Die Veröffentlichung der Reflex-Studie und das Vorgehen der britischen Strahlenschutzkommission hat das izgmf bewogen, einen Brief zur Information über mögliche Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk zum Verteilen an die Schulen zu schreiben.
http://www.buergerwelle.de/pdf/elternbrief.pdf
Diese Aktion lebt von der Unterstützung durch jeden einzelnen, wenn jeder diesen Brief mindestens z.B. an den Schulvorsteher der Schule, einzelne Lehrer, an die Schulkommission und wenn vorhanden Elternbeiräte der Schule(n) seines Wohnortes weitergibt.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Schulen informieren
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Pegasus
Re: Schulen informieren
Genau dieser Gedanke kam auch mir heute:
Wir müssten in die Schulen, genau wie heute über Nikotin- und Alkoholprobleme, Verkehrserziehung, Zahnpflege und was weiss ich noch alles informiert wird. Die Kinder müssten dadurch zum Schluss kommen, ihr Natel nur noch für ganz Wichtiges einzusetzen. Leider ist es so, dass der Klassenlehrer meines Sohnes auch immer auf Empfang ist und pro Monat ca. einen Anruf bekommt oder ein SMS erhält. Er würde es wohl gescheiter ausschalten.
Gruss Pegasus
Wir müssten in die Schulen, genau wie heute über Nikotin- und Alkoholprobleme, Verkehrserziehung, Zahnpflege und was weiss ich noch alles informiert wird. Die Kinder müssten dadurch zum Schluss kommen, ihr Natel nur noch für ganz Wichtiges einzusetzen. Leider ist es so, dass der Klassenlehrer meines Sohnes auch immer auf Empfang ist und pro Monat ca. einen Anruf bekommt oder ein SMS erhält. Er würde es wohl gescheiter ausschalten.
Gruss Pegasus
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Karl
Re: Schulen informieren
Liebe Elisabeth,
gehen SIE davon aus, dass die von Ihnen initierte Kettenbriefaktion im Sinne der Erfinder ist und sich der Sache als dienlich erweisen wird? Haben Sie diese Aktion mit den Verfassern abgestimmt?
Karl
gehen SIE davon aus, dass die von Ihnen initierte Kettenbriefaktion im Sinne der Erfinder ist und sich der Sache als dienlich erweisen wird? Haben Sie diese Aktion mit den Verfassern abgestimmt?
Karl
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Elisabeth Buchs
Re: Schulen informieren
Im Begleitbrief des izgmf steht:
Wenn jeder ein wenig macht, erreichen wir doch viele.
Diese Aktion lebt von der Unterstützung der Bürgerinitiativen.
Wir überdenken zur Zeit eine eigene Schweiz-angepasste Möglichkeit der Information der Schulen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
Wenn jeder ein wenig macht, erreichen wir doch viele.
Diese Aktion lebt von der Unterstützung der Bürgerinitiativen.
Wir überdenken zur Zeit eine eigene Schweiz-angepasste Möglichkeit der Information der Schulen.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs
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annemarie jenal ammann
Re: Schulen informieren
Liebe Frau Buchs
Gerade gestern hatten wir an unserer gesammten Oberstufe der Schule Erlenbach ZH, einen ganzen Tag Projekttag zum Thema Elektrosmog und Handy.
Unser Verein "Mobilfunk mit Mass" hat seit einem Jahr mit Schulpflegpräsident gesprochen, Aufklärungsbrief an Lehrpersonen geschrieben, usw. Nun nahmen sie den Fachmann Peter Schlegel, aus Esslingen ZH, welchen wir ihnen empfohlen hatten.
Falls Sie mehr darüber wissen möchten, können Sie mich gerne anrufen (heute Freitag nicht erreichbar, Samstag, schwer erreichbar, danach
1 Woche sehr gut erreichbar...dann 1 Woche in den Ferien....)
Mit lieben Grüssen, Annemarie Jenal Ammann
Gerade gestern hatten wir an unserer gesammten Oberstufe der Schule Erlenbach ZH, einen ganzen Tag Projekttag zum Thema Elektrosmog und Handy.
Unser Verein "Mobilfunk mit Mass" hat seit einem Jahr mit Schulpflegpräsident gesprochen, Aufklärungsbrief an Lehrpersonen geschrieben, usw. Nun nahmen sie den Fachmann Peter Schlegel, aus Esslingen ZH, welchen wir ihnen empfohlen hatten.
Falls Sie mehr darüber wissen möchten, können Sie mich gerne anrufen (heute Freitag nicht erreichbar, Samstag, schwer erreichbar, danach
1 Woche sehr gut erreichbar...dann 1 Woche in den Ferien....)
Mit lieben Grüssen, Annemarie Jenal Ammann
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Gigaherz
Re: Schulen informieren
Eine Aufklärungskampagne an Hunderte von Schulen haben wir schon einmal vor c. 2 Jahren mit sehr grossem Arbeitsaufwand gestartet, leider ohne entsprechendes Echo.
Vielleicht lässt sich ein grösserer Erfolg erzielen, wenn im Rahmen von Elternabenden oder durch direkten Kontakt entsprechende Personen angesprochen werden könnten.
Es sieht ganz danach aus, dass sich die Schulen lieber aus dieser Diskussion heraus halten wollen. Überzeugt werden müssten nämlich von vorherein die Eltern, und zwar durch die Schulen. Aber das findet offenbar nicht statt.
Gigaherz
Vielleicht lässt sich ein grösserer Erfolg erzielen, wenn im Rahmen von Elternabenden oder durch direkten Kontakt entsprechende Personen angesprochen werden könnten.
Es sieht ganz danach aus, dass sich die Schulen lieber aus dieser Diskussion heraus halten wollen. Überzeugt werden müssten nämlich von vorherein die Eltern, und zwar durch die Schulen. Aber das findet offenbar nicht statt.
Gigaherz