Es wäre vermutlich besser, die Beiträge auf etwa 1000 Zeichen zu limitieren.
Wenn jemand mehr zu sagen hat, dann soll er auf eigene Hompages verweisen.

Lieber NetWarrior, Sie meinen wohl hauptsächlich mich, und darum antworte ich Ihnen auch direkt.NetWarrior hat geschrieben:Dieses Forum verkommt langsam zum Publikationsorgan von einigen Vielschreibern.
Die Begleitstudie ist jetzt durchkritisiert, und es gibt dazu keine langen Beiträge mehr. Eine eigene Homepage habe ich nicht, und eine zu starke Zersplitterung ist auch nicht zweckdienlich.NetWarrior hat geschrieben:
Es wäre vermutlich besser, die Beiträge auf etwa 1000 Zeichen zu limitieren.
Wenn jemand mehr zu sagen hat, dann soll er auf eigene Hompages verweisen.
Ich kritisiere nicht die Wissenschaft als Ganzes, sondern die Zustände im Wissenschaftszweig Bioelectromagnetics, und hier speziell einzelne Studien, auf die ich mehr oder weniger zufällig stosse.Heidi Hentschel als Gast hat geschrieben:Lieber Wuff,
ich verstehe Sie nicht. Sie sind doch Wissenschaftskritiker oder nicht? Sie prangern die Psychiatrisierung von Elektrosensiblen an.
Das mit Charles nehme ich anders wahr. Charles misst viel und spricht mit vielen Menschen, und berichtet darüber. Er hat dabei anscheinend festgestellt, das Immunsystem von "Elektrosensiblen" beeinträchtigt ist. Er schliesst daraus, dass ein beeinträchtigtes Immunsystem Voraussetzung dafür ist, "elektrosensibel" zu werden. Das ist seine Antwort auf die Frage, weshalb nur einige Menschen mit Symptomen auf EMF reagieren. Ich selbst habe keine Antwort darauf, mich interessiert vorläufig auch mehr, wie die Menschen reagieren, wenn sie denn reagieren. Vorläufig darum, weil solange kein Wirkmechanismus von athermisch schwachen EMF bekannt ist, man man auch nichts Sicheres zu dieser Frage weiss, und so lasse ich sie für mich offen.Heidi Hentschel als Gast hat geschrieben: Lassen es aber Charles durchgehen, aufgrund pseudomedizinischer willkürlicher Aufzählung von Krankheiten, Traumata und so weiter uns als "unnormale" Menschen hinzustellen.
Heidi Hentschel als Gast hat geschrieben: Wie jetzt mein Immunsystem und das meines Sohnes nach jahrelanger EMF-Schädigung aussieht, da hat Charles Recht, das kann ich nicht wissen. Dass es jetzt nicht mehr in Ordnung sein kann, das merke ich selber.
Ob der Spucktest gültige Resultate bringt weiss ich nicht, denn ich befasse mit nicht mit Candidose. Auch wenn er nur meist und nicht immer das richtige Resultat zeigt, was ist an diesem einfachen Test so schlecht? Bei positiver Anzeige kann man immer zum Arzt gehen, und bei negativer tut man nichts Übereiltes. - Auch mit den anderen von Ihnen angeführten Mikroorganismen und Viren befasse ich mich nicht, so dass ich Ihre diesbezüglichen Vorwürfe an Charles nicht kommentieren kann.Heidi Hentschel als Gast hat geschrieben: 2. Charles maßt sich die Kompetenz an, aufgrund eines Candida-Spuck-Testes den jeder selbst zu hause machen kann, dem Betroffenen der über Müdigkeit klagt, den Gang zum Arzt zu ersparen. Er sagt, wenn der Test positiv ist, dann hat jemand Candida.
Wenn die Grenzwerte nicht vor Beeinträchtigungen von Gesundheit und Befinden schützen, dann sind sie zu hoch, und zwar für alle Menschen, und zwar aus folgendem Grund: Die "Elektrosensiblen" berichten (möglicherweise sogar ausnahmslos) von einer Phase, in welcher sie noch nicht auf EMF reagierten. Solange man nicht weiss, warum diese Änderung der Reagibilität eintritt, kann sich "Elektrosensibilität" grundsätzlich bei jedermann einstellen, und solange sind die Grenzwerte grundsätzlich für jedermann zu hoch.Heidi Hentschel als Gast hat geschrieben: [...] Und man müßte sich ja dann gedanken machen, ob die bestehen Grenzwerte nicht auch für Normale Menschen viel zu hoch sind.
Einige würde hier vielleicht sagen: Ja, scheren Sie sich zum Lerchl!Heidi Hentschel als Gast hat geschrieben: Nee tut mir leid, ehe ich zu einem sich selbstüberschätzenden, selbsternannten EHs-Heiler gehe, laß ich mir meine EHS von Alexander Lerchl ausreden.
Tschüß und liebe Grüße an alle hier, auch die, die mir jetzt die Pest am A. wünschen.