich wegen der Möglichkeiten der Analyse dieser unheilvollen Strahlung, mich entschlossen im Sinne von Betroffenen genauere Untersuchungen durchzuführen.
Ich stelle folgende Ausführungen zur technischen Diskussion in das Forum. Es handelt sich um Ergebnisse die wir, die Bürgerwelle, in den letzten Jahren erarbeitet haben, um weitere Untersuchungen und Auswertungen auf dem Gebiet der Elektrosensibilität durchzuführen.
Es handelt sich um einfache, auch einfach nachvollziehbare Experimente, bei denen jetzt nur die Tragweite der gemachten Beobachtungen diskutiert werden soll (Schlussfolgerungen). Damit nicht jeder die Versuche nachbilden muss, haben wir Videoaufnahmen in HD Qualität erstellt. Diejenigen, die den Ergebnissen nicht trauen, sind wir gerne bei der Wiederholung der Experimente behilflich, wenn Sie einer Videodokumentation zustimmen.
Feldverteilung von Hochfrequenzstrahlung in geschlossenen Räumen und Einfluss auf die niederfrequente Pulsfrequenz der Hüllkurve.
Dringt hochfrequente Strahlung in einen geschlossenen Raum ein der größer ist wie die entsprechende Wellenlänge der Strahlung, so entstehen durch Reflektionen an den Wänden und Überlagerungen im Raum lokale Maxima und Minima. Die Maxima sind als „Hot Spots“ bereits einschlägig in der Literatur bekannt.
Muss diese hochfrequente Strahlung mit den Hot Spots nun stark dämpfendes Material durchdringen (z.B. Körpergewebe), das in der Größernordnung der Wellenlänge ist oder auch kleiner sein kann, so bilden sich im inneren vergleichbare Hot Spots welche nur entsprechend der Absorption des Gewebes gedämpft sind.
Ändert man die Frequenz der hochfrequenten Strahlung, so ändern sich auch die räumlichen Orte der Hot Spots, da sich die Überlagerungen und Auslöschungen durch die geänderte Wellenlänge an einem anderen Raumpunkt ausbilden.
Sehen Sie hierzu unsere Videodokumentation (21MB)
http://www.buergerwelle.de/pdf/avi/Buer ... mpfung.wmv
Verwendet man eine Hochfrequenzstrahlung mit konstanter Trägerfrequenz, deren Hüllkurve mit einem niederfrequenten Signal von zum Beispiel 10Hz gepulst wird, so Pulsen die Hot Spots, die sich immer an der gleichen Stelle befinden, auch mit 10Hz.
Verwendet man zwei unterschiedliche Frequenzen, deren Hüllkurven mit dem niederfrequente Signal von 10 Hz wechselseitig angesteuert werden (gleichförmiges Frequency Hopping), so entstehen jeweils an zwei unterschiedlichen Raumpunkten Hot Spots mit einer Pulsfrequenz von 5 Hz.
Verwendet man zwei unterschiedliche Frequenzen, deren Hüllkurven mit dem niederfrequenten Signal von 10Hz zufällig(stochastisch) wechselseitig angesteuert werden(reales Frequency Hopping), so entstehen jeweils an zwei unterschiedlichen Raumpunkten Hot Spots mit Pulsfrequenzen von 10Hz; 5Hz; 3,33Hz; 2,5Hz; 2Hz; 1,67Hz;... . Mit abnehmender Frequenz wird die Auflösung der Pulsung immer feiner.
Das heißt bei nur zwei Trägern mit echtem Frequency Hopping entstehen viele unterschiedliche Pulsfrequenzen im Frequenzbereich von 0,5Hz bis 0,1Hz.
Im Frequenzbereich bis ca. 20 Hz laufen viele biologische Prozesse im menschlichen Körper ab (z.B. Delta-, Theta- und Alphawellen, Reflexe usw.).
Dadurch, dass Körpergewebe ein stark dämpfendes Material darstellt bleibt die hochfrequente Energie im Gewebe zurück (Sie wird absorbiert). Die Absorption erfolgt mit der niederfrequenten Periodizität, wenn die hochfrequente Energie mit einer niederfrequenten Hüllkurve gepulst wird.
Die Absorption ist unabhängig von elektrischen Demodulationsvorgängen und hat eine nahezu unendliche Bandbreite. Als Absorption ist eine kinetische Energieübertragung zu verstehen die in wässigen Lösungen immer breitbandig stattfindet u.a. durch stochastische Hydratationsbildung.
An einzelnen Stellen im Gewebe (je nach Umgebung) treten bei realen Signalen beliebige Mischfrequenzen (Bruchteile der Pulsfrequenz) der Pulsung auf, zumindest wenn es sich bei der Hochfrequenzstrahlung um das Verfahren des Frequency Hopping handelt.
Beim Frequency hopping handelt es sich um pseudo zufällige Ereignisse (zum Beispiel mit einem Signaturregister erzeugte Zufallserscheinungen). Das heißt, es gibt eine systematische Rekursion in der Wechselreihenfolge, darum pseudo zufällig. Dadurch sind auch die erzeugten Mischfrequenzen systematischer Natur. Sie unterscheiden sich somit von Signalen zum Beispiel von dem thermischen Rauschen der Ladungsträger in Leitern.
Für die weitere Arbeit wäre es hilfreich, wenn die oben gemachten Schlussfolgerungen auf Konsistenz geprüft werden.
Mit freundlichen Grüßen
Bürgerwelle e.V.
Siegfried Zwerenz
Lindenweg 10
D-95643 Tirschenreuth
e-mail: pr@buergerwelle.de
Internet www.buergerwelle.de
Fax. 09631-795734
Anfrage an Prof. Alexander Lerchl
Sehr geehrter Herr Prof. Lerchl,
In den letzten Monaten haben Sie im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Studien die öffentliche Debatte gesucht und sehr viel in Diskussionsforen geschrieben.
Mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen gelesen und war erstaunt, dass Sie sich das eine oder andere Mal mit der Beurteilung von Studienergebnissen befasst hatten. So haben Sie unter Anderem verlauten lassen, dass auch in Ihrer Einschätzung DNA Strangbrüche durch Hochfrequenzstrahlung besorgniserregend sind. Insbesondere wenn Sie unterhalb der offiziellen Grenzwerte nachzuweisen sind.
Im Bereich der Mobilfunkkritiker werden Sie meinen Informationen nach zu den Verharmlosern gezählt. Dadurch hat mich Ihre Aussage besonders überrascht, da auch bei meinen persönlichen (sicherlich kontroversen) Treffen so etwas nicht zur Sprache kam.
Somit möchte ich gerne die Diskussion mit Ihnen auf der von Ihnen gewählten Plattform auf einer möglichst sachlichen Ebene weiterführen.
Studien, die Effekte im Feldstärkebereich der gesetzlichen Grenzwerte untersuchen, sind für uns nicht von besonderer Brisanz, da sich jeder Mensch selbst entscheiden kann, ob er sich solchen extremen Feldstärken aussetzen möchte oder nicht.
Diese Feldstärken treten im Normalfall nur auf, wenn man aktiv an dem Telekommunikationsgeschehen teilnimmt. Für Personen die für sich die negativen Auswirkungen der Hochfrequenzstrahlung erkannt haben, ist es einfach sich diesen extremen Feldstärken zu entziehen. Für Feldstärken, die mehrere Dekaden unterhalb
der Grenzwerte sind, ist das nicht mehr so einfach möglich. Das Ergebnis ist, dass auch Personen, die sich selbst schützen wollen oder müssen, mit diesen „geringen“ Feldstärken „zwangsbestrahlt“ werden.
Hiermit möchte ich an Sie nun einige Fragen stellen.
Das Thema Elektrosensibilität wird von der Pro-Mobilfunkseite gerne unter den Tisch gekehrt. Dabei muss erst mal definiert werden, was unter Elektrosensibilität zu verstehen ist. Da bietet sich natürlich ein breites Spektrum.
Für die Bürgerwelle ist mit Elektrosensibilität gemeint, dass durch Feldstärken, die Dekaden unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen, Personen stark in ihren physischen und psychischen Leistungsfähigkeiten beeinträchtigt werden. Elektrosensibilität hat für uns nichts damit zu tun, dass man Strahlung spüren kann wie etwa die Temperatur von Wasser (kalt-warm-heiß). Nimmt man z.B. den Finger aus dem Wasser heraus, kann man sofort im nächsten Topf prüfen wie warm das Wasser ist.
