Kostet es den Kläger eigentlich etwas, wenn das Bundesgericht unbequeme Entscheide einfach verweigert?
Hat das Bundesgericht überhaupt etwas dazu zu sagen, WER die Urteile anfordert? Das würde dann doch bedeuten: nicht jeder ist vor dem Gesetze gleich..
Was ist eigentlich soooo brisant an den gestellten Fragen, dass solch fadenscheinige Gründe bemüht werden??
"Gigaherz fehle zur Sache die notwendige Nähe um davon betroffen zu sein"
Bedeutet "Nähe zur Sache", wenn man die "richtige" Ansicht vertritt??

Ich bitte um Nachhilfe in Staatskunde, Fachrichtung Demokratie...(oder doch eher Diktatur..?)