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Drei Autoren der 2004 erneuerten Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Umgang mit Grippe-Pandemien standen auf den Honorarlisten der Pharmakonzerne Roche und Glaxo Smith Kline (GSK). Beide Firmen vertreiben Impfstoffe und Grippemedikamente.
Dem BMJ (British Medical Journal) zufolge erhielten sie Honorare für Vorträge und Beratertätigkeiten, ohne dass die WHO dies transparent gemacht hätte.
Auch in Deutschland halten viele große Nähe von Experten zur Industrie für unvermeidlich.
Klar, dass da die Ansteckungsgefahr gross ist.
Wie wär's mit einem Impfstoff?
G'sundheit sag i!
Pharmaindustrie zahlt WHO-Experten
Pharmaindustrie zahlt WHO-Experten
Das Leben ist schön.