In der Vergangenheit wurden Untersuchungen durchgeführt, bei denen Testpersonen mit der Bahn usw. anfahren mussten und hier bereits Feldern ausgesetzt waren, sodass diese Testpersonen bereits irritiert waren. Schon aus Forschungen der Telekom Mitte der neunziger Jahre ist bekannt, dass Nervenzellen noch lange Zeit nach einer Befeldung noch falsch reagieren. Deshalb ist es auch unsinnig Menschen z.B. Feldern auszusetzen und nach nur fünf Minuten die Befeldung abzuschalten. Die Testpersonen können dies kaum noch wahrnehmen, da wie aufgeführt die Nervenzellen noch über lange Zeit falsch reagieren.
Medizinisch ist bestens bekannt, dass Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum hinweg zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und zu Erkrankungen führen.
Auch in ihrer Broschüre (www.bioclocks.com) „Bioclocks / Labor Prof. Dr. Lerchl“ schreiben Sie:
„In den westlichen Industrieländern leidet heute etwa jede dritte bis vierte Person an Schlafstörungen. Die Folgen sind zum Beispiel Konzentrationsschwäche, Motivationsverlust bis zu schwerer Depression und Anfälligkeit für andere Krankheiten.“
Nehmen wir nun einmal an, Funkbelastungen würden nachweislich (im Doppelblindversuch) zum Beispiel zu Schlafstörungen führen auch mehrere Dekaden unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes.
Erste Frage:
Wäre dies Ihrer Meinung nach von der Menschheit zu akzeptieren oder würden Sie sagen, dass auch unter anderem wegen des Grundgesetzes, dem Anrecht auf körperliche Unversehrtheit die Belastung bzw. Grenzwerte soweit reduziert werden müssten, dass Schlafstörungen aufgrund der Hochfrequenzbelastung nicht mehr stattfinden dürfen.
Zweite Frage:
Im Falle des Nachweises von Schlafstörungen, würden Sie dann Ihre Argumentation ändern und eine Schädlichkeit von Hochfrequenzfeldern anerkennen? Insbesondere wenn selbst die von Ihnen empfohlene medikamentöse Zuführung von Hormonen nicht Abhilfe schafft (www.bioclocks.com).
Dritte Frage:
Wenn Sie der Meinung sind, dass die Belastung reduziert werden müßte, dann lautet meine Frage: Wenn Schlafstörungen bei einer Belastung von x- Mikrowatt/m² nachgewiesen werden, um welchen Sicherheitsfaktor müsste man unter diesen Wert x gehen?
Vierte Frage:
Nehmen wir an, dass in Doppelblindversuchen Menschen nachweislich auf Hochfrequenzbelastung z.B. mit Kopfschmerzen, Unwohlsein und Unkonzentriertheit reagieren. Wie viel Prozent der Bevölkerung muss davon betroffen sein dass es Ihrer Meinung nach eine Reduzierung der Grenzwerte nach sich ziehen müsste.
Fünfte Frage:
Wäre dies Ihrer Meinung nach den Menschen (z.B. auch Schülern an den Schulen durch WLAN) zuzumuten oder würden Sie sagen, dass auch unter anderem wegen des Grundgesetzes, dem Anrecht auf körperliche Unversehrtheit die Belastung bzw. Grenzwerte soweit reduziert werden müssten, dass diese Beeinträchtigungen aufgrund der Hochfrequenzbelastung nicht mehr stattfinden dürfen.
Sechste Frage:
Im Falle des Nachweises von Kopfschmerzen, Unwohlsein und Unkonzentriertheit, würden Sie dann Ihre Argumentation ändern und eine Schädlichkeit von Hochfrequenzfeldern anerkennen? Insbesondere unter dem Aspekt der Leistungsfähigkeit der Bevölkerung die in dem industriellen Arbeitsprozess aktiv eingebunden sind.
Siebte Frage:
Wären für Sie Kopfschmerzen, Unwohlsein und Unkonzentriertheit ein Grund diesen Beschwerden auf den Grund zu gehen oder spielen für Sie solche Beschwerden keine Rolle?
An dieser Stelle möchte ich auf ihre Rezession bei Amazon zu dem Buch „Das deutsche Führungsproblem“ hinweisen. Da schreiben Sie:
„Dass TQM tatsächlich hilft, Strukturen zu erfassen und Schwachstellen zu erkennen, ist inzwischen vielerorts Allgemeingut, aber eben noch nicht bei uns.“
TQM (Total Quality Management) ist sicherlich eine gute und lobenswerte Systematik um Fehler und somit Folgekosten in Industriellen Arbeitsabläufen zu minimieren.
Stellen die oben genannten Beschwerden nicht auch potentielle Fehlerquellen dar die trotz TQM auftreten, weil die betroffenen Personen ständig von dem Geist des TQM abgelenkt werden und somit trotz Logistik Korsett mehr Fehler machen und diese auch weniger nachvollziehbar dokumentieren?
Ich würde mich freuen, wenn Sie hier im Forum antworten und wie schon so oft öffentlich Stellung beziehen. Wenn sie zu den oben gestellten Fragen nicht antworten wollen, dann begründen Sie bitte warum.
Mit freundlichen Grüßen
Bürgerwelle e.V.
Siegfried Zwerenz
Lindenweg 10
D-95643 Tirschenreuth
e-mail: pr@buergerwelle.de
Internet www.buergerwelle.de
Fax. 09631-795734
Obwohl der Gigaherz Forum Admin es mir verboten hat noch weiter über meine Gedanken der störende Niederfrequenzen zu schreiben, ist der beitrag von Herrn Zwerenz eine Bestätigung von meine eigene Beobachtungen.
Ja, die hochfrequente Trägerwellen werden durch die Hautoberfläche schnell absorbiert, aber die niederfrequente Modulationen dringen sehr tief ins Körper hinein, und üben dort ihre schädliche Wirkung aus.
Andrew Goldsworthy hatte auch mal diesbezüglich geschrieben, das die Frequenzen zwischen 16 und 32 Hz am meisten so schädlich sind.
Die Pulsrates sind zwar theoretisch schön sauber, aber in die Praxis bestehen die Modulationen aus ein Gemisch verschiedener Frequenzen.
Das hatte ich auch mal geschrieben.
Das ist auch der Grund weshalb die Strahlung von UMTS so schädlich ist.
Sie besteht aus eine Sammlung von 100 Hz, mit Oberwellen, 1.5 kHz mit Oberwellen, und 15 kHz (im Organisations-Kanal).
Ja, die hochfrequente Trägerwellen werden durch die Hautoberfläche schnell absorbiert, aber die niederfrequente Modulationen dringen sehr tief ins Körper hinein, und üben dort ihre schädliche Wirkung aus.
Andrew Goldsworthy hatte auch mal diesbezüglich geschrieben, das die Frequenzen zwischen 16 und 32 Hz am meisten so schädlich sind.
Die Pulsrates sind zwar theoretisch schön sauber, aber in die Praxis bestehen die Modulationen aus ein Gemisch verschiedener Frequenzen.
Das hatte ich auch mal geschrieben.
Das ist auch der Grund weshalb die Strahlung von UMTS so schädlich ist.
Sie besteht aus eine Sammlung von 100 Hz, mit Oberwellen, 1.5 kHz mit Oberwellen, und 15 kHz (im Organisations-Kanal).
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Tilly
Zuerst soll Prof. Lerch antworten!
Hallo charles,
haben Sie nicht gelesen, dass der Beitrag von Siegfried Zwerenz in erster Linie
an Prof. Alexander Lerchl gerichtet ist.
Dieser Professor soll hier auf die fundierte wissenschaftliche Arbeit von Herrn Zwerenz
antworten.
Der Prof. Lerch hielt es bekanntlich für äußerst wichtig bestimmte Fehler bei Studien
hier in diesem Forum zu veröffentlichen und aufzubauschen.
Nun soll er auf Fragen, um die es wirklich geht, Stellung beziehen.
Es grüßt
Tilly
haben Sie nicht gelesen, dass der Beitrag von Siegfried Zwerenz in erster Linie
an Prof. Alexander Lerchl gerichtet ist.
Dieser Professor soll hier auf die fundierte wissenschaftliche Arbeit von Herrn Zwerenz
antworten.
Der Prof. Lerch hielt es bekanntlich für äußerst wichtig bestimmte Fehler bei Studien
hier in diesem Forum zu veröffentlichen und aufzubauschen.
Nun soll er auf Fragen, um die es wirklich geht, Stellung beziehen.
Es grüßt
Tilly
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mips als
Da Charles wieder mal nicht aufgepast. Sigi hat unter der Schweinefleischabschirmung mit dem Breitbandmessgerät die hochfrequente Strahlung gemessen und somit ist (auch) diese, wie nicht anders zu erwarten (Stichwort: Versuche von Volker Schorpp mit Handy in Fleischballen und in Badewanne), durch das Fleisch. Charles schauen Sie doch mal, ob nicht vielleicht die Altersuni in Ihrer Gegend Physik für Anfänger anbietet.
