In meinem Beiträgen "Osteopathie" vom 18.5.04 und 1.12.04 habe ich auf die Elektrosensibilität lindernde Wirkung der Ostepathie hingewiesen.
Die durch die Entfernung von Amalgam-Plomben und vor allem Anwendung einer Magnetfeld-Matte sich verschlimmerte Elektrosensibilität konnte ich dank Osteopathie wieder auf den früheren Stand zurückführen, d.h. die weiter entfernten Elektrozäune werden von mir wieder vertragen, wie es aussieht bei den nahen Zäunen und ob die positive Wirkung anhält, weiss ich noch nicht. d.h. ich kann zuhause problemlos schlafen. Was ausserdem erstaunlich ist, dass die Osteopathie auch den Heuschnupfen reduzieren konnte.
Was das bedeutet, kann vor allem jemand beurteilen, der wegen Elektrosmog Nächte im ungeschützten Zelt im Wald verbracht hat, in einer feuchten Hütte, wo Spinnen auf dem Abschirmvorhang gegen den Fernsehsender herumgekrabbelt sind, in einem Kastenwagen das Eisenblech nicht vertragen hat oder sich wegen der massiven Schlaflosigkeit mit Tabletten durchbringen musste.
Elektrosmog scheint den Organismus zu schwächen und durch Osteopathie wird er mit dieser Belastung besser fertig. Aehnlich ergeht es Pegasus mit seinem Lauftraining oder meiner Kollegin durch die Entgiftungsbehandlung und Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln.
Mit Esotherik hat Osteopathie nicht im geringsten zu tun, esotherisch war ich noch nie und habe nicht einmal einen Rosenquarz auf dem Computer.
Jedenfalls lassen wir Elektrosensiblen uns nicht länger als eingebildete Kranke hinstellen.
Wir wehren uns im Gegenteil gegen den gesundheitsschädlichen Elektrosmog und dass unsere mühsam gefundene Linderung der Elektrosensibilität durch Mobilfunkantennen und Geräte von Nachbarn wie DECT und W-Lan wieder kaputt gemacht wird.
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Buchs