Mobilfunkstrahlung: Kritischer Artikel und Interviews

handystrahlung
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Mobilfunkstrahlung: Kritischer Artikel und Interviews

Beitrag von handystrahlung » 5. Mai 2012 09:30

Die Risiken von Mobilfunkstrahlung: Gesundheitsschädigend oder völlig harmlos?

http://www.mobilebusiness.de/home/newsd ... rmlos.html


Interview mit Dr. Peter Nießen, EMF-Institut
Mobilfunkstrahlung: Kaum ergebnisoffene Studien

http://www.mobilebusiness.de/home/newsd ... 71448.html


Peter Hensinger, Diagnose-Funk
Kritische Grenzwerte bei der Mobilfunkstrahlung

http://www.mobilebusiness.de/home/newsd ... 6f78b.html

Wuff

Re: Mobilfunkstrahlung: Kritischer Artikel und Interviews

Beitrag von Wuff » 5. Mai 2012 12:45

handystrahlung hat geschrieben:
Interview mit Dr. Peter Nießen, EMF-Institut
Mobilfunkstrahlung: Kaum ergebnisoffene Studien

http://www.mobilebusiness.de/home/newsd ... 71448.html
Zur Einordnung der Aussagen von Niessen zur EMF-Forschung in eine übergeordnete Verdünnungsstrategie siehe speziell ab http://www.hese-project.org/Forum/wisse ... .php?id=36 .

unsereiner
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Re: Mobilfunkstrahlung: Kritischer Artikel und Interviews

Beitrag von unsereiner » 5. Mai 2012 12:47

handystrahlung hat geschrieben:Die Risiken von Mobilfunkstrahlung: Gesundheitsschädigend oder völlig harmlos?
http://www.mobilebusiness.de/home/newsd ... rmlos.html
Schlussakkord des Artikels:
"Abschließend sei bemerkt, dass die Risiken von Mobilfunkstrahlung hiesigen Providern wohl schwer im Magen liegen.
Wie sonst ist es zu erklären, dass sich von uns befragte Mobilfunkanbieter in Schweigen hüllen oder eine lapidare, unpersönliche Standard-E-Mail zurücksenden, allein mit Verweisen auf die eigene (geschönte) Webseite und die offiziellen Informationen der Bundesnetzagentur."


Den Brocken werden sie - nicht nur sie! - nicht verdauen.

unsereiner
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Verblas(s)en der Eisbärenjäger

Beitrag von unsereiner » 5. Mai 2012 14:04

"Das Parlamentsgremium, das mit der Erkundung einer riesigen dunklen Höhle begonnen hat und dabei immer neue Gänge entdeckt, muss klären, warum der riesige Aufwand in totalem Widerspruch zu dem kläglichen Ergebnis steht."

Zitat aus dem Artikel von Hans Leyendecker, John Goetz und Nicolas Richter zum Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages über das Versagen der Ermittlungsbehörden bei der Auflärung der NSU-Morde.
http://www.sueddeutsche.de/politik/unte ... -1.1343041

Da wird's mir vor den Augen schummrig.
Welcher Aufwand muss betrieben werden, damit man nicht auf das richtige Ergebnis kommt?

Späte Lehren ...
http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2697.pdf

Die überwiegende Mehrzahl der zentralen Fragen, die
sich aus den Fallstudien ergaben, konnte mit 12
„späten Lehren“ abgedeckt werden:


hier die 12. :

Vermeiden, dass eine „Paralyse durch Analyse“
entsteht, und stattdessen so handeln, dass
potenzielle Risiken gesenkt werden, wenn ein
begründeter Anlass zur Besorgnis besteht.



...eine frühe Warnung:

"Man wird nicht auf die Elektrizität als Ursache kommen, man wird es allem möglichen zuschreiben."

R.Steiner, Landwirtschaftlicher Vortrag, 1924
http://anthroposophie.byu.edu/vortraege/327.pdf
(Seiten 220-222 / pdf S. 214-216)


"Es allem möglichen zuschreiben" war die längste Zeit allein herrschend.
Es setzt sich immer mehr die Einsicht durch, dass die Besorgnis aus begründetem Anlass entsteht.

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