Forum Admin: Bitte Gehässigkeiten - wenn überhaupt - ausserhalb des Forums austauschen.
Forum Admin: Bitte Gehässigkeiten - wenn überhaupt - ausserhalb des Forums austauschen.
Anscheind gibt es da Unterschiede im Verstehen zwischen Schweizer-Deutsch und Deutscher-Deutsch.
Ich nehme an, das sowohl Tilly als Mips Schweitzer sind, und Herr Zwerenz Deutscher.
Und Deutscher-Deutsch kann ich gut verstehen.
Im erster Teil seiner Posting stand eine allgemeine Bemerkung mit Verweiss zur seine Video.
Herr Zwerenz schrieb:
Verwendet man zwei unterschiedliche Frequenzen, deren Hüllkurven mit dem niederfrequenten Signal von 10Hz zufällig(stochastisch) wechselseitig angesteuert werden(reales Frequency Hopping), so entstehen jeweils an zwei unterschiedlichen Raumpunkten Hot Spots mit Pulsfrequenzen von 10Hz; 5Hz; 3,33Hz; 2,5Hz; 2Hz; 1,67Hz;... . Mit abnehmender Frequenz wird die Auflösung der Pulsung immer feiner.
Das heißt bei nur zwei Trägern mit echtem Frequency Hopping entstehen viele unterschiedliche Pulsfrequenzen im Frequenzbereich von 0,5Hz bis 0,1Hz. Im Frequenzbereich bis ca. 20 Hz laufen viele biologische Prozesse im menschlichen Körper ab (z.B. Delta-, Theta- und Alphawellen, Reflexe usw.).
Dadurch, dass Körpergewebe ein stark dämpfendes Material darstellt bleibt die hochfrequente Energie im Gewebe zurück (Sie wird absorbiert). Die Absorption erfolgt mit der niederfrequenten Periodizität, wenn die hochfrequente Energie mit einer niederfrequenten Hüllkurve gepulst wird.
Also redet Herr Zwerenz hier deutlich von NIEDERFREQUENZ.
Die Altersuni in meiner Gegend hat mir darauf hingewiesen, das dieses Gerät, wie im Video gezeigt, ein normales *Spekki* ist, und kein Breitband-Messgerät.
Auch hat die Altersuni mir erzählt, dass man mit den üblichen Breitbandmessgeräte keine Frequenzen unterhalb von 20 Hz messen kann. Sie können die Modulationen hören lassen, aber nicht vermessen auf Frequenz.
Die Leute von Altersuni fragten sich auch ab weshalb Mips nicht zugeben will, dass die niederfrequente Modulations-Frequenzen tiefer ins Körper eindringen als die hochfrequente Trägerwellen.
Es ist nicht nur an den Schweitzer vorenthalten ein wenig von dieser Problematik zu verstehen.
PS. Ich bin der gleichen Alter wie der ebenfalls unermüdlichen Hans-U.
Ich nehme an, das sowohl Tilly als Mips Schweitzer sind, und Herr Zwerenz Deutscher.
Und Deutscher-Deutsch kann ich gut verstehen.
Im erster Teil seiner Posting stand eine allgemeine Bemerkung mit Verweiss zur seine Video.
Herr Zwerenz schrieb:
Verwendet man zwei unterschiedliche Frequenzen, deren Hüllkurven mit dem niederfrequenten Signal von 10Hz zufällig(stochastisch) wechselseitig angesteuert werden(reales Frequency Hopping), so entstehen jeweils an zwei unterschiedlichen Raumpunkten Hot Spots mit Pulsfrequenzen von 10Hz; 5Hz; 3,33Hz; 2,5Hz; 2Hz; 1,67Hz;... . Mit abnehmender Frequenz wird die Auflösung der Pulsung immer feiner.
Das heißt bei nur zwei Trägern mit echtem Frequency Hopping entstehen viele unterschiedliche Pulsfrequenzen im Frequenzbereich von 0,5Hz bis 0,1Hz. Im Frequenzbereich bis ca. 20 Hz laufen viele biologische Prozesse im menschlichen Körper ab (z.B. Delta-, Theta- und Alphawellen, Reflexe usw.).
Dadurch, dass Körpergewebe ein stark dämpfendes Material darstellt bleibt die hochfrequente Energie im Gewebe zurück (Sie wird absorbiert). Die Absorption erfolgt mit der niederfrequenten Periodizität, wenn die hochfrequente Energie mit einer niederfrequenten Hüllkurve gepulst wird.
Also redet Herr Zwerenz hier deutlich von NIEDERFREQUENZ.
Die Altersuni in meiner Gegend hat mir darauf hingewiesen, das dieses Gerät, wie im Video gezeigt, ein normales *Spekki* ist, und kein Breitband-Messgerät.
Auch hat die Altersuni mir erzählt, dass man mit den üblichen Breitbandmessgeräte keine Frequenzen unterhalb von 20 Hz messen kann. Sie können die Modulationen hören lassen, aber nicht vermessen auf Frequenz.
Die Leute von Altersuni fragten sich auch ab weshalb Mips nicht zugeben will, dass die niederfrequente Modulations-Frequenzen tiefer ins Körper eindringen als die hochfrequente Trägerwellen.
Es ist nicht nur an den Schweitzer vorenthalten ein wenig von dieser Problematik zu verstehen.
PS. Ich bin der gleichen Alter wie der ebenfalls unermüdlichen Hans-U.
Zuletzt geändert von charles am 14. September 2008 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Antwort von Prof. Lerchl, So 14.9.08, 10.55 Uhr
Antwort von Prof. Lerchl im izgmf-Forum:
Sehr geehrter Herr Zwerenz,
Ihre Fragen gehen von der Hypothese aus, dass EMF die von Ihnen genannten Wirkungen haben:
Nehmen wir nun einmal an, Funkbelastungen würden nachweislich (im Doppelblindversuch) zum Beispiel zu Schlafstörungen führen auch mehrere Dekaden unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes.
Die Hypothese ist aber nicht valide (und die Fragen daher sinnlos), da kein einziger Versuch unter Doppelblind-Bedingungen zeigen konnte, dass diese Wirkungen bestehen. Hierzu gibt es viele Veröffentlichungen, die Sie kennen. Auch das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm konnte keine solchen Wirkungen nachweisen, weder im Laborversuch (Provokationsstudien) noch unter häuslichen Bedingungen (Abschirmversuche und Schlafqualität).
Interessant ist dabei folgendes: in der Sendung „Faszination Wissen“ des Bayerischen Rundfunks aus dem Jahr 2008 heißt es (etwa bei Minute 3): „Die Elektrosensiblen Weber, Zwerenz und Schmidt haben an der Studie nicht teilgenommen. Sie lehnen die Blindmethodik ab.“ Da frage ich mich schon, wie Sie einerseits eine Hypothese formulieren, aber andererseits nicht bereit sind, sie durch Nachweise zu verifizieren.
Lassen Sie mich jedoch eine Frage an Sie stellen, die hypothesengestützt ist:
Hypothese: es gibt keine Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Schlafverhalten, Kopfschmerzen usw. unterhalb der Grenzwerte (26. BImSchV).
Begründung: Keine der bislang durchgeführten wissenschaftlichen Studien unter Doppelblind-Bedingungen haben zeigen können, dass es solche Effekte gibt.
Frage: was muss geschehen, damit Sie oder andere Betroffene dies als Tatsache akzeptieren?
(Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=24303)
Als Betroffene von mir eine kurze Antwort:
Diese Aussage werde ich NIE als "Tatsache" akzeptieren, solange ich und andere das Gegenteil erleben.
Die bisher durchgeführten Tests entsprechen einer "Steinzeit-Wissenschaft". Wir Betroffenen fühlen uns betrogen und betrachten solches Vorgehen als Unwahrheit.
Die Gesundheitsschäden durch Elektrosmog werden nicht ewig geleugnet werden können.
Elisabeth Buchs
Sehr geehrter Herr Zwerenz,
Ihre Fragen gehen von der Hypothese aus, dass EMF die von Ihnen genannten Wirkungen haben:
Nehmen wir nun einmal an, Funkbelastungen würden nachweislich (im Doppelblindversuch) zum Beispiel zu Schlafstörungen führen auch mehrere Dekaden unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes.
Die Hypothese ist aber nicht valide (und die Fragen daher sinnlos), da kein einziger Versuch unter Doppelblind-Bedingungen zeigen konnte, dass diese Wirkungen bestehen. Hierzu gibt es viele Veröffentlichungen, die Sie kennen. Auch das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm konnte keine solchen Wirkungen nachweisen, weder im Laborversuch (Provokationsstudien) noch unter häuslichen Bedingungen (Abschirmversuche und Schlafqualität).
