Wie Aufzeichnungen aus Dosimetern und z.B. das Video von S. Zwerenz [ viewtopic.php?t=16134 ] zeigen gibt es eine zeitlich und räumlich heterogene Verteilung von HF-Belastungen durch Mobilfunktechnik.BLUE SKY hat geschrieben: viewtopic.php?t=16106&sid=0455da7b31210 ... bf2ab6c230
08.09.2008 15:27
Einbildung des Tages:
Phantomklingelton am Handy
Ist es die Angst etwas zu verpassen? Eine Manie, dringend ans Handy zu gehen? Jeder dritte Handynutzer (33 Prozent) hat manchmal das Gefühl, das Handy klingle oder vibriere, obwohl weder Anruf noch eine Kurzmitteilung eingehen.
weiter: http://www.suedkurier.de/nachrichten/cl ... 50,3407395
Ein- und Ausgang von Handysignalen bei Benutzung des Handys gehen mit entsprechenden aktuellen Änderungen der Belastungssituation einher,
sowohl durch Downlink als auch durch den für den Nutzer relativ stärkeren Uplink.
Somit wäre eine Konditionierung der Nutzer auf Änderungen (Anstieg) der HF-Belstungen im Zusammenhang mit Handynuzung denkbar.
Beim der Konditionierung des Pawlowschen Hundes reagiert das Vegetativum auf den Sinnesreiz des Klingeltons mit Aktivierung des Speichelflusses.
Bei möglicherweise sensitiven Handynutzer könnte die Einbildung eines Handyklingeltones durch die unbewusst bleibende Empfindung einer durch zeitliche und/oder räumliche Spots hervorgerufenen Änderung (Steigerung) der HF-Belastung hervorgerufen werden.
Jüngere Menschen benutzen häufiger Handys und sind lernfähiger ( konditionierbar) als ältere Menschen. Dies würde sich mit den Häufigkeiten der genannten Einbildungen bei verschiedenen Altersgruppen decken.
Zitat:
Vor allem jungen Handynut zern unter 30 Jahren geht das so. Von diesen nimmt fast jeder zweite (46 Prozent) irrtümlich Signale seines Telefons wahr. Bei den Nutzern ab 65 Jahren ist es dagegen nur etwas mehr als jeder Zehnte.