Interessant ist dabei folgendes: in der Sendung „Faszination Wissen“ des Bayerischen Rundfunks aus dem Jahr 2008 heißt es (etwa bei Minute 3): „Die Elektrosensiblen Weber, Zwerenz und Schmidt haben an der Studie nicht teilgenommen. Sie lehnen die Blindmethodik ab.“ Da frage ich mich schon, wie Sie einerseits eine Hypothese formulieren, aber andererseits nicht bereit sind, sie durch Nachweise zu verifizieren.
Lassen Sie mich jedoch eine Frage an Sie stellen, die hypothesengestützt ist:
Hypothese: es gibt keine Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Schlafverhalten, Kopfschmerzen usw. unterhalb der Grenzwerte (26. BImSchV).
Begründung: Keine der bislang durchgeführten wissenschaftlichen Studien unter Doppelblind-Bedingungen haben zeigen können, dass es solche Effekte gibt.
Frage: was muss geschehen, damit Sie oder andere Betroffene dies als Tatsache akzeptieren?
(Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=24303)
Als Betroffene von mir eine kurze Antwort:
Diese Aussage werde ich NIE als "Tatsache" akzeptieren, solange ich und andere das Gegenteil erleben.
Die bisher durchgeführten Tests entsprechen einer "Steinzeit-Wissenschaft". Wir Betroffenen fühlen uns betrogen und betrachten solches Vorgehen als Unwahrheit.
Die Gesundheitsschäden durch Elektrosmog werden nicht ewig geleugnet werden können.
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
-
Siegfried Zwerenz a. Gast
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Alexander Lerchl,
vielen Dank für ihre Antwort.
Allerdings beschäftigt mich nun die Frage, wie ich Ihre Antwort interpretieren soll. Keine Antwort heißt ja vielleicht doch eine Antwort.
Soll Ihre Antwort so interpretiert werden, dass Sie nicht antworten wollen, da das Thema Elektrosensibilität in ihren Augen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit überhaupt nicht existiert? Und das in jeglicher Art und Weise?
Wenn Sie absolut sicher sind, dass Elektrosensitivität nicht existiert, dann können Sie doch völlig frei antworten ohne überhaupt ein Risiko einzugehen. Sie haben sich ja sowieso in Ihren diversen kommerziellen Werbeblättchen schon zu dieser Thematik geäußert. Mich hätte eben interessiert, ob sie nach wie vor dieser Meinung sind.
Wenn Sie an den Schwächen interessiert sind, die bisher bei der Forschung über Elektrosensivität gemacht wurden, so lade ich Sie herzlich dazu ein, sich an der technischen Diskussion mit einzubringen. Vielleicht werden ihnen dann auch die erheblichen Schwächen der Testbedingungen auffallen. An dieser Stelle möchte ich noch mal auf meinen Film verweisen. Für die von Ihnen genannten Abschirmungen bei den Versuchen wurden reflektierende Materialien verwendet. Die von mir gezeigten Effekte werden eben maßgeblich durch Reflektionen der Hochfrequenzenergie (und folgend der Überlagerung) hervorgerufen. Damit wird deutlich, dass eine leitende Abschirmung durch reflektierende Materialen äußerst ungünstig für solche Versuchsanordnungen. Auswertungen und Schlussfolgerungen wie Sie sie ziehen, sind somit meiner Meinung nach nicht sonderlich belastbar.
Am Rand noch zu Ihren Informationen über die Sendung „Faszination Wissen“ was ich wirklich gesagt habe und was mir vom Sprecher untergeschoben wurde:
Obwohl ich viele Minuten vor der Kamera fundiert gesprochen habe, ist kein einziges Wort davon gesendet worden.
Ich habe niemals gesagt, dass ich nicht an Doppelblindversuchen teilnehmen würde. An korrekt durchgeführten Versuchen nehme ich gerne teil. Allerdings lasse ich mich nicht veräppeln, wenn ich schon Stunden vor dem Versuch Feldern ausgesetzt bin und dann noch die Erholungsphasen viel zu kurz gewählt sind (Bitte lesen Sie hierzu nochmals mein Vorwort (Elektrosensibilität – Technische Grundlagen Teil 1).
Im übrigen ist die Szene aus einem Film genommen worden, der schon lange vorher gelaufen ist. Hier konnte man als kritischer Betrachter genau erkennen, dass der Film den Zweck hatte, Elektrosensible zu diskreditieren. (So wurde dort eine Szene gezeigt, bei der ich im Garten von Frau Weber mit einem Messgerät stand. Der Sprecher sagte, „Herr Zwerenz .. bewaffnet mit einem Messgerät..“
Soll denn ein Messgerät plötzlich eine Waffe sein? Dann benutzen Sie für Ihre Forschungen folglich auch Waffen, da Messtechnik in der Wissenschaft tagtäglich anzutreffen ist. Wenn Sie es so wollen, habe ich natürlich die jetzt veröffentlichten Untersuchungen auch mit einer Waffe von Rohde&Schwarz durchgeführt.
Aber dass quasi nur außerhalb am Rande, da irgendwelche unsinnigen Unterstellungen vom Hörensagen zur Klärung eines technischen Sachverhaltes sicherlich nicht beitragen.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
Bürgerwelle e.V.
vielen Dank für ihre Antwort.
Allerdings beschäftigt mich nun die Frage, wie ich Ihre Antwort interpretieren soll. Keine Antwort heißt ja vielleicht doch eine Antwort.
Soll Ihre Antwort so interpretiert werden, dass Sie nicht antworten wollen, da das Thema Elektrosensibilität in ihren Augen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit überhaupt nicht existiert? Und das in jeglicher Art und Weise?
Wenn Sie absolut sicher sind, dass Elektrosensitivität nicht existiert, dann können Sie doch völlig frei antworten ohne überhaupt ein Risiko einzugehen. Sie haben sich ja sowieso in Ihren diversen kommerziellen Werbeblättchen schon zu dieser Thematik geäußert. Mich hätte eben interessiert, ob sie nach wie vor dieser Meinung sind.
Wenn Sie an den Schwächen interessiert sind, die bisher bei der Forschung über Elektrosensivität gemacht wurden, so lade ich Sie herzlich dazu ein, sich an der technischen Diskussion mit einzubringen. Vielleicht werden ihnen dann auch die erheblichen Schwächen der Testbedingungen auffallen. An dieser Stelle möchte ich noch mal auf meinen Film verweisen. Für die von Ihnen genannten Abschirmungen bei den Versuchen wurden reflektierende Materialien verwendet. Die von mir gezeigten Effekte werden eben maßgeblich durch Reflektionen der Hochfrequenzenergie (und folgend der Überlagerung) hervorgerufen. Damit wird deutlich, dass eine leitende Abschirmung durch reflektierende Materialen äußerst ungünstig für solche Versuchsanordnungen. Auswertungen und Schlussfolgerungen wie Sie sie ziehen, sind somit meiner Meinung nach nicht sonderlich belastbar.
Am Rand noch zu Ihren Informationen über die Sendung „Faszination Wissen“ was ich wirklich gesagt habe und was mir vom Sprecher untergeschoben wurde:
Obwohl ich viele Minuten vor der Kamera fundiert gesprochen habe, ist kein einziges Wort davon gesendet worden.
Ich habe niemals gesagt, dass ich nicht an Doppelblindversuchen teilnehmen würde. An korrekt durchgeführten Versuchen nehme ich gerne teil. Allerdings lasse ich mich nicht veräppeln, wenn ich schon Stunden vor dem Versuch Feldern ausgesetzt bin und dann noch die Erholungsphasen viel zu kurz gewählt sind (Bitte lesen Sie hierzu nochmals mein Vorwort (Elektrosensibilität – Technische Grundlagen Teil 1).
Im übrigen ist die Szene aus einem Film genommen worden, der schon lange vorher gelaufen ist. Hier konnte man als kritischer Betrachter genau erkennen, dass der Film den Zweck hatte, Elektrosensible zu diskreditieren. (So wurde dort eine Szene gezeigt, bei der ich im Garten von Frau Weber mit einem Messgerät stand. Der Sprecher sagte, „Herr Zwerenz .. bewaffnet mit einem Messgerät..“
Soll denn ein Messgerät plötzlich eine Waffe sein? Dann benutzen Sie für Ihre Forschungen folglich auch Waffen, da Messtechnik in der Wissenschaft tagtäglich anzutreffen ist. Wenn Sie es so wollen, habe ich natürlich die jetzt veröffentlichten Untersuchungen auch mit einer Waffe von Rohde&Schwarz durchgeführt.
Aber dass quasi nur außerhalb am Rande, da irgendwelche unsinnigen Unterstellungen vom Hörensagen zur Klärung eines technischen Sachverhaltes sicherlich nicht beitragen.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
Bürgerwelle e.V.
-
Siegfried Zwerenz
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- Registriert: 14. September 2008 14:14
Antwort zu charles
Sehr geehrter Herr Charles Claessens,
der von Ihnen beschriebene Vorgang, dass Trägerwellen in den Körper eindringen ist eigentlich nur ein Abfallprodukt des von mir durchgeführten Tests.
In erster Näherung kann man davon ausgehen, dass das Körpergewebe ein homogenes Dämpfungsverhalten aufweist. Nur wenn deutliche Anhäufungen von Muskel- oder Fettgewebe vorhanden sind, ist diese Annahme nicht richtig.
Die Hautoberfläche spielt für die Mikrowellenstrahlung der Mobilfunks keine Rolle, wenn man nicht völlig verschwitzt rumläuft. Aber wer macht das noch heutzutage, wo viele Menschen sich durch Bürotätigkeiten ernähren. Das Schwitzen würde in der Tat zu einer gewissen Reduktion der Strahlenbelastung im Inneren führen.
Anders ist das, wenn man in den Terahertz Frequenzbereich vorstösst. Hier sind Molekülresonanzen präsent. Dieser Frequenzbereich wird zur Zeit jedoch nicht von Mobilfunk verwendet. Dass die Haut zum Beispiel bei Infrarotstrahlung und oberhalb davon völlig anders funktioniert ist, hinreichend bekannt.
Überhaupt nicht verstehen kann ich Ihre Aussage:
“Ja, die hochfrequente Trägerwellen werden durch die Hautoberfläche schnell absorbiert, aber die niederfrequente Modulationen dringen sehr tief ins Körper hinein, und üben dort ihre schädliche Wirkung aus.“
Lieber Charles, die Hautoberfläche absorbiert die hochfrequenten Trägerwellen eben nicht schnell, sondern sie dringen tief in den Körper ein. Genau das habe ich in meinem Video gezeigt. Nach 3 cm Schweinefleisch sind noch rund 20% der Leistung vorhanden. D.h. Habe ich ohne Dämpfung durch das Fleisch 100 Mikrowatt/m², so sind es mit 3 cm Fleisch noch rund 20 Mikrowatt/m². Stellen Sie sich nur vor, was z.B. im Kopf alles vorhanden ist, wenn man einige cm von außen reingeht.
Nur auf die Schnelle. Im Gigahertzbereich ist es für die Absorption im Körper völlig egal ob gepulst oder ungepulst. Die Absorption ist bei gepulst oder ungepulst gleich stark!
Auch habe ich nach der Absorption nicht plötzlich irgendwelche Niederfrequenzen.
Die hochfrequente Trägerwelle bleibt hochfrequente Trägerwelle. Niederfrequent gepulst bedeutet, dass die hochfrequente Trägerwelle mit niedrigen Pulsraten je Sekunde ein- und ausgeschalten wird. Statt niederfrequent gepulst könnte man zum Verständnis auch sagen, dass die Trägerwelle je Sekunde z.B. mehrfach ein- bzw. ausgeschalten wird.
Meine Versuche zur Absorption habe ich vorwiegend mit ungepulster Strahlung vorgenommen, da ich persönlich mit gepulster Strahlung schneller Probleme bekomme.
Weiterhin haben Sie geschrieben:
“Das ist auch der Grund weshalb die Strahlung von UMTS so schädlich ist.
Sie besteht aus eine Sammlung von 100 Hz, mit Oberwellen, 1.5 kHz mit Oberwellen, und 15 kHz (im Organisations-Kanal).“
Haben Sie für Ihren technischen Unsinn auch irgendwelche Belege? UMTS- Strahlung besteht nicht nur aus einen gering gepulsten Organisationskanal, sondern aus quasi stochastischen Modulationsformen (Spreizmodulation). Pulsfrequenzen treten da kausal mit jeglicher Frequenz auf. Besonders große Pulsdynamik haben auch dort Pulsfrequenzen unter 20Hz.
Zur Strahlung von UMTS, DVBT, u.a. folgen noch ausführliche, technisch fundierte Ausführungen von der Bürgerwelle.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
Bürgerwelle e.V.
der von Ihnen beschriebene Vorgang, dass Trägerwellen in den Körper eindringen ist eigentlich nur ein Abfallprodukt des von mir durchgeführten Tests.
In erster Näherung kann man davon ausgehen, dass das Körpergewebe ein homogenes Dämpfungsverhalten aufweist. Nur wenn deutliche Anhäufungen von Muskel- oder Fettgewebe vorhanden sind, ist diese Annahme nicht richtig.
Die Hautoberfläche spielt für die Mikrowellenstrahlung der Mobilfunks keine Rolle, wenn man nicht völlig verschwitzt rumläuft. Aber wer macht das noch heutzutage, wo viele Menschen sich durch Bürotätigkeiten ernähren. Das Schwitzen würde in der Tat zu einer gewissen Reduktion der Strahlenbelastung im Inneren führen.
Anders ist das, wenn man in den Terahertz Frequenzbereich vorstösst. Hier sind Molekülresonanzen präsent. Dieser Frequenzbereich wird zur Zeit jedoch nicht von Mobilfunk verwendet. Dass die Haut zum Beispiel bei Infrarotstrahlung und oberhalb davon völlig anders funktioniert ist, hinreichend bekannt.
Überhaupt nicht verstehen kann ich Ihre Aussage:
“Ja, die hochfrequente Trägerwellen werden durch die Hautoberfläche schnell absorbiert, aber die niederfrequente Modulationen dringen sehr tief ins Körper hinein, und üben dort ihre schädliche Wirkung aus.“
Lieber Charles, die Hautoberfläche absorbiert die hochfrequenten Trägerwellen eben nicht schnell, sondern sie dringen tief in den Körper ein. Genau das habe ich in meinem Video gezeigt. Nach 3 cm Schweinefleisch sind noch rund 20% der Leistung vorhanden. D.h. Habe ich ohne Dämpfung durch das Fleisch 100 Mikrowatt/m², so sind es mit 3 cm Fleisch noch rund 20 Mikrowatt/m². Stellen Sie sich nur vor, was z.B. im Kopf alles vorhanden ist, wenn man einige cm von außen reingeht.
Nur auf die Schnelle. Im Gigahertzbereich ist es für die Absorption im Körper völlig egal ob gepulst oder ungepulst. Die Absorption ist bei gepulst oder ungepulst gleich stark!
Auch habe ich nach der Absorption nicht plötzlich irgendwelche Niederfrequenzen.
Die hochfrequente Trägerwelle bleibt hochfrequente Trägerwelle. Niederfrequent gepulst bedeutet, dass die hochfrequente Trägerwelle mit niedrigen Pulsraten je Sekunde ein- und ausgeschalten wird. Statt niederfrequent gepulst könnte man zum Verständnis auch sagen, dass die Trägerwelle je Sekunde z.B. mehrfach ein- bzw. ausgeschalten wird.
Meine Versuche zur Absorption habe ich vorwiegend mit ungepulster Strahlung vorgenommen, da ich persönlich mit gepulster Strahlung schneller Probleme bekomme.
Weiterhin haben Sie geschrieben:
“Das ist auch der Grund weshalb die Strahlung von UMTS so schädlich ist.
Sie besteht aus eine Sammlung von 100 Hz, mit Oberwellen, 1.5 kHz mit Oberwellen, und 15 kHz (im Organisations-Kanal).“
Haben Sie für Ihren technischen Unsinn auch irgendwelche Belege? UMTS- Strahlung besteht nicht nur aus einen gering gepulsten Organisationskanal, sondern aus quasi stochastischen Modulationsformen (Spreizmodulation). Pulsfrequenzen treten da kausal mit jeglicher Frequenz auf. Besonders große Pulsdynamik haben auch dort Pulsfrequenzen unter 20Hz.
Zur Strahlung von UMTS, DVBT, u.a. folgen noch ausführliche, technisch fundierte Ausführungen von der Bürgerwelle.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
Bürgerwelle e.V.
Hallo Herr Zwerenz,
offensichtlich haben Sie von was ich geschrieben habe nichts verstanden.
(Als Heilpraktiker sollten Sie eigentlich besser wissen.)
Sie haben recht das auch einiges im Terahertz Bereich stattfindet.
Und auch Mobilfunk hat da einen Einfluss.
Über was ich geschrieben habe, und von Ihnen als technischen Unsinn abgetan, habe ich auch sehr gute Belege.
Aber es hat keinen Sinn hier weiter darüber zu diskutieren.
offensichtlich haben Sie von was ich geschrieben habe nichts verstanden.
(Als Heilpraktiker sollten Sie eigentlich besser wissen.)
Sie haben recht das auch einiges im Terahertz Bereich stattfindet.
Und auch Mobilfunk hat da einen Einfluss.
Über was ich geschrieben habe, und von Ihnen als technischen Unsinn abgetan, habe ich auch sehr gute Belege.
Aber es hat keinen Sinn hier weiter darüber zu diskutieren.
-
korn
schade meine Herren
ich betrachte Sie beide als kompetente Spezialisten auf diesem Gebiet.
Ich kann vor allem nachvollziehen dass die hochfrequenten Strahlungen, die niederfrequenten Schwingungen weit ins Gewebe reintransportienen wo sie Ihre Wirkung entfalten.
Als Akkustiker kann ich sehr wohl die Wirkungsmechanismen niederfrequenter Schwingungen im menschlichen Körper nachvollziehen und selber erfahren.
Charles lassen sie sich nicht provozieren.. Hr Zwerenz Ihre Ansicht ist nachvollziebar und von grosser Wichtigkeit. Irgendwann werden wir alle mehr über den Mechanismus wissen und uns finden
Gruss
korn
ich betrachte Sie beide als kompetente Spezialisten auf diesem Gebiet.
Ich kann vor allem nachvollziehen dass die hochfrequenten Strahlungen, die niederfrequenten Schwingungen weit ins Gewebe reintransportienen wo sie Ihre Wirkung entfalten.
Als Akkustiker kann ich sehr wohl die Wirkungsmechanismen niederfrequenter Schwingungen im menschlichen Körper nachvollziehen und selber erfahren.
Charles lassen sie sich nicht provozieren.. Hr Zwerenz Ihre Ansicht ist nachvollziebar und von grosser Wichtigkeit. Irgendwann werden wir alle mehr über den Mechanismus wissen und uns finden
Gruss
korn
-
Kurt
Spektren von NRZ-Signalen -- Technische Grundlagen
Hallo Herr Zwerenz,
einige Kommentare zu Ihren Ausführungen:
die Einhüllende die gleichen Oberwellen, wie das modulierende Signal.
Insbesondere bei nahezu rechteckiger Pulsung entstehen Oberwellen.
Punkt der Auslöschung der anderen Frequenz, dann würde man an diesem
Punkt (wegen der Auslöschung) von der anderen Frequenz nichts bemerken.
Daher wird man wieder 10 Hz beobachten.
Würden sich hingegen die beiden hotspots zufällig am gleichen Ort
befinden dann würde man ständig die gleiche Intensität beobachten, wenn
ideal rechteckig gepulst würde. Mit nicht-rechteckiger Pulsung ergäben sich
gemäß Additionstheorem und Überlagerung Grund Frequenzen von 20 Hz
und deren Oberwellen.
Auflösung der Pulsung immer feiner."?
Aus dem oben gesagtem wird klar, dass dem nicht so sein kann.
Nehmen wir wieder an, man misst am Punkt der Auslöschung.
Die Intensität der Einhüllenden hat dann ein Spektrum gemäß einer
NRZ-Zufallsfolge, also einen sin(x)/x Verlauf. Es gibt dort keine
diskreten Frequenzen mehr.
An jedem anderen Ort ergibt sich hinsichtlich der Einhüllenden einfach
die additive Überlagerung der beiden Spektren.
beobachtbar (EKG) sind. Dadurch ist aber noch nicht zwangsläufig gesagt,
dass die (pulsierende) Energieabsoption in Form von Wärme mit diesen
Prozessen in eine Wechselwirkung tritt.
mehreren Hüllkurven) moduliert sind erfordert das Mischen ein nichtlineares
Verhalten hinsichtlich der Absorption im betrachteten Energiebereich.
Ist das Gewebe derart nichtlinear?
wesentliche Inkonsistenzen aufgedeckt und damit zur Diskussion gestellt
einige Kommentare zu Ihren Ausführungen:
Korrekt, wenn das modulierende Signal sinusförmig ist. Ansonsten hätteSiegfried Zwerenz a. Gast hat geschrieben:...
Verwendet man eine Hochfrequenzstrahlung mit konstanter Trägerfrequenz, deren Hüllkurve mit einem niederfrequenten Signal von zum Beispiel 10Hz gepulst wird, so Pulsen die Hot Spots, die sich immer an der gleichen Stelle befinden, auch mit 10Hz.
die Einhüllende die gleichen Oberwellen, wie das modulierende Signal.
Insbesondere bei nahezu rechteckiger Pulsung entstehen Oberwellen.
Warum das? Angenommen der hot spot der einen Frequenz wäre derSiegfried Zwerenz a. Gast hat geschrieben: Verwendet man zwei unterschiedliche Frequenzen, deren Hüllkurven mit dem niederfrequente Signal von 10 Hz wechselseitig angesteuert werden (gleichförmiges Frequency Hopping), so entstehen jeweils an zwei unterschiedlichen Raumpunkten Hot Spots mit einer Pulsfrequenz von 5 Hz.
Punkt der Auslöschung der anderen Frequenz, dann würde man an diesem
Punkt (wegen der Auslöschung) von der anderen Frequenz nichts bemerken.
Daher wird man wieder 10 Hz beobachten.
Würden sich hingegen die beiden hotspots zufällig am gleichen Ort
befinden dann würde man ständig die gleiche Intensität beobachten, wenn
ideal rechteckig gepulst würde. Mit nicht-rechteckiger Pulsung ergäben sich
gemäß Additionstheorem und Überlagerung Grund Frequenzen von 20 Hz
und deren Oberwellen.
Was genau meinen Sie mit "Mit abnehmender Frequenz wird dieSiegfried Zwerenz a. Gast hat geschrieben:
Verwendet man zwei unterschiedliche Frequenzen, deren Hüllkurven mit dem niederfrequenten Signal von 10Hz zufällig(stochastisch) wechselseitig angesteuert werden(reales Frequency Hopping), so entstehen jeweils an zwei unterschiedlichen Raumpunkten Hot Spots mit Pulsfrequenzen von 10Hz; 5Hz; 3,33Hz; 2,5Hz; 2Hz; 1,67Hz;... . Mit abnehmender Frequenz wird die Auflösung der Pulsung immer feiner.
Auflösung der Pulsung immer feiner."?
Aus dem oben gesagtem wird klar, dass dem nicht so sein kann.
Nehmen wir wieder an, man misst am Punkt der Auslöschung.
Die Intensität der Einhüllenden hat dann ein Spektrum gemäß einer
NRZ-Zufallsfolge, also einen sin(x)/x Verlauf. Es gibt dort keine
diskreten Frequenzen mehr.
An jedem anderen Ort ergibt sich hinsichtlich der Einhüllenden einfach
die additive Überlagerung der beiden Spektren.
Sie erwähnen, dass biologischen Prozesse in diesem FrequenzbereichSiegfried Zwerenz a. Gast hat geschrieben: Das heißt bei nur zwei Trägern mit echtem Frequency Hopping entstehen viele unterschiedliche Pulsfrequenzen im Frequenzbereich von 0,5Hz bis 0,1Hz.
Im Frequenzbereich bis ca. 20 Hz laufen viele biologische Prozesse im menschlichen Körper ab (z.B. Delta-, Theta- und Alphawellen, Reflexe usw.).
beobachtbar (EKG) sind. Dadurch ist aber noch nicht zwangsläufig gesagt,
dass die (pulsierende) Energieabsoption in Form von Wärme mit diesen
Prozessen in eine Wechselwirkung tritt.
Warum das? Unabhängig davon, mit welchem Verfahren die beiden (oderSiegfried Zwerenz a. Gast hat geschrieben:
Dadurch, dass Körpergewebe ein stark dämpfendes Material darstellt bleibt die hochfrequente Energie im Gewebe zurück (Sie wird absorbiert). Die Absorption erfolgt mit der niederfrequenten Periodizität, wenn die hochfrequente Energie mit einer niederfrequenten Hüllkurve gepulst wird.
Die Absorption ist unabhängig von elektrischen Demodulationsvorgängen und hat eine nahezu unendliche Bandbreite. Als Absorption ist eine kinetische Energieübertragung zu verstehen die in wässigen Lösungen immer breitbandig stattfindet u.a. durch stochastische Hydratationsbildung.
An einzelnen Stellen im Gewebe (je nach Umgebung) treten bei realen Signalen beliebige Mischfrequenzen (Bruchteile der Pulsfrequenz) der Pulsung auf, zumindest wenn es sich bei der Hochfrequenzstrahlung um das Verfahren des Frequency Hopping handelt.
mehreren Hüllkurven) moduliert sind erfordert das Mischen ein nichtlineares
Verhalten hinsichtlich der Absorption im betrachteten Energiebereich.
Ist das Gewebe derart nichtlinear?
Das ist hiermit zumindestens teilweise geschehen und es wurden einigeSiegfried Zwerenz a. Gast hat geschrieben: Beim Frequency hopping handelt es sich um pseudo zufällige Ereignisse (zum Beispiel mit einem Signaturregister erzeugte Zufallserscheinungen). Das heißt, es gibt eine systematische Rekursion in der Wechselreihenfolge, darum pseudo zufällig. Dadurch sind auch die erzeugten Mischfrequenzen systematischer Natur. Sie unterscheiden sich somit von Signalen zum Beispiel von dem thermischen Rauschen der Ladungsträger in Leitern.
Für die weitere Arbeit wäre es hilfreich, wenn die oben gemachten Schlussfolgerungen auf Konsistenz geprüft werden.
wesentliche Inkonsistenzen aufgedeckt und damit zur Diskussion gestellt
KurtSiegfried Zwerenz a. Gast hat geschrieben:
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
Platzhirschröhren
Ich bin gespannt, ob und hoffe, dass es hier möglich sein wird, einen inhaltlich wichtigen Austausch nicht im Platzhirschröhren untergehen zu lassen.korn hat geschrieben:schade meine Herren
ich betrachte Sie beide als kompetente Spezialisten auf diesem Gebiet.
Ich kann vor allem nachvollziehen dass die hochfrequenten Strahlungen, die niederfrequenten Schwingungen weit ins Gewebe reintransportienen wo sie Ihre Wirkung entfalten.
Als Akkustiker kann ich sehr wohl die Wirkungsmechanismen niederfrequenter Schwingungen im menschlichen Körper nachvollziehen und selber erfahren.
Charles lassen sie sich nicht provozieren.. Hr Zwerenz Ihre Ansicht ist nachvollziebar und von grosser Wichtigkeit. Irgendwann werden wir alle mehr über den Mechanismus wissen und uns finden
Gruss
korn
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Siegfried Zwerenz
- Beiträge: 4
- Registriert: 14. September 2008 14:14
Antort an Kurt
Sehr geehrter Herr Kurt,
natürlich haben Sie Recht, dass ich die Pulsung missverständlich beschrieben habe.
Bei der gemessenen Frequenz in den Hot Spot handelt es sich jeweils um die Wiederholfrequenz der Pulsungen. Die Pulsbreiten spielen für diese Betrachtung keine Rolle.
Für das gesamte Experiment ist immer nur die Pulswiederholrate relevant.
Bei allen Pulsungen werden geeignete Anstiegs- und Abfallzeiten der Pulsungen so gewählt, dass es bei dem entsprechenden Funkdienst nicht zu Nachbarkanalstörungen kommt.
So jetzt noch mal zu dem Experiment mit den Pulswiederholrate:
Im ersten Fall wird die Trägerfrequenz A und die Trägerfrequenz B abwechselnd mit einem niederfrequenten Signal der Pulswiederholfrequenz von 10Hz moduliert.
Das heißt auf der Senderseite wird in einer Sekunde folgende Pulse abgestrahlt:
A,B,A,B,A,B,A,B,A,B
Am HotSpot der Trägerfrequenz A empfange ich folgendes dominantes Signal in jeder Sekunde:
A,A,A,A,A
Das ergibt 5 Pulse pro Sekunde also 5 Hz Pulswiederholfrequenz.
Das gleich gilt am HotSpot der Trägerfrequenz B
Im zweiten Experiment wird eine beliebige Reihenfolge in der Pulsung zugelassen. So entsteht an der Senderseite z.B. Folgendes Signal in einer Sekunde:
B,B,B,B,A,B,B,B,B,A
Am HotSpot der Trägerfrequenz A empfange ich nun folgendes dominante Signal in jeder Sekunde:
A,A
Das ergibt dann 2 Pulse pro Sekunde, also 2 Hz Pulswiederholfrequenz.
Diese Beispiele sollten die durchgeführten Tests nun verständlicher machen.
In diesem Test wurde nicht dokumentiert, in wie weit die gepulste Energieabsorption mit Beeinträchtigungen z.B. im EKG einhergeht. Es wurde lediglich aufgezeigt, wie solche niedrigen Pulswiederholfrequenzen durch ein Signal erzeugt werden kann, dass eine wesentlich höhere Pulswiederholfrequenz hat, ohne das Nichtlinearitäten und/oder Mischvorgänge dafür notwendig sind.
Alleine die Ausbreitung der in der Realität vorkommenden Strahlung in einem realen Raum reicht aus, um eine Teilung von Pulswiederholfrequenzen zu niedrigeren Frequenzen hin zu erzielen.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
Bürgerwelle e.V.
natürlich haben Sie Recht, dass ich die Pulsung missverständlich beschrieben habe.
Bei der gemessenen Frequenz in den Hot Spot handelt es sich jeweils um die Wiederholfrequenz der Pulsungen. Die Pulsbreiten spielen für diese Betrachtung keine Rolle.
Für das gesamte Experiment ist immer nur die Pulswiederholrate relevant.
Bei allen Pulsungen werden geeignete Anstiegs- und Abfallzeiten der Pulsungen so gewählt, dass es bei dem entsprechenden Funkdienst nicht zu Nachbarkanalstörungen kommt.
So jetzt noch mal zu dem Experiment mit den Pulswiederholrate:
Im ersten Fall wird die Trägerfrequenz A und die Trägerfrequenz B abwechselnd mit einem niederfrequenten Signal der Pulswiederholfrequenz von 10Hz moduliert.
Das heißt auf der Senderseite wird in einer Sekunde folgende Pulse abgestrahlt:
A,B,A,B,A,B,A,B,A,B
Am HotSpot der Trägerfrequenz A empfange ich folgendes dominantes Signal in jeder Sekunde:
A,A,A,A,A
Das ergibt 5 Pulse pro Sekunde also 5 Hz Pulswiederholfrequenz.
Das gleich gilt am HotSpot der Trägerfrequenz B
Im zweiten Experiment wird eine beliebige Reihenfolge in der Pulsung zugelassen. So entsteht an der Senderseite z.B. Folgendes Signal in einer Sekunde:
B,B,B,B,A,B,B,B,B,A
Am HotSpot der Trägerfrequenz A empfange ich nun folgendes dominante Signal in jeder Sekunde:
A,A
Das ergibt dann 2 Pulse pro Sekunde, also 2 Hz Pulswiederholfrequenz.
Diese Beispiele sollten die durchgeführten Tests nun verständlicher machen.
In diesem Test wurde nicht dokumentiert, in wie weit die gepulste Energieabsorption mit Beeinträchtigungen z.B. im EKG einhergeht. Es wurde lediglich aufgezeigt, wie solche niedrigen Pulswiederholfrequenzen durch ein Signal erzeugt werden kann, dass eine wesentlich höhere Pulswiederholfrequenz hat, ohne das Nichtlinearitäten und/oder Mischvorgänge dafür notwendig sind.
Alleine die Ausbreitung der in der Realität vorkommenden Strahlung in einem realen Raum reicht aus, um eine Teilung von Pulswiederholfrequenzen zu niedrigeren Frequenzen hin zu erzielen.
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
Bürgerwelle e.V.
-
Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Antwort von Prof. Lerchl, 14.9.08, 16.11 Uhr
Antwort von Prof. Lerchl im izgmf-Forum
Zwerenz: Wenn Sie absolut sicher sind, dass Elektrosensitivität nicht existiert, dann können Sie doch völlig frei antworten ohne überhaupt ein Risiko einzugehen. Sie haben sich ja sowieso in Ihren diversen kommerziellen Werbeblättchen schon zu dieser Thematik geäußert. Mich hätte eben interessiert, ob sie nach wie vor dieser Meinung sind.
Lerchl: Herr Zwerenz, Äußerungen wie diese sind nicht geeignet, eine sachliche Diskussion zu fördern. Sie wollen von mir unbedingt Antwort auf unsinnige Fragen. Warum? AnKa hat schon recht mir seiner / ihrer Sichtweise. Was meinen Sie denn mit kommerziellen Werbeblättchen??? Verwechseln Sie mich vielleicht mit jemandem? Falls nicht, könnten Sie bitte erläutern, was Sie meinen?
Zwerenz: Soll denn ein Messgerät plötzlich eine Waffe sein? Dann benutzen Sie für Ihre Forschungen folglich auch Waffen, da Messtechnik in der Wissenschaft tagtäglich anzutreffen ist. Wenn Sie es so wollen, habe ich natürlich die jetzt veröffentlichten Untersuchungen auch mit einer Waffe von Rohde&Schwarz durchgeführt.
Lerchl: Ihre Logik ist umwerfend.
A. Lerchl
Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=24315
Zwerenz: Wenn Sie absolut sicher sind, dass Elektrosensitivität nicht existiert, dann können Sie doch völlig frei antworten ohne überhaupt ein Risiko einzugehen. Sie haben sich ja sowieso in Ihren diversen kommerziellen Werbeblättchen schon zu dieser Thematik geäußert. Mich hätte eben interessiert, ob sie nach wie vor dieser Meinung sind.
Lerchl: Herr Zwerenz, Äußerungen wie diese sind nicht geeignet, eine sachliche Diskussion zu fördern. Sie wollen von mir unbedingt Antwort auf unsinnige Fragen. Warum? AnKa hat schon recht mir seiner / ihrer Sichtweise. Was meinen Sie denn mit kommerziellen Werbeblättchen??? Verwechseln Sie mich vielleicht mit jemandem? Falls nicht, könnten Sie bitte erläutern, was Sie meinen?
Zwerenz: Soll denn ein Messgerät plötzlich eine Waffe sein? Dann benutzen Sie für Ihre Forschungen folglich auch Waffen, da Messtechnik in der Wissenschaft tagtäglich anzutreffen ist. Wenn Sie es so wollen, habe ich natürlich die jetzt veröffentlichten Untersuchungen auch mit einer Waffe von Rohde&Schwarz durchgeführt.
Lerchl: Ihre Logik ist umwerfend.
A. Lerchl
Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=24315
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Elisabeth Buchs
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Antwort von Herrn Zwerenz, 15. Sept. 08, 9.28
Antwort von Herrn Zwerenz im izgmf-Forum
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Alexander Lerchl,
ich empfinde die von mir gestellten Fragen nicht als unsinnig und aus meiner Sichtweise sind Sie auch nicht unsachlich. Insbesondere handelt es sich um rein hypothetische Fragen, deren Antwort Sie ja einschränken können wie es Ihnen beliebt. Meinethalben verwenden Sie unbestimmte Formulierungen wie viel, vielleicht, eventuell. Ich sehe darin keinen unlauteres Begehren.
Als wir uns vor vielen Jahren anlässlich des bayrischen Verbraucherschutzgutachtens, bei dem sowohl Sie als ich als Referent geladen waren, zum ersten Mal trafen führte ich aus, dass es Untersuchungen gibt, die belegen, dass durch Handystrahlung es zu einer Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen käme. Sie selbst haben vor 25 Personen darauf geantwortet, wenn dass so wäre, dann müsste man die Handys sofort in den Müll werfen. Diese wenn – dann Antwort haben Sie gegeben, obwohl ich gar keine Frage gestellt hatte.
Als ich Sie damals nach der Veranstaltung zum Bahnhof gefahren habe, haben wir beide noch interessant zum Thema diskutiert.
Bitte beantworten Sie doch meine gestellten Fragen, dann kommen wir in der Diskussion gut weiter.
Den Flyer, in denen Sie sich selbst große Sorgen über den gesunden Schlaf unserer Bevölkerung machen , kann man z.B. unter beiden folgenden Domains ( www.bioclocks.com und www.bioclocks-laboratories.de) herunterladen. Unterpunkt: Formulare: Bioclocks -Flyer(pdf)
Denic (www.denic.de) gibt folgende Auskunft über die Domaindaten:
Domaindaten:
Domain: bioclocks-laboratories.de
Letzte Aktualisierung: 19.10.2007
Domaininhaber:
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.
Domaininhaber: Alexander Lerchl
Adresse: St. Magnuser Brink 6
PLZ: 28759
Ort: Bremen
Land: DE
Domainregistry (www.domainregistry.de) gibt folgende Auskunft über die Domaindaten bioclocks.com
Owner Contact:
Alexander Lerchl
St. Magnuser Brink 6
Bremen, D-28759, DE
Punycode Name: bioclocks.com
Unicode Name: bioclocks.com
Admin Contact
Alexander Lerchl
a.lerchl@iu-bremen.de
St. Magnuser Brink 6
Bremen, D-28759, DE
phone: +49 4212003241
Direkt auf der ersten Seite kommt dann:
„JA, hiermit bestelle ich“
Auf der 2. Seite ist dann ihr Foto.
Prof. Lerchl schrieb:
„Was meinen Sie denn mit kommerziellen Werbeblättchen??? Verwechseln Sie mich vielleicht mit jemandem? Falls nicht, könnten Sie bitte erläutern, was Sie meinen?“
Herr Prof. Lerchl, ich habe Sie nicht mit jemanden verwechselt, deshalb habe ich wie, von Ihnen gewünscht, dies erläutert.
Oder haben Sie einen Zwillingsbruder mit gleichen Namen und Titel, der auch noch an der gleichen Uni in Bremen ist?
Etwas wundert es mich schon, dass Ihnen eine Domain gehört, für die Sie auch verantwortlich sind und nicht wissen, was dort abläuft!
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
PS. Das mit der Waffe und dem Messgerät war doch nur ein Scherz, der aufgebaute auf den unkorrekten Aussagen des Sprechers im Film und diese weitergeführt hat.
Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=24330
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Alexander Lerchl,
ich empfinde die von mir gestellten Fragen nicht als unsinnig und aus meiner Sichtweise sind Sie auch nicht unsachlich. Insbesondere handelt es sich um rein hypothetische Fragen, deren Antwort Sie ja einschränken können wie es Ihnen beliebt. Meinethalben verwenden Sie unbestimmte Formulierungen wie viel, vielleicht, eventuell. Ich sehe darin keinen unlauteres Begehren.
Als wir uns vor vielen Jahren anlässlich des bayrischen Verbraucherschutzgutachtens, bei dem sowohl Sie als ich als Referent geladen waren, zum ersten Mal trafen führte ich aus, dass es Untersuchungen gibt, die belegen, dass durch Handystrahlung es zu einer Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen käme. Sie selbst haben vor 25 Personen darauf geantwortet, wenn dass so wäre, dann müsste man die Handys sofort in den Müll werfen. Diese wenn – dann Antwort haben Sie gegeben, obwohl ich gar keine Frage gestellt hatte.
Als ich Sie damals nach der Veranstaltung zum Bahnhof gefahren habe, haben wir beide noch interessant zum Thema diskutiert.
Bitte beantworten Sie doch meine gestellten Fragen, dann kommen wir in der Diskussion gut weiter.
Den Flyer, in denen Sie sich selbst große Sorgen über den gesunden Schlaf unserer Bevölkerung machen , kann man z.B. unter beiden folgenden Domains ( www.bioclocks.com und www.bioclocks-laboratories.de) herunterladen. Unterpunkt: Formulare: Bioclocks -Flyer(pdf)
Denic (www.denic.de) gibt folgende Auskunft über die Domaindaten:
Domaindaten:
Domain: bioclocks-laboratories.de
Letzte Aktualisierung: 19.10.2007
Domaininhaber:
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.
Domaininhaber: Alexander Lerchl
Adresse: St. Magnuser Brink 6
PLZ: 28759
Ort: Bremen
Land: DE
Domainregistry (www.domainregistry.de) gibt folgende Auskunft über die Domaindaten bioclocks.com
Owner Contact:
Alexander Lerchl
St. Magnuser Brink 6
Bremen, D-28759, DE
Punycode Name: bioclocks.com
Unicode Name: bioclocks.com
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Alexander Lerchl
a.lerchl@iu-bremen.de
St. Magnuser Brink 6
Bremen, D-28759, DE
phone: +49 4212003241
Direkt auf der ersten Seite kommt dann:
„JA, hiermit bestelle ich“
Auf der 2. Seite ist dann ihr Foto.
Prof. Lerchl schrieb:
„Was meinen Sie denn mit kommerziellen Werbeblättchen??? Verwechseln Sie mich vielleicht mit jemandem? Falls nicht, könnten Sie bitte erläutern, was Sie meinen?“
Herr Prof. Lerchl, ich habe Sie nicht mit jemanden verwechselt, deshalb habe ich wie, von Ihnen gewünscht, dies erläutert.
Oder haben Sie einen Zwillingsbruder mit gleichen Namen und Titel, der auch noch an der gleichen Uni in Bremen ist?
Etwas wundert es mich schon, dass Ihnen eine Domain gehört, für die Sie auch verantwortlich sind und nicht wissen, was dort abläuft!
Mit freundlichen Grüßen
Siegfried Zwerenz
PS. Das mit der Waffe und dem Messgerät war doch nur ein Scherz, der aufgebaute auf den unkorrekten Aussagen des Sprechers im Film und diese weitergeführt hat.
Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=24330
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.